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  • »Patrick1990« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 56

Wohnort: Heilbad Heiligenstadt

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1

Sonntag, 26. August 2018, 11:05

Ausbesserungen an 470er Rumpf

Hallo Leute,

habe einen 470er ergattert und überlegt über den Winter kleinere Ausbesserungen vorzunehmen.
Die Jolle ist noch bis vor kurzem so wie sie ist Hobbyregatten gesegelt.

Anbei habe ich zwei Problemstellen fotografisch festgehalten.

Nun meine Frage:
Sollte ich es einfach so belassen oder würdet ihr ausbessern? Wenn ja, wie? Habe leider nur Erfahrungen mit der Restauration von Motorrädern und Autos, also hauptsächlich Metall und Mechanik/Elektrik. GFK ist mir allerdings neu.

Freue mich über Eure Beiträge.

Vielen Dank.
Patrick
»Patrick1990« hat folgende Dateien angehängt:
  • IMG_0140.jpg (1,27 MB - 112 mal heruntergeladen - zuletzt: 4. Oktober 2018, 21:15)
  • IMG_0138.jpg (1,23 MB - 93 mal heruntergeladen - zuletzt: 4. Oktober 2018, 18:23)

2

Sonntag, 26. August 2018, 11:14

Für GfK-Arbeiten empfehle ich das West-System-Handbuch.
Das meiste darin gilt auch für alle anderen Epoxy-Harze.

Michael

3

Sonntag, 26. August 2018, 11:18

Segele das Ding bis es auseinanderfällt. Einmal angefangen bastelst du dich zu Tode

Gruß Odysseus

4

Sonntag, 26. August 2018, 11:29

Segele das Ding bis es auseinanderfällt. Einmal angefangen bastelst du dich zu Tode

So deutlich wollte ich es nicht ausdrücken...

  • »Patrick1990« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 56

Wohnort: Heilbad Heiligenstadt

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5

Sonntag, 26. August 2018, 14:02

Danke,

wenn ich diese zwei unschönen Stellen reparieren wollen möchte wie muss ich vorgehen? An der Mastaufnahme erstmal schleifen und neue GFK-Matten aufsetzen?
Am Heck genügt Bootslack?

ruben7587

Salzbuckel

Beiträge: 2 068

Bootstyp: Loper Standfast 27

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6

Sonntag, 26. August 2018, 14:15

Sehe ich auch so . Segeln bis der Ofen breit ist . Die alten Dinger haben heute keinen Wert mehr .

Anders verhält es sich , wenn Du an dem Teil GFK und Epoxy kennen lernen willst .
Dann alle Beschläge ab , eine 80er Lamellenschleifscheibe auf die Flex und alles größzügig runter , was lose ist .
Löcher und Übergänge schön flach ausschleifen um später - von klein nach groß - Mattenlagen auf zu arbeiten .
Weiche Stellen im vorderen Rumpfbereich und im Bereich der Tanks mal ausgeschlossen . Das wäre zu viel des Guten .

.... und : bleibe im System : Das Boot wurde mit Sicherheit nicht in Epoxy gebaut .
- kein Epoxy , sondern GFK mit MEKP-Härter ( flüssig ) und kein GFK mit Tubenhärter ! ( Spritzen kaufen , damit kann man gut portionieren )
- 80 Gramm Gewebematten , keine "Grasmatte" , passend zuschneiden ( bei mehreren Lagen von klein nach groß )
- wenn nach Einarbeitung der Glasfasermatten - mit Pinsel - was aufgefüllt werden muss ( nicht mehr als max. 5 - 8 mm ) ,
dann nicht mit Spachtel , sondern mit Gelcoat - das übt .
außerdem verwinden sich die Boote so stark , dass der Spachtel rausbrechen könnte . Gelcoat ist zwar auch spröde aber es soll ja üben .
- Gelcoat glatt streichen , etwas härtere Folie mit Spachtel drüber bis glatt ist , nach dem Aushärten mit 240/600 / 800 nass beischleifen , falls erforderlich
- flächig kann man sich mit 2 K Lacken und Grundierungen üben .

420er und 470er heißen nicht ohne Grund " Joghurtbecher mit Zerfalldatum "
Wenn die fertig sind , dann sind die fertig . Aufwand , Nutzen und Wert stehen dann in keinem Verhältnis mehr .
Aber zum rumballern und reparieren üben mit GFK etc., genau das richtige . Geht was daneben , alles runter schleifen und noch mal .

Viel Spaß

Zu Deinen letzten Fragen : Beide Stellen mit GFK und Matte . Bootslack bringt nix . Da wurde schon mal unsachgemäß repariert .

