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1

Donnerstag, 22. Juni 2017, 13:44

Wirklich schützende Sonnenbrillen?

Hallo,

hier mal eine nicht explizite Bootsfrage... :-)

Was für Erfahrungen oder Ratschläge habt ihr bzgl. einer wirklich guten und schützenden Sonnenbrille fürs Wasser?
Ich merke, dass ich mit der Zeit "draussen" am See doch mehr Sonne abbekomme als sonst. Was sich zwar in einer feinen Hautbräune äussert, sich aber leider auch bei den Augen bemerkbar macht...
Zzt. trage ich eine übliche "Feld, Wald und Wiesensonnenbrille". Nach den letzten Wochenenden habe ich bemerkt, dass die Augen dennoch strapaziert werden. Rote Äderchen, leichtes Brennen, leicht diffuses Sehen am Abend etc.

Habt ihr da gute Erfahrungen mit gewissen Modellen und Herstellern?
Was wäre denn eine gute Bezugsquelle?
Yachtsportgeschäfte?
Optiker?
Augenarzt?
Sportbrillen?


Geizen mag ich nicht, ist ja für die Gesundheit. Aber ich mag - wenn ich schon Geld ausgebe - das Optimum an Augenschutz und Tragekomfort (angenehmes Sehen und Passform) erhalten...
Und allzu schaurig sollte die Brille auch nicht aussehen ;-). Aber form follows function....

Danke für Eure Tipps und Erfahrungen!
Riggse.
(und.... es würde sich um ein Damen- oder nicht zu grosses Unisexmodell handeln :) .... Aber ich schätze mal, dass ein guter Hersteller für beide Geschlechter vergleichbare Qualität bietet....)

beautje

Seebär

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2

Donnerstag, 22. Juni 2017, 13:53

Bestimmte Hersteller mag ich jetzt nicht empfehlen, ich achte nur immer auf einen vernünftigen Polarisationsfilter. Kannst Du im Laden leicht testen, indem Du auf dein Handy schaust und es dabei drehst. Irgendwann siehst du durch die Brille das Display nur schwarz - dann wird es "gefiltert". Ohne Polfilter bleibt dieser Effekt aus. Funktioniert übrigens auch bei allen "klassischen" LCD-Displays an Bord (Lot, Logge,...), die aus falschem Winkel betrachtet tot sind.
Der Polfilter reduziert dir vor allem die Reflexe auf dem Wasser weg.
Ich denke aber, dass alle (höherwertigen) Sonnenbrillen mit vernünftigen Filtern ausgestattet sein sollten (mein Glaube an das Gute im Menschen). Ansonsten hilft der Gang zum Fachmann - frag doch mal den Optiker.

Sonnige Grüße

3

Donnerstag, 22. Juni 2017, 13:53

Komme sehr gut, schon seit Jahren, mit den Sonnebrillen von Gil klar. Nicht ganz billig, aber gut. Sind leicht, sitzen sehr gut, bieten guten Schutz und polarisierende Gläser. Und schwimmen wenn sie mal ins Wasser fallen. Beim üblichen Yacht-Zubehör-Handel normalerweise zu kriegen.
RYA-Ausbildung in Theorie und Praxis: www.under-sail.eu

jensstark

Salzbuckel

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4

Donnerstag, 22. Juni 2017, 14:16

Mein Rat, allerdings als Brillenträger:

Für hochwertige Gläser immer zum Optiker. Suche jemanden, der auch Sportbrillen macht, wie Kelb in Hamburg-Wandsbek im Quarree.
(Nicht beteiligt, verwandt, verschwägert oder sonstwas, nur zufriedener Kunde.)
Das geht von "einfachen" Sonnenbrillen bis hin zu welchen, die Schutz aus allen Richtungen anbieten.

Dabei gleich mal wieder ein Sehtest, schadet nie.

