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  • »Mallard Start7« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 174

Wohnort: Trier

Bootstyp: Mallard Start7

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1

Dienstag, 8. Januar 2019, 00:28

Bootstransporter "refit"

Bin mir nicht sicher ob ich hier richtig bin, ansonsten bitte verschieben.

Wir haben uns ein Transportmittel für unser Boot geholt welches noch refitet werden muss und derzeit für ein Motorboot geeignet ist, aber für Kiel Yachten umbgebaut werden soll.

Bilder sagen ja mehr als 1000 Worte.....
»Mallard Start7« hat folgende Dateien angehängt:

2

Dienstag, 8. Januar 2019, 05:48

Glückwunsch. Das sieht doch gut aus. Problematisch sind daran nicht die Gewcihte, aber die Breite, die du nur mit Sonderrregeln (max 2,55 m) fahren darfst. Denke aber, das hast du geprüft.
Gruß

pf

SF-Schiffsbarde

Beiträge: 5 348

Schiffsname: Boundless

Bootstyp: Deltania 27 (Viko 27DS, Navikom Werft PL)

Heimathafen: Lemmer, de Brekken

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3

Dienstag, 8. Januar 2019, 06:29

(| Die Kerbe in der Fahrerkabine ist cool 8o
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

Beiträge: 1 222

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Schiffsname: Balance

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Heimathafen: Teerhofinsel Bad Schwartau

Rufzeichen: DF8408

MMSI: 211678660

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4

Dienstag, 8. Januar 2019, 06:31

Coole Idee! :D

Aber wie hoch wird denn so eine Fuhre, wenn eine Kielyacht da drauf liegt?
Bein Gedanken an eine Brücke kommen mir da Schreckensbilder in den Kopf... :erschrocken:

duckende Grüße :verstecken:

Thorsten
Balance! Was ist Balance? In unserem Sprachgebrauch ist Balance sehr positiv belegt.
Im physikalischen Sinne bedeutet Balance, alle an Bord wirksamen Kräfte so auszugleichen, dass durch den
verfügbaren Wind maximaler Vortrieb erreicht wird. Ausgewogenheit auch im mentalen Sinne.

pks

Lotse

Beiträge: 1 896

Wohnort: Mittelfranken

Bootstyp: ehemals: Conger - Friendship 25 HK - Compromis C999

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5

Dienstag, 8. Januar 2019, 06:38

Coole Idee! :D

Aber wie hoch wird denn so eine Fuhre, wenn eine Kielyacht da drauf liegt?
Bein Gedanken an eine Brücke kommen mir da Schreckensbilder in den Kopf... :erschrocken:

duckende Grüße :verstecken:

Thorsten

In Punta Ala lag mal ne Bavaria 760 neben mir, die wurde mit so einer Kiste durch halb Europa transportiert
Peter

6

Dienstag, 8. Januar 2019, 07:04

Höher als vier Meter darf es nicht werden, dann braucht man wie bei der Breite eine Sondergenehmigung. Außerdem wird’s dann anstrengend, weil Durchfahren erst dann zuverlässig gekennzeichnet werden, wenn sie niedriger als vier Meter sind. Viel Spaß beim Umbau:) ich habe als Stützen schon zwei mal Bauspriesse verwendet, die gibts sogar verzinkt für wenig Geld

  • »Mallard Start7« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 174

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7

Dienstag, 8. Januar 2019, 13:18

Wegen der Breite ist es ja bis 3,0 m relativ unkompliziert mit Sondergenehmigung.
Höhe wäre bei dem jetzigen Boot ca. 3,55 m. Verstellbare Auflagen/Stützen sind ja von der Motorbootkonstrukion vorhanden, müssen nur verlängert und angepasst / zusätzlich verstrebt werden.
Das Fahrzeug hat übrigens eine Oldtimer Zulassung (Sonntags mit dem durch Stuttgart fahren wäre rechtlich erlaubt

8

Dienstag, 8. Januar 2019, 13:22

die Sondergenemigung gilt aber nur für Deutschland! Nach Kroation kommt man damit nicht. Eine H-Nummer hab ich auch. Die wird aber in der Schweiz nicht anerkannt, die verstehen unter historischen Fahrzeugen etwas anderes.

