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Winterfalke

Salzbuckel

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61

Dienstag, 5. Juni 2018, 09:33

Vielleicht noch einen Hinweis an den TO wie hier immer mal wieder Lage erwähnt wurde.
Bei einer Jolle ist diese unerwünscht, weil sie die Segelfläche verringert, die Luvgierigkeit erhöht bis hin zum Sonnenschuss und wegen der Kenterei natürlich.
Bei einer Kielyacht ist Lage dagegen cool! ;)
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

Löhni

Salzbuckel

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62

Dienstag, 5. Juni 2018, 09:48

Bei einer Jolle ist diese unerwünscht, weil sie die Segelfläche verringert, die Luvgierigkeit erhöht bis hin zum Sonnenschuss und wegen der Kenterei natürlich.
Bei einer Kielyacht ist Lage dagegen cool!

Vielleicht mit Ausnahme der Kenterei gelten aber für Kielyachten die gleichen Nachteile, wie für Jollen. Und da sich nicht nur die (projizierte!) Segelfläche, sondern auch der Lateralplan reduziert, läuft man auch weniger Höhe.
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

63

Dienstag, 5. Juni 2018, 10:27

Anfänger geraten öfter in die Situation, dass es ihnen "alles zu schnell geht". Entweder weil sie, wie Du, Angst haben, irgendwo gegen zu fahren, weil sie erstmal die Schoten, den Pinnenausleger oder sich selbst klarieren müssen, oder weil sei schlicht den Eindruck haben, von der Situation überfordert zu sein und erstmal durchatmen müssen.
Aufschießer sind da tatsächlich nur bedingt zu empfehlen. Dass das Boot unter Umständen nur kurz steht, bevor es wieder abfällt und Fahrt aufnimmt, ist nur ein Problem. Das kann man durch Fieren aber verhindern. Schlimmer ist, dass nach einem Aufschießer das Großsegel samt Baum über oder vor dem Kopf des eh schon aufgeregten Anfängers hin und her schlägt. Das trägt meist nicht zur Beruhigung bei.
Wir bringen unseren Kindern als erstes die "Parkposition" bei: Anluven, bis das Boot auf einem (geschrickten) Amwindkurs ist, und dann die Schot los schmeißen. Dann kommt das Boot ruckzuck zum Stehen und man hat Ruhe, um alles zu klarieren und einen klaren Gedanken zu fassen. Der Baum schlägt einem nicht über dem Kopf rum und man kann durch simples Dichtholen jederzeit wieder Fahrt in definierter Richtung aufnehmen.
In der speziellen Situation, dass in Luv kein Platz ist, würde ich es vorziehen, erstmal abzufallen (um Raum zum Luvhindernis zu gewinnen) und dann (beinahe) aufzuschießen, bevor ich mit zuviel Druck im Segel eine Halse fahre.

Und noch ein Tipp: Die allermeisten (wenn nicht alle) Segelboote fahren vor dem Wind langsamer, als raumschots. Wenn es dir raumschots etwas zu schnell zugeht, kann also das Abfallen auf Vorwind auch ein bisschen Speed rausnehmen. Allerdings erfordert das Steuern vor dem Wind deutlich mehr Konzentration (und Erfahrung)

Vor dem Wind oder auf tiefen raumschots-Kursen die Segel dicht holen gehört bei Anfängern auf Jollen bestimmt zu den "Top 5" Gründen, ungewollt im Bach zu landen. :D

Genau so ist es. Der Zeithorizont schnurrt dank fehlender Praxis ratz-fatz zusammen und es muß schnellstens eine Entscheidung her. Das dauert aber länger als man Zeit hat.
Das mit dem "dicht holen" ist übrigends einer der Gründe warum ich diesen Thread gestartet habe - mir scheint das wenig zielführend. Aber auffieren würde ja auch nicht viel bringen.
Meinst du mit "geschricktem" Amwind-Kurs einen Kurs mit "lockeren" Segeln? Das würde ich gerne mal erproben. Das scheint mir eine sehr gute Idee zu sein um erst mal etwas Zeit zu gewinnen.
Fock back und weg!