Yachtcoach

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5

Donnerstag, 22. Juni 2017, 14:18

kann nur Sonnenbrillen mit Filter empfehlen.
Hatte gerade beim Pfingstörn - bedecktes Wetter, aber Sonne drüber - 3 Sonnenbrillen mit.
Die mit dem Filter hing immer achtern in der Reling....

aber eben nicht vor meinen Augen :zus(10): .... eigene Blödheit.
War zu sehr mit Ausguck und Training beschäftigt..... sodass ich vergaß die Brille anzuziehen.
Obwohl ich es allen Trainees immer dringend anrate...genauso, wie rechtzeitig eincremen.
Auf dem Wasser kommt stets zusätzlich die Sonnenreflektion dazu !

Ergebnis : 1 Tag nach Rückkehr kaum noch was gesehen. :Mauridia_44:
Augenarzt - starke Entzündung (ähnlich dem Verblitzen, wenn man ins Schweißen guckt) und nun 14 Tage Salbe und Augentropfen.
Scheint aber wieder soweit o.k. zu sein.

Rate also jedem...denkt dran !
»Yachtcoach« hat folgende Datei angehängt:
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


http://www.my-seaside.net/html/kolumne.html . ... -.....QUERULANT= https://blog650.wordpress.com ... - ......HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com ......-........http://www.wassersport-pool.info ..[/align]

bobby

Proviantmeister

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Bootstyp: Junker 22

Heimathafen: Stickenhörn

Rufzeichen: DD7903

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6

Donnerstag, 22. Juni 2017, 14:25

Hej, ich schließe mich TacXX an die Gill Brillen sind echt gut, nicht billig, aber mit etwa 50 €
auch nicht so maßlos teuer wie Maui Jim o. Ä.
Ich trag seit fast drei Jahren das Modell "Sofia", meine Mutter und meine Frau inzwischen auch,
wenn es da noch gäbe würde ich es direkt noch einmal kaufen, leider ist es nicht mehr im Programm
und ich weiß derzeit nicht, ob Gill überhaupt noch Damengestelle anbietet.

Schöne Grüße,
Boris
A: Nehmen wir die Tonne an steuerbord, oder an backbord?
B: Wenn Du Dich nicht schnell entscheidest, dann nehmen wir sie mittschiffs!

starkiter

Offizier

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Schiffsname: Kiwi

Bootstyp: Rj 85

Heimathafen: Wedel

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7

Donnerstag, 22. Juni 2017, 14:37

Also ich finde 50€ für eine gute Soonebrille günstig. ich benutze seit langem die von Adidas mit verschwinden Gläsern Ski/Segeln und bin super zufrieden. Diese Brilee besitzt nicht nur guten Sonnenschutz sondern schirmt den Wind auch gut ab.
Natürlich mit Pol-Filter.

http://2sail.com/produkt/adidas-tycane-pro-segelbrille-h-2/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »starkiter« (22. Juni 2017, 15:15)


8

Donnerstag, 22. Juni 2017, 14:42

Hallo,
oh, da habe ich ja ein akutes Thema getroffen...
Passend zur Sonnenwende & Sommerbeginn...@Yachtcoach: gute Besserung!!!!

Zwar kann ich das Geld aufgrund zig anderer Bootsausgaben zzt. nicht zum Fenster herauswerfen. Aber da die Augen ja wirklich etwas wichtiges sind, liegt meine Investitionsgrenze so bei ca. max. 200€.
D.h. die 50€ der Gill sind locker drin.
Wichtig wäre mir halt einfach um das Geld dann den maximalen Schutz und Gläser-/Sicht-/Tragekomfort zu haben und nicht einen Yachtsport oder Markennamenaufpreis zu zahlen, wenn ich um den Aufpreis bei einem unbekannteren Hersteller eine bessere Grundqualität erhalten könnte....
Zb. habe ich in der Schublade so eine alte Italo-Markenbrille, durch die sieht es sich schon viel entspannter, man spürt richtig wie man sich entspannt, weil einfach die Sicht durch die Gläser einen Reiz von den Augen nimmt. Alles schärfer und gleichzeitig irgendwie "entreizter"/"präsenter" wirken lässt. Leider eignet sich die Brille nicht sonderlich zum Segeln aufgrund der Form.....

