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pks

Lotse

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41

Donnerstag, 1. März 2018, 14:24

Mazerna ist schon mal gut

den Tip hab ich von einem Lackierer: den Polierschwamm mit einem Zerstäuber/Wasser vorher leicht anfeuchten
Peter

42

Freitag, 2. März 2018, 10:27

Ich habe beste Erfahrungen mit Maschinen aus dem Fein Marine Programm. Teuer aber auch erstklassig. Ich poliere mit 500 Umdrehungen und Lammfell Teller.
www.fam-kv.de

88markus88

Salzbuckel

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43

Donnerstag, 6. September 2018, 07:47

@Seaskip: Berichte doch mal - wie macht sich die Maschine?

44

Donnerstag, 20. September 2018, 23:23

Kurztest






Moin,

ich habe die Poliersaison schon gestartet!

Da ich das Feature "2-Gang" bei der Finixa interessant fand, habe ich mir die Maschine bestellt und kann hier kurz meine Einschätzung insbesondere im Vgl zu einer Vossner 1500 Watt (knapp € 100; ich vermute mal, dass die Vossner der Einhell bzw ANW Maschine ähnlich ist) teilen:

Vorteil Vossner:

breiteres Drehzahlband (lässt sich langsamer einstellen)
besseres Handling durch Halbrund Griff
günstiger

Nachteil Vossner:
etwas schwerer (2.9KG)
Nicht so drehzahlstabil; Drehzahl sackt unter Belastung speziell bei langsamen Lauf ab

Vorteil Finixa:
etwas leichter
hält die eingestellte Drehzahl auch unter Belastung sehr gut

Nachteil:
Handling ohne Halbrundgriff
Niedrigste Drehzahlstufe ist zum polieren noch recht schnell (zumindest nach meinem Empfinden); wäre prima, wenn die Drehzahl min 30% langsamer wäre.

Die zwei Gänge bei der Finixa lassen sich nicht extern schalten, werden wohl intern je nach Drehzahl zugeordnet. Zur Langlebigkeit kann ich derzeit noch keine Einschätzung abgeben. Wärmeentwicklung im Betrieb ok (nicht zu heiss). Geräuschentwicklung auch friedlich.

Resume:
Streng genommen lohnt sich der Mehrpreis für die Finixa nicht wirklich, es sei denn, man legt auf die konstante (recht hohe) Drehzahl Wert.

Obiges ist meine persönliche Meinung und soll nicht als Empfehlung verstanden werden; ein Dritter mag die Vor- und Nachteile für sich anders einschätzen.

Frohes polieren!

Axel :rolleyes:

88markus88

Salzbuckel

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45

Freitag, 21. September 2018, 07:12

@fregatte:
Hallo Axel,
vielen Dank für deine Erfahrungen! Eine Frage dazu: Die Vossner PPM 1600, die du verwendest, ist ja eine Rotationsmaschine. Bei der Finixa ist mir noch nicht ganz klar, ob es eine Rotations - oder eine Exzentermaschine ist. Kannst du das Rätsel auflösen?

Lg, Markus

horstj

Lotse

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46

Freitag, 21. September 2018, 07:58

die Finixa hat kein 2 Gang Getriebe, sondern eine Untersetzung (wie jede brauchbare Poliermaschine).
Minimal Drehzahl ist 700+, sonstige GFK Poliermaschinen haben 500+.
Reine Rotationsmaschine.
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

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47

Freitag, 21. September 2018, 08:41

Also ich geb mal meinen Senf auch dazu.

Letztes Jahr hab ich die Polierversuche abgebrochen, weil ich mit dem kleinen grünen Bosch Extenterschleifer (Durchmesser 125 mm) gar kein Erfolg hatte.
Der Hafenmeister hat nur gelacht und meinte ohne gescheite Rotationsmaschine geht da gar nix.
In diesem Jahr neuer Versuch mit einer neuen Maschine nämlich mit dieser:

https://www.poliermaschine-test.de/kunze…estbericht.html

Reine Rotationsmaschine, leistungsstark, wichtig (!) mit Sanftanlauf, Teller Durchmesser 150 mm, Polierschwamm Durchmesser 180 mm, kleinste Drehzahl 600 U/min (+).
Ich denke die gibt es baugleich unter vielen Namen zu kaufen.

