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Admiral

Beiträge: 821

Schiffsname: Lulou

Bootstyp: Dehler 35 SV

Heimathafen: Flensburg

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61

Freitag, 7. Dezember 2018, 15:30

Stell mal einen Wunschzettel auf. Vielleicht finden wir ja was. Sind ja auch alle zum Helfen da und nicht nur für Schabernack ;-)

Mick

Offizier

  • »Mick« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 206

Bootstyp: Moser M1

Heimathafen: Bodensee, am schweizer Ufer

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62

Freitag, 7. Dezember 2018, 16:10

Stell mal einen Wunschzettel auf. Vielleicht finden wir ja was. Sind ja auch alle zum Helfen da und nicht nur für Schabernack ;-)


Gibt ja schon einen Thread dazu, nämlich hier. Was man hinzufügen muss ist, dass ich die Dinette dem klassischen Layout vorziehe, ich eine Mastlege- und eine Hubkielvorrichtung möchte, ebenfalls einen ePropulsion 1.0P (= POD) am Boot haben möchte, weil ich dann meinen ePropulsion 1.0 Aussenborder als Notmotor behalten kann und dessen Akku auch mit dem POD funktioniert (= doppelte Reichweite) und der Importeur des Bootes auch der Importeur des Motors ist. Ganz wichtig. Der neue Liegeplatz ab nächstem Jahr gibt nicht mehr her als 2.50 x 7.80.

Beste Grüsse
Mick

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mick« (7. Dezember 2018, 16:35)


Beiträge: 990

Bootstyp: Albin Express

Heimathafen: Kiel

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63

Sonntag, 9. Dezember 2018, 17:29

Mick, nochmals:
Wir haben hier jede Menge kleine Boote, die ohne Scheuerleiste auch einhand gesegelt werden.
Auch Boote deutlich über zwei Tonnen Gewicht.

Bei sagen wir mal oberhalb 3-4t mag ich auch gerne Scheuerleisten wenn ich alleine an Bord bin.
Aber wir reden hier ja über ein leichtes kleines Boot

Ist also die Frage:
Ist es die Ausrüstung oder das Können, was den Unterschied macht?

Ich verstehe das Problem sowieso nicht.
Entweder habe ich diese Riesenkissenfender.
Dann brauche ich nicht mit Schwung zwischen den Dalben durch, sondern fahre nur flott dazwischen, stoppe,
tüdel an den Leinen und danach drücke ich das Boot ein wenig nach Luv und fahre weiter durch.

Wieso sollen die Fender am Dalben hängenbleiben?
Mit Fahrt kann ich doch das Boot steuern?
Ich habe so etwas mit Booten bis etwa 12,5m und starkem Seitenwind gemacht, das ging.

Oder - was hier viele machen:
Ich halte mit einer Hand den Pinnenausleger, mit der anderen den vorbereiteten Palstek zum Überlegen auf den Poller in der anderen Hand.
Ich fahre flott zwischen den Dalben durch und lege wenn der Luvdalben auf meiner Höhe ist, das Auge über.
Da brauche ich nicht mal den Pinnenausleger loszulassen.

Dann stoppe ich kontrolliert mit dem Festmacher auf, kümmere mich um die Vorleinen.
Und erst danach wird der zweite achtere Festmacher erledigt.

Steht doch nirgends, dass man beide Achterleinen ganz schnell auf den Dalben haben muss?
Ich mache das übrigens mittlerweile auch mit einem lackierten Boot.
Wäre eine Änderung der Manöverabläufe evtl. eine Lösung?

Holger

64

Sonntag, 9. Dezember 2018, 19:23

...
Ich verstehe das Problem sowieso nicht.
Entweder habe ich diese Riesenkissenfender.
Dann brauche ich nicht mit Schwung zwischen den Dalben durch, sondern fahre nur flott dazwischen, stoppe,
tüdel an den Leinen und danach drücke ich das Boot ein wenig nach Luv und fahre weiter durch.

Wieso sollen die Fender am Dalben hängenbleiben?
Mit Fahrt kann ich doch das Boot steuern?
Ich habe so etwas mit Booten bis etwa 12,5m und starkem Seitenwind gemacht, das ging.

Oder - was hier viele machen:
Ich halte mit einer Hand den Pinnenausleger, mit der anderen den vorbereiteten Palstek zum Überlegen auf den Poller in der anderen Hand.
Ich fahre flott zwischen den Dalben durch und lege wenn der Luvdalben auf meiner Höhe ist, das Auge über.
Da brauche ich nicht mal den Pinnenausleger loszulassen.

Dann stoppe ich kontrolliert mit dem Festmacher auf, kümmere mich um die Vorleinen.
Und erst danach wird der zweite achtere Festmacher erledigt.

Steht doch nirgends, dass man beide Achterleinen ganz schnell auf den Dalben haben muss?
Ich mache das übrigens mittlerweile auch mit einem lackierten Boot.
Wäre eine Änderung der Manöverabläufe evtl. eine Lösung?

Holger

Ich fürchte, dass die meisten von uns dieses Manöver nicht in dargebotener Perfektion beherrschen.
?(

Mick

Offizier

  • »Mick« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 206

Bootstyp: Moser M1

Heimathafen: Bodensee, am schweizer Ufer

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65

Montag, 10. Dezember 2018, 11:13

Ist es die Ausrüstung oder das Können, was den Unterschied macht?


Natürlich das Können, das ich aber nicht habe, und deswegen dieses Manko mit Ausrüstung kompensieren muss ;)

Beste Grüsse
Mick

Beiträge: 990

Bootstyp: Albin Express

Heimathafen: Kiel

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66

Dienstag, 11. Dezember 2018, 20:51

Ich will ja hier nicht nerven (ich weiss - zu spät :rolleyes: ), aber bei uns im Hafen hat ein Ehepaar im reifen Alter oben genannte Technik an einem Nachmittag gelernt. Die Dame hatte da schon eingeschränkte Beweglichkeit, deshalb wurde der Ehemann auf dem Vordeck gebraucht für die Vorleinen.

Das ganze auf knapp 8m und 2t und mit Aussenborder.
Die Dame war keine routinierte Seglerin.

Aber ich vermute jetzt mal, dass im angepeilten Revier kein Mensch lebt, der anderen so etwas zeigen kann,
also schliesse ich das hier ab mit:
Das ist doch kein Hexenw... Ne ne :D

Holger

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67

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 11:32

also schliesse ich das hier ab mit:
Das ist doch kein Hexenw... Ne ne :D

:D

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