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  • »Gin-Fizz« ist der Autor dieses Themas

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Bootstyp: Jeanneau Gin Fizz

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1

Sonntag, 13. August 2017, 14:26

Refit Jeanneau Gin-Fizz

Hallo zusammen,

ich bin nun neu im Forum, naja sagen wir, ich bin nun endlich mal registriert, da ich mir endlich einen Traum erfüllt, und mir eine alte Lady zugelegt habe.

Es handelt sich hierbei um eine Jeanneau Gin-Fizz (Slup), Baujahr 1976, ein echter Klassiker! Der Rumpf ist noch in einem top Zustand, allerdings bedarf es einiger Reperaturen, Anpassungen und vor Allem einer vernünftigen Elektroinstallation bzw. Ordnung diverser Kabelstränge, Sicherungsautomaten pp.....

Als erste Baustelle haben sich jedoch die langgezogenen "Sichtleisten" herausgestellt, welche von außen angeschraubt und mit Sika abgedichtet sind. Diese sind nach den Jahren natürlich etwas undicht, weil die Dichtmasse außerhalb runter ist. Da ich hier Hand anlegen muss, will ich gleich die alten Scheiben ebenfalls mit austauschen.

Erste Frage:
Kennt jemand eine Anlaufstelle/Adresse, die entsprechend langgezogene Scheiben zuschneiden können im Raum HL/HH bzw wozu würdet ihr mir raten, um hier eine dauerhafte Dichtigkeit zu gewährleisten?

Zweite Frage:
Da an Bord ein Uraltecholot in analoger Technik/Anzeige verbaut ist, will ich dieses im Winterlager durch ein NMEA2000-kompatiblen Geber, bestenfalls ein 3in1- oder 2in1-Geber für Logge/Lot/Temperatur einbauen um den alten Durchbruch zu nutzen. Weil ich in Zukunft ein entsprechendes Netzwerk weiter ausbauen/ergänzen will, würden mich eure Meinungen/Erfahrungen für den Anfang besonders interessieren; bisher habe ich noch keine kompatiblen Geräte btw. lediglich NMEA 183-Geräte an Bord. Das Lot hat Vorrang, wobei mich auch ein Plotter mit integrierten GPS (ggf. später) interessieren würde!

Ich sag vorab schonmal vielen DAnk für eure Tipps und Ideen!

Gruß aus HL
Moritz

Rain

Lotse

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2

Sonntag, 13. August 2017, 15:04

:viannen_01: hier und viel Spaß.
Dann leg mal los mit dem Refitt, Berichte davon mit Fotos.
Fürchte Nichts und Niemanden außer eine Leeküste,Blitze und Verwandte.

dolphin24

Leichtmatrose

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Bootstyp: Jolle; HR 352

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3

Sonntag, 13. August 2017, 16:44

Die gute, alte Gin-Fizz, das Boot der 70iger und frühen 80igern im Mittelmeer. :)

Was die Erneuerung der Scheiben betrifft, so dürfte dieser Thread für dich auch interessant sein.

Die Fragen zur Erneuerung der Elektronik, nun da gibt es genug Spezialisten hier im Forum die dir weiterhelfen können.

Ich wünsche dir gutes Gelingen in all dem, was du dir vorgenommen hast, das Boot hat es verdient ;)

  • »Gin-Fizz« ist der Autor dieses Themas

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4

Sonntag, 13. August 2017, 21:08

Super, vielen Dank! Ich schau gleich mal rein und werde ab dem Winterlager berichten!

Schoner

Crazy-Ijsselmeer-Skipper

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5

Sonntag, 13. August 2017, 21:34

Herzlich willkommen! Gutes Gelingen! Lass dich im Laufe des Winters nur nicht verrückt machen.
Gruß

Volker

Blog http://schoner.twoday.net

Kalkgrund

Seebär

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6

Montag, 14. August 2017, 08:28

Moin,

Zum Beispiel bietet SVB in Bremen einen Zuschnitt von Kunststofffenstern an. https://www.svb.de/services/perspex

Da bei Dir die Tiefenangabe an erster Stelle steht, würde ich keinen einzelnen NMEA 2000 Kombigeber nehmen, sondern einen
Plotter mit Echolotfunktion und dazugehörigem Geber.
Der Vorteil: Dann hättest Du beim Plotter auch die "Fischfinderfunktion", also die grafische Anzeige der Wassertiefe. Bei einem Kombigeber
kannst Du dir nur die Tiefe auf eine Multifunktionsanzeige anzeigen lassen.
Umgekehrt wird die Wassertiefe vom Plotter im NMEA 2000 Netzwerk zur Verfügung gestellt, die dann auf den Multifunktionsdisplays angezeigt
werden könnnen. Also Fischfinderfunktion und Anzeige auf den Multifunktionsdisplays.

