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Windstärken

Windstärkentabelle

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21

Mittwoch, 10. Januar 2018, 06:49

Wartung

Ich würde auch mal einen Gedanken daran verschwenden, wo der nächste Service möglich ist.

Bei den Leichtgewichten werde ich persönlich misstrauisch bzgl. der verbauten Materialstärken.
Nebenbei halte ich Liferafts für Flugzeuge eher für Makulatur. Man muss ja erstmal den Aufschlag aufs Wasser überleben ...
Es sei denn, man hängt vorher am Fallschirm und hat zufällig zur Wasserung ein Liferaft zur Hand?
Es grüßt der Alex.

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22

Mittwoch, 10. Januar 2018, 08:27

Ich denke das es sich bei den kleinen Rettungsinseln eher um welche für Sportflieger handelt. Die Insassen einer Cessna überleben eine Wasserung wohl eher als die eines A380.
Liebe Grüße
Marcel

Warum gibt es nur zwölf Windstärken ? Als Herr Beaufort bei zwölf angekommen war hat er aufgehört zu zählen und angefangen zu beten...

23

Mittwoch, 10. Januar 2018, 12:14

Auch mal an die u.a. UL Flieger denken die heute bereits teilweise mit Fallschirm Rettungssystemen ausgestattet sind. Da fällt man butterweich in die Pfütze. Die Materialien sind zumindest geprüft und zugelassen. leicht und stabil kostet eben immer mehr als schwer und gleich stabil.
*es ist immer niedriger als Du denkst!*

Spotfin

Salzbuckel

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24

Dienstag, 23. Januar 2018, 11:18

Bei Compass gibt es jetzt was kleines leichtes. Mit Dach 9,1KG. Würde mich auch interessieren. Einzige Frage: Wie dstabil liegt die bei Ostseewelle?

http://www.compass24.de/sicherheit/rettu…re-raft?c=11204

Grüße, Frank

25

Donnerstag, 25. Januar 2018, 20:16

Statt in so eine fragwürdige und teuere Rettungsinsel würde ich lieber das Geld in einen Schwimmkurs investieren. :D
"You know I´m no good"

Henning

Salzbuckel

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26

Donnerstag, 25. Januar 2018, 22:44

Zitat

Statt in so eine fragwürdige und teuere Rettungsinsel würde ich lieber das Geld in einen Schwimmkurs investieren. :D
Der Schwimmkurs hilft dir auch bei sommerlichen Wassertemperaturen in Nord- und Ostsee nur bedingt.
Für Kleinkreuzer hat so ein leichtes Rettungsmittel schon seine Daseinsberechtigung. Wenn ich überlege, was manche Leute für ein neues Mobiltelefon ausgeben, finde ich die Insel nicht teuer.
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

27

Donnerstag, 25. Januar 2018, 23:11

Diese ist nicht viel teurer und sieht deutlich vertrauenserweckender aus.

Gruß

28

Freitag, 26. Januar 2018, 00:12

Diese ist nicht viel teurer und sieht deutlich vertrauenserweckender aus.


Die ist aber deutlich schwerer was ein Kriterium bei Kleinkreuzern ist. Bei Küstennahem Segeln mag so ein Teil ausreichen.

Gruß Odysseus

pf

SF-Schiffsbarde

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29

Freitag, 26. Januar 2018, 06:42

Auch die leichteste Insel nutzt nichts, wenn man nicht hinein kommt... Da fehlt mir bei dem Leichtgewicht etwas Entscheidendes. Und wenn man die Rettungsinsel als Rettungsinsel sieht, gehört für mich eine gewisse Grundausstattung dazu, die im Bedarfsfall auch den erschöpften Rettungssuchenden schützt (selbstaufstellendes Dach etc).

Wenn man schon in eine Rettungsinsel investiert, dann doch für den Fall groben Wetters und eigener Abgekämpftheit, die wohl spätestens vorliegt, wenn man sich situationsgestresst in die Rettungsinsel hat kämpfen können. So ein offenes Ding als Minimalfloß mag bei gutem Wetter funktionieren, dann dürfte man aber seltener Seenotfall haben.

