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janti

Kapitän

  • »janti« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 14. März 2010, 21:19

Schweißen lernen?

Hallo zusammen,

kann man wenn man das nicht Hauptberuflich macht so gut schweißen lernen das es für Arbeiten an einem Stahlrumpf reicht? Also zumindest dinge wie Ösen für Leinen o.ä. an den Rumpf anbring?
Weiß jemand ob es für sowas Kurse gibt?
Sollte es auf jeden Fall Schutzgas-Schweißen sein?

Ich hab vor vielen Jahren aus nem andern Anlass (Ich wollte mir ein Metalmöbel selber bauen) mal einen Elektro-Schweißgerät gekauft und nach 2-3 Monaten das Gefühl gekriegt das sei ne höhere Kunst die man als Normalsterblicher nie lernen wird. Ein Kumpel meinte Schutzgas-Schweißen sei einfacher.

Geht mir nich wirklich drum Geld zu sparen, eher weil ich gerne selber bastel und wirklich interesse hätte das zu lernen. Bin nur nich ganz sicher wie und wo, und ob ich ne Chance hab das gut genug zu lernen das es für Arbeiten am Boot brauchbar ist.

Grüße,
Jan
Ich glaub erst das die Erde rund ist wenn ich einmal rum gefahren bin;)

Scorpius

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2

Sonntag, 14. März 2010, 21:23

Wenn Du dir das Schutzgasschweißen von einem Könner zeigen läßt und Dein erster Schweißversuch nicht eine Öse zum Einpicken ist, kriegste das hin.:thumb:
Gruß, Michael


:segeln: Segel nicht da, wo die Möwen spazieren gehen :segeln::segeln:

janti

Kapitän

  • »janti« ist der Autor dieses Themas

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3

Sonntag, 14. März 2010, 21:32

Zitat

Original von Scorpius
Wenn Du dir das Schutzgasschweißen von einem Könner zeigen läßt und Dein erster Schweißversuch nicht eine Öse zum Einpicken ist, kriegste das hin.:thumb:


Also Schutzgas ist ein Muss?
Ich glaub erst das die Erde rund ist wenn ich einmal rum gefahren bin;)

4

Sonntag, 14. März 2010, 22:18

Hallo Jan,
wenn du immer wieder mal was zu Schweißen hast, dann ist ein Schutzgasgerät empfehlenswert. Vorteilhaft ist das Punktgenaue zünden des Schweißdrahtes sowie das Nichtvorhandensein von Schlacke. Da gibt es auch keine Einschlüsse.
Zudem kann man auch filigrane Arbeiten ab etwa 2 mm Materialstärke richtig gut machen.
Die Liste ist lang, Nachteil ist nur die Größe und das Gewicht des Gerätes mitsamt Gasflasche. Aber Schweißarbeiten im Schiff werden wohl nicht vorkommen, allein wegen der Brandgefahr durch Funkenflug. Und wenn, dann holste dir jemand dazu der es kann!!!!!!!!
Gasflasche mieten kostet nicht die Welt, Draht auch nicht, ne Packung Elektroden wird ja mittlerweile auch schon mit Gold aufgewogen.
Für mich gilt: Elektrodenschweißen nur wenns unbedingt sein muß.
Gruß Josh

5

Sonntag, 14. März 2010, 22:23

Ja, für sowas gibt es Kurse. Meistens an überbetrieblichen Bildungsträgern. Ich mache an so einer Schule ein Abendstudium. Da lernste das richtig professionell.

Nur so als Beispiel:
http://www.hdw-bildungszentrum.de/Pruefzentren/index.php?rubric=Pruefzentren_DVS_schweisstechnische_Ausbildung&nr=396#396

:D
Klein. Leicht. Stabil.

www.winterlagerböcke.de

6

Sonntag, 14. März 2010, 22:40

Ein Kurs ist auf jeden Fall empfehlenswert. Du schweißt ja die Öse nicht nur zur Dekoration an, sie soll Dich im Notfall ja halten. Daher sollte das schon ordentlich gemacht werden.

Grundsätzlich gibt es Schweißen mit und ohne Schutzgas (abgesehen von speziellen Schweißverfahren). Du musst dabei aber nicht nur die Schwierigkeitsgrad beachten, sondern auch andere Faktoren.