So würde ich vorgehen:
- Festlegung des Herstellers: Dazu das zentralste Gerät bestimmen. In der Regel ist dieses der Autopilot oder der Plotter. Alle folgenden (untergeordneten) Geräte sollten
vom gleichen Hersteller stammen.
- Nehmen wir mal an, der Plotter ist das zentralste Gerät, dann einen passenden Plotter mit Echolotfunktion aussuchen. In der Regel hat der Geber auch einen Temperaturgeber.
- Gerät einbauen und sich freuen, auf ein Backbone kann zur dieser Zeit noch verzichtet werden.
- Wenn jetzt das Netzwerk erweitert werden soll, z.B. passende Logge mit NMEA 2000 Multifunktionsdisplay einbauen, und das MFD per Backbone mit dem Plotter verbinden.
- So können auch weitere Multifunktionsdisplays oder andere NMEA 2000 Geräte in das Netzwerk integriert werden.

Warum ich gleich einen neuen Plotter einbauen würde? Schau Dir mal die Preise für einen NMEA 2000 Mulltigeber und einem Multifunktionsdisplay an.

Jörg

Peterchen

Salzbuckel

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Montag, 14. August 2017, 09:18

Servus!

Egal welche Elektronik Du einbaust, wenn Du die Navigationseletronik nebst Funk auf die Spitze treiben wills, also mit AIS, Funk usw. dann wirst Du über Konverter zwischen den Protokollen meist nicht umhinkommen. Einen Hersteller zu nehmen der alles in einem Bus liefert geht natürlich, ist am Ende aber einiges teurer. Ein zentraler Multiplexer kann eine Lösung sein aber Obacht, meist plexen die eben nur in eine Richtung während ein Konverter in beide Richtungen funktioniert.

Funk mit AIS ist heute immer noch zum größten Teil NMEA0183. Also Geräte die unter 500,- liegen. Wenn Du das nicht brauchst dann supi. Nimm einfach eine Kombination aus Anzeige und Geber. Zum Saisonende und Winter dürfte es wieder viele gute Angebote geben. Das würde ich mal abwarten wenn es nicht drängt.

Persönlich und nicht nur weil ich die Teile am Boot habe, finde die TackTick Wifi Solar Anzeigen perfekt. Keine Kabel, ausgereifte Technik und es spielt am Ende, wenn Du in der Raymarine Familie bleibst, alles top zusammen. Ist aber halt eher die wirklich teure Lösung. Vor allem wenn man vorher viel Lehrgeld mit Bastelei verbraten hat. Aber hat trotzdem viel Spaß gemacht.

  • »Gin-Fizz« ist der Autor dieses Themas

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Montag, 14. August 2017, 22:25

Da bei Dir die Tiefenangabe an erster Stelle steht, würde ich keinen einzelnen NMEA 2000 Kombigeber nehmen, sondern einen
Plotter mit Echolotfunktion und dazugehörigem Geber.
Der Vorteil: Dann hättest Du beim Plotter auch die "Fischfinderfunktion", also die grafische Anzeige der Wassertiefe. Bei einem Kombigeber
kannst Du dir nur die Tiefe auf eine Multifunktionsanzeige anzeigen lassen.
Umgekehrt wird die Wassertiefe vom Plotter im NMEA 2000 Netzwerk zur Verfügung gestellt, die dann auf den Multifunktionsdisplays angezeigt
werden könnnen. Also Fischfinderfunktion und Anzeige auf den Multifunktionsdisplays.
Ok, das war grundsätzlich auch mein Ansatz/Gedanke, jedoch umgekehrt; heißt: ich kaufe einen NMEA2000-Kombigeber und zunächst ein kleines MFD. Da bereits ein Raymrine Autopilot vorhanden ist, wollte ich in dem Bereich auch bei RM bleiben, ich hatte hier an das i70s, und als Geber an den A22111 gedacht. Ich habe jedoch keine Netzwerkerfahrung, von daher ist das Gedankenspiel eher eine Frage, ob die Geräte direkt kompatibel ist. So wie ich die Anleitung verstehe, dürfte das im ng-Bus gehen...

