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Salzbuckel

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41

Dienstag, 13. März 2018, 17:44

für mich grenzt das an einen Suizid
Bei allem Respekt gegenüber der enormen Leistung des polnischen Skippers tendiere ich auch zu dieser Einstellung.

Es gibt immer mal wieder solche Törns, die gelingen. Von denen, die nicht gelingen, hört man nichts.

Segeln heißt für mich persönlich (!) auch verantwortungsbewusster Umgang mit dem Risiko. Wer die Gefahr sucht, kommt in ihr um, und die See scherzt nicht. Also grundlegend: Ist das Boot für eine solche Reise ausgelegt (was eine andere Frage ist als die, ob eine solche Reise mit solch einem Boot gelingen kann). Ist angemessene Technik an Bord; zwischen Basis und Hightech gibt es ja Nuancen, und es scheint mir widersinnig, neueste Kommunikationstechnik an Bord zu haben, aber ansonsten eher einfach unterwegs zu sein. Schließlich wasche ich ja auch nicht mehr auf dem Waschbrett, sondern nutze angemessene Technik.

Auch die Frage nach der persönlichen Eignung halte ich für entscheidungsrelevant. Der Skipper hier scheint ja zu wissen, was er tut, und er hat auch genügend Zähigkeit, Improvisationstalent, Bastelgeschick, ... was weiß ich. Aber ich denke in dem Zusammenhang an die zwei Jungs, die von Australien nach Hause wollten und das mit einem kleinen Segler auch geschafft haben. Es war ihr erster Törn. Super, dass es geklappt hat, und groß gefeiert auf der vorletzten Boot; aber s.o.: Von denen, die es nicht geschafft haben, hört man nichts - oder schüttelt den Kopf darüber, wenn es zu Problemen gekommen ist: Wie kann man nur!

Was der polnische Skipper da macht, ist in meinen Augen verrückt. Genau so verrückt, wie alle Extremsportarten. Sowas liegt im Trend, hat mit unserem Segeln aber auch gar nichts zu tun. Als "normaler Skipper" kann man das nur aus der Entfernung ansehen, aber es ist eine andere Welt. Einzureihen in die - aus meiner Sicht vollkommen überflüssigen - "Rekorde" wie Einhand um die Welt, non-stop, mit und gegen den vorherrschenden Wind, möglichst jung, ... demnächst wohl auch noch heckwärts oder kieloben.

Ich wünsch dem Skipper fair winds und gute Reise, aber bewundern kann ich das nicht. (Meine Bewunderung gilt etwa den Seerettern, die ihr Leben einsetzen, Skippern in Seenot zu helfen, unabhängig davon, wie diese in Seenot gekommen sind - auch das fällt in die Rubrik Verantwortungsbewusstes Risikomanagement.
Gruß
Wolfgang

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schwattwitt

Salzbuckel

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42

Dienstag, 13. März 2018, 17:53

Ja, für mich wäre das auch nichts. Alleine wegen der Familie die ich Versorge und die Verantwortung für trage.
Widerrum weiss der Kucsynski sicher, das er dort tausende Meilen vom Land weg, auf sich allein gestellt ist und ihn im Falle eines Notfalls keiner rausholt.
Wenn er nur sich Verpflichtet ist und sich um keine Kinder; Firma Angestellte usw zu sorgen hat?
Es ist sein Leben das er aufs Spiel setzt und es gehört ihm in seinem Fall wohl ganz alleine.
Wenn er über Bord geht ist das alleine sein Ding. soweit ich weiss hat er keine Epirb dabei...
Mein Spiel wäre das aber auch nicht...

frank_x

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43

Mittwoch, 14. März 2018, 08:25

Ist das wirklich so ? Immerhin hat er ein Sat-Phone an Bord um mit seinen Freunden etc. zu kommunizieren und aktuelle Wetterinfos zu erhalten.

