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  • »Lebensfreund« ist der Autor dieses Themas

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41

Mittwoch, 15. Mai 2019, 23:13

mal vorausgesetzt, dass kein Seitenwind ist, kann ich bei meinem Langkieler durchaus gerade rückwärts fahren. Das geht so:

1) Vorwärtsfahrt aufstoppen, mit dem letzten Schwung das Heck leicht nach Steuerbord versetzen (ca. 1 Meter seitlich), bei mir ist Backbord die Schokoladenseite
2) Rückwärtsgang rein und kurz etwas mehr Gas, sodass Fahrt in die Kiste kommt, sobald das Boot fahrt macht, im Standgas eingekuppelt weiter rückwärts
3) durch den Radeffekt wird das Heck ca. 1 Meter nach backbord (Schokoseite) gelenkt, d.h. jetzt geht es in der gewünschten Richtung rückwärts.
4) Ab jetzt über den Bug peilen: Sobald sich der Bug nach Bb versetzt, Ruder hart Backbord bis zum Anschlag - bei mir kommt es gerade auf die letzte Zehnteldrehung an
5) Sobald sich der Bug nach Stb versetzt, Ruder hart Steuerbord bis zum Anschlag. Kurz gesagt: Ruder Maximal in die Richtung, in die der Bug dreht - und zwar schnell schnell. Ab einem gewissen Punkt kann man das nicht mehr kompensieren,

Auf diese Weise fährt man in eine leichten Wellenlinie rückwärts. Sobald mehr als 5-6 Knoten Wind von der Seite hinzukommen, überlagert bei mir der Wind den Radeffekt, d.h. der Bug wird zusätzlich nach Lee vertrieben. das kann man durch o.g. Verfahren ab einem gewissen Punkt nur noch teilweise korrigieren.

6) Wenn man die <kiste zu sehr verzogen hat: Ein paar Meter vorfahren, neu ausrichten und bei Punkt 1 beginnen
7) Die Blicke der Steglieger galant ignorieren, souverän dreinschauen und den Eindruck erwecken, dass das alles völlig normal ist :-)

Übrigens: bei mir sieht man sofort, wo die Schokoseite ist, ohne dass ich wüsste, ob meine Schraube rechts- oder links drehend ist. Das kann ich mir nie merken. Einfach in der Box mal Rückwärtsgang einlegen und etwas Gas geben. boot ist ja fest, kann also nichts passieren. Bei mir kommt das Schraubenwasser fast komplett Stb. raus, d.h. Bb ist Schokoseite.....


@hafergaertner

Hallo Hafergärtner,

Du hast bestimmt ein Steuerrad und keine Pinne, oder? Mit Pinne kann ich mir das irgendwie nicht gut vorstellen. Die schlägt bei Rückwärtsfahrt schlagartig komplett um.

Gruß Christian

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42

Mittwoch, 15. Mai 2019, 23:19

Vielen Dank für Eure ganzen Tipps. Damit macht Ihr mir Mut ... :)

Bummibär

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43

Donnerstag, 16. Mai 2019, 05:16

Moin Moin Christian, @Lebensfreund:
due schriebst zuvor:

Zitat

Du hast bestimmt ein Steuerrad und keine Pinne, oder? Mit Pinne kann ich mir das irgendwie nicht gut vorstellen. Die schlägt bei Rückwärtsfahrt schlagartig komplett um.


... die Pinne solltest du sehr gut festhalten, kann wie ein "Knüppel" zuschlagen, aber auch ein Steuerrad nie bei der Rückwärtfahrt loslassen. Bei beiden Systemen riskierst du Ruderbruch, an der Steuerkette, am Quadranten ... und natürlich blau Flecke oder schlimmeres! ;(
Bitte immer das Ruder festhalten.

Viele Grüße! Andy

P.S. auch mit langem Kiel unterwegs.

kielius

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44

Donnerstag, 16. Mai 2019, 08:22

:thumb:
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

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45

Donnerstag, 16. Mai 2019, 08:54

@Bummibär

Steuerrad lässt sich aber doch bestimmt leichter festhalten als eine Pinne, oder?

