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Spaßbremse

Offizier

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Bootstyp: Bavaria 41

Heimathafen: Kieler Förde

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21

Freitag, 7. Dezember 2018, 08:51

Schade, ich dachte schon, ich kann diese elendige Schinderei endlich abgeben. ;)
Gruß, Norman

Spi40

Salzbuckel

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Bootstyp: Kielschwertkreuzer Mahagoni auf Eiche

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MMSI: 211591600

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22

Freitag, 7. Dezember 2018, 09:01

Ich mache (fast) alles selbst am Boot. In den letzten 15 Jahren sind nur 2 Arbeiten von Firmen ausgeführt worden. Einmal umfangreiche Motorwartung und einmal wurde ein neues Stevenrohr gleichzeitig mit neuer Wellendichtung einbauen lassen.
Ach ja, das neue Großsegel hat natürlich der Segelmacher genäht, ebenso die ein oder andere Segelreparatur für die meine Nähmaschiene überfordert wäre.
Gruß Torsten

kis
keep it simple

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Spi40« (7. Dezember 2018, 11:08)


Jawele

Matrose

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Bootstyp: Moody DS 54

Heimathafen: Laboe / Segel-Club Hennesee Meschede

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23

Freitag, 7. Dezember 2018, 09:46

Ein Yachtservice erledigt alle anfallenden Arbeiten bei der aktuellen Moody und der Vorgänger-Yacht. Bei den kleineren Yachten die ich früher hatte, habe ich fast alles selber gemacht.

24

Freitag, 7. Dezember 2018, 10:27

Ich habe als Nichthandwerker bisher fast alles selbst gemacht, Ausnahmen waren eine Motorgeneralüberholung nach Bootskauf sowie ein paar Motorwartungen in der Garantiezeit sowie eine "sofortige Rettung", nachdem der AB in den Bach gegangen ist, außerdem eine Segelreparatur. Das hat nicht nur finanzielle Gründen, sondern ist auch als "Lernprogramm" eingeplant gewesen. Ich würde es immer wieder so machen, auch wenn es uns einige Nichtsegelzeiten beschert hat, da das Selbstmachen anfangs (!) länger dauert und man nicht immer die Zeit dafür hat. Dafür war die Lernkurve gut.

Bluis

Salzbuckel

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25

Freitag, 7. Dezember 2018, 14:09

Wenn es bei uns im Hafen Putzleute gäbe würde ich das gerne in Anspruch nehmen , paar Tage vorher anrufen, ich komme an dem Tag, bitte Boot kurz vorher Saubermachen. Wenn es sich Preislich Rahmen hielte, warum nicht . Und sonst , muss es halt dreckig bleiben. Ich fang doch nicht an , vor jedem kleinerem Törn , das Boot sauber zu machen. Manche haben halt ein Putzboot und manche ein (dreckiges) Segelboot. :lalala: :D
:segeln:
Schöne Grüße

Thomas

26

Freitag, 7. Dezember 2018, 14:27

Moin,
ich habe bisher alles selber gemacht außer Segel nähen und die jährliche Motorwartung (Außenborder). Zum Nähen bin ich zu blöd und der Motor wird gleich in der Wartungsfirma eingewintert und nimmt deshalb bei mir zu Hause keinen Platz weg.

Eigenbau waren bisher: Unerwasserschiff komplett neuer Farbaufbau inkl. Osmoseprävention, Elektrik komplett inkl. Schalttafel, Fenster und diverse Decksdurchbrüche abgedichtet, Ruderlager neu gebaut und das übliche Gerödel, hier und da mal ein neues Fall eingezogen, Wantenspanner gewechselt etc.. Was sich im Lauf der Zeit halt so ergibt. Müsste ich das alles machen lassen könnte ich mir das Hobby nicht wirklich leisten.
Osttief

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Das schönste am Segeln sind die Abende im Hafen...

  • »Mulles1979« ist der Autor dieses Themas

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27

Freitag, 7. Dezember 2018, 14:36

Es zeichnet sich so ziemlich durchgehend, bis auf wenige Ausnahmen, das Bild ab dass die Bootsbesitzer ihre Boote selbst in Schuss halten was die gängigen Pflegearbeiten betrifft...natürlich haben die Leute, die näher am Boot wohnen nicht denselben "Terminstress" wie ich zb, der über 400 km Anfahrt hat... ;( .