Till

Lotse

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64

Dienstag, 5. Juni 2018, 10:33

Kaum ein moderner Rumpf läuft aufrecht am Wind am besten. Die sind praktisch alle für eine gewisse Krängung optimiert.

P. S.
Das muss ich genauer sagen: Fast alle Kielboote und Yachten sind auf Krängung ausgelegt. Kleine Jollen und Skiffs auf aufrechtes Segeln.

P. P. S.
Gegenbeispiel ist natürlich der Optimist

Löhni

Salzbuckel

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65

Dienstag, 5. Juni 2018, 10:52

Meinst du mit "geschricktem" Amwind-Kurs einen Kurs mit "lockeren" Segeln?


Im Prinzip schon. Genaugenommen wollte ich mit "geschricktem Amwind-Kurs" nur ausdrücken, dass man nicht hoch an den Wind muss, sondern nur leicht an den Wind. So hoch halt, dass das/die Segel nach dem Losschmeißen der Schot frei auswehen kann/können. Halbwind reicht dafür bei einigen Booten theoretisch auch schon.
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

grauwal

Kapitän

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66

Dienstag, 5. Juni 2018, 11:45

……….
Vielleicht mit Ausnahme der Kenterei gelten aber für Kielyachten die gleichen Nachteile, wie für Jollen. Und da sich nicht nur die (projizierte!) Segelfläche, sondern auch der Lateralplan reduziert, läuft man auch weniger Höhe.


Im Prinzip ja, jedoch....
Späte IOR-Yachten, vornehmlich die mit hohlen Linien zum Heck hin, erzielten bei Krängung einen Anstellwinkel des Kiels. Gutes Beispiel dafür war die Jeanneau Rush, die 40 Jahre nach ihrer Entwicklung immer noch als Berg-auf-Maschine gilt.
Nur am Rande, hat nix mit der Frage des Themenstarters zu tun.

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

67

Dienstag, 5. Juni 2018, 13:47

Meinst du mit "geschricktem" Amwind-Kurs einen Kurs mit "lockeren" Segeln?


Im Prinzip schon. Genaugenommen wollte ich mit "geschricktem Amwind-Kurs" nur ausdrücken, dass man nicht hoch an den Wind muss, sondern nur leicht an den Wind. So hoch halt, dass das/die Segel nach dem Losschmeißen der Schot frei auswehen kann/können. Halbwind reicht dafür bei einigen Booten theoretisch auch schon.

Das probiere ich bei mildem Wind mal in Ruhe aus und trainiere es mit meiner Frau, damit wir im Notfall reagieren können.Jetzt nur noch eine Anfängerfrage dazu: wenn ich in dieser Situation anluve kommt das Großsegel während des Manövers kurzzeitig "quer vor den Wind". Muß ich in dieser Situation damit rechnen umgeschmissen zu werden, sollte man es eventuell dabei etwas dicht holen?
Fock back und weg!

Winterfalke

Salzbuckel

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68

Dienstag, 5. Juni 2018, 14:50

Bei einer Jolle ist diese unerwünscht, weil sie die Segelfläche verringert, die Luvgierigkeit erhöht bis hin zum Sonnenschuss und wegen der Kenterei natürlich.
Bei einer Kielyacht ist Lage dagegen cool!

Vielleicht mit Ausnahme der Kenterei gelten aber für Kielyachten die gleichen Nachteile, wie für Jollen. Und da sich nicht nur die (projizierte!) Segelfläche, sondern auch der Lateralplan reduziert, läuft man auch weniger Höhe.

Ja klar. Aber bei der Kielyacht bringt Ausreiten nicht viel. Wenn Du nicht gerade Reiner Calmund in der Crew hast... :D
Dafür brauchst Du keine Bö aussteuern. Nur das Bierglas die Kaffeetasse an der Kimm ausrichten.
Mario Falko

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Olaf_P32

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69

Dienstag, 5. Juni 2018, 15:17

Ja klar. Aber bei der Kielyacht bringt Ausreiten nicht viel. Wenn Du nicht gerade Reiner Calmund in der Crew hast... :D
Das kann man nicht so allgemeingültig sagen. Ob Ausreiten was bringt ist eine Frage des Verhältniss zwischen Bootsgewischt und Mannschaftsgewicht. Oder einfach gesagt, bei einer Varianta bringen 2 Leute auf der hohen Kante einiges. Bei einem Größeren Schiff benötigt man eben ein paar Leute mehr. Oder wie es im Film "Master and Commander" heißt: "Freiwache an dir Luvreling".
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

70

Freitag, 8. Juni 2018, 21:05

Der Gedanke, auf ner Jolle nen Eimer hinterherzuschleppen, erscheint mir , na ja...


