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  • »Kiji2015« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 15. April 2017, 23:17

Mein Kampf mit den Bläschen....

Moin aus Reinbek!

Vielleicht interessiert es den einen oder anderen, was man im Frühling so treiben kann.... Ich weiss, ich bin spät dran.
Im Herbst, als ich das Boot aus dem Wasser genommen habe, sah das Unterwasserschiff so aus:
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2

Samstag, 15. April 2017, 23:25

Ich ahnte noch nichts Böses und beschloss aber, das Unterwasserschif mal gründlich von dem ganzen Gefledder zu befreien. Teilseise glänzte noch das Original-Gelcoat durch... Das hätte mich schon stutzig werden lassen müssen.
Dann die Gewissheit: Überall Bläschen. Auf dem Bild sieht man schon einzelne Bläschen.
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Samstag, 15. April 2017, 23:36

Die ersten, größeren Bläschen wurden vorsichtig geöffnet, es kam ein kleiner Tropfen essigsauren Wassers aus den Bläschen. Na toll, Osmose! Und das, wo mir doch der Vorbesitzer versichert hat, daß er nichts von irgendwelchen Bläschen gesehen hat. Von wegen! Die waren bestimmt nicht leicht zu übersehen. Als ich das Boot vor einem Jahr gekauft habe, war das Antifouling neu aufgetragen. Es hilft nichts: Alle Bläschen, auch die kleineren, wurden also von mir aufgeschliffen. Dazu bin ich 6 mal im Laufe des Winters zum Boot gefahren (120km hin + zurück), um dann je 3-4 Stunden mit dem Spachtel die alte Unterwasserbeschichtung vollständig zu entfernen und an den Stellen, an die ich rangekommen bin, mit der Fächerflexscheibe aufzuschleifen. Hier das Zwischenergebnis (Bild). Komisch war nur, daß aus fast allen Bläschen keine Flüssigkeit rauskam. Bei den meisten Bläschen (95%) war nur ein kleines, oberflächliches Näpfchen im GFK, bei dem Man nur einen Hauch der Matte wegkratzen mußte, dann war man auf festem Polyester. Mit dem Feuchtigkeitsmesser von Aldi konnte ich absolut keine Feuchtigkeit in der Matte feststellen. Sollte ich zuviel gemacht haben? Egal. Nun muß es weitergehen.

Fortsetzung folgt!
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smaugi

Salzbuckel

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4

Sonntag, 16. April 2017, 07:38

Na das ist ja mal eine tolle Winterbeschäftigung ;(
Viel Erfolg weiterhin
Tschüss
Christian

----------------------------------------------------------------------------
Raymarine Auto-Rad-Pilot SPX5 zu verkaufen hier im Marktplatz

Spi40

Salzbuckel

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5

Sonntag, 16. April 2017, 10:40

120 km zum Boot.....hätte ich auch gerne ;)
Zum Vergleich bin 9x zum Boot gefahren im Winter ......einfache Strecke 205 km.

Weiterhin gutes Gelingen!
Gruß Torsten

kis
keep it simple

6

Sonntag, 16. April 2017, 11:20

Zumachen erst, wenn das Laminat wirklich gut ausgetrocknet ist, sonst bist du ein 2-3 Jahren wieder dran.
Ein "Aldi Feuchtigkeitsmesser" wird dich wahrscheinlich nicht weiter bringen, du benötigst eine kapazitive Messung, die einfachen Feuchtigkeitsmesser sind Widerstandsmesser zudem auf Mauerwerk geeicht. Die Spitzen des Widerstandfeuchtigkeitsmesser können nur das messen, was sie berühren, ein kapazitives Messgerät misst auch in der Tiefe (leider je teurer desto tiefer...)
Eine einfache Methode wäre, ein Stück luftdicht mit Klarsichtfolie abzukleben und dann zu schauen, ob sich an der Folie Feuchtigkeit niederschlägt, jetzt ist es eh zu kalt, sowohl zum Messen als auch zum laminieren/sanieren.
Falls du GFK misst, der Rumpf darf im Normalfall nur 2-3 mal feuchter sein als der Aufbau, vor der Sanierung sollte er aber trockener sein.
ciao

Andreas

skegjay

Lotse

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7

Sonntag, 16. April 2017, 11:25

Ich glaube eher nicht an Osmose in diesem Fall. Sieht eher danach aus, dass der Voreigner das Antifouling bei ungeeigneter Temperatur aufgetragen hat.
Gruß
sj

8

Sonntag, 16. April 2017, 11:56

Wenn er essigsaure Flüssigkeit hat schon, dann ist es Osmose. Zumindest in den Bläschen.
Ach, es wundert mich. Nach der Beschreibung fehlt jede Sperrschicht auf dem Gelcoat. Normalerweise Gelcoat- mind. 6 Schichten Sperrgrund (z.B. Gelshield ) und dann erst Antfouling. (|

9

Sonntag, 16. April 2017, 12:07

Ein "Aldi Feuchtigkeitsmesser" wird dich wahrscheinlich nicht weiter bringen, du benötigst eine kapazitive Messung, die einfachen Feuchtigkeitsmesser sind Widerstandsmesser zudem auf Mauerwerk geeicht.

