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Squirrel

nuts about boats

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41

Montag, 28. August 2017, 10:47

Die New York Times hat einen Artikel zum Thema online. Fazit: Die Jungs werden wohl ein wenig überstrapaziert...
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

gdb

Proviantmeister

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42

Montag, 28. August 2017, 15:05

Interessant finde ich den dort genannten Wachzyklus "five and dime".
Für mich geht das derart gegen jeden 24h-Zyklus. Selbst wenn man dort weitere Schlafenszeiten unterbringt hätte ich das Problem, dass ich keinen Rythmus finden könnte, der zu meinen Biozyklen passt.

Alleine das würde mir Probleme mit permanenter Müdigkeit bereiten.


lg
Gerhard

Hendrikt

Offizier

  • »Hendrikt« ist der Autor dieses Themas

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43

Dienstag, 29. August 2017, 09:36

Mein Gott,

wenn da nur die Hälfte von wahr ist herrschen da ja Zustände wie im alten Rom. Was den Wachzyklus anbelangt, na ja, schön ist es nicht. Wir sind in den 80ern bei der Hochseefischerei 4/8 (Maschine) gegangen, hat ne Weile gedauert aber man gewöhnt sich daran. Damals war der Biozyklus noch nicht erfunden, insofern war das auch alles ein wenig einfacher zu ertragen.Was das mit 5/10 soll erschließt sich mir aber auch nicht wirklich. Das einzige was ich mir da noch vorstellen könnte wäre der Versuch nach der Methode die Hundswache gerecht zu verteilen weil dann jeder irgendwann mal dran ist.
Wir wollen mal nicht übertreiben, so ein Boot ist schließlich auch nur ein Mensch!

44

Dienstag, 29. August 2017, 20:51

Spannend vor allem weil das Problem des permanenten Schlafmangels in der US Navy schon seit mindestens 2 Jahren bekannt ist

http://www.navytimes.com/news/your-navy/…for-ship-crews/

https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR739.html

Hendrikt

Offizier

  • »Hendrikt« ist der Autor dieses Themas

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45

Mittwoch, 30. August 2017, 08:13

In Anbetracht der Tatsache das die allermeisten Marineoffiziere irgendwann auch mal Dienst an Bord getan haben dürfte das Problem schon ein kleines bisschen länger bekannt sein. ist halt immer die Frage ob man was dagegen tun kann oder will.
Wir wollen mal nicht übertreiben, so ein Boot ist schließlich auch nur ein Mensch!

46

Mittwoch, 30. August 2017, 20:15

klar isses schon länger bekannt - aber :"And old school leaders still see it as a weakness." (Zitat aus o.g. erstem Link)

47

Dienstag, 7. November 2017, 21:14

Ein erster Untersuchungsbericht

S.u.
Auch im Hamburger Stern ein Artikel.
http://www.navy.mil/submit/display.asp?story_id=103130

Jeder bilde sich selbst (s)eine Meinung.

Viele Grüße
Frank

wassergenug

Salzbuckel

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48

Dienstag, 7. November 2017, 21:55

Jeder bilde sich selbst (s)eine Meinung.

Deutliche Sprache, sehr deutliche Sprache ;(

Da fliegt einiges an Ohrfeigen... besonders für den USS Fitzgerald :black_eye:

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

bluelayla

Seebär

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49

Mittwoch, 8. November 2017, 06:14

Wow, die sind mit 20kn nachts querfeldein durch ein vielbefahrenes und volles VTG gerast, von dem sie nicht wussten, dass es existiert, AIS und Radar ausgeschaltet und kein Ausguck.... Völlig irre.

50

Mittwoch, 8. November 2017, 10:24

Das große Problem der heutigen Zeit, gutes qualifiziertes Personal.
Die “Findings” sollten einem die Augen öffnen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »visitornew« (8. November 2017, 13:49) aus folgendem Grund: Tippfehler gesehen


51

Mittwoch, 8. November 2017, 13:35

Ist das Problem nicht eher, dass zu viele Besatzungsmitglieder mit zu kleinen Aufgabenbereichen und zu wenig Übersicht auf den Brücken waren?
Handelsschiffe bewältigen das m.E mit Rudergänger, Ausguck, Wachoffizier und Captain, evtl. plus Lotse. Im Falle Fitzgerald eher mit Wachoffizier plus Ausguck.
Dafür werden ARPA, AIS und ECDIS intensiv genutzt; das Ruder führt der Autopilot.
Jan

wassergenug

Salzbuckel

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52

Mittwoch, 8. November 2017, 14:03

Ist das Problem nicht eher, dass zu viele Besatzungsmitglieder mit zu kleinen Aufgabenbereichen und zu wenig Übersicht auf den Brücken waren?