Mit Schutzgas kann man in der Regel nicht im freien Schweißen, außer es ist total Windstill. Ansonsten wird das Schutzgas vom Wind weggetragen und Du verlierst Deine Schutzatmosphäre.

Im Freien (z. B. auf Baustellen) wird meistens mit Elektroden geschweißt. Da macht der Wind nichts aus. Wenn man das beherrscht kann man damit auch gute Ergebnisse erzielen.

Als Schutzgas-Verfahren ist für Dich wohl MIG am besten geeignet. MIG heißt: Metal-Inert-Gas. Also schweißen mit inertem (nicht reagierendem) Gas.

Zitat

Original von janti
Also Schutzgas ist ein Muss?


Schutzgas ist kein muss. Das ganze kann auch mit Elektroden geschweißt werden.

Viele Grüße
Daniel

janti

Kapitän

  • »janti« ist der Autor dieses Themas

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7

Sonntag, 14. März 2010, 22:55

Zitat

Original von geid0r
Ein Kurs ist auf jeden Fall empfehlenswert. Du schweißt ja die Öse nicht nur zur Dekoration an, sie soll Dich im Notfall ja halten. Daher sollte das schon ordentlich gemacht werden.

Grundsätzlich gibt es Schweißen mit und ohne Schutzgas (abgesehen von speziellen Schweißverfahren). Du musst dabei aber nicht nur die Schwierigkeitsgrad beachten, sondern auch andere Faktoren.

Mit Schutzgas kann man in der Regel nicht im freien Schweißen, außer es ist total Windstill. Ansonsten wird das Schutzgas vom Wind weggetragen und Du verlierst Deine Schutzatmosphäre.

Im Freien (z. B. auf Baustellen) wird meistens mit Elektroden geschweißt. Da macht der Wind nichts aus. Wenn man das beherrscht kann man damit auch gute Ergebnisse erzielen.

Als Schutzgas-Verfahren ist für Dich wohl MIG am besten geeignet. MIG heißt: Metal-Inert-Gas. Also schweißen mit inertem (nicht reagierendem) Gas.

Zitat

Original von janti
Also Schutzgas ist ein Muss?


Schutzgas ist kein muss. Das ganze kann auch mit Elektroden geschweißt werden.

Viele Grüße
Daniel


Aber Schutzgas ist tendenziell einfacher?

Ich kenn bisher halt nur meine autodidaktischen versuche mit Elektroden, bei 10 versuchen waren 2 ziemlich brauchbar, 6 konnt ich mit bloser hand wieder lösen, und 2 haben das werkstück zerstört.

Zumindest die örtliche VHS scheint da nichts anzubieten, jemand nen tipp für Düsseldorf oder Umgebung wo es Kurse gibt?
Ich glaub erst das die Erde rund ist wenn ich einmal rum gefahren bin;)

8

Sonntag, 14. März 2010, 23:04

Meine persönliche Erfahrung ist es auch, dass Schutzgasschweißen einfacher ist. Zumindestens habe ich damit schneller Erfolge erzielt, als mit dem Elektrodenschweißen.

Leider kann ich Dir bei der Frage nach dem Kursangebot nicht weiterhelfen.

Edit: Hier ein Link zu einer guten Anleitung (in drei Teilen) zum Thema Elektrodenschweißen.

9

Montag, 15. März 2010, 10:00

Frag mal hier nach, die können Dir sicher helfen:

http://www.hwk-duesseldorf.de/bilden/schweissen/index.html

Gruß
Detlev

10

Montag, 15. März 2010, 10:39

Zitat

Original von janti

Aber Schutzgas ist tendenziell einfacher?

Ich kenn bisher halt nur meine autodidaktischen versuche mit Elektroden, bei 10 versuchen waren 2 ziemlich brauchbar, 6 konnt ich mit bloser hand wieder lösen, und 2 haben das werkstück zerstört.

Zumindest die örtliche VHS scheint da nichts anzubieten, jemand nen tipp für Düsseldorf oder Umgebung wo es Kurse gibt?


