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Topspin

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  • »Topspin« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 12. Februar 2018, 05:59

Pechvogel des Jahres ?

... and all I ask is a merry yarn from a laughing fellow-rover .... (John Masefield)

zoerbnet

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2

Montag, 12. Februar 2018, 06:38

Tragisch!

Wir waren nicht dabei und wer weiss wie gut die Presse informiert ist, aber:

"It was about 8:45 p.m. when they sailed into a new port, navigating a channel they had never sailed before, in the dark, fog rolling in.
Broadwell steered while Walsh stood at the bow, lighting their path with a spotlight, trying to figure out the navigational buoys. But the red and green buoys seemed out of place, they said, and the shoal wasn’t where their 2016-17 navigational charts said it should be."


stimmt zumindest nachdenklich...

pf

SF-Schiffsbarde

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3

Montag, 12. Februar 2018, 07:00

Was schon deutlich werden lässt, warum so viele in threads hier, wenn jemand neu genau dieses Thema anspricht, zunächst auf eine solide Segelausbildung verweist. Und ganz ehrlich: Offensichtlich haben sie noch nicht einmal normale Vorsicht. Wenn man keine Ahnung hat sollte man zunächst nur bei gutem Wetter segeln und sich Stück für Stück Übung verschaffen...

Immerhin Glück im Unglück: Beide sind mit dem Leben davon gekommen!

Der Artikel zeigt allerdings schon eine deutliche Entfremdung der Menschen von dem, was sie tun. Zu denken, mit einem 5.000 Dollar-Boot ohne Erfahrung um die Welt segeln zu können, ist schon eher skuril.
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


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4

Montag, 12. Februar 2018, 07:54

Ich mach an die ganze Geschichte/darstellung mal mehrere ??????

Da war nix mit gerade mal nach 24h direkt weg, wie Stern überschreibt........die haben Jahre an dem Boot gearbeitet, das war dann sicher auch kein 5000$ Schrotthaufen mehr.
Die wollte auch nicht unbedingt um die Welt damit, erstmal bißchen Karibik und dann vielleicht...............
Der Mann kam aus Florida direkt von der Küste - klar, der hat 26 Jahre den Fuß nicht ins Meer gesteckt und hat aber einen Vater mit Segelerfahrung.

Ich glaub da gar nix an dieser Geschichte, außer das jemand bei der Ansteuerung eines Hafens sein Boot verloren hat.
Gesunken in 9 ft tiefem Wasser ! Auf den Fotos m.E deutlich zu sehen genau mittig im Ansteuerungskanal (!) zwischen zwei Bojen !.......und die Wellen sind gigantisch!
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Heaven Can Wait« (12. Februar 2018, 08:08)


Segelalex

Salzbuckel

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5

Montag, 12. Februar 2018, 08:13

Youtube ist mittlerweile voll von "Wir kaufen uns ein Boot und zeigen wie das Leben so sein kann". Dann immer mehr oder weniger sinnvoller Refit und mehr oder weniger sinnvolle Reisen und Geschichten. Meist aus USA, meist ziemlich hassadeurig. Eben USA. Und weil es Patreon gibt, werden es wöchentlich mehr. Oft schüttelt man mit dem Kopf, wie blauäugig die da ran gehen. Dann wiederum denke ich: Muss man denn wirklich erst AIS, Epirb und Insel haben, bevor man sich mal aufs größere Wasser begibt?

Sicher, was oft fehlt ist ein Gespür für Gefahr, für das Wasser, das Boot. Diese allumfassende Aufmerksamkeit die man mit den Jahren entwickelt, das Vorausdenken, das "What if?".

Das jedoch erlernt kaum jemand mit den Deutschen Führerscheinen. Wie auch?

Gruß

Alex
Schatz, es liegt nicht an dir, es liegt am Steg...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Segelalex« (12. Februar 2018, 08:35)


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6

Montag, 12. Februar 2018, 08:30

Noch einmal. Das Schiff liegt mittig (!) im Ansteuerungskanal.
Welchen kapitalen, leichtfertigen Fehler soll denn der Skipper da gemacht haben? Welcher Führerschein und welche Erfahrung verhindern so ein Unglück?
Da wird spekuliert, dass Hurricane Irma die Bojen vertrieben bzw. den Kanalverlauf geändert hat.
Schon mal geguckt wo Madeira Beach und zugehöriger Ansteuerungskanal liegen?
Da liegen in diesem Yacht-Hotspot über 1000 Boote und da werden die Tonnen Monate nach dem Sturm Irma unkorrigiert liegen?