Ist das, was er da macht bewundernswert - nun, meines wäre es nicht, da das Schiff doch arg langsam ist - selbst vor dem Mastschaden und bei guten Bedingungen war er selten schneller als 6kn. Bei einer Nonstop-RoundWorld-Tour wäre mir das definitiv zu langsam. Aber ... er macht das einfach und kämpft sich da durch - irgendwie auch cool - jedenfalls besser, als nur von Abenteuern zu träumen ... und da es ja mit anderen ( größeren ) Schiffen schon Rekorde gibt ...


Wenn er über Bord geht ist das alleine sein Ding. soweit ich weiss hat er keine Epirb dabei...

schwattwitt

Salzbuckel

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44

Mittwoch, 14. März 2018, 09:25

100%ig sicher bin ich nicht....

frank_x

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45

Mittwoch, 14. März 2018, 09:43

Das habe ich gefunden: Natürlich gibt es auch ein EPIRB :

Na pokładzie będą:
-2 kamizelki pneumatyczne z szelkami, zapasowymi zwalniakami i nabojami
-szelki plus wąsy oczywiście
-kamizelka asekuracyjna Ratownik III
-tratwa ratunkowa
-ponton
-EPIRB
-PLB
-tel. satelitarny
-stacjonarna VHF
-ręczna VHF
-pirotechnika itp.

schwattwitt

Salzbuckel

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46

Mittwoch, 14. März 2018, 10:20

Na dann hoffen wir mal das das gute Stück nicht zum Einsatz kommen muss...

47

Mittwoch, 14. März 2018, 13:16

Ich glaube, der Glaube an die Technik schafft mehr dieser befürchteten Unfälle als der begründete Glaube an sich selbst.

Wie viele Boote wurden voll ausgestattet in letzter Zeit aufgegeben und schwimmen angeblich noch...
Da wäre ein Crewmitglied wie dieser zähe, einfallsreiche Pole sicherlich zielführender gewesen...anstatt des jeweiligen Skippers beispielsweise, der dann ja als Luvballast hätte mitfahren können....
Da waren gerade im letzten Jahr doch so einige, oder?
Der Weg ist das Ziel.
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Jeder Alkoholismus mit einem ersten Glas.
Jede Sucht mit einem ersten Mal.

Jeden Abend ´nen Bier - Ganze Leben Alkoholiker

Möge keiner sagen, er hätte es nicht gewußt...

48

Mittwoch, 14. März 2018, 13:24

Ich glaube..bei Szymon ist das Finanzielle ausschlaggebend. .so wie ich das beurteile..will er nun den Atlantik mit einem defekten Mast überqueren..
..für mich stünde das eigene Überleben im Vordergrund. .und nicht irgendwelche Weltumrundungsstatuten..
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

frank_x

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49

Mittwoch, 14. März 2018, 13:52

Sehe ich überhaupt nicht so, dass er a'la Crowhurst nur noch wegen dem Geld da weiter segelt. Der Mast hält offenbar ( hielt seit Kap Horn ) und wurde auch soweit stabilisiert, dass er wieder ein Großsegel setzen kann. Es wird ihm wohl vor allem um den persönlichen Traum gehen ( mit kleinen Mitteln etc. ...) und erst dahinter um "Ruhm und Ehre" gehen - auch um "Ruhm und Ehre" für Polen ... Aber eine Seenotsituation sieht er nicht ( sehe ich auch nicht ) und deshalb ... segelt er einfach weiter ...

-----

Ach ja - und wegen der aufgegebenen Schiffe - ein Seenotfall ist es auch, wenn ich verletzt bin, keine Nahrung/Wasser mehr habe oder ich irgendwohin drifte. Ob das Schiff danach untergeht ( Minis/Class40s gehen z.B. nie unter ) ist eine ganz andere Frage .

schwattwitt

Salzbuckel

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50

Mittwoch, 14. März 2018, 13:58

Wo steckt er eigentlich? Gibt es einen funktionierenden Tracker?

