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unregistriert

41

Mittwoch, 1. November 2017, 19:51

Dann hilft vermutlich nur noch reffen. Aber das ist nicht so vorgesehen und das Segel runterlassen ist ne Aktion bei starkem wind. Da bildet sich schnell nen Bauch und das Ding verselbstständigt sich wieder.

Auch wenn es mit diesem Geschehen hier nichts zu tun hat, weil es sich ja um ein Motorboot handelte: Für Deine Frage zum Reffen hilft Dir vor allem eine alte Regel: "Reffen sollst Du dann, wenn Du zum ersten Mal daran denkst". Damit ist gemeint, dass es zu einem frühen Zeitpunkt geschehen sollte, bei dem Du noch die volle Kontrolle über das Manöver behalten kannst. Und wenn in Deinem Fall ein reguläres Reff im Tuch nicht vorgesehen ist (falls ich das so richtig verstanden habe), dann solltest Du vielleicht vom Segelmacher eines einrichten lassen.

Squirrel

nuts about boats

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42

Mittwoch, 1. November 2017, 20:08

@Sehbeer: nein... definitiv Autonummer


Doch, war m.E. ein WSA-Kennzeichen, nur halt auf ein Autoschild geprägt.
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

columbus488

Schief-made

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43

Mittwoch, 1. November 2017, 20:44

durch Verfasser entfernt
There's a fog along the horizon, A strange glow in the sky, And nobody seems to know where it goes And what does it mean?
Oh, is it a dream?
(Art Garfunkel; Bright Eyes)

44

Mittwoch, 1. November 2017, 21:20

Ok, der Artikel hier , den ich vorhin noch nicht kannte, beantwortet meine Fragen.
Am Nachmittag hatte der Wind bereits von W auf N und wieder zurück auf NW gedreht , das Gröbste war bereits vorbei, die Front durchgezogen.
Kröslin und Zinnowitz meldeten nicht viel mehr als in Böen 6, 7 Bft. Allerdings kenne ich die Abdeckungsverhältnisse beider Stationen nicht.
Anyway, das Auslaufgen an sich kommt mir so hanebüchen erstmal nicht vor.
Nur dass schon wieder keine Schwimmwesten getragen worden sind .... zieht sich wie ein roter Faden durch fast alle tödlichen Unfälle auf dem Wasser.

Gruß
Andreas

Kuddel_2611

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45

Mittwoch, 1. November 2017, 21:51

Hab das Thema vorhin mit einem Freund besprochen, der ein sehr erfahrener Angler ist. Er meint, "Auch wenn wir (Angler) manchmal etwas wild auf den Fisch sind ... so fahrlässig darf nicht sein!". Er wollte letztes WE südlich Fehmarn fischen gehen und hat einen (sehr lange) geplanten Törn nach meiner Intervention abgesagt.
Also:
1) Angler ticken anders als Segler (wie ticken denn angelnde Segler?)
2) Die "guten" Angler haben auch Ahnung vom Wetter (und vllt. sogar mehr Ahnung von Strömung)
...
Dieser Unfall bleibt für mich in der Kategorie grob fahrlässig und es wird keine neuen Erkenntnisse bringen darüber zu diskutieren. Ich werde in Zukunft mehr auf meine angelnden Freunde achten und sie beraten, aber verhindern wird auch diese Segel-Community keine Dummheiten.

LG
Daniel
Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa,
ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“
:ueberlegen: darauf der Vater: :kopfkratz: „Kannst du mich nichts besseres fragen?“ Sohn: „Ok, woran ist dann das Tote Meer eigentlich gestorben?“ ?(


unregistriert

46

Mittwoch, 1. November 2017, 22:15

Moin, die Gegend in der der Unfall passiert ist liegt direkt vor meiner seglerischen Haustür. Das Wetter inkl Windstärke und Richtung ist ein einziges lokales Phänomen. Der Wind folgt im Prinzip dem Strom, d.h. man hat ihn in der Gegend entweder aus Norden oder Süden, dazwischen passiert nicht so wahnsinnig viel. Ab Karlshagen auslaufend in Richtung Bodden ist es dann wieder was anderes. Je nach Topographie und Baumbestand am Ufer gehts da mit der Windstärke ständig hoch und runter. Das hat mit dem Wetterbericht nun gar nichts mehr zu tun. Insofern fange ich an ein gewisses Verständnis für die Fehleinschätzung eines Ortsunkundigen zu entwickeln. Und mal so nebenbei, mit den Angelkahn in der extrem kurzen und ekligen Welle zu kentern ist dann schon fast folgerichtig. Man muss es halt nur wissen...

wassergenug

Salzbuckel

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47

Mittwoch, 1. November 2017, 22:18

Nur dass schon wieder keine Schwimmwesten getragen worden sind .... zieht sich wie ein roter Faden durch fast alle tödlichen Unfälle auf dem Wasser.

