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John Silver

Kapitän

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21

Dienstag, 19. November 2013, 18:50

Olly,

ich hätte bei Weißleim Sorge wegen der Temperatur-Beständigkeit.

JS

kielius

Super Moderator

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22

Dienstag, 19. November 2013, 18:51

Haben die auf der Boatfit mit Epoxy geleimt???

Dann könnte ich das schrittweise Vorgehen auch verstehen, bei Leim geht der Punkt wohl an Sailorholli :)

Ich glaube ja - und ich gebe gern noch einen Punkt dazu ;) Als interessierter Laie kann ich nur das wider geben, was ich gesehen habe. Ich kann mich aber auch irren...
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

moonmaus

Offizier

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23

Dienstag, 19. November 2013, 18:52

hier noch ein Verbesserungsvorschlag:

:-)
1. Roh
2. an Bord
»moonmaus« hat folgende Dateien angehängt:
  • DSCN8624.JPG (1,32 MB - 41 mal heruntergeladen - zuletzt: 4. März 2018, 09:02)
  • DSC_0070.jpg (117,45 kB - 38 mal heruntergeladen - zuletzt: 4. März 2018, 09:02)

Sailorholli

Kapitän

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24

Dienstag, 19. November 2013, 18:54

Super, mit Kohlefasergewebe verstärkt ?

Gruß
Legastheniker sind auch nur Menschen (mit Rechtschreibproblemen) und wer Rechtschreibfehler findet, darf diese sehr gern behalten.

franzjoh

Proviantmeister

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25

Dienstag, 19. November 2013, 19:32

Ich benutze hier 7 (etwas überdimensionierte ) Schraubzwingen. Kleine Mickimauszwingen sind leider nicht geeignet. Ich bin überrascht wie kräftig man die Zwingen anziehen muss. Natürlich habe ich zu viel Leim aufgetragen---- ist sicher besser als zu wenig. Jetzt soll es gemütlich hart werden.
Vielleicht geht's morgen weiter.


Hi Olly,
Der Leim ist NICHT spaltfüllend! Viel auftragen bringt daher nichts! Dünner Leimauftrag und viel möglichst gleichmäßiger Druck ist besser!
Den Leim soll es trotz dünnem Auftrag hinausdrücken! 3 - 4 Schraubzwingen mehr würden nicht schaden! Die Schraubzwingengröße ist schon OK!
Ob Du einzeln oder im Paket leimst bleibt Dir überlassen!

Viel Spass bei der Arbeit!
Grüße, Franz

26

Dienstag, 19. November 2013, 19:54

Das Zuviel an Leim war auch nur der Nervosität geschuldet. Schnell auftragen und genug. Mit der letzten Leiste werde ich es getroffen haben :D

Sailorholli

Kapitän

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27

Dienstag, 19. November 2013, 20:01

Übung macht den Meister ! Nicht aufgeben !!!! ;)
Legastheniker sind auch nur Menschen (mit Rechtschreibproblemen) und wer Rechtschreibfehler findet, darf diese sehr gern behalten.

28

Dienstag, 19. November 2013, 20:10

Olly,

hast du bei dem wasserfesten Ponal D4 Härter zugegeben? Ohne hat er D3 und ist nur bedingt wasserfest.


Gruß Heinz

29

Dienstag, 19. November 2013, 20:27

Nöö Heinz, die Pinne wird 10x mit G8 lackiert und bekommt einen Überzug für die Zeit wenn wir mal nicht an Bord sind. Denke das passt schon. Andere Verklebungen habe ich mit normal Ponal gemacht und da ist nie was aufgegangen.

Klaus13

Coque au vin Meister

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30

Dienstag, 19. November 2013, 21:02

Das ist doch schon mal sehr schön, Olly,

und wenn man Zeit hat, macht es Sinn, in Lagen zu arbeiten. Denn auch der Ponalleim zieht schnell an. Ich habe das ganze Paket an einem Stück gemacht, aber das war stressig.

Dabei fällt mir ein, ich bin Dir ja noch den Lack schuldig. Es war Perfection Plus (2K) von International.

Viel Spaß beim bauen.

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

31

Dienstag, 19. November 2013, 21:12

Hallo Klaus,

nur mal für dich und die Gemeinde hier.......ich berichte zur Ergänzung und zur Bereicherung zu deinem Pinnenbau-Blog.

Ich mach es anders und hoffe auf ein gutes Ergebnis. Hab wohl auch besser Platz als andere Hobbyschrauber.