Falls noch weitere Kollegen Ihre Meinung abgeben möchten, so bin ich sehr dankbar und doch auch gespannt ob die bisherige Tendenz bestehen bleibt oder ob es noch unter Euch welche gibt, die keine Zeit mit Bootspflege "verschwenden" möchten... :D

Olaf_P32

Admiral

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28

Freitag, 7. Dezember 2018, 15:31

Außer Näharbeiten am Segel mache ich alle kleineren Wartungs- und Reparaturarbeiten selber. Damit mal eine Werft mein Boot zu gesicht bekommt, muss es schon etwas größeres sein. Dann wird meistens auch spezielles Werkzeug (oder ein Kran) gebraucht. Ich sehe eben nicht ein mir Werkzeug zu kaufen das ich bestenfalls alle 10 Jahre mal kurz brauche.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

JanD

Salzbuckel

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29

Freitag, 7. Dezember 2018, 16:00

ich bin gelernter Funkelektroniker, liebe es mit Holz zu arbeiten, male, schleife, spachtel, poliere, renoviere, säge, schraube, installiere für mein Leben gerne - das Segeln ist nur lästiges Beiwerk, muss nicht sein, ich hab jetzt schon gefragt, ob mein Boot im nächsten Sommer in der Halle stehen bleiben darf :D

Ich denke, es braucht Handwerklichkeit, um zu segeln, wieviel? Darüber kann man streiten. Wenn da draußen etwas passiert, möchte ich nicht nur die Fähigkeit haben, zur Funke zu greifen und ein SOS abzusetzen. Man kann eben nicht rechts ranfahren und den ADAC rufen.

Wenn ich mich mit dem Objekt "Segelboot" beschäftige, Aufbau, Einrichtung, Material, Funktion, Kräfte, Technik etc - dann gehe ich da auch anders mit um, ich kann besser abschätzen, was geht und was nicht, wo die Grenzen sind.

Außerdem bin ich geizig und will nicht so viel ausgeben :P , Henning!!!! Wer macht bei euch in Arnis alles fürn Hunni ????? Schick den sofort nach Kiiiiieeeeeel !!!
.
---
Gruß Jan

30

Freitag, 7. Dezember 2018, 16:15

Nachdem unsere Linguini nun gut 3 Monate beim Mastbauer stand und die Gegend wohl sehr beliebt ist bei allem was Flügel hat, da hätte ich gerne jemanden gehabt der da hingelangt hätte. Was ne Sauerei! Ansonsten glaub ich nicht, dass ich mit einer Fremdreinigung zufrieden wäre.

Aber wenn ich so richtig Pech hätte und keinen Job mehr, dann würde ich mich als Bootspfleger selbständig machen. Also mit einer Putzflotte über alle Küsten verteilt........ BlitzBlank - Yachtservice - Alles andere ist Kehrwoche oder so ......

Polieren hat was Meditatives.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peterchen« (7. Dezember 2018, 18:15)


beautje

Lotse

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31

Freitag, 7. Dezember 2018, 16:20

Hatte mein ex-Boot (Unna 20) im Winter immer auf dem Trailer in der Halle beim Bauern um die Ecke. Da konnte ich fast alles selber erledigen. Reinigen an der SB-Autowaschanlage ist soviel einfacher. Polieren, AF neu machen, kleine Laminierarbeiten sind schnell erledigt, wenn man den Kahn vor der Tür hat.
Jetzt: 180 km zum Boot. Das bedeutet 2 Std. hin und 2 Std zurück. Da überlege ich besser, was ich selber mache und was nicht.
Motorwartung und einwintern (leider) in diesem Winter vom Servicemann. Leider, weil ich dringend Kenne für meinen Yanmar aufbauen muss!! Das würde ich gern zukünftig selber machen um im Notfall die Handgriffe zu kennen und das passende Werkzeug zu haben und einsetzen zu können.
Polieren: Lasse ich in diesem Winter nur den Rumpf, obenrum mach ich das dann selber mit nem Kumpel und ner Kiste Bier (hinterher).
Im Boot werde ich selber noch ein paar Bastelaufgaben erledigen, wenn ich es denn mal schaffe, mir nen Samstag frei zu schaufeln.

In Summe bin ich da recht pragmatisch.
Ich habe X Stunden Freizeit im Jahr, die für Arbeiten zur Verfügung stehen.
Garten, Haus, Ehrenämter und Boot verschlingen zusammen mehr als diese X Stunden.
Es ist also nicht die Frage, ob ich Aufgaben vergebe, sondern welche.
Naheliegend ist es, die Arbeiten auszuwählen, die andere Leute deutlich schneller und/oder besser können als ich.

32

Freitag, 7. Dezember 2018, 16:36

natürlich haben die Leute, die näher am Boot wohnen nicht denselben "Terminstress" wie ich zb, der über 400 km Anfahrt hat... ;( .


Ich habe das auch selbst gemacht, als ich je Tour 430km Weg hatte... Wer nich will dieken... - nee, gehört zum Bootfahren dazu.

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