7

Sonntag, 26. August 2018, 15:37

Gelber Sack! Nein, Spaß? beiseite. Die Mastaufnahme hat nen Holzkern. So wars bei meinem 470er aber das war schonmal repariert. Wenn Du das aufmachst ist innen alles zerbröselt. Ich würde von oben, mittig mehrere Löcher (10er) setzen, an was man rankommt rauskratzen/pfriemeln und erstmal austrocknen lassen. dann oben und Seiten gut ANschleifen das so viel wie möglich stehen bleibt. In die Löcher Harz mit Faser-Füllstoff rein. Trocknen lasssen. Anschleifen. Dann oben, auf die Seiten überlappend 2-3 Lagen laminieren, streichen, gut. Die Löcher für die Schrauben recht eng bohren aber nicht zu eng sonst bricht die Schraube Dir u.U. ab.
Beim Heck, üppig anschleifen, spachteln, grundieren, streichen und segeln bis es irgendwann mal wegbricht :-). Braucht bei Wind eh keiner :-)

  • »Patrick1990« ist der Autor dieses Themas

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8

Sonntag, 26. August 2018, 16:20

Danke, kann mir jemand sagen welche Spachtelmasse, welche Grundierung und welche Farbe ich dort am Heck verwenden muss? Etwas spezielles?

  • »Patrick1990« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 56

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9

Montag, 27. August 2018, 21:49

Habe jetzt einfach folgendes herausgesucht (bei Compass24):
- Spachtelmasse: Tikal Fast Patch EP Spachtel
- Grundierung: Wilckens Yacht Vorlack weiß
- Lack: Wilckens Super-Yachtlack

Wäre das ok?
Für vorn an der Mastaufnahme bräuchte ich ja dann noch Harz + Glasfasermatten oder?

horstj

Lotse

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Bootstyp: Jeanneau Microsail

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10

Dienstag, 28. August 2018, 10:45

Wie oben schon gesagt, kannst Du Spachtel und Lack wieder zurück bringen.
Bei allen Stellen muss erstmal mit Raspel Altmaterial entfernt und substantiell überlaminiert werden. Dazu ist Harz, Verdickungsmittel, Fasern und Microballoons sowie Glasgewebe in 80er, 170er und 350er Stärke nützlich. Abreißgewebe erleichtert die Arbeit enorm. Alles bekommt man bei den üblichen Ausrüstern wie Ross Fisch, Timeout, Behnke usw.

Habe hier mal ähnliche Arbeiten dokumentiert: https://microsail.wordpress.com/2017/01/…inat-mit-epoxy/

Spachtel und Lackkosmetik ist dann was für die Weihnachtstage.

have fun
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

  • »Patrick1990« ist der Autor dieses Themas

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11

Dienstag, 28. August 2018, 10:58

Wie oben schon gesagt, kannst Du Spachtel und Lack wieder zurück bringen.


Wo wurde das oben gesagt? Ich lese eigentlich, dass an dem Heck Spachtel und Grundierung + Lack genügt.

Vielen Dank für die nützlichen Informationen zur Vorgehensweise.

12

Dienstag, 28. August 2018, 12:04

Wie oben schon gesagt, kannst Du Spachtel und Lack wieder zurück bringen.


Wo wurde das oben gesagt? Ich lese eigentlich, dass an dem Heck Spachtel und Grundierung + Lack genügt.

Vielen Dank für die nützlichen Informationen zur Vorgehensweise.



Du willst nur lesen was Du lesen möchtest, sorry, zum einen ist der einer echt Restmüll, zum anderen wenn reift dann vernünftig.
Es wurde auch geschrieben statt der Kohle fürs reift weg damit und den Erlös und die reift Kohle zusammen für was besseres....
Nun nicht jeder hat Kohle ohne Ende. also fahr es bis es kracht.

Wenn reift dann richtig, dann alles altes groß weg, ich fürchte aber dass du dann vielleicht nicht mehr viel vom Rumpf hast. Sonst? keine Ahnung, wäre nicht meines. Aber einfach über plürren das es etwas besser aussieht...geht immer.....bringt aber zum erhalt garnichts....das ding bleibt total runter gerockt.....
Handbreit
paulemeier1

  • »Patrick1990« ist der Autor dieses Themas

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13

Dienstag, 28. August 2018, 12:35

Dann erwarte ich doch eine ehrliche und direkte Antwort.

Ich bin kein Freund von wegschmeißen. Meine Oldtimer wären, wenn es nach anderen ginge, auch Kernschrott gewesen. Heute bekommen sie sogar das H-Kennzeichen.
Ich möchte das reparieren, ob es wirtschaftlich Sinn macht oder nicht. Zum einen lerne ich daraus und zum anderen macht es mir Spaß.

Also werde ich hinten beginnen, das scheint mir weniger anspruchsvoll und später an der Mastaufnahme fortfahren.

