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  • »Micha.P378« ist der Autor dieses Themas

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Donnerstag, 10. Mai 2018, 17:53

altes Mahagonieboot mit "Stabholz- Deck" - welches Material steckt in den Fugen

Hi, und weiter gehts mit Fragen ;-)

Unser Deck besteht am Bug und am Heck aus Mahagonieleisten mit cremefarbenen Fugen (siehe Bild).
Nun haben sich im Bugbereich an zwei Stellen kleinere Stücke aus diesen Fugen (die Fugen sind wenige Milimeter breit) gelöst- etwa 1cm lang. Es scheint sich um irgendeine cremefarbene Paste zu handeln, die dann erhärtet ist und auf dem ersten Blick wie helles Holz aussieht. Nun sind halt zwei kleine Stellen "heraus gebröckelt".

Es handelt sich um einen älteren Jollenkreuzer, Mahagonie- Leistenbau von 1961, gebaut in der DDR.

Was kann das für Material sein und wie kann ich es am besten haltbar und optisch angepaßt reparieren, bevor ich das Deck wieder lackiere?

Gruß
Micha
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2

Freitag, 11. Mai 2018, 16:40

Könnte es sein, dass es sich um dünne Leisten aus hellem Holz handelt?

  • »Micha.P378« ist der Autor dieses Themas

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3

Freitag, 11. Mai 2018, 17:24

Zumindest nicht an diesen beiden kleinen Stellen, das ist "bröckeliges" Material, definitiv ohne Faser.
Aber natürlich kann es sich hier um alte, kleine Reparaturstellen im Holz handeln- ich habe an den guten Stellen bisher nicht tiefer rumgebohrt :-).

Im Prinzip würde mir reichen, die Stellen einfach wieder zu verfüllen und dann zu lackieren- nur was kann ich da nehmen?

5

Freitag, 11. Mai 2018, 22:20

vielleicht CENUSIL ?
(P.S.: die Klampe ist falsch belegt ;-)

  • »Micha.P378« ist der Autor dieses Themas

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Samstag, 12. Mai 2018, 13:48

Danke Euch Beiden-

Leinölkit habe ich auch andernorts schon zweimal genannt bekommen- ich versuche gerade heraus zu bekommen, wie lange da die Trocknungszeit ist bevor ich überlackieren kann.

Cenusil scheint ein Silikon zu sein? Elastisch? Nicht überstreichbar? Dann wäre das Hölle an Bord ;-)
Also das, was da rausgebröselt ist, war hart und problemlos seit Jahren überlackiert...

Nochmal Danke,
Gruß
Micha

P.S.- Die Belegung der Klampe... :O Sorry :S :)

schwattwitt

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7

Sonntag, 13. Mai 2018, 00:13

Als am Häuschen eines der alten Kastenfenster mit Hilfe von Leinölkitt neu verglast wurde, sollte ich nach Ansage des Glasers mindestens 4 Wochen warten bevor ich mit weisser Ölfarbe rüberpinsel um den Kitt nicht wieder anzulösen.
Mit Klarlack ist es vielleicht besser noch etwas länger zu warten. Kommt aber auch auf die Dicke der Kittwurst an. Beim Deck ist sie sicher nicht ganz so dick wie beim Fenster. Der Kitt soll sich jedenfalls nicht mehr klebrig anfühlen und schon etwas härter geworden sein bevor man mit Farbe drüber geht.

P.S. da die Fenster aus recht altem trockenem Holz sind, bat mich der Glaser 1-2 Tage vorher mit einfachem Leinöl dünn den Fensterfalz zu streichen. Dadurch ist das Holz etwas vorgesättigt und saugt nicht zu schnell das Leinöl aus dem neuen Kitt...

  • »Micha.P378« ist der Autor dieses Themas

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8

Sonntag, 13. Mai 2018, 00:31

Genau das habe ich ja schon vermutet, ich habe auch schon Fensterglas getauscht und dieser Fensterkitt hat meiner Erinnerung nach Wochen gebraucht, bis er trocknete.
Danke für Deine Bestätigung.

Inzwischen habe ich die Frage auch im FKY laufen, dort wurde mir von einem kompetenten Holzwurm geraten, einfachen Holzkitt zu nehmen (da die Stellen ja nur sehr klein sind) oder angedicktes (und vielleicht gefärbtes) Epoxi zu nehmen.

Genau das werde ich tun,
Dank Euch allen für Eure Hilfe-

Fred kann somit zu.

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