Ergänzung: Es gibt übrigens noch ein wichtiges Maß: den Ladungsüberstand. Die Ladung(das Boot) darf hinten bei Strecken über 100km nicht mehr als 1,5m über das Fahrzeug hinausragen, bezogen auf die eingetragene Fahrzeuglänge. Der ausziehbare Leuchtenträger wird hierbei nicht berücksichtigt. Nach vorne darf nur Ladung überstehen die höher als 2,5 ist. Deshalb gibt es wohl bei dir den Ausschnitt im Fahrerhaus. Womit wir bei den Achslasten sind....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zweihand« (8. Januar 2019, 13:51)


9

Dienstag, 8. Januar 2019, 13:50

Zum Großteil sicher berechtigt, wenn man sieht, was hier teilweise mit H-Kennzeichen unterwegs ist. :blind:

10

Dienstag, 8. Januar 2019, 14:43

das stimmt... bevor wir zu weit abschweifen, was soll denn refittet werden? wenn ich die Bilder anschaue sieht das Fahrzeug ganz ordentlich aus

  • »Mallard Start7« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 174

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11

Dienstag, 8. Januar 2019, 16:06

Das sind Bilder vom Vorbesitzer, aktuell ist beginnende Korrosion am Fahrerhaus und am Rahmengestell, dann werde ich das Fahrzeug mal abschmieren und in der Lenkung ist etwas Spiel. Das Fahrzeug hat beim Kauf neu TÜV bekommen, trotzdem werde ich da mal nachschauen.

12

Dienstag, 8. Januar 2019, 16:22

das sind die Bilder aus der Verkaufsanzeige, die habe ich auch gesehen. Wenn es dabei bleibt ist ja alles gut

13

Dienstag, 8. Januar 2019, 17:58

@Mallard Start7:
......, trotzdem werde ich da mal nachschauen.

richtig, erste Refitmaßnahme könnte sein die Abweisschilder zu drehen. Die rote Ecke muss?/soll nach außen oben zeigen. :D Zumindest bei dem rechten ist das nicht so. :O

Gruß Martin

14

Mittwoch, 9. Januar 2019, 09:18

Wir haben uns ein Transportmittel für unser Boot geholt welches noch refitet werden muss

Das ist zwar nicht sehr speziell und ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Vollrestauration nötig wird ist, aber:
  • achtet auf Ölschlamm und nehmt mindestens mal den Ventildeckel und vor allem (!) die Ölwanne ab
  • versucht, durch die Glühkerzenbohrung mal die Zylinder abzudrücken
  • betrachtet mal das Spritzbild der Düsen
  • setzt euch mit der Bremsanlage auseinander, baut möglichst mal die Backen ab, schmirgelt Flugrost ab und baut mit reichlich Kupferpaste den ganzen Kram wieder zusammen
  • beachtet das Kardanmittelwellenlager! ist für viele Autofahrer was Neues, kostet wenig, wenns noch lebt und wird schweineteuer, wenn man es vernachlässigt hat
  • macht mal einen Differentialölwechsel und schaut obs danach noch dicht ist
  • inspiziert die Blattfedern. In etlichen alten Federpaketen ist eine gebrochene Feder drin und man merkt lange nichts
  • Sichtkontrolle vom Kabelbaum nach achtern auf Scheuerstellen, Anbrüche der Isolation, ...