Segelalex

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46

Donnerstag, 16. Mai 2019, 08:59

Bevor du viel Geld für ein nutzloses Training rauß wirfst ,schau erst mal ob dich vielleicht ein Stegnachbar (natürlich mit einem ähnlichen Boot) mit nimmt bei einem Segeltag , wenn das ein alter Hase ist und er ein ähnliches Boot hat, lernst du dabei viel.

Warum unterstellst du, dass ein professionelles Training mit didaktisch geschulten Trainern Geldverschwendung ist?

Gruß

Alex
Schatz, es liegt nicht an dir, es liegt am Steg...

Hanser

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47

Donnerstag, 16. Mai 2019, 09:14

Zitat

Du hast bestimmt ein Steuerrad und keine Pinne, oder? Mit Pinne kann ich mir das irgendwie nicht gut vorstellen. Die schlägt bei Rückwärtsfahrt schlagartig komplett um.

... die Pinne solltest du sehr gut festhalten, kann wie ein "Knüppel" zuschlagen, aber auch ein Steuerrad nie bei der Rückwärtfahrt loslassen. Bei beiden Systemen riskierst du Ruderbruch, an der Steuerkette, am Quadranten ... und natürlich blau Flecke oder schlimmeres! ;(
Bitte immer das Ruder festhalten.

Ergänzend: Ohnehin sollte man zumeist das Ruder nicht komplett einschlagen: Strömungsabriss reduziert erheblich die Wirkung des Ruderblatts.
Ansonsten finde ich persönlich bei Booten bis 10m die Pinne angenehmer und schneller beim Rangieren.

Volker

PS: @Segelalex, ich würde dir antworten, dass ich moderne Schulungsboote ohne Langkiel unterstellt habe ;)
*** Mein Bodensee-Boot ist ggf. zu verkaufen ***

Bummibär

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48

Donnerstag, 16. Mai 2019, 09:31

@Lebensfreund:
Beim rückwärts fahren mit einem Steuerrad, fahre ich persönlich gerne mit dem Rücken zum Steuerrad. Die Sicht ist frei und es geht nicht so in den Nacken :O .
Richtungswechsel erfolgen bei mir Hand zu Hand, eine muß immer das Steuer fest im Griff halten.
Nehmen wir mal an, du bist 1 -1,5 kn schnell unterwegs - du wirst dich erschrecken wie schnell das Ruder umschlagen will!

Also bitte - immer gut fest halten!

Viele Grüße! der Bummibär

foxausrhens

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49

Donnerstag, 16. Mai 2019, 09:45

Bevor du viel Geld für ein nutzloses Training rauß wirfst ,schau erst mal ob dich vielleicht ein Stegnachbar (natürlich mit einem ähnlichen Boot) mit nimmt bei einem Segeltag , wenn das ein alter Hase ist und er ein ähnliches Boot hat, lernst du dabei viel.

Warum unterstellst du, dass ein professionelles Training mit didaktisch geschulten Trainern Geldverschwendung ist?

Gruß

Alex


Weil ich leider die Erfahrung gemacht habe das gerade im Yachtsport sich viele Nichtskönner tummeln und sich als Couch aufspielen, natürlich gibt es Ausnahmen wie richtige Berufskapitäne die heute Schulungen machen oder Segelcracks die schon Deutsche Meisterschaften gewonnen haben und einem Trimm Tipps geben, nur leider ist das schwierig die Ausfindig zu machen.

Vor allem was nutzt ihm ein Training bei dem mehrere Schüler auf einem Schulungs - Boot mit fahren und jeder darf mal anlegen, ich würde ihm halt eher raten sich in seinem Hafen einen alten Hasen zu suchen bei dem er mit den Augen stehlen kann und letztendlich hilft nur üben üben üben , deswegen auch mein Vorschlag mit dem auf einen See fahren und dort Manöver üben ohne Risiko.