51

Mittwoch, 14. März 2018, 14:03

Der Mast ist doch mit irgendwelchen Schienen stabilisiert. .das Hauptsegel kann er nur gerefft ..bei wenig Wind setzen..der Baum ist ist am Deck liegend verankert..ein größeres Unwetter..und der Mast knickt um..dann gibt es kein Vorsegel mehr..er wird manövrierunfähig... eigentlich ist das..als grob fahrlässig einzustufen...

Ich beneide ihn trotzdem. .ich sitze hier als Landratte in Hessen..und er segelt
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

Deali

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52

Mittwoch, 14. März 2018, 14:25

Der Mast ist doch mit irgendwelchen Schienen stabilisiert. .das Hauptsegel kann er nur gerefft ..bei wenig Wind setzen..der Baum ist ist am Deck liegend verankert..ein größeres Unwetter..und der Mast knickt um..dann gibt es kein Vorsegel mehr..er wird manövrierunfähig... eigentlich ist das..als grob fahrlässig einzustufen...

Ich beneide ihn trotzdem. .ich sitze hier als Landratte in Hessen..und er segelt

Ich denke es ist Unverantwortlich mit solch einem Schiff nicht den nächsten Hafen anzulaufen und das zu reparieren. Durch solch ein Verhalten bringt man eventuelle Retter in Gefahr.
Es gibt auch Hafenmeister die lassen einen so nicht weiter ziehen.
Ich war mal in Funchal, da lag ein Franzose neben mir. Das Schiff war permanent eingenebelt von Marihuana Dämpfen, die Zwei jungen Kerle waren nur am kiffen.
Als Festmacherleine benutzten die ein Stück von einer Verlängerungsschnur. Positionslaternen gab es nicht (mehr?). Der Skipper erzählte mir das er zurück nach Frankreich muss um Geld zu verdienen damit er das Schiff reparieren kann.
Die Port Authority hatte denen das Auslaufen untersagt.
- work never, sail forever -

Warns

Salzbuckel

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53

Mittwoch, 14. März 2018, 14:33

Es mag ja eine persönliche Entscheidung sein, ob ein (drohender) Mastbruch einen Seenotfall begründet oder kein Hindernis darstellt für einige tausend Meilen Atlantik. Ich persönlich mache die Erfahrung, dass große Katastrophen nur ganz selten aus sich heraus plötzlich entstehen, sondern ihren Ursprung gerne in vorausgegangenen kleinen Ausfällen haben, die, nicht behoben, ein Kettenprozess mit immer größeren Problemen in Gang setzen.


Deshalb wäre es für mich obsolet, diese Reise mit einem strukturell geschädigten Mast fortzusetzen. Mir wäre die Gefahr eines Mastbruchs zu groß, insbesondere vor dem Hintergrund, dass dies wohl am ehesten bei widrigen Bedingungen geschähe, und dass ein brechender Mast das gesamte Boot gefährdet.

Meines Erachtens ist es ausnahmslos immer falsch, in Zeitnot, bei widrigem Wetter, mit nicht seeklarem Boot zu fahren. Das heißt aber nicht, dass so was trotzdem gelingen kann, das heißt nur, dass eine Menge Unfälle ursächlich auf solche Fehlentscheidungen zurückzuführen sind.

Ich vermute einmal ganz handfeste Interessen hinter dem Entschluss, weiter zu segeln. Ob reiner Ehrgeiz, Rekordjagd, wirtschaftliche Interessen oder Sponsorendruck, finde ich, alles schlechte Ratgeber, und Kaczynski disqualifiziert sich für mich immer mehr als verantwortungsbewusster Skipper. Ich finde es nicht angemessen, so was zu heroisieren oder gar als Vorbild darzustellen.
Gruß
Wolfgang

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Marinero

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54

Mittwoch, 14. März 2018, 14:36

Wo steckt er eigentlich?

östlich von Rio de Janeiro.