Chris

Henning

Salzbuckel

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Wohnort: Hattstedt

Schiffsname: Fjordsang

Bootstyp: kurzes Patscheboot mit Kinderrigg

Heimathafen: Bordelumsiel

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15

Mittwoch, 9. Januar 2019, 11:42

Zum Großteil sicher berechtigt, wenn man sieht, was hier teilweise mit H-Kennzeichen unterwegs ist. :blind:

Warum sollte der Transporter keine H-Zulassung haben dürfen?
A) weißt du nicht, wann der LKW umgebaut wurde und B) ist ein Umbau möglich, wenn er 10 Jahre nach Erstzulassung möglich gewesen wäre.
Ich freue mich auf jeden Fall über jedes alte Fahrzeug, was erhalten wird. Immer noch besser als der Golf 6 oder 7 oder sind wir schon bei 8??? - Einheitsbrei auf unseren Straßen.
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

16

Mittwoch, 9. Januar 2019, 12:34

@Henning:
Ganz ruhig bleiben, mein Kommentar hat überhaupt nichts mit dem Transporter des TE zu tun, den finde ich gut.

Und alte Bootstransporter habe ich mir auch schon angeschaut, leider ist mein Boot etwas zu breit.
Da gibt es ganz tolle Fahrzeuge, siehe Bild. Das ist ein Oldtimer.

30 Jahre Alter ist bei uns fast das alleinige Kriterium für ein H-Kennzeichen. Aber ein abgerockter Opel Kadett D wäre z.B. für mich (noch) kein Oldtimer. Ganz Subjektiv. :D
»westwind1« hat folgende Dateien angehängt:
  • s-l1600 (5).jpg (189,82 kB - 50 mal heruntergeladen - zuletzt: 11. Mai 2019, 10:22)
  • s-l1600.jpg (167,53 kB - 43 mal heruntergeladen - zuletzt: 11. Mai 2019, 10:22)

Henning

Salzbuckel

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Bootstyp: kurzes Patscheboot mit Kinderrigg

Heimathafen: Bordelumsiel

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17

Mittwoch, 9. Januar 2019, 17:33

@westwind1:Gegenfrage: Wann hast du den letzten Kadett D im Straßenverkehr gesehen?
Hübsch ist der nicht mehr, nach Rekord D, Commodore B, KAD B, Kadett C und Manta/Ascona B war bei Opel Schluss mit schönen Autos. Mein erstes Auto war 2001 ein Opel Rekord C CarAvan 3-Türer, bin also etwas GM-vorbelastet. Aktuell fahre ich noch einen 1970er Chevrolet Pickup.

Aktuell stirbt der Golf 2 aus und sogar alte Opel Astras werden immer seltener. Wenn erst einmal die Fahrverbote für alte Benziner kommen, werden ALLE Autos bis ca. Baujahr 2000 aus dem Straßenverkehrsbild verschwinden.
Da sollte das H-Kennzeichen in erreichbarer Entfernung erhalten bleiben. Da wir hier im Norden wenigstens nicht den Umweltzonenwahnsinn haben, werden wir den 2000er VW T4 Multivan meiner Frau behalten und diesen Monat lege ich mir als Alltagsfahrzeug einen 97er Volvo V70 I 2,5 T zu. Beides Fahrzeuge, die im erhaltenswerten Zustand auch langsam selten werden.
Versteckt den Rum! :sparrow:


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(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

18

Mittwoch, 9. Januar 2019, 22:25

Ca. vor 2 Wochen, deswegen ist er mir ja direkt eingefallen. :)

Alt ist nicht gleich schön, Design-Ikone oder Meilenstein in der Formensprache. Auch wenn man auf einem Astra-Cabrio einen verschämten Bertone Plastik-Sticker draufgepappt hatte. Ich fahre einen echten Bertone, ich weiß warum und da ist meine Toleranz begrenzt.