Um es klar zu sagen: Die Maschine hat es u.a. voll gebracht.
Macht alles was sie soll.
Poliert habe ich immer mit niedrigster Drehzahl, zum Auspolieren ein wenig gesteigert. Der Tipp mit dem Wasser hat bei mir nicht funktioniert.
Blöd ist, dass wenn man den Griff montiert hat, die Maschine nicht mehr in den schönen Koffer passt. Den Griff braucht man unbedingt, die Maschine ist richtig stark.

Was ich aber auch gelernt habe, mindestens genau so wichtig sind die richtigen Polierschwämme in verschiedenen Härten und die Wahl der richtigen Politur.
Dafür bin ich auf diese Seite gestoßen:

https://www.pflegen-polieren.de/

Ein richtig goiler Laden.
Weil ich ja auch Oldtimer poliere und mein Kat ebenfalls lackiert ist habe ich mich erstmal für die 3M-Politur im 3er-Probierset entschieden und Schwämme aller Härtegrade geordert. Dann habe ich die beste Kombi ausgetestet.

Ergebnis bei Kat:
Die gröbste Politur mit dem härtesten Schwamm hat bei meinem - vorher noch nie polierten - Schiff ein richtig, richtig gutes Ergebnis gebracht.
Bei meinen Oldtimern würde ich eher mit einer ganz, ganz milden Kombi vorsichtig anfangen zu testen.

Wenn ich noch mal eine zusätzlich kleinere Maschine ordern würde - für die engen Ecken und Kanten - würde ich mal eine "DUAL-Action" (Rotation+Exenter) aus o.g. Laden ausprobieren......die haben da preislich ein paar ganz gute Angebote. Ich habe ohnehin den Eindruck, dass die "Schrott" nicht im Sortiment haben.

Ach ja, Gelcoat braucht ggf. eine andere Politur ....hat der Laden aber auch genau wie Bootswachs.
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

48

Freitag, 21. September 2018, 19:25

@fregatte:
Hallo Axel,
vielen Dank für deine Erfahrungen! Eine Frage dazu: Die Vossner PPM 1600, die du verwendest, ist ja eine Rotationsmaschine. Bei der Finixa ist mir noch nicht ganz klar, ob es eine Rotations - oder eine Exzentermaschine ist. Kannst du das Rätsel auflösen?

Lg, Markus



@Markus,

das Rätsel wurde ja schon aufgelöst, aber da Du mich ja direkt angesprochen hast; beides Rotationsmaschinen.

Grüsse

Axel :rolleyes:

Seaskip

Proviantmeister

  • »Seaskip« ist der Autor dieses Themas

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49

Dienstag, 2. Oktober 2018, 13:57

@Seaskip: Berichte doch mal - wie macht sich die Maschine?



@88markus88: Sorry für die etwas späte Antwort. Wir waren im Segelurlaub...

Einiges wurde zur Maschine ja schon von Fregtte gesagt. Kann mich mich dem soweit anschließen.

Bin jedenfalls sehr zufrieden. Die etwas hohe Eingangsdrehzahl habe ich nicht als zu störend empfunden.
Der Feststellschalter ist aber etwas schwergängig aber noch okay.

Wir haben damit im Frühjahr zwei Boote poliert und gewachst.
An engen Stellen besonders im Cockpit wäre eine kleine Maschine handlicher.

Bin im großen und ganzen sehr zufrieden und würde die Maschine wiedr kaufen.

Hatte sie jetzt auch schon günstiger (100 € ) gesehen. Falls ich den Händle wiederfinde, schiebe ich den Link hier nach

88markus88

Salzbuckel

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50

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 08:44

@Seaskip: Vielen Dank für den Erfahrungsbericht! Ich werde mir diesen Winter eine Maschine kaufen, und bin im Moment noch etwas verwirrt was für mich als Anfänger denn passt - Rotation oder Exzentrischen und welche Mittelchen. Da hilft jeder Bericht aus erster Hand sehr!

51

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 10:55

@Seaskip: Vielen Dank für den Erfahrungsbericht! Ich werde mir diesen Winter eine Maschine kaufen, und bin im Moment noch etwas verwirrt was für mich als Anfänger denn passt - Rotation oder Exzentrischen und welche Mittelchen. Da hilft jeder Bericht aus erster Hand sehr!
... wenn die Kasse es hergibt, dann leiste Dir Fein.
Die Geräte sind leichter als die o.g. Maschinen von Kunzer / Einhell und Co. (2,5kG statt 2,9kG).
Wichtiger ist jedoch, dass die untere Drehzahlgrenze bei 500 U/Min anstelle von >600 U/Min liegt, was schonend fürs Gelcoat und für Dich ist.