  • »Lebensfreund« ist der Autor dieses Themas

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50

Donnerstag, 16. Mai 2019, 10:17

@Bummibär

alles verstanden, was Du geschrieben hast.

NUR, ich habe eine Pinne. Sollte ich direkt vor der Pinne stehen, so würde mir das Lenken schwer fallen. Bin sehr groß. Eventuell gibt es bei der Pinne einen Aufsatz als Verlängerung. Ich stelle mir einen Bügel vor, der am Ende 90° zur Pinne angebracht wird. Ich glaube jetzt geht die Fantasie mit mir durch, obwohl ... :)

51

Donnerstag, 16. Mai 2019, 10:30

Warum unterstellst du, dass ein professionelles Training mit didaktisch geschulten Trainern Geldverschwendung ist?

Gruß

Alex


Weil ich leider die Erfahrung gemacht habe das gerade im Yachtsport sich viele Nichtskönner tummeln und sich als Couch aufspielen, natürlich gibt es Ausnahmen wie richtige Berufskapitäne die heute Schulungen machen oder Segelcracks die schon Deutsche Meisterschaften gewonnen haben und einem Trimm Tipps geben, nur leider ist das schwierig die Ausfindig zu machen.

Genau das ist schon Grund genug, keinen pauschalen Rundumschlag zu machen.

Vor allem was nutzt ihm ein Training bei dem mehrere Schüler auf einem Schulungs - Boot mit fahren und jeder darf mal anlegen,

Wenn Du Dir mal die Mühe machst, den oben zitierten Hilmar Knops zu googeln, wirst Du feststellen, dass
1. Hilmar ein Berufskapitän ist und
2. seine Schulungen immer auf Deinem eigenen Boot mit normalerweise max. zwei Schülern (i.d.R. Skipper un sin Fru) stattfinden.

Gruß
Michael

Segelalex

Salzbuckel

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52

Donnerstag, 16. Mai 2019, 10:41

PS: @Segelalex, ich würde dir antworten, dass ich moderne Schulungsboote ohne Langkiel unterstellt habe

Professionelle Trainer kommen auch gerne zu dir an Bord. Als Eigner ist das ja das sinnvollste Training, auf dem eigenen Schiff. Ich finde das auch als Trainer interessant auf fremden Booten zu sein und sich neu auf die Situation dort einzustellen.

Ein 0815-Training auf einem Charterschiff wird Lebensfreund wenig helfen. Das ist klar.

Gruß
Alex
Schatz, es liegt nicht an dir, es liegt am Steg...

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53

Donnerstag, 16. Mai 2019, 10:45

@Segelalex
@foxausrhens

Hallo Ihr beiden und die anderen! :)

Hallo Alex,
hallo Alex,

Ihr beide habt mir bisher tolle Tipps gegeben und Eure Beiträge sind oft gut geschrieben. Ich habe mich immer darüber gefreut.

Deshalb fänd ich es schade, wenn grade bei Euch wegen einer Lapalie Unmut aufkommen würde und andere das noch zusätzlich torpedieren.

Schadet nur der Stimmung im Forum und hilft keinem. Ich hoffe Ihr nehmt mir die klaren Worte nicht krum. :) :)

Beste Grüße,
Christian

fiete-34

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54

Donnerstag, 16. Mai 2019, 11:01

Also, manchmal liegt es einfach an einer gewissen Unsportlichkeit und/oder fehlender Geschicklichkeit, die beim Seesegeln oder beim Manöverieren einer SY hinderlich ist, aber vielleicht überwunden werden kann. Am besten gelingt das über eine "Karriere", etwa beginnend beim Opti- bzw. Jollensegeln und/oder Windsurfen, sozusagen bei vollem Körper- und Denkeinsatz - mt allen Konsequenzen wie Kentern und kaltes Wasser... Dabei ist ja zwangsläufig eines der Ziele, ohne Maschineneinsatz gerade in engen Gewässern klarzukommen. Lebensfreude alleine genügt nicht.
Ich glaube, der spätere Einstieg bei "Überspringen" der Jollenphase bringt mit sich, dass so mancher möglicherweise garnicht erkennt, ob der Segelsport das Richtige für ihn ist...
Handbreit...! F.