Lommy

Leichtmatrose

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Bootstyp: Hanse 342

Heimathafen: Kiel Stickenhörn

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14

Dienstag, 28. August 2018, 13:41

OK, Du willst es also wissen ?(

Aber reparieren heißt nicht, mit Spachtel und Farbe ein bisschen "drüber pütschern". Reparieren ist das, was die anderen oben schon ausführlich beschrieben haben.

Deine Oldtimer waren auch alle völlig durchgerostet und Du hast die tragenden Teile rausgeschnitten und neue gesunde Bleche eingeschweisst? Das wäre dann vergleichbar mit dem, was Du Dir für Dein Boot vorgenommen hast.

Auch ich halte Dein Vorhaben für aussichtslos und unsinnig. Es gibt alte 470er in Mengen, dann such Dir doch nicht gerade so eine völlig gare Schüssel :D

  • »Patrick1990« ist der Autor dieses Themas

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15

Dienstag, 28. August 2018, 13:43

OK, Du willst es also wissen ?(

Aber reparieren heißt nicht, mit Spachtel und Farbe ein bisschen "drüber pütschern". Reparieren ist das, was die anderen oben schon ausführlich beschrieben haben.

Deine Oldtimer waren auch alle völlig durchgerostet und Du hast die tragenden Teile rausgeschnitten und neue gesunde Bleche eingeschweisst? Das wäre dann vergleichbar mit dem, was Du Dir für Dein Boot vorgenommen hast.

Auch ich halte Dein Vorhaben für aussichtslos und unsinnig. Es gibt alte 470er in Mengen, dann such Dir doch nicht gerade so eine völlig gare Schüssel :D


Ich will es wissen.

Genau, Bleche heraustrennen, neue anfertigen, anpassen und einschweißen, schleifen usw.

Lommy

Leichtmatrose

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16

Dienstag, 28. August 2018, 13:46

Prima, viel Spaß und halte uns doch mal auf dem Laufenden. Bin sehr gespannt wie es weiter geht :rolleyes:

Das meine ich übrigens NICHT ironisch.

17

Dienstag, 28. August 2018, 14:48

dann wie gesagt, wie oben geschrieben, alle vom Rumpf abbauen und erstmal mit der Fachscheibe und der flex anrücken.....sollte dann noch mehr als einzelne stücke da sein ordentlich laminieren spachteln schleifen und lackieren, am ende alles wieder dran bauen....

wirtschaftlich sicher nicht sinnvoll aber zum lernen sicher nicht schlecht

auch ich freue mich auf weitere Berichte
Handbreit
paulemeier1

  • »Patrick1990« ist der Autor dieses Themas

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18

Dienstag, 28. August 2018, 14:51

Danke, werde alles dokumentieren.

Gerade recherchiere ich nach geeigneten Produkten.
Oben wurde ja bereits West System empfohlen.
Dort gibt es Sets oder auch die Artikel einzeln.
Nun muss ich ja erstmal schauen welche der vielen Produkte überhaupt für mich in Frage kommen.

19

Dienstag, 28. August 2018, 15:09

Hi Patrick,

mal von einer anderen Seite betrachtet, vielleicht hilft es beim weiteren Vorgehen.

1) Bis wann soll das Boot nach Möglichkeit fertig sein, eine grobe Zeitangabe ist bestimmt schon hilfreich sein (6, 12, 18, 24 Monate?)
2) Wieviel Zeit hast Du, primär Wochenende oder mehrere Monate am Stück?
3) Wie sind deine Voraussetzungen, Halle oder Garage vorhanden, beheizt, Strom, Wasser
4) Welches Werkzeug ist vorhanden, insbesondere hochwertige Schleifmaschinen, Flex, Industriestaubsauger
5) Wie ist die Restliche Substanz, Mast, Segel, Beschläge, Persenning …

Ich gehe jetzt von einer vernünftigen Reparatur aus, ohne das es hinterher wie ein Neuboot aussieht, also mit optischen Mängeln bei genauer Betrachtung.
1) Wenn Du keinen beheizten Platz hast, werden mindestens 3 eher 4 Monate im Winter ausfallen. Klar kann man z.B. schleifen und auch das morsche Material entfernen, aber der Neuaufbau geht vermutlich nur bei Temperaturen über 15° besser mehr.
2) Ich würde von ~250h (Profi mit Erfahrung) bis ~400h (ohne Erfahrung) ausgehen. Wenn Du nur an den Wochenenden Zeit hast, sind das 15 bis 25 oder ~ 4 bis 6 Monate, jedes Wochenende! Nur leider werden auch aufgrund von schlechtem Wetter Wochenenden ausfallen, es ei denn, man hat einen beheizten Raum.
3) Mit Heizung meine ich einen trockenen beheizten Raum oder Halle, Verbrennungsabgase müssen nach draußen, also mit Strom oder letztendlich einen Kamin. Bei der Verbrennung von Fossilen Brennstoffen entsteht Wasserdampf und der stört bei vielen Arbeiten (Kondensation).
4) Ich schätze das mindestens Excenterschleifer 125mm, Flex mit Schleifscheibe und Absaugung sowie ein vernünftiger Industriestaubsauger benötigt werden. Weitere Schutzausrüstung nicht vergessen, Atemmaske, Schutzkleidung...
5) Wenn der Rest in einem ähnlichem Zustand ist, werden weitere Investitionen erforderlich sein.