Ich überlege ja für später auch, wie es leicht und sicher geht. Aber wenn sehr leicht nicht ist, dann muss halt der Anbringungsort so sein, dass das Gewicht für das Ausbringen der Insel im Notfall sekundär ist, dann rückt der ideale Ort mehr in den Fokus. Das Gewicht spielt für mich nur insofern eine Rolle, wie ich es schaffen muss, die Insel im Notfall zu Wasser zu bringen.
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

30

Freitag, 26. Januar 2018, 10:37

Wenn man schon in eine Rettungsinsel investiert, dann doch für den Fall groben Wetters und eigener Abgekämpftheit, die wohl spätestens vorliegt, wenn man sich situationsgestresst in die Rettungsinsel hat kämpfen können. So ein offenes Ding als Minimalfloß mag bei gutem Wetter funktionieren, dann dürfte man aber seltener Seenotfall haben.


Hmm, revierabhängig. Im Sommer auf dem Ijsselmeer, auf der Ostsee oder der Deutschen Bucht in Küstennähe dürften viele Einsatzfälle für eine RI darin liegen, entweder jemandem, der über Bord gegangen ist, eine Plattform zu geben, oder aber bei Brand an Bord oder ggf. bei einem Ramming mit einem umhervagabundierenden Container ein Umsetzen zu ermöglichen. Das kann alles auch bei gutem Wetter passieren. Wir wissen spätestens seit Fastnet, dass auch bei schlechtem Wetter die Boote meist gut "überleben". Situationsstress kann auch vorkommen, wenn man die Insel, da zu schwer, nicht zum Einsatz bringen kann. - Beim Ozeantörn im Winter mag das anders aussehen.

31

Freitag, 26. Januar 2018, 10:49

Ehrlicher Weise halte ich ja Freizeitboote, in die man vom Wasser nicht mehr "einsteigen" kann für eine Fehlkonstruktion. Vielleicht sollte man mal von den 1,5m hohen Bordwänden wegkommen oder an vereinfachten Zugängen arbeiten.

Die Rettungsinsel hinterherwerfen, weil die Person sonst nicht ins Boot kommt ... das hört sich in der Theorie immer ganz doll an. Nur in der Praxis dürfte das nur ganz selten wirklich funktionieren.

Man sollte das unbedingt mal ausprobiert haben. Wenn Du Dich schon 10 Min. am Boot abgequält hast, dann fehlt den meisten schlichtweg die Kraft sich in die Rettungsinsel zu ziehen. Von der dortigen "Steighilfe", die die meisten instinktiv nutzen wollen, ganz zu schweigen.

VG

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

32

Freitag, 26. Januar 2018, 16:05


Ehrlicher Weise halte ich ja Freizeitboote, in die man vom Wasser nicht mehr "einsteigen" kann für eine Fehlkonstruktion. Vielleicht sollte man mal von den 1,5m hohen Bordwänden wegkommen oder an vereinfachten Zugängen arbeiten.

Der EC-Standard fordert ja eine Wiedereinstiegshilfe, die aus dem Wasser aktivierbar ist. Also z.B. Badeleiter die von außen aufzuklappen ist. Leider setzt die anzuwendende ISO fest, dass der erste Tritt
mindestens 30cm unter der Wasserlinie zu sein hat.
Damit kann man vollkommen normgerecht Wiedereinstiegshilfen bauen, die 90% der Benutzer vom erfolgreichen Einstieg ausschließt.
Hmm, revierabhängig. Im Sommer auf dem Ijsselmeer, auf der Ostsee oder der Deutschen Bucht in Küstennähe dürften viele Einsatzfälle für eine RI darin liegen, entweder jemandem, der über Bord gegangen ist, eine Plattform zu geben, oder

Und ja, die Laliza-Einstiegsschlaufe dürfte in der Praxis vollkommen nutzlos sein, aber auch in den Offshore-Rettungsinsel-Varianten erfordert der Einstieg in die Insel aus dem Wasser einen enormen Kraftaufwand und Geschick. Der MOB der unversehens im kalten Wasser landet wird damit, ohne Hilfe, vollkommen überfordert sein.
Gruß Ralf

Abyss

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33

Freitag, 26. Januar 2018, 16:35

Bei Compass gibt es jetzt was kleines leichtes. Mit Dach 9,1KG. Würde mich auch interessieren. Einzige Frage: Wie dstabil liegt die bei Ostseewelle?

http://www.compass24.de/sicherheit/rettu…re-raft?c=11204

Grüße, Frank

Man hört immer wieder von Erfahrungsberichten Schiffbrüchiger, dass eine zu kleine
Rettungsinsel die Hölle sei....zusammengepfercht auf engsten Raum die ganze Familie...dann noch Seegang und Panik...
Ich gebe gerne zu, gar keine an Bord zu haben...Etap = unsinkbar...und im Falle eines Feuers haben wir ein Zodiak mit 3,10m Länge und Holzboden.
Sind zur Zeit nur im Mittelmeer unterwegs. Für Atlantik oder ähnliches würde ich wahrscheinlich umdenken...