Zum Lack.
Die jetzige Pinne hab ich mit 7 Lagen behandelt. Das hat sehr gut- bis heute gehalten. Das war dieses unaussprechliche "Le Tonkinuis"
Ich nehm dann lieber G8 von YC

Schauen wir mal wie es wird :D

Klaus13

Coque au vin Meister

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32

Dienstag, 19. November 2013, 21:17



Ich mach es anders und hoffe auf ein gutes Ergebnis.


Na zum Glück. Dieses Le Tinkonios habe ich auch mal probiert. Sehr mäßiger Erfolg.

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Lütje Hörn

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33

Dienstag, 19. November 2013, 21:18

.....Ich nehm dann lieber G8 von YC....


.......hat G8 UV-Schutz ?

====> auf meiner selbstgebauten Pinne hat sich Coelan bewährt !

(Nach 5 Saisons einmal überarbeiten !) {==> einmal grob anschleifen + 1x überpönen}

Beste Grüße
Jürgen
Alltied gooden Wind :)


Das Neue ist selten das Gute, weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist. :D :P

34

Dienstag, 19. November 2013, 21:25

Danke für den Tipp Jürgen.

Ich werd's mal nachlesen.

Segelneuling

Salzbuckel

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35

Dienstag, 19. November 2013, 23:45

oder Du nimmst den Leim

JonaT

Alter Schwede

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36

Mittwoch, 20. November 2013, 05:57

Holzleim

Moin,

meine Empfehlung für Holzverleimungen: Bindan Propellerleim von Bindulin

Weißleim (Kunstharz). trocknet transparent auf, für Einkomponentenleim sehr hohe Festigkeit und relativ kurze Abbindezeit, wasserverdünn- und auswaschbar, aber wasserfest (D3), wenn ausgehärtet...

Verwende ich seit Jahren für alle anfallenden Holzarbeiten.

Handbreit, Jona
...der Klügere gibt nach! :runner:

Spoiler Spoiler

...wenn ich die Welt so betrachte, wünsche ich mir die Dummen etwas leiser und die Klugen etwas lauter.
Sonst wird die Welt bald wirklich nur noch von den Dummen regiert!

moonmaus

Offizier

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37

Mittwoch, 20. November 2013, 07:12

Super, mit Kohlefasergewebe verstärkt ?

Gruß


ja, da sind oben und unten eine LAge aufgearbeitet.
Obwohl, von Verstärkung kann man nicht sprechen, ist mehr Optik.
Gruß
Bernhard

Zweitwohnsitz (Jan)

Proviantmeister

Beiträge: 474

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Bootstyp: Contest 27

Heimathafen: Laboe, Börn 6

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38

Mittwoch, 20. November 2013, 07:21

Moin Olly,

tolles Projekt!

Habe ich für unseren 'Zweitwohnsitz' auch schon gemacht (oder machen müssen).
Allerdings ist es eine gerade Pinne aus Mahagoni / Esche Leisten geworden.

Um das seitlich Verrutschen der Leisten beim Aufeinanderleimen habe ich mich nur Pi mal Daumen gekümmert. Ich habe die Leisten als Rohmaterial etwas breiter gewählt und diese nach dem Verleimen wieder plan gehobelt.

Viel Erfolg bei deinem Projekt!


VG

Jan

Louise70

Daniel Düsensegler

Beiträge: 5 036

Schiffsname: Louise

Bootstyp: 3KSB (keiner ist langsamer)

Heimathafen: Kieler Förde

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39

Mittwoch, 20. November 2013, 11:58



Um das seitlich Verrutschen der Leisten beim Aufeinanderleimen habe ich mich nur Pi mal Daumen gekümmert. Ich habe die Leisten als Rohmaterial etwas breiter gewählt und diese nach dem Verleimen wieder plan gehobelt.

Hallo Jan, genau so macht man das ja auch. Mit Holz immer übermaßig arbeiten und denn auf Maß hobeln/schleifen, das ist am einfachsten. Die Decksbalken und meine Pinne hab ich genauso wie Du hergestellt, allerdings mit Epoxidleimen.
@Olly: ich find`das toll, wie Du Dein Boot immer wieder verbesserst und in Schuß hältst. Wer das mal "erbt", hat Glück.
Gruß Niels

Beiträge: 19 627

Schiffsname: Svensk.Tiger

Bootstyp: Jouët 1040 MS

Heimathafen: Arnis

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40

Mittwoch, 20. November 2013, 13:05

ich sehe da noch Optimierungmöglichkeiten.

@Olly:

warum benutzt du nicht beide Hälften Deiner Formvorlage?
Da kannst Du gleichmäßigeren Druck mit weniger Zwingen aufbauen.

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