Auch wenn ich mich über jeden gut erhaltenen alten Wagen so freue wie Du.
Der eigentliche Wert liegt auch darin, dass die Gesamtenergiebilanz dieser Autos, selbst wenn sie 13 Liter Super brauchen, von neuen Autos und besonders von den Elektrokarren mit ihren Verschleißzeiten nie erreicht werden. Ca. 43 % des Gesamtenergieaufwandes eines KFZ über seine durchschnittliche Lebensdauer wird schon mit der Herstellung verbraucht.
Mein Bertone ist bereits 3,5 übliche Autoleben alt, soviel CO2 kann der mit seinen 3 Doppelvergasern garnicht emittieren, dass er incl. Primärenergiebilanz nur annähernd soviele Schadstoffe produziert wie 3,5 XY-Aluminium-Hausmänner-SUV Euro 6d, die mit ca. 30 elektrischen Helferlein das 1,5 fache der Herstellerangaben verbrauchen, bei denen bei Defekt nicht mehr eine Birne, sondern eine Led-Scheinwerfergruppe vom Mechatroniker (Einspurig ausgebildeter komplexe Bauteile Austauschspezialist, letzte Ausbaustufe vor Roboter) ausgetauscht wird. Dabei sehen diese Karren, weichgespült durch Computerdesign, sich alle schon so ähnlich, dass hilflose Designer ihre Energie darin verplempern, Markentypologie durch die LED-Beleuchtung umzusetzen. Ist doch zum Schießen, diese peinlichen Porsche-Tageslichtwürfel oder die Audi-Kirmes-Lauflicht-Nichtmehrblinker usw.

Deswegen ist das ja so eine Riesensauerei, wenn Hersteller wie BMW, befördert durch passive Politiker,
sich erfolgreich weigern, erst 5 Jahre alte Autos nachzurüsten, obwohl die Teile dafür im Regal liegen.
Das ist die eigentliche Umweltkatastrophe, das junge Euro 5 Autos, die incl. Herstellungsenergien auf 12-15 Jahre Nutzzeit gebaut und den Kunden so verkauft wurden, jetzt aus reiner Profitorientierung unnötig entsorgt werden sollen. Tatsächlich geschieht das ja auch nicht, ein Großteil davon wird ja im Ausland ohne die mögliche Nachrüstung und damit ohne 70% Nox-Reduzierung weiter Ruß produzieren.

Und glaube nur ja nicht, dass unsere Politiker, die Klimalobbyisten und die Grünen vor dem H-Kennzeichen haltmachen, wenn es soweit ist.

Erst Recht nicht, wenn es so beliebig ist wie jetzt. :rolleyes:

  • »Mallard Start7« ist der Autor dieses Themas

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19

Mittwoch, 9. Januar 2019, 23:52

Wir haben uns ein Transportmittel für unser Boot geholt welches noch refitet werden muss

Das ist zwar nicht sehr speziell und ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Vollrestauration nötig wird ist, aber:
  • achtet auf Ölschlamm und nehmt mindestens mal den Ventildeckel und vor allem (!) die Ölwanne ab
  • versucht, durch die Glühkerzenbohrung mal die Zylinder abzudrücken
  • betrachtet mal das Spritzbild der Düsen
  • setzt euch mit der Bremsanlage auseinander, baut möglichst mal die Backen ab, schmirgelt Flugrost ab und baut mit reichlich Kupferpaste den ganzen Kram wieder zusammen
  • beachtet das Kardanmittelwellenlager! ist für viele Autofahrer was Neues, kostet wenig, wenns noch lebt und wird schweineteuer, wenn man es vernachlässigt hat
  • macht mal einen Differentialölwechsel und schaut obs danach noch dicht ist
  • inspiziert die Blattfedern. In etlichen alten Federpaketen ist eine gebrochene Feder drin und man merkt lange nichts
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Chris


Wow,
vielen Dank für die wertvollen Tipps, auf vieles von dem was du geschrieben hast wäre ich gar nicht gekommen, habe mit LKW´s wenig Erfahrung.

  • »Mallard Start7« ist der Autor dieses Themas

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20

Montag, 14. Januar 2019, 23:50

Weicht etwas vom Refit Thema ab...

und führet mich nicht in Versuchung......

Ob der LKW zum Boot passt getreu dem Moto Gegesätze ziehen sich an ? :-)

http://www.beneteau.com/en/oceanis/oceanis-301

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