34

Freitag, 26. Januar 2018, 16:51

Bei Compass gibt es jetzt was kleines leichtes. Mit Dach 9,1KG. Würde mich auch interessieren. Einzige Frage: Wie dstabil liegt die bei Ostseewelle?

http://www.compass24.de/sicherheit/rettu…re-raft?c=11204

Grüße, Frank

Man hört immer wieder von Erfahrungsberichten Schiffbrüchiger, dass eine zu kleine
Rettungsinsel die Hölle sei....zusammengepfercht auf engsten Raum die ganze Familie...dann noch Seegang und Panik...
Ich gebe gerne zu, gar keine an Bord zu haben...Etap = unsinkbar...und im Falle eines Feuers haben wir ein Zodiak mit 3,10m Länge und Holzboden.
Sind zur Zeit nur im Mittelmeer unterwegs. Für Atlantik oder ähnliches würde ich wahrscheinlich umdenken...

Soll ja auch keine Kreuzfahrt sein ;-)
Die Dinger sind doch immer ein Kompromiss zwischen Kosten, Packmaß und Gewicht. Und wenn man statistisch schaut, wie wenige davon im Rahmen ihrer Wartungszeit auch eingesetzt werden ... auch noch ein schlechter ;-)
Aber wenn Du sie brauchst ist das doch alles egal! Hauptsache Du kühlst wenig aus um die paar Stunden bis zur Rettung zu überstehen ... zur Not gestapelt! Wichtig wäre eher, dass die Alarmierung schnell klappt.

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

35

Freitag, 26. Januar 2018, 18:30

Der EC-Standard fordert ja eine Wiedereinstiegshilfe, die aus dem Wasser aktivierbar ist. Also z.B. Badeleiter die von außen aufzuklappen ist.


Sogar vor Anker liegend, bei Schwell und rel. wenig Welle bereitet es Unbehagen sich der Heckleiter zu nähern, sie zu ergreifen und zu erklimmen. Das Heck hebt und senkt sich, man bekommt es mit der Angst. Ich glaube da ist es einfacher bei entsprechenden Seegang in die Rettungsinsel zu gelangen. Die kracht nicht so auf den Schädel!

Gruß Odysseus

36

Freitag, 26. Januar 2018, 18:54


Sogar vor Anker liegend, bei Schwell und rel. wenig Welle bereitet es Unbehagen sich der Heckleiter zu nähern, sie zu ergreifen und zu erklimmen. Das Heck hebt und senkt sich, man bekommt es mit der Angst. Ich glaube da ist es einfacher bei entsprechenden Seegang in die Rettungsinsel zu gelangen. Die kracht nicht so auf den Schädel!

Schon mal probiert?! Die Situation ist doch folgende:

Eine Person geht über Bord: die Crew fährt ein "Mann über Bord Manöver", bei Wellengang, evtl. mehr als 4 Windstärken, irgendwie kommen sie zurück, Leinenverbindung hergestellt, dann wird probiert (hinten an der Leiter, Leine unter den Achseln, evtl. einhaken in Großschot, irgendwie sowas, ...), Auskühlen der Person im Wasser, mittlerweile 10 - 15 Min. schwimmen im kalten Wasser, "helfen" bei der Bergung, langsam Verzweiflung auf beiden Seiten!

Jetzt kommt die Rettungsinsel ins Wasser (vorher nicht, weil zu teuer, zu schwer, zu tief verpackt, zu fremd, ...): fällt ins Wasser, öffnet sich nicht, weil keiner an der Reißleine zieht, dann schon, natürlich irgendwo, vielleicht auf dem Kopf schwimmend, weil nicht neben dem Opfer ins Wasser geworfen und jetzt vertrieben, mittlerweile schon 15 bis 20 Min. im Wasser geschwommen, geschwächt, ...

Jetzt der Einstieg: hinschwimmen mit Klamotten, richtige Seite finden, Insel drehen, damit sie nicht umgeweht wird, "Leiter" suchen und mit Fuß fixieren, bei Wellengang und 5 Windstärken, mit der Leiter immer unter die Insel rutschen, irgendwann erkennen, dass Leiter Scheiße und versuchen sich am Tampen hochzuziehen, später flach aufs Wasser legen und das Ganze nochmal.