Leider, leider, leider.

Und wenn ich mir die gelegentlichen Diskussionen hier im Forum anschaue - ob Segler in diesem Bezug Angler etwas zu sagen haben? ;( ;( ;(

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

unregistriert

48

Mittwoch, 1. November 2017, 22:42

In der Gegend ist es grösstenteils so flach das man ohne weiteres stehen kann. Immerhin sind zwei Leute ohne Schwimmweste noch geborgen worden. Nur mal so nebenbei..

wassergenug

Salzbuckel

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49

Mittwoch, 1. November 2017, 22:54

In der Gegend ist es grösstenteils so flach das man ohne weiteres stehen kann. Immerhin sind zwei Leute ohne Schwimmweste noch geborgen worden. Nur mal so nebenbei..

Q. E. D. ;(

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

Kuddel_2611

Kapitän

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50

Mittwoch, 1. November 2017, 23:04

In der Gegend ist es grösstenteils so flach das man ohne weiteres stehen kann. Immerhin sind zwei Leute ohne Schwimmweste noch geborgen worden. Nur mal so nebenbei..
50% Überlebende, weil es zu flach war abzusaufen!? Deine "Nur mal so nebenbei.." Logik möchte ich gerne verstehen.

Noch mal in klar! Selbst die professionellen Fischer sind nicht raus gefahren. Aber als Amateur in einer "Eierschale" - ohne die Basics der Sicherheit auf See zu beachten (Westen) raus zu gehen ... ist okay, weil ist ja flach!?

Grob fahrlässig gehandelt und ein Beispiel, welches man jedem deutlich vor Augen halten sollte. Auch im flachem Wasser geht Dir die Luft aus, wenn Du den Kopf nicht mehr aus der Welle bekommst.
Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa,
ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“
:ueberlegen: darauf der Vater: :kopfkratz: „Kannst du mich nichts besseres fragen?“ Sohn: „Ok, woran ist dann das Tote Meer eigentlich gestorben?“ ?(


51

Donnerstag, 2. November 2017, 00:03

Und mal so nebenbei, mit den Angelkahn in der extrem kurzen und ekligen Welle zu kentern ist dann schon fast folgerichtig. Man muss es halt nur wissen...
Na ja. Ein Kentern / Absaufen des bootes am breiten Teil des Peenestromes zwischen Lassan, Görmitz und dem Achterwasser hielte ich bei extremen Bedingungen ja noch für möglich. Dass das Ding auf dem schmalen, geschützten Teil bei Wolgast umfliegt, hätte ich auch in meinen wildesten Alpträumen nicht erwartet. Es ist keinesfalls mit der Gegend um Fehmarn zu vergleichen, eher mit der Havel bei Tieckow. Die Leutchens sind ja nu nich auf den Bodden oder das Achterwasser rausgefahren. Ich bin in der Gegend ja nu auch schon viel rumgesegelt (zugegeben, nicht bei 9-10), und zwischen Ziemitz und Karlshagen ist der Peenestrom schon sehr, sehr ein Binnengewässer.... (Kommste als Binnensegler dahin, an die Küste, um mal länger geradeaus zu segeln, und musst beim Kreuzen doppelt so häufig wenden wie auf dem ohnehin schon schmalen Beetzsee....)
Hätte eine Weste Schlimmeres verhindert? Man weiß es nicht. Gegen Unterkühlung und Schock helfen die Dinger nicht.
Klar, Angler ticken anders als wir Segler. Aber Leute, die es gewohnt sind, bei Scheißwetter ( ... = Beißwetter) draußen zu sein, sind diesbezüglich vielleicht nicht komplett doofer als wir Segler. Die Jungs fahren rudelweise bei widrigen Bedingungen oft mit zugegebenermaßen mickrigen Booten raus. Dafür geht das erstaunlich oft gut. Auch wir Segler haben ja zuweilen Verluste zu beklagen, in diesem Jahr auch bei uns in Branne auf unserem Plauer See. War halt nicht so spektakulär, kam nur auf Seite 5 der lokalen Presse...
Das Leben ist die Fülle, nicht die Zeit