Der Bericht besteht aus einer reißerischen Überschrift und einem dazu passend gestrickten Text.
Wie war das mit den amerikanischen Fake-News und Fakten nochmal?
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

zooom

Salzbuckel

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7

Montag, 12. Februar 2018, 08:42

Ich hab es mir abgewöhnt, ersten Pressemeldungen zu vertrauen, so lange man nicht mehr Hintergrund geliefert bekommt. Und das passiert dann meistens nicht.
Gruß Thomas


IngoNRW

Seebär

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8

Montag, 12. Februar 2018, 09:41

Mangelnde Segelerfahrung glaube ich nicht. Die sollen schon etliche Törns mit einem Onkel an der Küste gemacht haben. Da muss irgend etwas dumm gelaufen sein. Im übrigen stehen Segler, die so etwas vorhaben, in den USA auf der Wassersporthirachie ziemlich weit unten. Von daher werden die gerne mal in der Presse verrissen, habe ich mir sagen lassen.
:Kaleun_Binocular:
Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln

unregistriert

9

Montag, 12. Februar 2018, 10:19

Moin, klingt für mich auch eher wie Pech gehabt. Kommt in den besten Familien vor...

Gruß Hendrik

zoerbnet

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10

Montag, 12. Februar 2018, 10:19

Screenshot der Seekarte des Johns Pass...
»zoerbnet« hat folgende Datei angehängt:
  • johns_pass.png (369,37 kB - 283 mal heruntergeladen - zuletzt: 30. April 2018, 16:31)

grummel

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11

Montag, 12. Februar 2018, 10:36

Sieht nicht ganz einfach aus, aber auch nicht unmöglich.
Meine Meing dazu: Nachdem, was so überall geschrieben steht, war das möglicherweise einfach nur mangelnde Erfahrung in der Einschätzung riskanter Situationen.
Da habe ich selber auch schon die eine oder andere fehlerhafte Selbsteinschätzung hinter mir. ;)
von nix Ahnung, aber glücklich.
Mein Marktplatzeintrag

12

Montag, 12. Februar 2018, 10:43

Wieso ist die grüne 3 auf der Südseite?
Ist das die Insidertonne?

13

Montag, 12. Februar 2018, 11:06

Ja, das habe ich mich auch gefragt, warum ist die Tonne da im Süden?
Wenn ich da als Fremder reinfahren würde, und ich die Tonnen klar erkennen würde, würde ich im Zweifel da im Süden rum kringeln. Mit ängstlichem Blick am Echolot... Im Zweifel gelten für mich Tonnen+Echolot vor Plottertiefendarstellungen...

14

Montag, 12. Februar 2018, 11:22

Tonne außerhalb des Fahrwassers??
Wenn ich als Ostseesegler vor Lauwersoooog rumkutschiere und rein oder raus will, dann lass ich doch Karte die Karte sein und fahre sauber nach der Betonnung.
Denen fehlte einfach die Erfahrung. Ich denke die wollten abkürzen und /oder haben die Ansteuerung nicht gefunden.
Für mich ist das eben auch Pech. Wobei ich nicht die erste Bierdose werfe.

15

Montag, 12. Februar 2018, 11:30

Zitat Adrenalien

Zitat

Wieso ist die grüne 3 auf der Südseite? Ist das die Insidertonne?


Möglicherweise, für die die diese Meldung hier kennen (aus cruisers.net, 29.11.2017):

FLORIDA – TAMPA BAY TO PORT RICHEY – JOHNS PASS CHANNEL: Johns Pass Channel Buoy 3.

Johns Pass Channel Buoy 3 (LLNR 25585.5) is off station due to Hurricane
IRMA. The Buoy was marking an encroaching shoal. Mariners are advised
to exercise extreme caution while entering Johns Pass Channel. Chart
11411


Im Ernst: Die "3" gehört da nicht hin und wurde im Herbst 2017 als vertrieben gemeldet. Aber ist das immer noch so? Scheinbar hat es gereicht, die Position in die Charts einzuarbeiten...?
Dann ist sie doch nicht irregulär?