Für Anlegemanöver u. dergl. bietet sich bei einer Jolle ein senkrecht quer ins Wasser gehaltenes Paddel an. Das hat man vielleicht sowieso für den Fall einer Flaute eher an Bord als eine Pütz...

Diese Manöver zeichnen sich dadurch aus, dass Hindernisse unbeweglich sind, und man nicht um sie herumkommt.

In Ausweichsituationen fährt man eher um das (bewegliche) Hindernis herum; dass man mal kurz langsamer segeln will, kommt vor, ist aber relativ selten.

Wenn viel los ist, muss man halt die Nerven behalten, wie der TO das schön beschrieben hat. Hier auf dem See tummeln sich bei der wöchentlichen Regatta etwa hundert Boote von Jolle bis Dickschiff vor der Startlinie. Als Anfänger (auch mit ein bisschen Erfahrung im Segeln ohne Verkehr) fühlt man sich da leicht überfordert; aber es ist erstaunlich wie rapide man da Routine kriegt.
~sx

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sagnix« (8. Juni 2018, 21:20)


Kokopelli

Salzbuckel

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71

Freitag, 8. Juni 2018, 21:55

Für Anlegemanöver u. dergl. bietet sich bei einer Jolle ein senkrecht quer ins Wasser gehaltenes Paddel an
Da könntest du wohl auch einfach das Ruder quer stellen. Hätte den Vorteil, dass du sofort wieder steuerfähig wärest, wenn die Fahrt soweit reduziert ist, wie du es brauchst. Beim Paddel brauchst du beide Hände, die dir dann an der Pinne fehlen.

Winterfalke

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72

Sonntag, 10. Juni 2018, 09:44

Für Anlegemanöver u. dergl. bietet sich bei einer Jolle ein senkrecht quer ins Wasser gehaltenes Paddel an
Da könntest du wohl auch einfach das Ruder quer stellen. Hätte den Vorteil, dass du sofort wieder steuerfähig wärest, wenn die Fahrt soweit reduziert ist, wie du es brauchst. Beim Paddel brauchst du beide Hände, die dir dann an der Pinne fehlen.

Ging das bei dem Eimer nicht um´s Lenzen, als um Fahrt rausnehmen? :kopfkratz:
Um Fahrt aus der Jolle zu nehmen, schießt man doch wohl auf und wirft das Fall los, oder? Da hat man auch die eine Hand für die Pinne.
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

Yachtcoach

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Schiffsname: wechselt und daher auch nicht wie Frauennamen auf den Arm tötowiert

Bootstyp: Ja ...sagt man von mir....

Im Marktplatz: 1

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73

Sonntag, 10. Juni 2018, 16:54

:vdt-an:
Wahrscheinlich gehen die meisten Tretbootfahrer davon aus, dass die anderen die Profis sind u ...
Natürlich bin ich der Profi! :Kaleun_Salute: ;) :D
...Aber gelten Tretboote nicht als Treibkörper? :kopfkratz:
Ja! Nur treiben sie leider oft nicht nur, sondern bewegen sich auch unkoordiniert vor- und rückwärts. :zus(5):

:vdt-aus:

das ist wie beim Fussball....
die benutzen eben die Füße und eher weniger.....
:verstecken:
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


http://www.my-seaside.net/html/kolumne.html . ... -.....QUERULANT= https://blog650.wordpress.com ... - ......HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com ......-........http://www.wassersport-pool.info ..[/align]

74

Montag, 11. Juni 2018, 06:57

Es heißt ja "Unkenntnis schützt vor Strafe nicht". Was ich nicht verstehe: warum werden die Leute bei Mieten ihrer Nuckelpinnen (Tretboot, Standup-Brett etc.) nicht belehrt und müssen unterschreiben dass sie verstanden haben? Wenn man ein Boot chartert muss man das ja schließlich auch, um den Eigentümer (Vercharterer) rechtlich freizustellen wenn man mit dem Boot irgendwelchen Bockmist baut.

