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X-Ray1989

Kapitän

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1

Mittwoch, 15. Mai 2019, 17:32

Bootsbaumaterial: Suche Holz für Deckenverkleidung (Nut/Feder bzw. Profilholz)

Hallo zusammen,

wir müssten in nächster Zeit unsere Deckenverkleidung im Salon neu machen. In den 90ern verbaut wurden Nut/Federbretter mit 68mm breite und 10mm stärke. Holzart scheint nix dolles zu sein, wahrscheinlich Fichte gebeizt/lasiert.

Da Teile der Verkleidung irreversibel zerstört sind, wir aber grob bei der Optik bleiben wollen, sind wir nun auf der Suche nach ziemlich ähnlichen Latten, allerdings bis jetzt komplett erfolglos. Holzart ist uns relativ egal, da wir nun weiß lackieren würden. Alles was man heutzutage findet hat scheinbar nurnoch die Breite von 96 oder 121mm für unseren Geschmack viel zu breit.


Hat jemand eine Idee wo man solche doch recht zierlichen (+-68mm) Bretter herbekommen könnte? Hat jemand wohlmöglich ein ähnliches Projekt gehabt?
Bin gern auch für Gegenvorschläge offen, was aber komplett rausfällt ist PVC/Vinyl a la Gisatex.


Wäre sehr, sehr dankbar wenn jemand wertvolle Tips hätte!!


Anbei Bilder von den jetzt verbauten Brettern.
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Viele Grüße,

Toby

Paul b

Salzbuckel

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2

Mittwoch, 15. Mai 2019, 17:38

Gerade spontan bei eBay Kleinanzeigen unter Profilbretter was entsprechendes gefunden
:fb: Mitsegeln?
:fb: Mitfahren?

Spi40

Salzbuckel

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3

Mittwoch, 15. Mai 2019, 21:44

Was verstehst Du unter irreversibel zerstört? Verfault durch Feuchtigkeit?
Gruß Torsten

kis
keep it simple

X-Ray1989

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4

Donnerstag, 16. Mai 2019, 10:21

Was verstehst Du unter irreversibel zerstört? Verfault durch Feuchtigkeit?
Das bedeutet zersplittert/zerbrochen und teilweise nicht mehr vorhanden ;)
Muss also auf jeden Fall neu…

Die Hölzer sind einer Decksanierung zum Opfer gefallen, teilweise konnte man sie wohl nicht schadfrei abnehmen :(
Viele Grüße,

Toby

Spi40

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5

Donnerstag, 16. Mai 2019, 12:41

Wenn Du die ursprünglichen Maße nicht mehr findest würde ich nicht mehr mit Nut und Feder arbeiten. Du hast ja mitbekommen, dass man das schlecht auseinandernehmen kann, ohne alles vollständig zu demontieren.
Setze einfach Distanzleisten unter die Decke und verschraube mit V4A Schrauben neue Holzleiste Deiner Wahl mit etwas Abstand zueinander. Vorteil: Hinterlüftung der Holzbretter, einfache Demontage bei Notwendigkeit.
Nimm Tanne, oder Lärche gehobelt, wenn Du helles Holz magst.
Vor dem Einbau mit medizinischem Weißöl malen (4 Mal) dann Holzöllack o.a. Deiner Wahl.
Gruß Torsten

kis
keep it simple

6

Donnerstag, 16. Mai 2019, 13:47

Wenn ich mir schon die Arbeit machen würde, würde ich gleich darüber nachdenken, ob ich nicht besser mehr anlege für die Holzqualität. Die Standardquellen dafür sind Sommerfeld&Thiele https://sommerfeld-thiele.de und Daniel Georgus https://www.georgus.de/home.aspx, evtl. auch HBW in Wedel und Rüegg (jetzt irgendwie mit Yachticon verbandelt, Norderstedt).

Die bieten auch alle HPL Platten an, falls Du auf Kunststoff mit Holzoptik umsteigen willst...

Eine weitere Möglichkeit wäre Kork - der hat auch eine gewisse Isolierwirkung.

Bei Holz würde ich so vorgehen wie von @Spi40 beschrieben- auf Leisten aufbauen und Hinterlüftung sicherstellen.

X-Ray1989

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7

Donnerstag, 16. Mai 2019, 13:56

Bessere Holzqualität käme für uns in frage, wenn wir beim Mahogoni-Farbton bleiben wollen würden, klar!

Aber die Decke soll weiß werden (inkl. der Optik von Nut/Feder), abgesetzt dann mit seidenmatt lackierten Mahagonileisten.