Hier mal ein Text, den ich gerade gegoogelt habe... Muss jetzt aber weg vom PC für eine kurze Weile, daher habe ich ihn bis jetzt erst überflogen...
Ich habe in der Familie leider einen Fall von Makula-Degeneration, daher bin ich da etwas vorsichtig. Was sagt ihr denn zu Brillen, die auch Blauanteile/ das intensivere Spektrum weg nehmen?

Freue mich über alle Tipps und DANKE für alle bisherigen Ratschläge und Erfahrungen!!!
Lg. Riggse.

9

Donnerstag, 22. Juni 2017, 15:24

Nach den letzten Wochenenden habe ich bemerkt, dass die Augen dennoch strapaziert werden. Rote Äderchen, leichtes Brennen, leicht diffuses Sehen am Abend etc.
Moin,

hohe Lichtdämpfung und UV-Absorption sollten natürlich sein. Polarisierte Gläser (Unterdrückung von Lichtreflexen auf dem Wasser) wären auch gut, haben aber wohl nichts mit Deinen Beschwerden zu tun.
Sprich mal mit Deinem Augenarzt darüber. Denn ich benutze hochwertige Wassersportbrillen von Oakley und Adidas und habe trotzdem nach einem oder mehreren sonnigen Segeltagen zuweilen das gleiche Problem. An den Gläsern wird es heute nicht mehr unbedingt liegen.
Es gibt Augen, die empfindlich auf Zug reagieren. Und es mag Gestelle geben, die den Effekt befördern, bei bestimmten Windeinfallswinkel gar eine Düse ins Auge produzieren.
Unter der guten Brille öffnest Du die Augen weiter, blinzelst weniger kneifst sie weniger im Licht zusammen, setzt sie damit auch mehr dem Luftzug aus und trocknest sie aus.
Rötung, Tränen, Fremdkörpergefühl.

Eine Augenärztin gab mir auf Kieler Woche ein Fläschen mit Geltropfen, welche die Beschwerden lindern. Vielleicht helfen sie auch bei Dir. KLICK
Aber natürlich erstmal eine gute Wassersportbrille. Dabei große, eng anliegende Gläser bevorzugen.

Gruß
Andreas

GiNsPaCe

Seebär

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Schiffsname: Madita

Bootstyp: Rebell 31

Heimathafen: Sønderborg Lystbådehavn

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10

Donnerstag, 22. Juni 2017, 15:28

Bestimmte Hersteller mag ich jetzt nicht empfehlen, ich achte nur immer auf einen vernünftigen Polarisationsfilter.

Für hochwertige Gläser immer zum Optiker.

:klatschen: :good2:
Ich brauche aufgrund meiner extrem lichtempfindlichen Augen fast ständig eine Sonnenbrille.
Seit letztes Jahr habe ich beim OPTIKER eine Marken Brille mit Polisationsfilter erworben. mit knapp unter 100€ absolut TOP! Und der PoliFilter ist ECHT eine super Sache beim Segeln oder sogar beim Autofahren im Regen.
Auch das wäre meine absolute Empfehlung! :yes:

:Laie_22:

11

Donnerstag, 22. Juni 2017, 16:44

Hi,

kurz und knapp: Ich kann julbo Brillen nur wärmsten empfehlen. Im Moment trage ich das Modell Coast mit Octopus Gläsern.
Schau dir einfach mal das riesen Sortiment und die verschiedenen Gläser an.

12

Donnerstag, 22. Juni 2017, 16:56

Habe da Addidas polarisierend, wasserabweisend...usw, kann nur sagen TOP.