Deinen Ansatz mit dem "Fischfinder" verstehe ich technich nicht so richtig. Da gibt es doch bisher für die Sonare nur Heckspiegelgeber, oder?! Die Variante mit einem Plotter (ohne Fischfinder), dafür mit einem Kombigeber hatte ich auch in Erwägung gezogen, damit ich auch ein GPS direkt im Netzwerk habe...


@Peterchen:

Die kabellose Lösung finde ich sehr Schick, ist aber leider auch sehr teuer....mit der Konverterlösung und Ipad muss ich mich mal näher auseinandersetzen! Das sieht auch ganz gut aus, aber leider kann Navionics auf dem Ipad kein AIS darstellen, was ich später bei Erweiterung unbedingt will.... :/

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Gin-Fizz« (15. August 2017, 00:02)


Klaus13

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Montag, 14. August 2017, 23:37


Deinen Ansatz mit dem "Fischfinder" verstehe ich technich nicht so richtig. Da gibt es doch bisher für die Sonare nur Heckspiegelgeber, oder?! Die Variante mit einem Plotter (ohne Fischfinder), dafür mit einem Kombigeber hatte ich auch in erwägung gezogen, damit ich auch ein GPS direkt im Netzwerk habe...


Moin,

die Fishfinderlösung würde ich auch außer acht lassen, sofern Du nicht Angler bist. Die Geber dafür sind in einem Segelboot nur schwer einzubauen. Wichtig scheint mir, ein System festzulegen. Das wäre bei Dir wohl Raymarine wg. des APs. Meiner Erfahrung nach, führt es nur zu Problemen, bzw. erfordert es erhöhtes Fachwissen, wenn man Systeme mit einem Multiplexer verbinden will. Das dies geht, steht außer Frage, aber warum? Innerhalb eines Systems zu bleiben ist nicht teurer, damit widerspreche ich meine Vorposter @Peterchen:, den ich sehr schätze. Ich z.B. habe durchgehend Simrad an Bord, ein wenig exotisch, weil es eher MoBos zugerodnet wird, nichts desto trotz auf meinen Segelboot (WINNER ) sehr funktional.

Gruß Klaus
Die Neue: MARIS

10

Montag, 14. August 2017, 23:58

Ich bin kein Freund von den Komplettlösungen, außer dass die Montage einfach ist. Liest man hier länger kommen zu den Herstellern die unangenehmsten Fragen, zB wenn Nach 5 Jahren eines der Displays kaputt geht und nicht mehr lieferbar ist. Dann muss angebaut werden und die Frage der Kompatibilität stellt sich verschärft. Ich würde mir ein System installieren das sicher auf nmea0183 oder 2000 arbeitet. Langfristig kommt es billiger. Für 2000 spricht neben der einfachen Installation vor allem die höhere Geschwindigkeit bei der Datenübertragung. Bei letzterem können komplexere 0183 einfach nicht mithalten. Das bildet aber lediglich im Bereich Regattayachten einen Nachteil.

Ich sehe es daher wie Peterchen: du wirst an irgend einem Punkt um Konvertierung nicht herum kommen. Spätestens wenn dein System Ersatz bei einer Komponente benötigt.

Wenn du über den Winter Zeit hast schau bei eBay nach den Tacktick Geräten. Der Vorteil ist ganz klar die einfache Installation und dass du ein GPS Signal per NMEA 0183 einpflegen und den gesamten erzeugten Datensatz (alle Werte) einfach über eine zusätzliche wifi Einheit rausgeben kannst für einen Plotter, iPad oder Autopiloten. Das läuft sehr stabil.
Gruß

Klaus13

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Dienstag, 15. August 2017, 00:10

Sorry, aber Dein Ansatz ist falsch. Wenn Du in einem System bleibst, heißt das nach aktuellem Standard NEMA2000 oder Ray.NG (was sich auch nicht so sehr unterscheidet). Wenn Dir ein Teil kaputt geht, in Deinem Post ein Display, dann ist es egal, ob das neue von B&G, Simrad oder Lowrance stammt; die Kabel werden passen. Sollte es vom Raymarine sein, passt die "Logik" auch (NMEA2000) nur die Kabel musst Du umlöten.