Liegt sie dort richtig, weil sich die Unterwassermorphologie mächtig geändert hat und man einen Haken schlagen muss ? Mysteriös.

1. Das Pressefoto zeigt den Rumpf mitten in der bezeichneten Ansteuerung. Die grüne Tonne ist die "5" und nicht die vertriebene (ist sie noch vertrieben?) "3".

2. Schwimmt a) der Rumpf und ist nur verankert oder liegt er b) auf dem Flach?
Falls a) muss die Position auf dem Foto nicht die Unfallposition sein. Das Boot könnte nach der Grundberührung noch einmal frei gekommen sein und seine Position verändert haben.
Siehe Zitat aus der Meldung: they struck something underwater that tore their boat's keel off and caused it to sink about 20 minutes later.
Gegen a) spricht, dass ein gekenterter Rumpf auf schiffbarem Wasser mitten in einer Ansteuerung sicher umgehend eingeschleppt und nicht verankert worden wäre.
Gegen a) spricht, dass man mit etwas Fantasie auf dem Foto um den Rumpf herum helleres Wasser, mithin evtl. die Sandbank erkennen kann.
Aber eine derartige Untiefe inmitten der bezeichneten Ansteuerung?

3. Die aus Nov 2017 datierende Warnung weist immerhin darauf hin, dass Hurrican Irma im vergangenen September dort einiges durcheinander gebracht haben könnte - vielleicht nicht nur Nr. "3" vertrieben, sondern auch Sand in die Ansteuerung getrieben hat. Oder gab es seither noch ein jüngeres unbekannteres Sturmereignis? Eine unbrauchbare, gar gefährliche und nicht korrigierte oder gebaggerte Ansteuerung zu einem Wassersportzentrum wäre jedoch eher noch mehr eine Meldung wert gewesen, als die vertriebene "3".


Ich jedenfalls zucke die Achseln. Mysteriös. Keine Beurteilung der Seemannschaft für mich möglich. Eine hochgezogene Augenbraue produziert der kolportierte Hergang:
Dass die offenbar bei Nacht und Nebel versucht haben einzulaufen, ohne die Tonnen wirklich zu fassen gehabt zu haben. Wenn man sich die Seekarte ansieht: Johns Pass hat Ähnlichkeit mit unseren Seegatten, nur vermutlich ohne den großen Tidenhub. Bei Seegang oder Dünung aus dem Golf von Mexico kann man sich vorstellen, was auf den Sänden neben der Rinne auch bei ansonsten ruhigem Wetter los sein kann und was ein Durchsetzer auf hartem Sand bewirken könnte: nämlich dass der Kiel unter den Salontisch zu liegen kommen könnte....


Gruß
Andreas

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16

Montag, 12. Februar 2018, 11:40

Es war die Zeitung die spekuliert!...und zwar über vertriebene Tonnen bzw. verändertes Fahrwasser durch September-Hurricane Irma.
Nach Monaten bei der Location halte ich das für Quatsch.

Mann, Mann, Mann!! Einfach mal den Tampa Bay News-Artikel lesen und sich bitte die Fotos auch mal anschauen!
http://www.tampabay.com/news/Sunken-drea…-Pass_165308644

Das Schiff liegt mitten im Fahrwasser, da muß man weder mit Echolot rumtasten noch rumkringeln.
Der ist mit seinem Segler wohl auf ein Hindernis gefahren, mitten im Fahrwasser…..sowas nennt man Pech. Schwerpunktmäßig liegen und fahren da Motorboote.

…und ja in USA liegen die grünen Tonnen auf Backbord von See kommend.

