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IngoNRW

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1

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 09:25

Frage zur Selbstwendefock

Auf meinem Boot ist eine Selbstwendeschiene installiert. Würde die gerne reaktivieren, und mir eine Fock kaufen. Habe aber keine Ahnung, wie die Schotführung sein soll. Vielleicht kann mir jemand helfen. :)
»IngoNRW« hat folgende Datei angehängt:
:Kaleun_Binocular:
Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln

2

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 09:32

Ich hatte bisher erst einmal ein Charterboot mit Selbstwendefock.

Da wurde die Schot über den Block an der Schiene an einen Block etwas weiter oben am Mast (ein guter Meter?) und von da über einen weiteren Block am Mastfust nach hinten geführt.

Der Block weiter oben, damit der auf der Schiene sich frei zur Seite bewegen kann.

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3

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 09:39

Da du seitlich an der Schiene einen Umlenkblock hast und auf der anderen Seite einen Festpunkt wird es dieses Konzept sein:

http://www.sailingace.com/segellexikon/d…stwendefock.htm
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

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4

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 09:40

1. Möglichkeit: Block unterhalb der Refftrommel am Vorstag zur Umlenkung nach achtern: Vom Schothorn auf den SW-Fockschlitten auf dem Traveller, dann zum Vorstag, und über die Relingsstützen geführt nach achtern zur Winsch
2. Möglichkeit: Topnant o.ä., ggfs. mit Verlängerung, über Block auf dem Traveller zum Schothorn, kommt dann auf dem Kajütdach raus

Frank

IngoNRW

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5

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 10:00

Da du seitlich an der Schiene einen Umlenkblock hast und auf der anderen Seite einen Festpunkt wird es dieses Konzept sein:

http://www.sailingace.com/segellexikon/d…stwendefock.htm



Sehr gut. Das passt. Die Blöcke habe ich sogar noch. :) Danke!
:Kaleun_Binocular:
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IngoNRW

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6

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 10:04

Noch eine Frage dazu. Die Fock steht ja viel weiter innen, wie meine Genua. Bekommt man damit auch mehr Höhe?
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Segelalex

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7

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 10:20

Da die SW Fock bei Kursen unter ca. 60° am Wind völlig sinnlos ist, kannst du sie natürlich auch auf gute Hoch am Wind-Performance schneiden lassen. Sprich: Flach. Bei wenig Wind kannst du sie wegen zu geringer Fläche ohnehin nicht brauchen. Engere Schotwinkel bedeuten zumindest vom Segel her mehr Höhe. Die Frage ist, ob der Rumpf und seine Anhänge das umgesetzt bekommen. Auch fraglich, ob das Groß entsprechend flach getrimmt werden kann. Hast du Unterliekstrecke, Achterstag und Cunningahm im Anschlag?

Gruß

Alex
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Marinero

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8

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 10:57

Da die SW Fock bei Kursen unter ca. 60° am Wind völlig sinnlos ist (...)
@Segelalex: :fragen: des kapier i net


Da du seitlich an der Schiene einen Umlenkblock hast und auf der anderen Seite einen Festpunkt wird es dieses Konzept sein: http://www.sailingace.com/segellexikon/d…stwendefock.htm

Sehr gut. Das passt. Die Blöcke habe ich sogar noch. :) Danke!

Das wird aber nicht sehr befriedigend laufen. Also normalerweise Schot zum Bug oder im Mast hoch (und hoch heisst hoch, also einige Meter, guck dir mal die Schotführungen von Hanse an).

Wobei ich nicht weiss, ob deine Konstruktion überhaupt vernünftig (leichtgängig) die Seiten wechseln kann. Die Schiene ist weder dem Radius entsprechend gebogen noch in Zugrichtung der Schot angewinkelt.

Wenn du bei jeder Wende erst nach vorne flitzen musst, um den Schlitten rüber zu schieben, ist die Freude an der SW-Fock schnell dahin.

Segelalex

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9

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 11:21

@Segelalex: :fragen: des kapier i net

Ist tatsächlich missverständlich. 'Unter' im Sinne von 'tiefer'. Nicht im Sinne von 'kleinere Zahlen'. Denn da sind sie gut. Lass es von mir aus 70° sein. Drüber wird es aber witzlos. Twistet auf, hat keine Funktion mehr.

Den Winkel zur Schot bekommt er durch den klappbaren Block. Der Radius fehlt allerdings tatsächlich. Zudem werden ca. 10-15 Unterlieklänge verschenkt, weil die Schiene unnötig weit vorne steht. Ja nach Masthöhe (10 Meter??) sind das bummelig 1,5 qm die dir an Fläche fehlen.

Gruß

Alex
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IngoNRW

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10

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 11:55

Da die SW Fock bei Kursen unter ca. 60° am Wind völlig sinnlos ist, kannst du sie natürlich auch auf gute Hoch am Wind-Performance schneiden lassen. Sprich: Flach. Bei wenig Wind kannst du sie wegen zu geringer Fläche ohnehin nicht brauchen. Engere Schotwinkel bedeuten zumindest vom Segel her mehr Höhe. Die Frage ist, ob der Rumpf und seine Anhänge das umgesetzt bekommen. Auch fraglich, ob das Groß entsprechend flach getrimmt werden kann. Hast du Unterliekstrecke, Achterstag und Cunningahm im Anschlag?