Jan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »janni« (3. Oktober 2018, 11:06)


88markus88

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52

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 13:14

@janni: Keine Frage, Qualität kostet. Ich habe allerdings Hemmungen, 400€ für eine Maschine auszugeben, die ich 1-2 Tage im Jahr nutze - in der Hoffnung, dass es für 100€ auch e twas Nutzbares gibt ?(

53

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 13:18

@janni: Keine Frage, Qualität kostet. Ich habe allerdings Hemmungen, 400€ für eine Maschine auszugeben, die ich 1-2 Tage im Jahr nutze - in der Hoffnung, dass es für 100€ auch e twas Nutzbares gibt ?(
Ja, der Preis tut schon weh. Ich nur leider mit eher preisgünstigen Werkzeugen schlechte Erfahrungen gemacht und setze nun auf Makita, Fein und Co. - bislang ohne Probleme.
Jan

54

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 13:44

@janni: Keine Frage, Qualität kostet. Ich habe allerdings Hemmungen, 400€ für eine Maschine auszugeben, die ich 1-2 Tage im Jahr nutze - in der Hoffnung, dass es für 100€ auch e twas Nutzbares gibt ?(

Grundsätzlich funktionieren auch die preiswerteren Maschinen. Man darf dann allerdings nicht mit großen Tellern und Druck statt Drehzahlregelung permanent große Flächen polieren. Dann gehen irgendwann die Lager in die Knie und/oder die Maschine läuft heiß.

Es gibt von Makita auch noch z. B. die PO6000C, die neben Exzenter noch eine Rotationsoption bietet und einen 150mm Teller hat. Gibt es in dem oben verlinkten pflegen-polieren oder googeln.

Wenn Du einen großen Abtrag benötigst, sind Rotationspolierer besser geeignet. Mit den Exenter/Dual Action kann man weniger kaputt machen und meiner Ansicht nach ist es etwas einfacher damit zu starten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bodden2« (3. Oktober 2018, 14:04)


Beiträge: 2 228

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55

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 18:58

Ich hab ja über meine Erfahrungen berichtet und trotzdem nochmal:
Das eine ist die Maschine, das andere - und min. genauso wichtig - ist der Polierschwamm (Härte) und das geeignete Poliermittel.
Erst alle drei Komponenten machen das Polierergebnis.

Reine rotierende Maschinen sind mit Vorsicht zu genießen, mit Druck wird da sowieso nicht gearbeitet......kannst du auch garnicht, weil ein 180er/150er Teller dir sonst die Maschine aus der Bahn reißt.
Mit Druck wird das Polier-Ergebnis nicht besser, aber die Oberfläche nur heißer.

Exenter sind beliebt, weil sie nix kaputt machen können, aber poliertechnisch auch nix bewirken (auch eigene Erfahrung).

Dual-Action ist wahrscheinlich ein guter Kompromiss, die Exenterbewegung sollte dann aber größer 20mm sein.....nur ein bißchen wackeln/vibrieren ist auch nix.

Gelcoat ist deutlich strapazierbarer als Lack.

Ich hab mein empfindliches lackiertes (!) Schiff mit der rustikalen aber günstigen Kunzer (Umin=600 U/min) mit ganz großem 180er Schaumteller-"hart" und 3M-Fast Cut (scharfes Poliermittel) OHNE Druck bestens poliert bekommen......erst polieren und dann mit etwas mehr Drehzahl komplett auspolieren....dann die leichten Restschlieren mit Mircofasertuch wegwischen. (Danach natürlich wachsen).
Nochmal: Ohne Druck !!
Die meisten Hobbypolierer verwenden zuviel Politur und schmieren da ohnehin nur rum, was dann nur mühsam wieder zu entfernen ist.

Ich mach ja viel im Hobby-Bereich mit vielen Werkzeugen.
Immmer nur Makita und Fein (hab ich auch) ist auch nicht die Lösung: Das muß man für sich abgewogen differenzieren.
Akkuschrauber z.B. immer nur noch No-Name, weil der Schrauber an sich geht nie kaputt, aber die Akkus regelmäßig. Schon mal Ersatz-Akkus für eine Makita gekauft????
Bohrer und Gewindeschneider nur gute Marken.
Kreissäge für Präzision nur die gute Festo, sonst fürs Grobe die No-Name.
Für kniffelige Präzisionschnittarbeiten der FEIN-Multimaster sonst No-Name Stichsäge.
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

Gaudet

Seebär

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56

Montag, 8. April 2019, 14:15

Ich grab das hier mal aus.
Auf der Suche nach einer Exzenterpoliermaschine stolper ich immer wieder über die angehebene Hubgeschwindigtkeitvon ca 2500U/min.
Wie hab ich diesen Wert zu interpretieren?
Als reine Umdrehungen ist der Wert ja für Gelcoat zu hoch.
Könnt ihr mir auf die Sprünge helfen?