:gooost:
..hab diesen ausprobiert..und leider als gänzlich ungeeignet für Segelboote einstufen müssen..
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

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10

Sonntag, 16. April 2017, 12:35

Moin!

Nach einer Recherche vor 2 Jahren habe ich mir folgendes Gerät zugelegt:
materialfeuchtemessgeraet-greisinger-gmk-210
Damit ließ sich Feuchtigkeit im Balsakern des Decks aufspüren.
Das Gerät misst wahlweise 1,5 bzw. 2,5 cm tief. Alle Werte sind natürlich relativ. Die Gebrauchsanweisung weist sehr sachlich darauf hin. Aber Vergleichsmessungen kann man damit sehr gut machen und überdurchschnittlich feuchte Stellen ziemlich zuverlässig finden.

Ein Profigerät wird das dreifache kosten.


Einen baldigen Start in die Saison wünscht Euch

Theo

Windstärke

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11

Sonntag, 16. April 2017, 16:51

Moin in Reinbek!

Wir hatten im letzten Jahr viel Spaß mit größeren und kleineren Bläschen an unserer 22er.
Kannst je hier nachlesen (ab Seite 9):Osmose

Auf jeden Fall keine Panik und wenn du schon dabei bist, gleich alles ordentlich und ausführlich machen. :good2:


osmotische Grüße


Thorsten
Balance! Was ist Balance? In unserem Sprachgebrauch ist Balance sehr positiv belegt.
Im physikalischen Sinne bedeutet Balance, alle an Bord wirksamen Kräfte so auszugleichen, dass durch den
verfügbaren Wind maximaler Vortrieb erreicht wird. Ausgewogenheit auch im mentalen Sinne.

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12

Sonntag, 16. April 2017, 21:19

Moin in Reinbek!

Wir hatten im letzten Jahr viel Spaß mit größeren und kleineren Bläschen an unserer 22er.
Kannst je hier nachlesen (ab Seite 9):Osmose

Auf jeden Fall keine Panik und wenn du schon dabei bist, gleich alles ordentlich und ausführlich machen. :good2:

osmotische Grüße

Thorsten
Hallo, Thorsten,
über den Zustand der Panik bin ich schon hinweg, jetzt heisst es nur noch: Durchhalten! Eure Osmoseblasen sind aber echt extrem gewesen... dagegen sind meine fast nicht zu sehen!
Also weiter im Text:
Die Fahrerei zum Boot wurde mir zu uneffektiv. Also mußte eine Lösung in der Umgebung meiner Wohnstätte her. Leider bin ich hier nicht fündig geworden, keine Halle, Scheune, Lagerhaus.... Also mußte das eigene Grundstück herhalten. Im Prinzip auch naheliegend, aber das Carport meiner Frau war zu niedrig, meins zu kurz. Die Lösung war: Carpor erhöhen (siehe Bilder). Nach 3 Tagen Malen der Stützen, Carport stirnseitig an einem Baum aufhängen, mit Flaschenzug anheben, 4 Drehsteifen drunter und vorsichtig alle Beine anheben, während 2 Personen das Carport am Umfallen gehindert haben, lange Stützen unter, neue Löcher bohren..... war es endlich geschafft: Hier kann ich erstmal werkeln.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kiji2015« (16. April 2017, 21:42)


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13

Sonntag, 16. April 2017, 21:37

Ich glaube eher nicht an Osmose in diesem Fall. Sieht eher danach aus, dass der Voreigner das Antifouling bei ungeeigneter Temperatur aufgetragen hat.
Gruß
sj
Das dachte ich zuerst auch. Es hatte schon jemand eine schlechte Osmosesanierung durchgeführt, dabei aber das Original-Gelcoat nicht angeschliffen und Gelshield drauf gerollt... Das hält natürlich von 12 bis mittag ;(