Gruß

Alex


Naja, letztendlich kann es auch auf ein neues Groß hinauslaufen.Das jetzige ist nicht so gut zu trimmen. Das das so erst ab 5 Bft gut funktioniert, ist mir schon klar. Aber da ich überwiegend Nordsee segle, halte ich so eine Selbstwendefock einhand schon für eine Erleichertung. Da weht es ja auch meistens gut. Überlegung ist auch ein Babystag- wegnehmbar. Aber dann bleibt ja gar keine Segelfläche mehr übrig.
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Marinero

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11

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 12:24

Ist tatsächlich missverständlich. 'Unter' im Sinne von 'tiefer'. Nicht im Sinne von 'kleinere Zahlen'

Ah ja. ;) Also über im Sinne von unter

da sind sie gut. Lass es von mir aus 70° sein. Drüber wird es aber witzlos. Twistet auf, hat keine Funktion mehr.

Naja, also keine Funktion ist schon etwas übertrieben. Richtiger Mist ist es eigentlich erst ab 150° aufwärts, wenn der Wagen anfängt, sich selbständig zu machen. Dann rolle ich sie meist sogar weg und fahr nur mit dem Groß weiter. Auf allen anderen Kursen ist vielleicht nicht perfekt, aber ein Kompromiss, mit dem man leben kann.

btw - was ist perfekt? Ne 105 % mit 3D-Verstellung? Das haben nich viele.....

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12

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 13:08

Naja, letztendlich kann es auch auf ein neues Groß hinauslaufen.Das jetzige ist nicht so gut zu trimmen. Das das so erst ab 5 Bft gut funktioniert, ist mir schon klar. Aber da ich überwiegend Nordsee segle, halte ich so eine Selbstwendefock einhand schon für eine Erleichertung. Da weht es ja auch meistens gut. Überlegung ist auch ein Babystag- wegnehmbar. Aber dann bleibt ja gar keine Segelfläche mehr übrig.


Ich würde mal sagen: Probieren geht über studieren ............. mach einfach mal mit den Segeln, die du hast.

Zur Performance kann man sicher schwer was sagen, wenn man Schiff und Zustand des Groß nicht kennt.
Hat dein Groß schon einen fetten Bauch, wird deine eng geschotete High-Aspect SW Fock an der Kreuz auch nix bringen.
Raumschots tiefer (größer) als 120° scheinbar macht keine Genoa/Fock noch groß was her.
Bei Schmetterling mit SW-Fock sollte am Besten der Schotwagen auf der "richtigen" Seite fixiert werden können.

Ich denke selbst auch über eine SW-Fock nach. Ich sehe ohnehin den Handling-Vorteil in der Wende im Vordergrund: Ruder legen und rum...feddich.

Kein Gewinsche, kein Vertüddeln von Schoten, kein Schlagen der Fock gegen den Mast etc etc. , zumal meine Rollgenua mit 36 qm echt groß ist, meine Freundin die definitiv nicht mehr dicht bekommt und für mich als Steuermann bzw. Singlehanded das bei mehr Wind ein rechtes Gehampel ist.
Manchmal denke ich ein paar qm weniger mit gutem Stand wären besser als eine teilweise eingerollte Genoa.

Für ganz wenig Wind hab ich ja ein Code Zero.
Gruß

Martin

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Mittwoch, 6. Dezember 2017, 13:25

Naja, du bekommst naturgemäß das Achterliek nicht zu (keine Holepunktverstellung mögl.), also geht oben jede Menge Druck verloren, sobald du die Schot fierst.

Nordsee? Muss man denn da sooft wenden? Hättest du jetzt gesagt Watt, hätt ich gesagt: Ja, passt.

Ich hab mir für mein Bötchen eine High Aspekt nähen lassen. Der Schotweg ist so kurz, das geht prima. Und man hat mit kurzen Schienchen auch noch etwas Trimmbarkeit. Ganz im Notfall kann ich sie auf die Genuaschienen legen und sogar dead down mit Baum fahren bei sehr viel Wind. Halte das für vielseitiger.

Gruß

Alex
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14

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 13:39

Da du seitlich an der Schiene einen Umlenkblock hast und auf der anderen Seite einen Festpunkt wird es dieses Konzept sein:

http://www.sailingace.com/segellexikon/d…stwendefock.htm

Genau so ist dat...
Spart den Weg in den Mast!
Ich habe auch eine kleine Fock, die als SW-Fock ausgelegt ist. Zwar ohne SW-Mechanik unten dran, aber die Schot-Holepunkte stehen entsprechend weit innen.
Um die Fock auf etwas tieferen Kursen noch halbwegs vernünftig zu nutzen habe ich zusätzlich an den Relingstützen weitere Holepunkte. Das macht die Fock noch nicht zum Reacher, aber mit geringem Materialeinsatz erhöht sich der Einsatzbereich. Das müsste auch bei SW-Fock als zusätzliche Schotung funktionieren.