57

Montag, 8. April 2019, 15:30

Ich versuch mich mal an einer Antwort.

Die Hubgeschwindigkeit soll wohl (?) die Exenterbewegung beschreiben. Was anderes kann ich daraus nicht ableiten. Vielleicht kannst Du einen Link oder besser den Hersteller und Typ hier noch nennen.

Aber es gibt genug günstige Alternativen. Mir war u.a. wichtig das die Maschine auch am Kopf mit einer Hand gehalten werden kann, weil das etwas einfacher ist und es sich leichter arbeitet.
Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.
Alexis Carrel

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58

Montag, 8. April 2019, 15:30

Wenn Du GFK polieren willst, vergiß die Excentermaschinen. Ich bin dieses Jahr auf eine Rotationspoliermaschine umgestiegen, da liegen Welten in der Polierleistung. Excentermaschinen taugen bestimmt für weiche Autolacke aber nicht für GFK.

Meine Maschine (mit 180mm Polierteller) macht minimal 1000 U/min, das reicht auch für GFK. Wenn ich kleinere Teller (minimum 80mm) drauf mache, gehe ich auch mit der Drehzahl höher. Wichtig ist darauf zu achten, daß das Gfk nicht zu heiß wird, also nicht auf einer Stelle bleiben.
Bei mattem Gelcoat braucht man auch die richtigen Polierpasten, das Zeug vom Behnke ist top, erst die First Cut und anschließend die High Gloss Politur und man kann sich im Rumpf spiegeln. Richtig verwittertes Gelcoat vorher mit 1500er Nassschleifpapier glätten.
Mein Rumpf ist 30 Jahre alt und Glanz war nicht mehr vorhanden...Das Bild zeigt den Rumpf nach zwei Poliergängen.
»Kartoffelbrei« hat folgende Datei angehängt:
Gruß, Jörg!

Watthüpfer

Leichtmatrose

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Bootstyp: Bavaria 960

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59

Montag, 8. April 2019, 15:41

Hallo!
Ich poliere mein Boot auch jedes Jahr wieder neu auf. Ich verwende eine relativ einfache Poliermaschine. Wichtig dabei ist vor allem das Gewicht. Die Maschine sollte nicht allzu schwer sein. Und besser Lammfell verwenden als diese Schaumstoffpads. Der Unterschied beim Polieren ist gewaltig. Man benötigt weit weniger Politur und bekommt ein hervorragendes Ergebnis. Auch läuft Lammfell viel leichter über das GFK als diese Kunststoffdinger. Ich selber schwöre auf Yachtcare Refinish 1 und anschließend Liquid Wax. Der Glanz ist enorm. Und gerade ausgekreidetes GFK wird mit Refinish 1 wieder wie neu. Die Umdrehungszahl sollte 3.000 nicht überschreiten. Im Zweifel sogar eher etwas weniger. Die Politur auf das Pad auftragen und dann erstmal ohne Rotation auf der Fläche verteilen, damit einem das Zeug nicht gleich wegfliegt. Dann polieren und anschließend die Fläche nochmal mit einem weichen und sauberen Tuch entstauben. Dann am besten flüssiges Wachs drauf, etwas antrocknen lassen (nicht in praller Sonne) und anschließend mit lockerer Hand auspolieren (geht ganz leicht).
VG
Dirk

Beiträge: 833

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Bootstyp: Hunter 23

Heimathafen: Zeuthen

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60

Montag, 8. April 2019, 18:14

Refinish1 hab ich früher verwendet, heute fasse ich das Zeug nicht mehr an. Da gibt's wirklich besseres. Siehe oben... Einen echten Hochglanz bekommt man mit Refinish1 nicht hin. 3000U/min sind für Gelcoat auch zu viel, die Gefahr die Oberfläche zu zerstören (zu verbrennen) ist viel zu hoch und das geht sehr schnell.
Die Schaumstoffpads sind ideal um die Politur zu verteilen und für hohen Abtrag. Die Fellpads dann für die letzte (Hochglanz) Politur.
Gruß, Jörg!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kartoffelbrei« (8. April 2019, 19:11)


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