Ich glaube Du stehst vor der Entscheidung mit vielen Fassetten dazwischen:
So lassen bis sie auseinander fällt - Teile verwenden und mit einem zweiten 470 kombinieren - Zeit und Geld investieren und es reparieren

Viel Glück,
Hennes

PS: Ich habe einen 20ger Jollenkreuzer Bj. 1956 restauriert, hat 7 Jahre und ~ 3500h gedauert, jetzt sieht er wie neu aus. Du wirst sicherlich weniger benötigen aber am Anfang dachte ich auch, nächstes Jahr ins Wasser und da kamen noch 6 weitere an Land...

20

Dienstag, 28. August 2018, 15:13

Wo wurde das oben gesagt? Ich lese eigentlich, dass an dem Heck Spachtel und Grundierung + Lack genügt.
Hallo Patrick,

das ist eine Frage des Anspruchs. Übertrage es auf einen alten Opel Corsa im Zustand 5+ mit zusätzlicher Verbastelung und Verspachtelung, nur dass es für Boote keinen TÜV gibt, der einen scheidet. Wer würde ein solches Auto einer ernstgemeinten Restaurierung unterziehen, wo es doch noch etliche davon mit gesunder Basis für einen Apfel und ein Ei zu kaufen gibt?

Also stellt sich die Frage, mit welcher Intensität man an Deine Reparaturstellen geht und da musst Du erstmal in Kauf nehmen, dass darüber nicht jeder die selbe Vorstellung hat.
Entsprechend breit fallen hier die Antworten aus. Grundsätzlich scheint der Kahn schon angehunzt zu sein.
Zumindest sieht es auf den Fotos so aus, als seien die Stellen nicht unberührt. Das Heck könnte bereits gründlich verpfuscht worden sein, indem jemand mit irgendwas irgendeine Matte mehr recht als schlecht drübergeklebt und anschließend mit irgendwas übergetüncht hat. Die Fotos lassen zudem auf mangelnde Haftung der Matte schließen.

Um auf dem Niveau zu bleiben: Exenterschleifer draufhalten bis plano, danach grundieren, danach spachteln und verschleifen, danach Lack.

Oder gründlich: die alte Matte runterreißen, runterschleifen, runterraspeln (was halt am besten geht) und danach erstmal gucken, wie es darunter aussieht, denn ohne Grund ist die da nicht drauf.
Die überstehenden Decksränder sind auch greulich; dort befindet sich das Laminat in Auflösung. Unbedingt beischleifen, mit Epoxid verschliessen, sauber schleifen.
Danach Lack.

Eine mögliche Mastfußreparatur wurde bereits beschrieben.

PAUSE

Wie viele weitere Reparaturstellen es gibt, wissen wir nicht. Jedenfalls kommst Du vom 100. ins 1.000., denn nach den Reparaturen sieht der Kahn wie Flickwerk aus.
Also vollständige Neulackierung innen, Deck, Spiegel, Rumpf...
Die dazu notwendige vollständige Vorbereitung aller zu lackierenden Flächen solltest Du auch vom Auto kennen.
Als Projekt ganz hübsch - der Zeitaufwand steht in keinem Verhältnis zum zu erschaffenden Wert (auch hinterher wird der Kahn bestenfalls 1k wert sein) und alleine die Materialkosten (Bootsbaumaterialien sind teuer...) könnten Dich ganz schön aus der Puste bringen.

Wir können Dir hier keine Bootsrenovierung online beibringen, also ist studierenstudieren und einleseneinlesenschlaumachen angesagt. Materialkunde, Werkstoffe, Werkzeuge, Arbeitsschutz.
West Systems als Universalanbieter wurde oben bereits genannt. Besuche mal diese Web-Site hier: KLICK und vertiefe Dich in Downloads, Produktbeschreibungen, Kataloge, Tutorials.
Die haben und können alles, was Du brauchst!
Und vergiss am besten Deine Autos für die nächsten Wochen oder Monate.

Gruß, viel Erfolg und Kopfschüttel

Andreas

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