Dass Alex kein Fan der SW-Fock ist ist bekannt. Ich bin aber in soweit bei ihm, dass das auf älteren Booten mit entsprechendem Segelplan - große Vorsegel, kleines Groß - wirklich keinen Sinn macht. Bei moderneren Booten geht das schon wieder besser und - ja - bequemer an der Kreuz ist es allemahl.
Man sollte sich aber auch fragen, wie oft man im Tourenmodus tatsächlich kreuzt. Wenn ich in den Wadden oder einem Fluß-Revier oft Kreuzen mit kurzen Schlägen ( =vielen Wenden) habe, dann wüsste ich auch die SW-Fock zu schätzen. Wenn ich auf einem Seerevier nur gelegentlich mal kreuze und dann vielleicht alle halbe Stunde mal wende, dann wäre mir die Variabilität einer "klassischen" Schotung lieber.

IngoNRW

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15

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 13:40

Naja, du bekommst naturgemäß das Achterliek nicht zu (keine Holepunktverstellung mögl.), also geht oben jede Menge Druck verloren, sobald du die Schot fierst.

Nordsee? Muss man denn da sooft wenden? Hättest du jetzt gesagt Watt, hätt ich gesagt: Ja, passt.

Ich hab mir für mein Bötchen eine High Aspekt nähen lassen. Der Schotweg ist so kurz, das geht prima. Und man hat mit kurzen Schienchen auch noch etwas Trimmbarkeit. Ganz im Notfall kann ich sie auf die Genuaschienen legen und sogar dead down mit Baum fahren bei sehr viel Wind. Halte das für vielseitiger.

Gruß

Alex


Oft wenden nicht gerade, aber wenn ich alleine, oder mit einer unerfahrenen Begleiterin unterwegs bin, die ich dann nicht aus dem Cocpit lasse, ist das bei dem Wellengang bei Wind nicht wirklich spaßig. Deshalb wäre da Komfortgewinn schon gut. Das das bei einer7/8 Takelung a la Dehler besser geht, ist mir klar. Aber bei mir liegt der Schwerpunkt auf Komfort, und nicht auf den letzten 10tel Speed, oder Höhe. Habe ja auch noch die Genua.. Würde die Fock eh nur bei richtig Wind nehmen, und bin sicher, das die dann besser funktioniert wie eine gereffte Genua.
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Segelalex

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16

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 13:51

Das stimmt. Ich weiß nicht wie das Setup bei dir aussieht, aber zum wenden muss ich auch nicht aus dem Cockpit weg. Ist eine SelbstWENDEfock, keine SelbstBERGEfock. ;-))
Schatz, es liegt nicht an dir, es liegt am Steg...

IngoNRW

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17

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 14:08

Das stimmt. Ich weiß nicht wie das Setup bei dir aussieht, aber zum wenden muss ich auch nicht aus dem Cockpit weg. Ist eine SelbstWENDEfock, keine SelbstBERGEfock. ;-))


Aus dem Cocpit muss ich auch nicht, aber eine Genua steht gerefft nun mal nicht so gut. Und ab und zu verhakt sich doch mal eine Schot. Ich habe vorne eine dicke Klampe, wo die gerne drunter rutscht. Sehe das halt als semi Sturmsegel, und würde die auch in der entsprechenden Tuchqualität, und weiter reffbar bestellen.
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Mittwoch, 6. Dezember 2017, 14:21

Ich habe zwar eine SW Fock, benutze sie aber so gut wie nie, und das obwohl ich viel kreuzen muss. Raumschots eine Katastrophe, am Wind bei viel Wind ok. Trimmen geht nur eingeschraenkt, reffen gar nicht! Ich habe mir eine neue Genua 3 schneidern lassen, die zieht ab 3 Bft und kann auch 6-7 ab (am Wind 5-6), danach kommt die Sturmfock. Ich wuerde es lassen.

Frank

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Lotse

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19

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 17:24

so unterschiedlich können die erfahrungen sein: ich hatte mein altes boot auf sw umgerüstet und war begeistert. aufkreuzen in engen fahrwassern war damit ein kinderspiel. und wenn die sw-fock nicht mehr passt wird auf ein anderes segel gewechselt - so wie mit jedem anderen segel auch. sw als einziges vorsegel mag wenig freude bringen, aber geht's darum? meinem waarschip werde ich auch wieder eine sw-fock verpassen.
die schot ging bei mir über den mast.
everybody ist perfekt - not mi!

dolphin24

Bootsmann

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20

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 17:44

Gerade wenn man auf der Ostsee die Förden, die "Südsee" und die Belte als Hausrevier hat - mindestens 60% der Segelzeit ist man hier sowieso an der Kreuz - weiß man ein SW-Fock zu schätzen.
Ich habe sie mir nachrüsten lassen.
Auf die Genua gewechselt ist schnell, Deren Schoten lasse ich an Deck liegen, wenn vorhersehbar ist, dass entweder Schwachwind auftreten wird oder eine längere Strecke mit halb- oder achterlichem Wind
zurückgelegt werden kann.

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