Segelalex

Salzbuckel

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55

Donnerstag, 16. Mai 2019, 11:10

Ich hoffe Ihr nehmt mir die klaren Worte nicht krum

Nicht im Geringsten.

Dir viel Spaß beim üben!

Gruß

Alex
Schatz, es liegt nicht an dir, es liegt am Steg...

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56

Donnerstag, 16. Mai 2019, 11:19

@fiete-34

???
In meinem Alter werde ich weder mit Opti noch mit surfen anfangen. :)
Segeln mit dem eigenen Boot ist die Erfüllung meines Lebenstraums.

@Segelalex
Danke Alex. :)

foxausrhens

Offizier

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57

Donnerstag, 16. Mai 2019, 12:32

@Segelalex
@foxausrhens

Hallo Ihr beiden und die anderen! :)

Hallo Alex,
hallo Alex,

Ihr beide habt mir bisher tolle Tipps gegeben und Eure Beiträge sind oft gut geschrieben. Ich habe mich immer darüber gefreut.

Deshalb fänd ich es schade, wenn grade bei Euch wegen einer Lapalie Unmut aufkommen würde und andere das noch zusätzlich torpedieren.

Schadet nur der Stimmung im Forum und hilft keinem. Ich hoffe Ihr nehmt mir die klaren Worte nicht krum. :) :)

Beste Grüße,
Christian


keine Sorge das passt schon.
:dance3:

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58

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:18

@fiete-34

???
In meinem Alter werde ich weder mit Opti noch mit surfen anfangen. :)
Segeln mit dem eigenen Boot ist die Erfüllung meines Lebenstraums.

@Segelalex
Danke Alex. :)


Ich denke, er will folgendes sagen:
Wer schon jung und dann auch noch auf kleinen, agilen Booten das Segeln lernt,
hat auch später mit grösseren Booten keine Probleme.
Man bekommt auch ein gewisses Gefühl für Boote und wie man sie fährt.

Ich habe ja selbst viel mit erwachsenen Späteinsteigern zu tun und die lernen schon anders und langsamer als Erwachsene.
Aber das wichtigste - und da scheinst du ja alles richtig zu machen - ist der Spass.
Das ist die grösste Motivation.

Holger

foxausrhens

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59

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:52

Wobei das schon stimmt, richtig gut segeln lernt man in der Jolle, aber gut Fahrtensegeln lernt man auch ohne.
Ich selbst habe mit etwa 10 bis 11 Jahren das segeln im Opti begonnen, mehr durch Zufall, ich war mit meinen Eltern in der Normandie im Urlaub meine Verwandten aus Frankreich waren auch da und mein Cousin sollte einen Segelkurs machen, den habe ich dann auch mit gemacht. Ist natürlich super an der Atlantik Küste man lernt segeln von Menschen die es können. Zu Hause bin ich dann in einen Segelclub und habe etwa 10 Jahre lang 420er gesegelt, danach wurden die Surfbretter interessanter, da waren einfach die Mädels hübscher als beim segeln. :D

Natürlich fällt dann einem das Dickschiffsegeln leichter aber Navigation etc. muss auch gelernt werden.

Mach dir keinen zu großen Kopf das wird schon und Macken ins Boot habe ich mir auch schon gefahren. Gefühl fürs Boot lernst du nur durch üben und dabei sind kleine Blessuren nicht zu vermeiden.

Mein Vater hat inspiriert durch meine Segelleidenschaft das Bootfahren vor etwa 30 Jahren begonnen, er hat sich damals nach bestandenem Bootsschein eine neue Linsen Vlet gekauft (Segelboote waren und sind ihm zu eng) und als er das der Werft erzählte bei der Auslieferung, hat der Monteur der Werft ihm drei Stunden lang die einfachsten Manöver erklärt auch er hat seine Bootskarriere ohne größere selbstverschuldete Blessuren überstanden, die Großen wurden ihm zugefügt.

Somit das packst du schon.

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