Gibt es einen funktionierenden Tracker?

immer noch den gleichen: https://share.garmin.com/atlanticpuffin



Was die Weiterfahrt mit dem beschädigten Mast angeht....

Was soll passieren? Wenn der Mast runterkommt, kann er immer noch aus dem restlichen Kram ein Notrigg stellen und zum Land fahren.
Und ich denke, er kann das mit inzwischen 1,75 Weltumseglungen auf dem Dampfer beurteilen, ob es Sinn macht oder nicht.
An seiner Stelle würde ich auch versuchen, es zu Ende zu bringen. Aber wie schwer muss das sein, wenn man noch ein paar tausend Meilen vor sich hat und nur noch mit angezogener Handbremse fahren kann? Da bewundere ich wirklich seine Zähigkeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marinero« (14. März 2018, 14:55)


55

Mittwoch, 14. März 2018, 15:16

Vielleicht sollten die Masthersteller für Weltumsegler einen Mast konstruieren...welcher gegebenenfalls in einer ruhigen Bucht mit Bordmitteln gekürzt werden könnte.. ist zwar jetzt weit utopisch gedacht..aber meiner Meinung nach durchaus konstruierbar.
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

56

Mittwoch, 14. März 2018, 15:36

Ich garantiere Euch, er wird die meiste Zeit ein Lächeln im Gesicht haben und ein fröhliches Liedchen trällern!

Damit ist er bestimmt glücklicher dort, wo er ist, als die meisten von uns, die wir hier sind.....

Das Glück begünstigt denjenigen, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf.

Mount Everest
Johannes / Wilfried Erdmann
Scott / Amundsen

"Erwischt" hat es immer diejenigen, die dachten, sie seien perfekt vorbereitet und hätten an alles gedacht, wären perfekt ausgerüstet.
Die eher "Unbekümmerten" kommen eher an...

Als Amundsen verscholl, hatte er zuvor eigentlich nicht los gewollt.
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frank_x

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57

Mittwoch, 14. März 2018, 16:07

Sehe ich genau so. Auch wenn es nicht meins wäre, mit einem so kleinen (langsamen) Boot eine solche (Tor)Tour zu machen - er weiß, was er tut und das Schiffchen kann es auch ab - wurde ja extra für ihn (verstärkt) gebaut und MacGuyver-Fähigkeiten braucht jeder Langfahrtsegler, der nicht nur in Kurzetappen (unter 1 Woche) von Hafen=>Hafen segelt. Irgendwas ist immer ...

Ich garantiere Euch, er wird die meiste Zeit ein Lächeln im Gesicht haben und ein fröhliches Liedchen trällern!
Damit ist er bestimmt glücklicher dort, wo er ist, als die meisten von uns, die wir hier sind.....

58

Mittwoch, 14. März 2018, 17:58

...und da er gerade gestorben ist und irgendwie ein grosser Mann gewesen ist:

"Denkt daran, hinauf zu den Sternen zu blicken, anstatt hinab auf eure Füße."

In memoriam Stephen Hawking


Passt hier in diesem Zusammenhang ganz gut, denke ich....
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Jede Sucht mit einem ersten Mal.

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schwattwitt

Salzbuckel

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59

Mittwoch, 14. März 2018, 21:14

Irgendwie lädt dieser tracker leider nicht bei mir. liegt wahrscheinlich an meinem zickigen Sat-Internet. Die Pingzeiten machen manchen Seiten zu schaffen...


Wenn er von Rio gen Europa will. Hat er da nicht die meiste Zeit Wind gegenan? Stelle ich mir mit dem Rigg nicht so angenehm vor... :(

60

Mittwoch, 14. März 2018, 21:35

In memoriam Stephen Hawking

:gooost:
War ein toller Mensch und Wissenschaftler..habe nebenbei viel von ihm über den Kosmos gelernt...N-tv..Phoenix
Er hat nie aufgegeben.. ein Vorbild.
Seine Logik vermisse ich allerdings bei Szymon...
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SDAV« (14. März 2018, 21:45)


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