Jetzt hat es ja einen wesentlichen Unterschied zwischen einem Handels- und einem Kriegsschiff - letztere muss auch einen Gefechtssituation bewältigen können.

Ich glaube nicht, dass man pauschal sagen kann, sie würden mit weniger Leute besser fahren. Was man aber häufig in amerikanischen Belangen sieht, ist eine Tendenz zum Kompartmentisieren. Und der einzelne kann - eher darf - nicht über den Tellerrand schauen. Das scheint auch grell zwischen den Zeilen durch in den Berichten

Was ich aber definitv wage zu behaupten - nachdem ich die Berichte gelesen habe - ist das der Ausbildungsstand und Führung jenseits von miserabel ist. Wenn nicht im US Navy generell, dann wenigstens auf diesen beiden Schiffen. Der Bericht zu lesen tut weh.

Edit: Wer nicht Zeit oder Muse hat, den ganzen Bericht zu lesen, kann auch nur Fitzgerald, Kapitel 8, sowie McCain, Kapitel 7, jeweils mit den Findings, lesen.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »wassergenug« (8. November 2017, 14:42)


53

Samstag, 11. November 2017, 12:08

Ist das Problem nicht eher, dass zu viele Besatzungsmitglieder mit zu kleinen Aufgabenbereichen und zu wenig Übersicht auf den Brücken waren?

Jetzt hat es ja einen wesentlichen Unterschied zwischen einem Handels- und einem Kriegsschiff - letztere muss auch einen Gefechtssituation bewältigen können.

Ich glaube nicht, dass man pauschal sagen kann, sie würden mit weniger Leute besser fahren. Was man aber häufig in amerikanischen Belangen sieht, ist eine Tendenz zum Kompartmentisieren. Und der einzelne kann - eher darf - nicht über den Tellerrand schauen. Das scheint auch grell zwischen den Zeilen durch in den Berichten

Was ich aber definitv wage zu behaupten - nachdem ich die Berichte gelesen habe - ist das der Ausbildungsstand und Führung jenseits von miserabel ist. Wenn nicht im US Navy generell, dann wenigstens auf diesen beiden Schiffen. Der Bericht zu lesen tut weh.

Edit: Wer nicht Zeit oder Muse hat, den ganzen Bericht zu lesen, kann auch nur Fitzgerald, Kapitel 8, sowie McCain, Kapitel 7, jeweils mit den Findings, lesen.

Gruss, Michael
Die beiden Schiffe waren im normalen Betriebsmodus - es fand weder ein Manöver, noch ein Kriegseinsatz statt. Bei einem Kampfeinsatz wären wohl auch nicht sehr viele Nicht-Kriegsschiffe im Umfeld des Zerstörers.
So ein Kriegsschiff in der Größe eines Zerstörers hat eine Trennung zwischen Navigation / Schiffsbetrieb und Lagebeurteilung / Waffenleitung. In der Zentrale (CIC) befindet sich die Vielzahl der Soldaten, um mit dem 3D Radar, dem Sonar usw. die Lage zu beurteilen, mit dem Verband zu kommunizieren usw..
Auf der Fitzgerald waren 11 (!) Personen auf der Brücke und 6 Crewmitglieder haben sich mit den Gashebeln und der Steuerung beschäftigt.

Jan

Kieler Jung

Wiesensechler

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54

Samstag, 11. November 2017, 15:42

In der Handelsschiffahrt waren wir zu zweit. Allerdings nur nachts oder bei verminderter Sicht. Wie laut Solas vorgeschrieben.

Wobei der Ausguck immer noch andere Aufgaben hatte und Nachts bei guter Sicht z.b Flure gefeudelt hatte. Nicht schön, aber leider trauriger Alltag. Prinzipiell fährt man die Schiffe, wenn nicht absolut pottendichter Nebel ist immer allein.