@Spi40: Könnte man machen, allerdings wird der Stahlrumpf mit alukaschierter Isolation isoliert, man sollte also nicht durch die Ritzen durchschauen können ;)
Viele Grüße,

Toby

8

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:08

Könnte man machen, allerdings wird der Stahlrumpf mit alukaschierter Isolation isoliert, man sollte also nicht durch die Ritzen durchschauen können ;)

Wenn die Kaschierung glatt und sauber verlegt wird, und die Spalte nicht zu groß werden, ist das kein großes Problem. Einfach auf Höhe der Spalte mattschwarzes breites Klebeband auf die Kaschierung kleben. Dann hat sieht das gut aus. Die Frage ist eher ob das Profil der Decke gleichmäßige Spaltmasse erlaubt.
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

X-Ray1989

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9

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:17

Danke für den vielen Input, das mit dem schwarzen Tape is natürlich sehr schlau.. ;)

Anbei mal ein Foto wie es zur Zeit aussieht, jeweils STB und BB fehlen ca. 30-40cm Decke. Platz bis zur Außenhaut und somit für die Isolierung sind rund 30mm
Generell hatte ich es mir so vorgestellt, dass die die Leisten in der Länge nur an 2-3 stellen anschraube (Senkkopf) und diese Schrauben dann sauber mit Mahagonileisten in Querschiffsrichtung verdecke. Somit würde man dann nur ein Paar hübsche Messingschrauben am Mahagoni sehen, nicht aber den Rest.
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Viele Grüße,

Toby

X-Ray1989

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10

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:28

Nochmal ein Nachtrag, hier mal 2 Inspirationen was mir so um Kopf vorschwebt…

https://www.puffinyachts.nl/models/puffin-classic-50/


https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…9416513-211-420


Der Kutter kommt dem ganzen eigentlich schon näher, allerdings hab ich nicht so eine gewölbte Decke und ich würde satt der Mahagonibalken nur leisten nehmen (ist ja nur Deko, nicht tragend)
Viele Grüße,

Toby

AluThomas

Leichtmatrose

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11

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:51

Vielleicht noch ein Tip zu Hinterlüftung / Spaltabdeckung:
Bei meinem Boot sind Rautenprofile mit ca. 2mm Spalt unter der Decke vernietet. Da kann man eigentlich nicht durchgucken auf das Dämmmaterial. Das würde ich also zum nachahmen empfehlen.
Achtung: Das mit den Nieten bitte nicht nachmachen, das ist maga dämlich. Das werde ich bei der irgendwann anstehenden Deckenerneuerung auch ändern .. falls es einen Freiwilligen gibt, der gerne mal gefühlte 2000 Nieten ausbohren will ... bitte melden :P

Fotos hab ich gerade keine zur Hand, kann ich auf Wunsch gerne nachreichen.
Sehr interessanter Thread hier, danke :)

Spi40

Salzbuckel

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12

Donnerstag, 16. Mai 2019, 17:47

Somit würde man dann nur ein Paar hübsche Messingschrauben am Mahagoni sehen, nicht aber den Rest.


Nur eine kurze Anmerkung zu Messingschrauben von mir persönlich (kann jeder anders denken) aus leidvoller Erfahrung von meinem Boot: Messingschrauben kommen nahtlos nach normalen Stahlschrauben, welche der letzte Schrott auf einem Boot sind. Messing ist weich, zinkt aus und löst sich mit der Zeit auf, so dass Du nach einiger Zeit beim rausdrehen der Messingschrauben 80% davon abbrichst und dann richtig Arbeit hast den Rest der Schraube zu entfernen :O
Bei mir kommen nur noch Edelstahlschrauben, equivalent der Güte V4A ans Boot.
Gruß Torsten

kis
keep it simple

13

Donnerstag, 16. Mai 2019, 19:09

Nochmal ein Nachtrag, hier mal 2 Inspirationen was mir so um Kopf vorschwebt…

https://www.puffinyachts.nl/models/puffin-classic-50/


https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…9416513-211-420


Der Kutter kommt dem ganzen eigentlich schon näher, allerdings hab ich nicht so eine gewölbte Decke und ich würde satt der Mahagonibalken nur leisten nehmen (ist ja nur Deko, nicht tragend)


Wenn es wie auf dem Kutter aussehen soll, und die Decke eben ist, hättest Du eh Nut und Fuge und keine Hinterlüftung zwischen den Leisten. Dann könntest Du, damit es schnell geht, auch gleich Ausbauplatten nehmen und nur vom Rand her hinterlüften. Z.B. so etwas:
index.php?page=Attachment&attachmentID=231705

14

Donnerstag, 16. Mai 2019, 19:22

Messingschrauben kommen nahtlos nach normalen Stahlschrauben, welche der letzte Schrott auf einem Boot sind. Messing ist weich, zinkt aus und löst sich mit der Zeit auf, so dass Du nach einiger Zeit beim rausdrehen der Messingschrauben 80% davon abbrichst und dann richtig Arbeit hast den Rest der Schraube zu entfernen

Auszinkung und Festigkeitsverlust dürfte bei dieser Anwendung und diesem Boot eher nicht das Problem sein. Messingschrauben in einem ständig etwas feuchtem Holzboot sind was Anderes als Messingschrauben an einer (hoffentlich) trockenen Decke in einem Stahlboot.
Wenn ausreichend vorgebohrt wird und die Schraube mit etwas Fett eingesetzt wird, sollten die sich leicht wieder lösen lassen. Vvor allem da sie ja nur wenig Last tragen, und so auch nur mit geringen Anzugsmoment verschraubt werden.
Das schön glänzende wird aber leider recht schnell verloren gehen, das kann man mit etwas Klarlack hinauszögern aber auf Dauer wird das passieren.
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

Zollstocks

Salzbuckel

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15

Freitag, 17. Mai 2019, 12:02

Vor dem Einbau mit medizinischem Weißöl malen (4 Mal) dann Holzöllack o.a. Deiner Wahl.
warum denn Weißöl?
Das zieht einfach nur ein und bleibt da...
Der Schutz ist überschaubar.