Gruß Klaus
Die Neue: MARIS

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12

Dienstag, 15. August 2017, 00:17

Ok, mir geht es auch rein um das Lot, zum Ankern, den anderen Schnickschnack brauch ich nicht. Dazu halt ein entsprechendes Display, dass ich ggf. später, wenn mal ein Plotter hinzukommt, in die Naviecke umsetzen bzw. als zusätzliches Display nutzen kann.

Ich weiß jetzt nicht ob gut oder schlecht, ich habe mich da etwas auf Raymarine eingeschossen...
Optimal wäre zunächst der von mir genannte Kombigeber, mit einem Plotter, zB Axiom. Somit hätte ich eine GPS und Logge/Lot im Netzwerk und könnte den Plotter aufs iPad (unter Deck in die Naviecke)spiegeln bzw. Umgekehrt auf dem IPad Routen planen und via Navionics auf den Plotter schicken; das war meine bisherige Vorstellung, wobei ich die Geschichte mit dem Multiplexer mir mal morgen genauer anschauen muss, insbesondere hinsichtlich Kosten, da zunächst die Scheiben und der Himmel im Salon in diesem Winter im Vordergrund stehen.

Gruß Moritz

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Dienstag, 15. August 2017, 00:23

Sorry, aber Dein Ansatz ist falsch. Wenn Du in einem System bleibst, heißt das nach aktuellem Standard NEMA2000 oder Ray.NG (was sich auch nicht so sehr unterscheidet). Wenn Dir ein Teil kaputt geht, in Deinem Post ein Display, dann ist es egal, ob das neue von B&G, Simrad oder Lowrance stammt; die Kabel werden passen. Sollte es vom Raymarine sein, passt die "Logik" auch (NMEA2000) nur die Kabel musst Du umlöten.

Gruß Klaus



Aus diesem Grund will ich auch direkt auf 2000-Standard steigen, natürlich mit Ausnahme vom AP, der wohl noch auf 183 läuft.

Hat jemand Erfahrungen, inwiefern die (großen) Hersteller auf der BOOT Rabatte geben? Lohnt es sich oder lieber im Winter im Netz schauen? ?(

Peterchen

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14

Dienstag, 15. August 2017, 08:06

Hi!

Navionics auf dem iPad auch nur wenn man es mit Raymarine verheiraten will. Sonst würde ich immer iNavx vorziehen und das kann AIS. Ich hab die Kosten mal auf Raxmarine bezogen. Ein AIS Empfänger bekomme ich ab 200,-. Nehm ichs von Raymarine werdden midestens 600 fällig. Bei Funk inkl. AIS ebenfalks mitvRaymarine wären es 800,- minimum. Im Vergleich gibts ein gutes Std. Horizon für 400 usw. Setalk NG, Raynet, N2000 gibts bei den preiswerteren Systemen (Lot/Logge/Wind) meist nicht. Aber ja, was man sich spart legt man vermutlich an Ärger hier und da drauf.

AP ST1/2000+ können Seatalk NG und NMEA2000 und NMEA0183

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15

Dienstag, 15. August 2017, 08:43

Bin ja noch am Anfang und es sind alles Überlegungen. Mit der Navionicskarte bin ich halt superzufrieden auf dem Ipad, das ist schon klasse!!
Kennt jemand den von mir genannten Kombigeber oder hat ihn sogar zufällig verbaut?!

Am WE geht es wieder endlich hoch zum Schiff, dann werden wohl auch die ersten Bilder zum Refit entstehen; gleich habe ich noch einen Termin bei Marinacryl hinsichtlich der neuen Scheiben fürs Schiff; bin gespannt, was sie haben wollen....

Peterchen

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Dienstag, 15. August 2017, 09:30

Der DST 8000 / A22111 ist sicher einer der häufiger Verbauten. Der funktioniert - mehr muss er nicht :-)

  • »Gin-Fizz« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 15. August 2017, 12:17

Ok, den kann ich auch direkt ins ng/2000 ohne Adapter:umwandele anschließen, oder? Wie gesagt, laut Beschreibung soll das direkt gehen, nur ich traue der Sache noch nicht so richtig...

Peterchen

Salzbuckel

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Dienstag, 15. August 2017, 12:22

Warum sollte die technische Beschreibung falsch sein?

Beste Quelle ist die Cross reference von Airmar. Die Teile stammen von Airmar.

http://www.airmar.com/xref.html

Wichtig ist immer das man auch bei der richtigen Ausführung schaut. Die liefern auch gleich immer die passenden Verkablungssheets mit (Owners Guide)

http://www.airmar.com/productdescription.html?id=110

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