Aber weiter im Text: Nächstes Problem: Wie bekomme ich das Boot hoch genug zum Unterstellen der Böcke? Ich habe es auf dem Sliptrailer aufgebockt, um es dannn auf die Böcke abzusetzen. Von einem Kumpel habe ich einen stabilen Holzbock bekommen, den ich aber noch absägen mußte, den zweiten, breiten habe ich aus meinem Verein geliehen.
Jetzt, auf den Böcken stehend, kann ich endlich an den Kiel heran, der vorher durch die "Einführhilfe" des Sliptrailers verdeckt war.
Die nächsten Tage (und Wochen???) wird es kalt bleiben. Da kann ich nur warten und den Rumpf trocknen. Die Matte ist nicht milchig, sondern sieht relativ klar aus. Ich werde mal den Zellophan-Test machen.....
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  • Wagen-Bock.jpg (234,34 kB - 76 mal heruntergeladen - zuletzt: Heute, 07:29)
  • Dehlya_Kiel.jpg (238,55 kB - 86 mal heruntergeladen - zuletzt: Heute, 07:29)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kiji2015« (16. April 2017, 21:50)


seelo

Maat

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14

Sonntag, 16. April 2017, 21:39

Hallo egal was auch für ein Feuchtemesser verwendet wird. Blasen gut mit Frischwasser spülen und supper austrocknen lassen . Wenn es etwas schneller gehen soll,sollte von Innen nach Aussen getrocknet werden. Heizlüfter rein stellen. Braucht leider in jeglicher Form Zeit. Sonnnnst wird es nichts. Und die Neue Beschichtung, Spachelmasse und so weiter , ist auch wichtig. Reihenfolge und Überarbeitundzeiten beachten. Hersteller sind fast alle ebenbürtig
Der Tag hat 24 Stunden. Sollte die Zeit mal nicht ausreichen, nehmen wir halt die Nacht hinzu. ;)

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15

Sonntag, 16. April 2017, 21:49

Material habe ich schon: Gelshield 200, und zwar 7,5 kg. Das sollte reichen.
Zuerst trocknen, dann Epoxy auf die Stellen, dann Watertite Spachtel drauf, schleifen, dann 7 Lagen Gelshield.

Auswaschen mit Wasser: Ich habe den Tipp bekommen, daß es mit Spiritus gut geht: Alkohol zieht das Wasser aus den Bläschen und hilft, schnell zu trocknen. Wer schon mal Spiritus über die Hand bekommen hat, weiss, was ich meine. Ansonsten: Hochleistungsfön und los. Ich hoffe, daß ein paar Wochen trocknen reicht. Ich weiß ja, ihr redet von Monaten.... Das halte ich aber nicht durch, denke ich. Im Moment ist mir noch nicht nach Segeln, bei 8° plus, aber das kann sich schnell ändern, und dann? Dann muß das Boot ganz schnell auf den See. Andernfalls hat mein Sohn eine Bandholm gekauft. Mit der könnten wir erstmal segeln, solange mein Boot noch aufgepallt ist.

16

Sonntag, 16. April 2017, 22:27

So ich möchte versuchen Dir ein wenig Mut zu machen ! Das was Du bisher gemacht hast ist doch schon sehr gut! Wirklich top!
1. Boot ans Haus -Zeit gewonnen
2. Dach drüber -trocken arbeiten
3.Das richtige Material
4.Hier nach Ideen gefragt
Sei jetzt auch so cool und segel dieses Jahr mit der Bandholm und mach in Ruhe Dein Schiffchen fertig, sonst ärgerst Du Dich später vielleicht. Den Rest der Arbeiten kannst Du ohnehin erst richtig fertig machen wenn draußen wärmer wird. Nur die Ruhe ! Jetzt blos nicht hektisch Gelshield draufschmieren. Laß es langsam trocknen. So wie Du angefangen hast schaffst Du das ! Daumen drück !! ;)

Leafde

Proviantmeister

Beiträge: 255

Wohnort: Joure

Schiffsname: Leafde 2

Bootstyp: Friendship 33

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17

Mittwoch, 19. April 2017, 20:49

ich kann da zwar keine osmose sehen, aber sollte die da sein wird das trocknen nen halbes jahr dauern.

ich tippe eher auf AF unverträglichkeit.

du hättest besser den sommer segeln können und dann im herbst angefangen.
es gibt keine boot die durch die panikmache osmose gesunken sind. :O
wenn du dieses jahr noch segeln willst ist es genauso pfuschen.
Liebe Grüße Andreas

Moderboot

Seebär

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Schiffsname: Hokulani

Bootstyp: Tiki 21; 16m²; Matagi 640

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18

Freitag, 21. April 2017, 15:31

Material habe ich schon: Gelshield 200,


Das habe ich fast befürchtet. Gelshield ist super, wenn alles wirklich so trocken ist, wie International das empfiehlt. Andernfalls geht es danach erst richtig rund.
Wenn man dem Braten nicht traut, ist eine normale UW-Grundierung, 3, 4, 5 Schläge davon besser.

:erpönt: Chris

19

Freitag, 21. April 2017, 18:48

Hallo,

herzliches Beileid.
Jetzt öffnen und Ende August/Anfang September kannst du bereits mit dem nächsten Arbeitsschritt beginnen.
Die Wartezeit ist fast so entspannt wie das gelangweilte Betrinken bei Jack Daniels.

Zum Verfüllen (unter dem GS200) geht auch Epoxy Repair von Jotun ganz gut.
Und immer daran denken: Epoxy exakt mischen :).


Peter

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