Würde da zu einem aushärtenden Öl empfehlen (Leinöl, Tungöl, ...)

Aufstreichen, einziehen lassen, Überreste abwischen (und dran denken, den Lappen eben nicht geknüllt in die Ecke mit den Spänen werfen!)
Ev. ein paar Mal wiederholen und man hat einen recht robusten Holzschutz.

X-Ray1989

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16

Freitag, 17. Mai 2019, 12:06

Danke für die ganzen Tips (gerne weitermachen!)

Da sind doch ne ganze Menge alternative Möglichkeiten welche ich mal durchdenken kann…

Zu den Messingschrauben: Ja, stimmt natürlich vollkommen, ich hab mich da von der Optik leiten lassen ;) Hab eigentlich selbst genug Messingschrauben an Bord welche mir schon abgerissen sind..

Paneele kommen eigentlich nicht in Frage, da müsste man ja dann die Längsfugen irgendwie verdecken mit langen Leisten..
Viele Grüße,

Toby

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17

Freitag, 17. Mai 2019, 12:24

Moin,
vielleicht auch eine Alternative, Kunststoffpaneele in weiss, wenn es denn nicht unbedingt Holz sein muss. Habe ich bei mir unter die Decke gesetzt, lässt sich auch problemlos demontieren und wieder montieren. Aufbau sind auf die Decke geklebte Vollkunststoffleisten, die Paneele sind darauf unsichtbar an der Feder verschraubt. Allerdings müssen die Kanten dann rundum mit Holzleisten abgedeckt warden, da man sonst das offene Profil sieht.
Hat eine gute Dämmwirkung und es gibt keine Probleme mit Feuchtigkeitsschäden. Genommen habe ich die Paneele von Duropan, eigentlich gedacht für Aussenfassaden. Lassen sich auch problemlos zuschneiden. Die Paneele haben eine Breite von 105.

Grüße, Ingrid
»Sneeuwwitje« hat folgende Datei angehängt:
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18

Freitag, 17. Mai 2019, 14:36

Plastik sieht zwar auch okay aus, aber irgendwie will ich das nicht… Habe mir kein Stahlschiff gekauft um es innen dann mit Plastik zu verkleiden.. :D

Nochmal ein anderer Gedanke… Ich weiß, die Ausführung entspricht nicht meinen ursprünglichen Wünschen, aber das hier sieht ja auch ganz nett aus:
https://www.devalk.nl/en/yachtbrokerage/…HUTTING-49.html

Stelle ich mir zumindest relativ einfach in der installation vor… Was nähme man den da für ein Material für die weißen Platten? Mir kommen da nur die Rückwände von Kleiderschränken in den Sinn, aber das ist vielleicht nicht ganz das Material der Wahl.. :S
Viele Grüße,

Toby

19

Freitag, 17. Mai 2019, 15:33

Hallo Toby,
bin auch gerade am Überlegen. Denkbar für die Panele wäre Flugzeugsperrholz AW 100. Gibt es in unterschiedlichen Größen und Stärken im Architekturfachhandel z.B. Modulor.
Viele Grüße
Andreas

Spi40

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20

Freitag, 17. Mai 2019, 23:59

Vor dem Einbau mit medizinischem Weißöl malen (4 Mal) dann Holzöllack o.a. Deiner Wahl.
warum denn Weißöl?
Das zieht einfach nur ein und bleibt da...
Der Schutz ist überschaubar.


Würde da zu einem aushärtenden Öl empfehlen (Leinöl, Tungöl, ...)

Aufstreichen, einziehen lassen, Überreste abwischen (und dran denken, den Lappen eben nicht geknüllt in die Ecke mit den Spänen werfen!)
Ev. ein paar Mal wiederholen und man hat einen recht robusten Holzschutz.


Es gibt 2 Sorten Weißöl....die ich kenne. Technisches und medizinisches. Das zweitere ist nochmal eine Stufe höher gereinigt und somit für Innenräume aus gesundheitlicher Sicht besser geeignet.
Weißöl dient der Konservierung des neu einzubauenden Holzes auf der Seite wo Du dann nicht mehr rankommst, soll das Holz also vor Zerstörung schützen und ist wesentlich günstiger als Lacköl, welcher Art auch immer.
Gruß Torsten

kis
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