Trotz der Tönung sehr farbgerteue Wiedergabe...und für Maulwürfe gibt es ein Clip-In-System mit Linsen, welches aber nur bis zu einer bestimmten Dioptrien funktioniert...auch sollte man vorher probieren, ob man damit klarkommt.
(Nick)namen werden überbewertet. :nono:

Trio 96

Bootsmann

Beiträge: 109

Wohnort: Waabs

Bootstyp: leider keine Trio 96 mehr :-(

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13

Donnerstag, 22. Juni 2017, 17:10

Habe ich gerne ein paar Jahre zum Schrecken meiner Mitsegler getragen:

Die Fliege

Vorteile:

- die normale Brille bleibt munter drunter
- die Seiten sind schön dicht; wenn ich mal eine andere Sonnenbrille trage, merke ich abends den Unterschied.
- man wird im Hafen nicht mehr angesprochen!

Ralf

Kokopelli

Salzbuckel

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Schiffsname: LIMANDE

Bootstyp: Ohlson 8:8

Heimathafen: Wassersportgemeinschaft Arnis

Rufzeichen: DK9289

MMSI: 211751940

Im Marktplatz: 1

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14

Donnerstag, 22. Juni 2017, 17:15

man wird im Hafen nicht mehr angesprochen!
Ein unschätzbarer Vorteil! :D
Die Menschheit lässt sich in zwei Gruppen einteilen: Segler und vom Leben Benachteiligte.

Moderboot

Seebär

Beiträge: 1 401

Schiffsname: Hokulani

Bootstyp: Tiki 21; 16m²; Matagi 640

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15

Donnerstag, 22. Juni 2017, 17:18

Uvex ist gut und im Vergleich sogar relativ preiswert. Allerdings mach Uvex wenig Marketing und ist nicht in jeder Klamottenbude zu kriegen.

Als Brillenträger sollte man was vom Optker haben, das den Augenabstand berücksichtigt, evtl. unterschiedliche Dioptrien für li. und re., gg. Hornhautverkrümmung berücksichtigt. Gläser von Zeiss und Rodenstock sind gut ... und als Einstärkengläser auch sehr erschwinglich. Wegen der Kratzfestigkeit und dem Salz habe ich mich für unbeschichtetes Glas entschieden – in klassischem Braun.

Beiträge: 91

Wohnort: Bad Segeberg

Schiffsname: Callisto

Bootstyp: Listang

Heimathafen: Bad Segeberg, SSV Bad Schwartau

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16

Donnerstag, 22. Juni 2017, 17:41

...........zum Thema Sonnenbrillen. Ich muss und trage seit 65 Jahren eine Brille oder Kontaktlinsen. Nach der Star-OP beider Augen habe ich mich entschlossen, da ich für´s Autofahren und zum Segeln endlich auch vernünftig sehen wollte eine passende Sonnenbrille, das heißt korregiert, entspiegelt und pollariesiert, mir von meinem Optiker anzufertigen zu lassen. Wir haben ca. 2 Std. gebraucht bis das Ergebnis top war. Der Spass ist nicht preiswert, und auch nicht von Fie......., aber für meine Augen den Preis Wert. Wir haben von Natur aus nur zwei Augen und die gilt es sorgsam zu hüten und schonen. Und das von einem, der Jahrzehnte mit seinen Augen nicht gerade pfleglich umgegangen ist
mfg
W.Schulz :O :O

17

Donnerstag, 22. Juni 2017, 17:57

Zeiss Skylet
Zucker ist der Stoff, der Espresso widerlich bitter macht - wenn man vergisst ihn rein zu tun.