Warum schreibe ich das? Mein Bruder fährt als WO Fregatte.Für mich ist natürlich völlig ungewohnt so viele Leute auf Brücke zu sehen. Leicht ketzerisch frage ich mich dann schon, wozu man auf nem grauen Boot soviele Leute braucht. :O Sicher kann man die Schiffe auch mit weniger Leuten im Transit bewegen. Aber es ist nuneinmal ein Kriegsschiff und deren Besatzung sollte schlicht nah an den Rollen arbeiten, die sie in im Manöver oder Ernstfall an Bord naturgemäß brauchen. Und das sind durch Waffe und Co nuneinmal mehr, als nen simples Handelsschiff nun braucht. Routine und gemeinsame Erfahrung lässt sich nicht nur auf Manövern erwerben/ erhalten.

Zum aktuellen Fall: ich halte nicht die Besatungsgröße für ursächlich. Es ist doch auch egal ob 11, 9 oder gar vier Mann auf Brücke sind. Wichtig ist, dass das Team funktioniert.Klar, ist wer welche Rolle hat, welche Informationen sind wichtig, wo laufen diese Informationen zusammen, wer entscheidet.Gutes Bridge Team Management ist nur nicht ein Kurs an der Hochschule, sondern muss erarbeitet und trainiert werden... Ich halte dies daher unterm Strich anhand der krassen Indizien und gehäuften Vorfälle für ein Führungsversagen. Scheinbar hat es hier schon an der Basis gefehlt.
Beste Grüße,
Arne


"Genieße dein Leben, es könnte dein letztes sein."

:segeln:

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Kieler Jung« (11. November 2017, 16:09)


wassergenug

Salzbuckel

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55

Samstag, 11. November 2017, 16:25

In der Zentrale (CIC) befindet sich die Vielzahl der Soldaten, um mit dem 3D Radar, dem Sonar usw. die Lage zu beurteilen, mit dem Verband zu kommunizieren usw..

Und auch das hat laut Bericht versagt.

Aber es ist nuneinmal ein Kriegsschiff und deren Besatzung sollte schlicht nah an den Rollen arbeiten, die sie in im Manöver oder Ernstfall an Bord naturgemäß brauchen. Und das sind durch Waffe und Co nuneinmal mehr, als nen simples Handelsschiff nun braucht. Routine und gemeinsame Erfahrung lässt sich nicht nur auf Manövern erwerben/ erhalten.

Genau das meinte ich.

Ich halte dies daher unterm Strich für ein Führungsversagen. Scheinbar hat es hier schon an der Basis gefehlt.

Steht ziemlich direkt so im Bericht.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

Yachtcoach

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56

Samstag, 11. November 2017, 19:09

könnte ja sein, dass da jemand das von oben verordnete "America first" leicht missverstanden hat.
Manche Mariner meinen ja, eine eingebaute Vorfahrt zu haben.... (|

neee, natürlich nicht unsere....
dazu müssten sie ja alle fahren.... :rolleyes:

btw...wie ist das mit : "Viele Köche verderben den Brei ?"
Wo zuviele Figuren untätig herumstehen, ( es ist ja gerade kein Krieg bzw. Gefecht ?) wird
auch zuviel gelabert, gedöst und sich aufgeschossen.

Zitat : Wobei der Ausguck immer noch andere Aufgaben hatte und Nachts bei guter Sicht z.b Flure gefeudelt hatte.

also sowas hab ich nie erlebt.
Man hatte evtl. noch diverse Wetterberichts- oder Checkarbeiten oder im Kartenraum etc.. zu tun,
aber Arbeiten vom Feudelgeschwader...noch dazu während des Ausgucks.... :Mauridia_44: wer macht denn sowas ?

Kannte da schon die Unterschiede zwischen "Wache gehen" und "Decksarbeit".
Das Eine war während des Anderen nicht machbar.
Hab zwar auf Flötentörn schon mal auf dem Bootsdeck an den Rettungsbooten herumgepönt,
oder Sicherheitchecks gemacht.... aber immer auf "Stand by"

ich weiche ab...
jedenfalls scheint der ganze Digi-Dingensbummens und die voll besetzte Brücke
offensichtlich nicht ausgereicht zu haben, um eine sichere Fahrt zu gewährleisten.

Sehr seltsam....