Wenn man einen (belehrten) Tretbootfahrer versehentlich unterpflügt ist dieser dann eindeutig der Schuldige.

Ebenso sollte am Ufer ein Hinweisschild für Schwimmer stehen. Man darf ja mit dem Boot auch nicht in die Schwimmerzone. Wieso können dann aber die Schwimmer in die Bootszone und sich dort auch noch aufführen wie die Vandalen? Ein Fußgänger geht ja auch nicht einfach auf der befahrenen Autobahn spazieren!
Fock back und weg!

Winterfalke

Salzbuckel

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75

Montag, 11. Juni 2018, 07:15

Was ich nicht verstehe: warum werden die Leute bei Mieten ihrer Nuckelpinnen (Tretboot, Standup-Brett etc.) nicht belehrt und müssen unterschreiben dass sie verstanden haben?

Weil sie Treibkörper sind und das rechtlich so nicht vorgesehen ist. Kurioserweise sind sie lt. KVR ausweichpflichtig und gelten nicht als manövrierbehindert. Aber ich bin ganz bei Dir, dass eine unterschriftliche Belehrung kein Fehler sein kann. In aller Interesse. Aber Du kannst ja auch ein motorgetriebenes Wasserfahrzeug ohne Schein fahren. Auch grenzwertig m.M. nach.

Wenn man einen (belehrten) Tretbootfahrer versehentlich unterpflügt ist dieser dann eindeutig der Schuldige.

Das ist grenzwertig denke ich. Die Dinger sind plump, aber sehr gut wahrzunehmen, wenn der Rudergänger in der Plicht steht. Da sollte eine Kollision eigentlich nicht passieren.

Wieso können dann aber die Schwimmer in die Bootszone und sich dort auch noch aufführen wie die Vandalen?

Das ist tatsächlich echt für´n Arxxx und wenn ich in HR zwischen den Inseln kreuze, könnte ich aus der Haut fahren :motzen: , wenn ich da einen einsamen Schwimmer oder - noch schlimmer - einen Schnorchler sehe. Wenn die wenigstens eine orange Boje dabei hätten. Ein ehemaliger Kollege hat das Von-Insel-zu-Insel-Schwimmen auch gemacht und vertrat die intelligente Meinung (!): "Die werden schon ein bisschen aufpassen müssen, wo sie hinfahren." :fresse:
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

76

Freitag, 15. Juni 2018, 19:04

Für Anlegemanöver u. dergl. bietet sich bei einer Jolle ein senkrecht quer ins Wasser gehaltenes Paddel an
Da könntest du wohl auch einfach das Ruder quer stellen. Hätte den Vorteil, dass du sofort wieder steuerfähig wärest, wenn die Fahrt soweit reduziert ist, wie du es brauchst. Beim Paddel brauchst du beide Hände, die dir dann an der Pinne fehlen.

Ging das bei dem Eimer nicht um´s Lenzen, als um Fahrt rausnehmen? :kopfkratz:
Um Fahrt aus der Jolle zu nehmen, schießt man doch wohl auf und wirft das Fall los, oder? Da hat man auch die eine Hand für die Pinne.


Anlegemanöver bedeutet in meinem Fall eine enge Gasse. Wenn da auflandiger Wind ist, gibt es zwei Varianten: entweder ist am Anleger gut Platz, dann geht Halse, Aufschießer und angelegt. Oder es tummelt sich die halbe Feierabendregatta und noch das eine oder andere Motorboot oder Amphibienausflugsfahrzeug dort auf engstem Raum. Wenn die Crew mit Paddel bremst bin ich durchgängig steuerfähig, und kann gut eine Lücke abpassen. Ruder querstellen habe ich tatsächlich noch nicht versucht; geht bei mir nicht ganz quer, deswegen hätte ich immer die Befürchtung, dass es dann nicht genau geradeaus weiterfährt (siehe enge Gasse).
~sx

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