18

Donnerstag, 22. Juni 2017, 18:20

Hallo Riggse,

noch ein Nachtrag dazu.
meine Oakley habe ich immer noch in Reserve, doch die Beschichtung der Gläser ist stark angegriffen. Wassersporteinsatz ist durch die Salzkristalle schon eine große Belastung, weshalb ich bei Universal-Sportbrillen etwas skeptisch geworden bin.
Klar, nur mit Süßwasser abspülen, nicht trocken mit Putztüchern herumreiben, blabla...alles bekannt, trotzdem litten die Gläser.
Die Oakley hatte einen Vorteil: Wechselgläser, z. B. auch für das Radfahren usw. Außerdem konnte man drauftreten; Bügel und Gläser flogen raus und konnten wieder reingeklipst werden - ist zweimal passiert und die Brille blieb heil.
Warum ich trotzdem keine Oakley mehr kaufe: Als der Rahmen modisch bedingt aus der Produktion genommen wurde, waren zugleich auch die Gläser nicht mehr erhältlich. Keine Lagerbestände, nix. Die Optiker der Republik nach eigenen Beständen abklappern hatte ich keine Lust (überhaupt: gehts noch??!). Dieser Zustand trat spätestens 3 Jahre nach Kauf ein. Ich war hellauf begeistert. Neukauf mit 50 % Rabatt: Von wegen. Neukauf mit 30 % Rabatt: Nö. Neukauf mit 10 % Rabatt: Danke, verarxxen kann ich mich auch selbst. Adios, Oakley.

Bei Adidas halten die Gläser mittlerweile drei Jahre ohne erkennbaren Angriff der Beschichtung, aber vielleicht bin ich einfach nur noch vorsichtiger geworden. Ob die dann später noch erhältlich sein werden, who knows.
Vielleicht zusammen mit der Brille bereits Austauschgläser erwerben.

Anmerkung zu polarisierten Gläsern: Digitale Instrumente können bei schräger Draufsicht u. U. nicht abgelesen werden. Irgendwas ist immer.

Gruß
Andreas

19

Donnerstag, 22. Juni 2017, 18:38

Hi,

kurz und knapp: Ich kann julbo Brillen nur wärmsten empfehlen. Im Moment trage ich das Modell Coast mit Octopus Gläsern.
Schau dir einfach mal das riesen Sortiment und die verschiedenen Gläser an.

Dem kann ich mich nur anschließen. Allerdings nicht die Nautic-Modelle, sondern die für Montain, wie z.B. BIVOUAK

Ein Problem bei den meisten Sonnebrillen, auch den teuren, ist, dass sie keinen guten Rundum-Schutz bieten. Sonnenstrahlen werden insbesondere beim Segeln oder Skifahren auch indirekt reflektiert. Wenn die Brille dann nicht rundum dicht ist, dann macht auch die teuerste Brille mit Super-UV-Filter keinen Sinn, weil einfach zu viel Licht seitlich einfällt. Das ist zwar nur indirekt, aber belastet das Auge fast genauso stark wie direktes Licht.

Die o.g. Bivouak hat den Vorteil, dass die Seitenteile per Magnetclips befestigt werden können und somit bei Nichtbedarf einfach in der Tasche verschwinden. Ein festeingehaktes Bändsel an den Bügeln sorgt für den nötigen Halt am Kopf. Und für Brillenträger leifert der Hersteller die Brille auch mit den richtigen Dioptiren. Das alles sollten m.E. nach eine gute Sonnebrille, die ich den ganzen Tag zum Segeln nutze, mindestens bieten.

Grüße
André

20

Donnerstag, 22. Juni 2017, 21:34

Gloryfy und zwar ohne polarisierende bzw. filternde Gläser. Einwandfreie Sicht ohne Reflexe des Wassers (geht auch ohne pol), gute Auge abschließende Formen, unkaputtbar und exzellentes Glas. Ich hab -7.5 / 7.2 mit Hornhautverkrümmung und allem möglichen. Trage Kontaktlinsen und die Gloryfy drüber und besser als alles was ich je vom Optiker bekommen habe. Denke der Anspruch bei meinen AUgen plus Linsen ist schon speziell hoch. Hatte Nike, Adidas, Uvex selbsttönend und mehrere "Nonames" über den Optiker mit Clip-Gläsern. Alles kein Vergleich zu Gloryfy. Probiers aus, ich kenne mehrere (auch Segler) die voll davon überzeugt sind. Bis -4 (nicht ganz sicher) gibts die auch mit geschliffenem Glas.

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