unregistriert

52

Donnerstag, 2. November 2017, 00:22

Nur mal so nebenbei, die Logik hinter meinen Ausführungen basiert im wesentlichen auf der Tatsache das Rettungswesten in aĺler Regel nicht gegen Unterkühlung helfen. Das die Idee bei dem Wetter loszufahren keine gute war habe ich nicht bestritten. Vielmehr habe ich versucht nachzuvollziehen warum der Skipper tat was er tat. Die üblichen Diskussionen um pro und kontra der handelsüblichen Rettungsmittel können wir dann gerne im nächsten Tröt vertiefen.

Schönen Tag noch,

Gruss Henrik

unregistriert

53

Donnerstag, 2. November 2017, 07:29

Hätte eine Weste Schlimmeres verhindert? Man weiß es nicht. Gegen Unterkühlung und Schock helfen die Dinger nicht.

Beide Behauptungen im letzten Satz des Zitats sind falsch.

1. Ein wichtiger Effekt von Rettungswesten ist, dass eine Unterkühlung wesentlich später eintitt. Dadurch, dass der MOB oder Schiffbrüchige keine Schwimmbewegungen ausführen muss und stattdessen die Embyonalhaltung einnehmen kann, verringert sich die Wärmeabgabe seines Körpers ans Wasser ganz erheblich.

2. Die Rettungsweste kann nicht nur das Risiko eines Immersionsschocks deutlich verringern, sie sichert den MOB oder Schiffbrüchigen auch bei den physischen Effekten dieser Kälteschockreaktion
wie der unkontrollierten Schnappatmung vor der Aspiration von Wasser. Im Falle eines Schocks als schwerer Kreislaufstörung mit Bewusstlosigkeit ist es ebenso.

Ob eine Weste in diesem Fall Schlimmeres verhindert hätte, lässt sich in der Tat nicht sagen. Dass sie die Überlebenschancen, das Zeitfenster für eine erfolgreiche Rettung, deutlich vergrößert hätte, schon.

Sehbeer

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54

Donnerstag, 2. November 2017, 07:32

... Das Wetter inkl Windstärke und Richtung ist ein einziges lokales Phänomen. Der Wind folgt im Prinzip dem Strom, d.h. man hat ihn in der Gegend entweder aus Norden oder Süden, dazwischen passiert nicht so wahnsinnig viel. Ab Karlshagen auslaufend in Richtung Bodden ist es dann wieder was anderes. Je nach Topographie und Baumbestand am Ufer gehts da mit der Windstärke ständig hoch und runter. Das hat mit dem Wetterbericht nun gar nichts mehr zu tun.
Das mit dem "lokalen Phänomen" trifft vielleicht bei schwachen bis mäßigem Wind zu. Hier war aber Sturm. Ich glaube nicht, dass die Topographie bei Sturm dort noch erheblichen Einfluss auf die Richtung hat.

In der Gegend ist es grösstenteils so flach das man ohne weiteres stehen kann. Immerhin sind zwei Leute ohne Schwimmweste noch geborgen worden. ...
Aber auch so tief, dass ein Boot kentern kann.
Es hatten schon Leute schwerere Unterkühlung an Land mit entsprechenden Folgen.
Und zu Ertrinken kann auch schon ein Pfütze reichen.
liebe Grüße

Mattze :Kaleun_Sleep:

Winterfalke

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55

Donnerstag, 2. November 2017, 07:37

Nur dass schon wieder keine Schwimmwesten getragen worden sind .... zieht sich wie ein roter Faden durch fast alle tödlichen Unfälle auf dem Wasser.

Klar, Angler ticken anders als wir Segler.