Kann durchaus verstehen, wenn das nix wird. Ich habe selbst im Schwimmbad bei Idealbedingungen ohne Welle und Stress mit Anleitung(!) nur 2 x aufstellen und entern geschafft ... und da bin ich nicht vorher 15 Min. in Panik rumgeschwommen und würde wohl bei in Augenscheinnahme (noch) als "sportlich" durchgehen.

Das Problem an dem gearbeitet werden sollte ist der Einstieg ins Boot. Wir doktorn sonst nur an den Symptomen rum.

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

37

Freitag, 26. Januar 2018, 19:38

Damit kann man vollkommen normgerecht Wiedereinstiegshilfen bauen, die 90% der Benutzer vom erfolgreichen Einstieg ausschließt.


Dass wenigstens 30% auch rauskommen, wenn die unterste Stufe über Wasser ist, hätte ich eher gedacht. Was machen die denn erst, wenn sie aus dem Wasser auf einen Steeg klettern müssen? Nachdem ich letztens mal Sonntagnachmittag im Schwimmbad war, bin ich allerdings auch skeptisch geworden und denke an sowas. Das wird eine Weile für 95% der Wassersportler reichen.

Wegen den offenen Inseln: Sie gelten als ungünstig, weil man eher auskühlt, wenn man Wind und Gischt ausgesetzt ist. Packmaße von rund 70 x 50 x 25 cm dazu weniger als das Gewicht eines 8-PS-Außenborders, das im übrigen mehr oder weniger von selbst ins Wasser plumsen könnte? Wenn man darin ein Problem sieht, hat man zwar schon längst elektrische Winschen und einen Treppenlift, sollte die Flinte aber trotzdem nicht ins Korn werfen.

38

Freitag, 26. Januar 2018, 19:48

Sogar vor Anker liegend, bei Schwell und rel. wenig Welle bereitet es Unbehagen sich der Heckleiter zu nähern, sie zu ergreifen und zu erklimmen. Das Heck hebt und senkt sich, man bekommt es mit der Angst. Ich glaube da ist es einfacher bei entsprechenden Seegang in die Rettungsinsel zu gelangen. Die kracht nicht so auf den Schädel!

Selbst ohne Seegang sind die geforderten Länge viel zu kurz, damit wird der Einstieg zu einer akrobatischen Übung die nur die wenigsten bewerkstelligen können. Denn man muss ja gleichzeitig die Leiter greifen können UND sich auf die unterste Stufe stellen können. Das geht umso besser, je tiefer die unterste Stufe ist. Selbst die weiter ins Wasser reichenden Badeleitern sind dafür üblicherweise zu kurz. Wir reden ja nicht von jemanden der bewusst im warmen Mittelmeer schwimmen gegangen ist. Probiere es aus: Nimm deine Knie nach oben und messe den Abstand Fuß - Hand.

Der Einstieg in die Rettungsinsel aus dem Wasser wird ohne Hilfe von innen schnell unmöglich. Das Problem ist die Einstiegsschlaufe. Auch diese verlangt eine gewissen Akrobatik damit man dort ein Fuß drauf stellen kann und sich gleichzeitig mit den Händen an Insel festhält. Zudem hat die Schlaufe keinen Gegenhalt und drückt sich weg. Das wird schnell zu einem echten Kraftakt für die Arme, ohne richtigen Halt an der Insel. Und der Auftriebskörper der Weste behindert dich noch zusätzlich. Das schreibe ich aus eigener Anschauung.

Um zu dem eigentlich Inhalt des Threads zurückzukehren. Die Laliza-Schlaufe kann nur eins: Die Insel drehen. Dass die für irgendwas anderes gut ist bezweifele ich. Probiere es doch einfach mal mit deinem Schlauchboot aus, Du wirst sehen wie schwer der Einstieg ist.

Gruß Ralf

39

Freitag, 26. Januar 2018, 20:18

Probiere es doch einfach mal mit deinem Schlauchboot aus, Du wirst sehen wie schwer der Einstieg ist.


In Badehose kein Problem, da flutsche ich nur so über den Schlauch :D. In eine Rettungsinsel erspare ich mir den Versuch, da ich nicht über Bord gehe und auch die Crew angeleint ist.

Gruß Odysseus

40

Freitag, 26. Januar 2018, 20:25



In Badehose kein Problem, da flutsche ich nur so über den Schlauch . In eine Rettungsinsel erspare ich mir den Versuch, da ich nicht über Bord gehe und auch die Crew angeleint ist.

Guter Vorsatz. Ich habe meine Anschauung auch nur von den kontrollierten Bedingungen des Sicherheitstrainings und es war sehr eindrücklich, wie schwer der Einstieg ist.

Gruß Ralf

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