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wassergenug

Salzbuckel

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1

Mittwoch, 29. November 2017, 09:58

Geisterschiffe in Japan

In Japan ist ein Geisterschiff mit Toten an Bord auf dem Strand gespült worden, vermutlich aus Nordkorea.

Was mich doch eine Spur überrascht ist, dass es scheinbar bereits 40 mal passiert ist. Alleine dieses Jahr! 66 mal im vergangenen Jahr. Ob in allen Fällen mit Toten an Bord ist unklar.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

2

Mittwoch, 29. November 2017, 10:25

Moin,

dazu gab es vor 1-2 Jahren schon mal eine Reportage. Es dürfte bereits hunderte, möglicherweise tausende von Toten gegeben haben. Eine Katastrophe, die fast die Ausmaße des Flüchtlingselends im MM haben könnte.
Nordkoreanische Fischer gehen mit Booten, die eigentlich nur Wracks sind und keinerlei nennenswerte technische Not- und Navigationsausrüstung haben sowie nur geringe Nahrungs- und Wasservorräte mitführen, aus Verzweiflung immer weiter raus aufs Meer. Fällt die rotte Maschine aus oder der Teibstoff geht aus oder man verirrt sich schlichtweg, treiben die Boote manövrierunfähig und die Crew verhungert oder verdurstet. Das sind die, die irgendwann treibend gefunden werden. Wie viele dieser Seelenverkäufer in Stürmen inkl. Crew spurlos verschwinden, kommt noch on top. Diese "Fischer" sind idR keine ausgebildeten Seeleute. Die Menschen fischen aus purer Not und benutzen so ziemlich jeden schwimmenden Untersatz, den sie finden können.


Gruß
Andreas

wassergenug

Salzbuckel

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3

Mittwoch, 29. November 2017, 11:40

dazu gab es vor 1-2 Jahren schon mal eine Reportage. Es dürfte bereits hunderte, möglicherweise tausende von Toten gegeben haben. Eine Katastrophe, die fast die Ausmaße des Flüchtlingselends im MM haben könnte.

Worüber gerade berichtet wird, macht schon einen riesen Unterschied. Eigentlich ist dieses Phänomen ja auch bekannt...

... aber es gibt trotzden ein merkwürdiges Gefühl, wenn man es wieder erlebt. Es passiert so viel in der Welt, und wir hören längstens nicht von allem.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

Sehbeer

Leuchtturmwärter

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5

Mittwoch, 29. November 2017, 17:50

... Es passiert so viel in der Welt, und wir hören längstens nicht von allem.
Ohne das Unglück der ertrunkenen Menschen zu relativieren, wem ist gegenwärtig, dass in Deutschland jede Woche drei Kinder oder Jugendliche Opfer eines Tötungsdelikts werden und weltweit jeden Tag 30.000 Kinder sterben.
Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher.

wassergenug

Salzbuckel

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6

Mittwoch, 29. November 2017, 18:50

... Es passiert so viel in der Welt, und wir hören längstens nicht von allem.
Ohne das Unglück der ertrunkenen Menschen zu relativieren, wem ist gegenwärtig, dass in Deutschland jede Woche drei Kinder oder Jugendliche Opfer eines Tötungsdelikts werden und weltweit jeden Tag 30.000 Kinder sterben.

Wie gesagt - wir hören längst nicht von allem.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

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