:rolleyes:
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


http://www.my-seaside.net/html/kolumne.html . ... -.....QUERULANT= https://blog650.wordpress.com ... - ......HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com ......-........http://www.wassersport-pool.info ..[/align]

Kieler Jung

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57

Sonntag, 12. November 2017, 00:02



Zitat : Wobei der Ausguck immer noch andere Aufgaben hatte und Nachts bei guter Sicht z.b Flure gefeudelt hatte.

also sowas hab ich nie erlebt.
Man hatte evtl. noch diverse Wetterberichts- oder Checkarbeiten oder im Kartenraum etc.. zu tun,
aber Arbeiten vom Feudelgeschwader...noch dazu während des Ausgucks.... :Mauridia_44: wer macht denn sowas ?



Diverse Reeder. Große Fahrt. Deinen Bildern nach zu urteilen, ist deine Zeit auch schon etwas her. Die Zeiten haben sich auf Handelsschiff sehr geändert. Feudelgeschwarder gibt es nicht mehr. Auch kein Funker, Bäcker oder Konditor... ;)
Beste Grüße,
Arne


"Genieße dein Leben, es könnte dein letztes sein."

:segeln:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kieler Jung« (12. November 2017, 00:17)


58

Sonntag, 12. November 2017, 10:07

Wie lange fährt denn so eine Brückenbesatzung bei der Marine insgesamt zur See - wenn man das mal mit der Handelsschifffahrt ist das doch eher verschwindent gering - da fehlt zum Teil sehr viel an Erfahrung.

59

Sonntag, 12. November 2017, 10:16

Man hatte evtl. noch diverse Wetterberichts- oder Checkarbeiten oder im Kartenraum etc.. zu tun,

Kartenraum - einen abgeschlossenen Kartenraum hab ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen
Wetterbericht - kommt ne Mail von WNI oder so mit der Routenvorgabe (klar könnte man sich jetzt noch die Wetterdaten von NOAA oder so holen, kurz die Wetterbewegungen auf dem Kurs prüfen, dann eine Email nach Onshore schreiben und denen erklären das man vielleicht doch lieber einen anderen Kurs segeln will - in der Realität macht das aber keiner).
Kartenarbeit - am ECDIS kurz prüfen ob der Kurs mit der Routenvorgabe von Land übereinstimmt

dann Kaffee holen - Füsse auf's Radar und fahrt geniessen - Realität bei jeder Atlantiküberquerung.

Yachtcoach

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60

Sonntag, 12. November 2017, 19:24


Zitat : Wobei der Ausguck immer noch andere Aufgaben hatte und Nachts bei guter Sicht z.b Flure gefeudelt hatte.
also sowas hab ich nie erlebt.
Man hatte evtl. noch diverse Wetterberichts- oder Checkarbeiten oder im Kartenraum etc.. zu tun,
aber Arbeiten vom Feudelgeschwader...noch dazu während des Ausgucks.... :Mauridia_44: wer macht denn sowas ?


Diverse Reeder. Große Fahrt. Deinen Bildern nach zu urteilen, ist deine Zeit auch schon etwas her. Die Zeiten haben sich auf Handelsschiff sehr geändert. Feudelgeschwarder gibt es nicht mehr. Auch kein Funker, Bäcker oder Konditor... ;)


:Mauridia_44: was...wie leben die denn heute an Bord :kez_08:

* wer macht denn die Kammern sauber ?
* wer bäckt jeden Morgen frische Brötchen ?
* Konditor hatten wie nie ! Stets Koch, Bäcker und Schlachter in der Kombüse
* Wenns beim Funker nicht gefunkt hat, war er Purser bzw unser Kreditinstitut...

jepp Arne...ist ne zeitlag her...möchte heute nicht mehr an Deck fahren...
oder auf der Brücke ne german-one-man-show machen, weil alles andere Insulaner oder Osteuropäer sind ?
Da gehts bei der Marine wohl noch mehr teutsch zu ?

was, wie man hier sieht, auch nicht unbedingt immer optimal hinhaut ?

Kartenraum ? Das waren noch Zeiten.... :good2:
Heute ist das auf der Brücke wie im Atomkraftwerk...... eine Bildschirmfront.....
die aber offensichtlich manchen etwas verwirrt :D

:rolleyes:
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


http://www.my-seaside.net/html/kolumne.html . ... -.....QUERULANT= https://blog650.wordpress.com ... - ......HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com ......-........http://www.wassersport-pool.info ..[/align]

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