Ich habe während meines Studiums mir ein Auto günsitg gekauft und daran Schweissen mit Schutzgas "gelernt". Der Tüv hatte es auch ohne Mängel abgenommen und es hat noch Jahre gehalten. Man braucht etwas Übung und jemandem der auf die Fehler hinweist, aber dann geht es. Da ich es jahrelang nicht mehr gemacht hatte müsste ich heute auch wieder üben.

Elektroschweissen habe ich auch mal gemacht. Das hat immer mit Löchern geendet. Davon abgesehen, dass man beim Auto nur mit Schutzgas schweissen darf. Da ich kein Fachmann bin weiss ich nicht wie es auf Yachten aussieht.

Ich hatte vor einiger Zeit mal vor einen Schweisskurs zu machen. Es gab in Mönchengladbach (ist ja von D relativ nah) eine Schule die das angeboten hatten. Habe mir den Link aber nicht gemerkt. War irgenetwas mit Metallausbildung oder so. Wurde aber auch für Privatpersonen angeboten. Ich kann mich erinnern, dass es auch für Edelstahlschweissen einen Kurs gab. Einfach mal googeln.

11

Montag, 15. März 2010, 12:33

Wenn Du im Freien schweißt, und das wird auf Deinem Boot wohl der Fall sein kannst Du Schutzgas vergessen, weil der Wind (d.h. auch die ganz normale Luftbewegung) Dir das Schutzgas wegbläst und die Naht deshalb nix wird. Schutzgas nur in der Halle ohne Zugluft.
Es bleibt also praktisch nur E-Hand (im Volksmund Elektrodenschweißen). Das ist wegen der Schlackenführung schon etwas anspruchsvoller, aber eben auch universeller und von der Ausrüstung her kostengünstiger. Empfehlung: Wenn Du die Schweißnähte einem zeigen können willst und wenn sie was halten sollen dann mach' einen Kurs und zwar da:

http://www.die-verbindungs-spezialisten.de/index.php?id=aus-undweiterbildung

Ich persönlich habe E-Hand bei einem gelernt der als Schweißer bei den Stadtwerken Gasrohre geschweißt hat. Für ein Geländer hat's gelangt, aber dass ich schweißen kann würde ich nicht behaupten. Es ist auch ein himmelgroßer Unterschied ob Du das Werkstück schön waagerecht vor Dir auf der Werkbank liegen hast oder ob Du in Zwangslage irgendwo was schweißen musst.

Grüße

Cat Rig

Squirrel

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12

Montag, 15. März 2010, 12:42

Jo, dem ist nichts hinzuzufügen, außer vielleicht: Schweißen ist Übungssache, wenn Dir jemand die Grundbegriffe gezeigt hat, dann heisst es 'üben, üben, üben'. Und regelmäßig anwenden, sonst vergisst man das auch wieder...
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

13

Montag, 15. März 2010, 13:21

Hinzuzufügen gibt es vielleicht noch, dass man auch beim E-Hand Schweißen eine gescheite Ausrüstung haben sollte. Man sollte heutzutage einen Inverter haben mit entsprechend Leistung und Einschaltdauer, so um die 160A. Inverter sind relativ leicht und der Lichtbogen brennt schön. Das heisst zwar nicht, dass die Naht damit immer was wird, aber wenigstens bleibt man nicht hängen und der Lichtbogen reißt nicht so leicht ab. So ein schöner Inverter mit Schweißplatzausrüstung kostet so um die 1000€.

Grüße

Cat Rig

14

Montag, 15. März 2010, 13:43

Ich wollte mir auch schon fast mal eins kaufen. Dann bin ich aber zum Metallbauer bzw. n Teil hat ein Freund geschweißt. Ist meist günstiger. Wenn du allerdings öfter schweißen willst, kann ein Kurs + Inventer Sinn machen.