Das ist die Antwort!
Bevor ich Segler geworden bin, war ich auch Angler. Und in meiner Sturm-und-Drang-Zeit habe ich mich auch für unsterblich gehalten. Unter den gegeben Umständen wäre ich auch zum Angeln gefahren. Ohne Schwimmweste, weil die meist orange ist und Angler vorzugsweise Tarnklamotten (neugermanisch: Camouflage) tragen. Und weil man ja cool aussehen muss. Wie ein Abenteurer.
Es wird immer wieder Unfälle geben, weil Gegebenheiten falsch eingeschätzt bzw. unterschätzt werden. Umso mehr sollten Berichte über Unfälle nicht zur Befriedigung der Sensationsgier dienen, sondern um etwas daraus zu lernen.
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

Sehbeer

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56

Donnerstag, 2. November 2017, 08:38

Ohne Schwimmweste, weil die meist orange ist und Angler vorzugsweise Tarnklamotten (neugermanisch: Camouflage) tragen. Und weil man ja cool aussehen muss. Wie ein Abenteurer.
Kein Problem:
;)
Nur nach dem Auslösen ist sie vermutlich auch orange (oder gelb), da ist dann nichts mehr mit weiter angeln, wenn man einmal ist Wasser gefallen war.
liebe Grüße

Mattze :Kaleun_Sleep:

Gaudet

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57

Donnerstag, 2. November 2017, 10:11

Hier auf dem Sorpesee gab es vor ein paar Jahren einen Unfall mit einem toten Angler.
Mässig grosses Ruderboot. 2 Mann drauf. Viel Wind. Frühes Frühjahr. Nur Surfer mit Speed auf dem See.
Das Boot soll vollgelaufen und dann gekentert sein. Ein Angler wurde von den Surfern rausgezogen. Der 2. war weg.

Taucher fanden ihn später 10m !!!! vom Ufer entfernt.

Beide ohne Weste.

Soviel zum Thema: ich schwimm mal eben an Land.

Winterfalke

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58

Donnerstag, 2. November 2017, 10:24

In meinen ersten Jollen-Zeiten bin ich auch in der kalten Jahreszeit auf dem See ohne irgendeine Weste herumgesegelt. Heute ist mir auch klar, das das ziemlich doof war. :O
Der Bootsverleih hat mir aber auch keine gegeben oder mich zumindest darauf hingewiesen. (Edit.: Ohne die Schuld auf den Verleiher schieben zu wollen!)
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

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59

Donnerstag, 2. November 2017, 12:26

In meinen ersten Jollen-Zeiten bin ich auch in der kalten Jahreszeit auf dem See ohne irgendeine Weste herumgesegelt. Heute ist mir auch klar, das das ziemlich doof war. :O
Der Bootsverleih hat mir aber auch keine gegeben oder mich zumindest darauf hingewiesen. (Edit.: Ohne die Schuld auf den Verleiher schieben zu wollen!)
Damit bist du aber in bester Gesellschaft. Wenn du etwas Zeit hast, dann stell dich mal bei ein bisschen mehr Wind und Welle an (irgend)eine Hafeneinfahrt und zähl mit wie viele Segler Westen angelegt haben. Zugegeben, ich gehöre oft auch zu denen die auf die Schwimmweste verzichten.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

Winterfalke

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Heimathafen: Adria

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60

Donnerstag, 2. November 2017, 13:28

In meinen ersten Jollen-Zeiten bin ich auch in der kalten Jahreszeit auf dem See ohne irgendeine Weste herumgesegelt. Heute ist mir auch klar, das das ziemlich doof war. :O
Der Bootsverleih hat mir aber auch keine gegeben oder mich zumindest darauf hingewiesen. (Edit.: Ohne die Schuld auf den Verleiher schieben zu wollen!)
Damit bist du aber in bester Gesellschaft. Wenn du etwas Zeit hast, dann stell dich mal bei ein bisschen mehr Wind und Welle an (irgend)eine Hafeneinfahrt und zähl mit wie viele Segler Westen angelegt haben. Zugegeben, ich gehöre oft auch zu denen die auf die Schwimmweste verzichten.

Das glaube ich gern. Und so eine Auftriebs-/Regattaweste kostet gerade mal um die 30 Europas glaube ich. Ist ähnlich wie beim Rauchmelder. Man hört niemals davon, wieviele Leben dadurch gerettet wurden. Nur immer, wieviele um´s Leben gekommen sind, weil sie so ein Ding nicht gehabt haben.
Mario Falko

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