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nikod

Matrose

  • »nikod« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 64

Schiffsname: Molly

Bootstyp: Friendship 28

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21

Mittwoch, 24. April 2019, 16:31

In der Tat fühlt sich das Ruder beim dranrumzerren in jeder Richtung fest an, und trocken scheint es auch zu sein. Werde daher die eingangs erwähnte Variante 2. wählen. Expoy-Spachtel und Saison genießen. Im Herbst dann eine gut geplante und unhektische Sanierung.

Danke für das Feeback.

Handbreit, Niko.
Schifflos. Noch.Nicht mehr schifflos. imkreistanz

Andreas29

Salzbuckel

Beiträge: 2 007

Wohnort: OWL-zu weit weg vom Wasser

Schiffsname: Farewell

Bootstyp: Friendship 28

Rufzeichen: Gibt´s nur auf Anfrage

MMSI: die auch

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22

Donnerstag, 25. April 2019, 08:06

Moin,

das wird vermutlich aus so reichen wenn das Ruder innen trocken war.

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

23

Donnerstag, 25. April 2019, 17:44

Wenn du dir einigermaßen sicher bist das die Naht noch gut ist und keine Feuchte eingesperrt wird Fuge entfetten, Epoxy andicken(Microballons oder Ähnliches) dann die Fuge damit verfüllen, und nass in Nass 2-3 Streifen schmales dünnes Glasgewebeband drüber, hierbei mit den Lagen breiter werden. Die Fläche auf die du laminierst sollte dann natürlich auch bis auf das Gelcoat oder die Matte angeschliffen sein. Abreissgewebe drüber und trocknen lassen.
Danach schön verschleifen und bei Bedarf feinspachteln.
AF drüber und fertig. Glasgewebeband so 15-25mm breit. sollte halten und ist auf alle fälle dicht.

Geht ja dann auch mit 1-2 Arbeitsschritten also auch bis zum Slippen fertig.
Da du Epoxy verwendest brauchst du auch keine Grundierung mehr, ist ja schon die Dampfsperre..

24

Donnerstag, 25. April 2019, 19:34

+1!

Spachteln reicht nicht, weil eigentlich keine Last aufnehmend, falls die Hälften aufgehen möchten. Und das bisschen Mehrarbeit für ein umlaufendes Gewebeband sollte drin sein.

Zu den Tipps hinsichtlich des Öffnen des Ruders (mal eben die Halbschalen trennen): Das hängt vom inneren Aufbau des Ruders ab!
Unseres hat einlaminierte Fahnen in unterschiedlichen Kammern, da wäre dieses Vorgehen leider unmöglich.

Gleichwohl: ein so zerbeultes Ruder habe ich noch nie gesehen. Wie geht denn das?? Bescheidener Selbstbau?

Gruß
Andreas

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