Aber inkl. Kurs bist du bestimmt bei 1.500€.
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Bengta

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15

Montag, 15. März 2010, 16:37

?( Warum lernst Du nicht z.B. beim BFW Autogenschweißen ist zwar etwas aus der Mode gekommen aber eigendlich immer noch sehr sehr gut und man braucht nicht mal Strom.
»Bengta« hat folgende Dateien angehängt:
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Michael :baden:


Geschwindigkeit ist keine Hexerei ! Aber wer hexen kann ist schneller

Für Rechtschreibfehler entschuldige ich mich schon mal vorab und bitte die dadurch entstandene Verwirrung zu verzeihen ;(

unregistriert

16

Montag, 15. März 2010, 18:34

Zitat

Original von Bengta
?( Warum lernst Du nicht z.B. beim BFW Autogenschweißen ist zwar etwas aus der Mode gekommen aber eigendlich immer noch sehr sehr gut und man braucht nicht mal Strom.



Dafür brauchste aber 2 Flascen, Druckminderer, Schweissspitzen ect. pp. ist als auch nicht ohne vom Preis her.
Ausserdem wird es nicht so gerne genommen weil halt die Metalle zu sehr aufgeheizt werden und dadurch sich schnell verziehen können.

Das Schweissen mit Elektroden ist so schlimm nun auch nicht, ich krieg sogar Edelstahl mit Elektroden ziemlich ordentlich geschweisst, nur das Polieren dauer dann etwas länger weil die Nähte nicht so glatt werden.

Ist wie die Vorgänger schon sagten reine Übungssache und klar ist es besser wenn man Tip´s und Anleitung von einem Fachmann hat.
Mir hat´s auch mal einer gezeigt der beim Henkel jahrelang als E- & A-Schweisser gearbeitet hatte.

Nich verzweifeln, Schutzgas ist nich unbedingt von Nöten, elektrode tuen´s auch - also, üben, üben, üben. :D :D :D

Grüsse
Hans

Bengta

Salzbuckel

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17

Dienstag, 16. März 2010, 08:34

:) Naja ich setze da wohl zuviel voraus Flaschen und div Schweissausrüstungen auch Schutzgas habe ich natürlich in meiner Firma aber wir Schweißen immer noch sehr viel Autogen obwohl die anderen Geräte da sind entweder Gewohnheit meiner Gesellen oder es ist doch gar nicht so schlecht. Ich finde die Metode jedenfalls sehr gut
Michael :baden:


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18

Dienstag, 16. März 2010, 08:50

Zitat

Original von Bengta
?( Warum lernst Du nicht z.B. beim BFW Autogenschweißen ist zwar etwas aus der Mode gekommen aber eigendlich immer noch sehr sehr gut und man braucht nicht mal Strom.


geht nicht/nicht gut bei manchen Edelstahlsorten.

Mein Favorit: WIG. Mit Hochfrequenzzündung. Brauchbar für Alu, Edelstahl, Stahl. Kein kleben der Elektrode bei geringen Stromstärken. Als Stab/Schweissdraht zugeführtes Schweissmaterial in vor Ort benötigter Menge. Spaltüberbrückung bis in den cm-Bereich.

Hab ich leider aber nicht, sondern nur :O :
»Heinrich-Der-Seefahrer« hat folgende Dateien angehängt:
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Squirrel

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19

Dienstag, 16. März 2010, 08:59

WIG ist aber wieder ein Schutzgasschweißen und damit schwierig an der frischen Luft. Der Fragesteller möchte ja an seinem Stahlboot schweißen, das hat dann auch eher weniger mit Niro zu tun.
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20

Dienstag, 16. März 2010, 09:03

Niro-Flügelschrauben M5 * 110 im Internet finden?
schon etwas aufwändig.
Einfacher:
Gewindestab ablängen, Flügelmutter rauf und eben einen tropfen flüssigen Edelstahl mit der 1,6 mm-Elektrode bei 40 A raufsetzen. 4 Sek: Rotglut. Schlacke springt beim Abkühlen von selber ab.
Inverter: Kostet 180 Euro. Wiegt keine 10 kg, elektronische Stromregelung, Lichtbogenstabilisierung, reicht völlig. Selbst für so filigrane Sachen wie eine M5 * 110 mm Flügelschraube.

Aber wie gesagt: WIG ist mein Favorit. mit Hochfrequnzzündung. Klebt nicht, schweißt.
Solch ein Inverter ist etwas teuerer und braucht eine Argon-Schutzgasflasche.
»Heinrich-Der-Seefahrer« hat folgende Dateien angehängt:
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