Nachtrag:
ich fand diesen hilfreichen Kommentar zum Artikel:

"NOAA Chart 11411 Note G Johns Pass reads (paraphasing) Controlling depth is 4 feet to 7 feet from the bridge to the intercostal waterway. 28' Columbia Sailboat has a draft of 4.33 ft. "

Ergo hat er es mit Schlickrutschen versucht .......ziemlich grenzwertig......keine Ahnung wie hoch die Tide da war zum Zeitpunkt X, vermute aber so um HW (am 8. Febr.?):
https://www.tide-forecast.com/locations/…da/tides/latest
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Heaven Can Wait« (12. Februar 2018, 12:22)


17

Montag, 12. Februar 2018, 12:36

Sicher nicht "Schlickrutschen" - der weiche Grund ist erst drinnen im Waterway hinter der Brücke.
Auf der Seeseite wird es wie überall bei solchen Ansteuerungen zu 99,9 % (beton)harter Sand sein und eine Grundberührung (Durchsetzen) in der Welle erzeugt dann das, was man auch mit "Kollision mit irgendeinem unbekannten Unterwasserhindernis" in Verbindung bringen könnte. Aber ob es nun eine Grundberührung war, wissen wir nicht.

Gleichwohl:
Ein solches Durchsetzen darf man in einer Ansteuerung von See niemals riskieren, zumal die Ansteuerung kaum Tiefgangsreserven hat. Selbst bei Schwachwindbedingungen und draußen auf See einem scheinbarem Ententeich können sich auf untiefem Wasser noch Grundseen aus Altdünung bilden. Insofern könnte man - vorbehaltlich weiterer erhellender Informationen schon eine Augenbraue lupfen.
Den verlinkten Artikel haben, denke ich, alle gelesen.
Ich bin über das hier besonders gestolpert (Fettung von mir) und hier hat die Zeitung nicht spekuliert - lediglich bei der Frage, ob durch Hurrican Irma die Lage der Rinne verändert worden sein könnte.
Und sooo spekulativ war das möglicherweise auch wieder nicht, wie die weiter oben von mir zitierte Navigationswarnung andeutet.

It was about 8:45 p.m. when they sailed into a new port, navigating a channel they had never sailed before, in the dark, fog rolling in.
Broadwell steered while Walsh stood at the bow, lighting their path with a spotlight, trying to figure out the navigational buoys. But the red and green buoys seemed out of place, they said, and the shoal wasn’t where their 2016-17 navigational charts said it should be.



Bei der Erkenntnis wäre ich möglicherweise erstmal auf See geblieben und hätte bessere Sicht abgewartet. Aber der Abend war noch jung - wer hätte da 12h vor der Küste mit dem Einlaufen warten wollen?



Gruß
Andreas

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SF-Schiffsbarde

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18

Montag, 12. Februar 2018, 12:48

In beiden Artikeln lese ich Dunkelheit und aufkommender Nebel. Sorry, da fährt man als Newbie nicht rein unter solchen Bedingungen. Egal was sonst noch stimmt oder nicht.
Kiel abgerissen und trotzdem 20 Minuten über Wasser gehalten? Sehr erstaunlich... Dem im Wasser liegenden Rumpf hätte ich das behauptete Alter nicht angesehen...
Null Ersparnisse und dann so ein Trip geplant? Dann war das ein gnädiger Wink des Schicksals, sie vor Schlimmerem zu bewahren...

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...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

19

Montag, 12. Februar 2018, 13:39

Moin Allerseits!,

erst mal das Interview der beiden(.........).

https://www.youtube.com/watch?v=j7fLn5DItPw


Ich denke nicht das die Tonne 4 vertrieben ist, oder wurde vielleicht schon...egal, jednfalls siehts für mich so aus als ob sich die Untergrundverhältnisse geändert haben, die Untiefe hat sich nach Süden erweitert, und deshalb wurde die Tonne 4 dementsprechend verschoben, (auf Google earth sieht mans ganz gut)

Das Bild stammt vom Nohaa ENC Chartviewer.
»Adeeule« hat folgende Datei angehängt:
  • TB.JPG (56,5 kB - 109 mal heruntergeladen - zuletzt: 31. März 2018, 13:48)

janm

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Wohnort: Bremen

Bootstyp: Laser

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20

Montag, 12. Februar 2018, 13:47

Sorry, da fährt man als Newbie nicht rein unter solchen Bedingungen.

Warum nicht, wenn's lt. Karte etc. mit der Tiefe passt und man die Tonnenpaare sehen kann? Welche spezielle Erfahrung soll da helfen? Übernachtet die Sandbank da nur und hält sich tagsüber woanders auf? Darf man Schleimünde bei Dunkelheit anfahren?
Viele Grüße
Jan

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