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Windstärken

Windstärkentabelle

1

Sonntag, 23. Januar 2005, 14:50

Blister oder Gennacker?

Einen Spi habe ich auf meinem 33´-Boot auf einem Binnensee gefahren. Der Bergeschlauch hat viel geholfen, aber das Schiften mit dem Spibaum war fürs Fahrtensegeln schon etwas aufwändig.

Deshalb hab ich bis jetzt auf einen Spi im auf meiner 411 verzichtet. Die alte Sehnsucht kommt aber bei raumen Winden doch immer wieder auf.

Meine Fragen: Wer hat Erfahrungen mit Blister oder Gennacker und wie funktionieren die beiden? Wie gross können die im Verhältnis zu einem Spi sein? Wie werden die beiden Segel gehandhabt?

Danke im voraus für Eure Erklärungen!

Gruss aus dem sonnigen Süden

Rolando

unregistriert

2

Sonntag, 23. Januar 2005, 17:15

Das würde mich auch interessieren, denn bei mir ist das genau so.

3

Montag, 24. Januar 2005, 00:42

[SIZE=3]Wir fahren auf der "Beste" einen Blister von ca 135 m² [/SIZE]

[SIZE=3]Aber Vorsicht! Gute Hoffnungen können leicht mit teuren Reparaturen enden! [/SIZE]
Weitere Ratschläge kommen später. Im Augenblick wollte ich nur mal mit den Möglichkeiten des Forums spielen,

Mit freundlichen Grüßen
Jack
Mit freundlichen Grüßen Jack
Der "Alte" von der "Beste"
www.beste-segeln.de

Preiswert Segeln in der Türkei

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Jack« (24. Januar 2005, 00:49)


4

Montag, 24. Januar 2005, 12:31

Zitat

Original von Jack
[SIZE=3]Wir fahren auf der "Beste" einen Blister von ca 135 m² [/SIZE]

[SIZE=3]Aber Vorsicht! Gute Hoffnungen können leicht mit teuren Reparaturen enden! [/SIZE]
Weitere Ratschläge kommen später. Im Augenblick wollte ich nur mal mit den Möglichkeiten des Forums spielen,

Mit freundlichen Grüßen
Jack


Hallo Jack

Das tönt interessant, vor allem auch die Grösse! Ich warte gerne auf Deinen Bericht!

Gruss aus Denia

Rolando

5

Freitag, 28. Januar 2005, 16:09

Hallo Jack

Hast Du uns vergessen???

Gruss Rolando

6

Freitag, 28. Januar 2005, 22:15

Hallo,

mußte mein, bei E-bay ersteigertes, Dingi abholen. Bin erst seit kurzem zurück. Morgen kommen weitere Ausführungen.

Mit freundlichen Grüßen
Jack
Mit freundlichen Grüßen Jack
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Preiswert Segeln in der Türkei

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Jack« (28. Januar 2005, 22:17)


7

Samstag, 29. Januar 2005, 16:02

Hallo Leute,

ich habe etwas mit meinen Ausführungen gezögert, weil ich dachte, daß ich irgendwo etwas Gedrucktes finden könnte. Für Blister: leider Fehlanzeige.

Also Blister und Spinnacker bestehen aus dem gleichen, leichten Material sind aber unterschiedlich geschnitten. Natürlich sind beide schnell zerfetzt, wenn man sie nicht richtig handhabt.

Ein Blister benötigt aber keinen (Spinnacker)Baum. Er ist im großen und ganzen so zu handeln wie eine Genua mit folgenden Ausnahmen:

1. Er wird nicht am Vorstag gefahren, sondern der Segelhals wird mittels eines festen oder beweglichen Tampens vor dem Vorstag durch geeignete Mittel befestigt. Eine Rollgenua kann, aufgerollt, stehen bleiben. Die Benutzung einer
sogenannten Blisterrolle ist eine Option. Es gibt auch noch andere Mittel. Wir benutzen sie bislang noch nicht.

2. Er benötigt längere und möglichst leichte Schoten mit weit achterlich liegenden Umlenkblöcken und eigene Winchen. Die Schoten müssen vor dem Vorstag herumgeführt werden.

3. Er benötig ein eigenes Fall, wenn die Genua angeschlagen bleibt (und das sollte eigentlich immer so sein.).

4. Er kann nur bei leichten Winden auf raumen Kursen gefahren werden.

Zum leichteren Setzen und Bergen empfiehlt ein Bergeschlauch. Dieser schlägt aber leicht mit einigen hundert € zu Buche.

Wer sich ihn ersparen will, muß darauf achten, daß der Blister und die Schoten möglichst sauber und kinkenfrei im Sack verpackt sind.

Alles in allem bringt das Segeln mit Blister einen, vorallem bei schwachem Wind, riesen Fortschritt.

Zu weiteren Ausführungen gern bereit.

Mit freundlichen Grüßen
Jack
Mit freundlichen Grüßen Jack
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jack« (29. Januar 2005, 16:04)


8

Samstag, 29. Januar 2005, 16:13

Hallo Jack

Vielen Dank für Deine Ausführungen. Noch einige kleine Fragen:

Wie schiftest Du? Muss der Bergeschlauch darüber und dann Schot nachziehen?

Was hältst Du davon, nur eine Schot zu fahren und diese beim Schiften von Hand auf die andere Seite zu bringen, um Gewicht zu sparen?

Muchas gracias

Rolando

9

Samstag, 29. Januar 2005, 16:30

Hallo Rolando,

Mit dem Bergeschlauch machst Du garnichts.

Mit nur einer Schot zu fahren, dürfte sehr unbequem sein.
Aber vielleicht wissen andere mehr?

Mit freundlichen Grüßen
Jack
Mit freundlichen Grüßen Jack
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Preiswert Segeln in der Türkei

10

Samstag, 29. Januar 2005, 16:59

Hallo Leute,

habe hier eine für alle interessante Dokumentation (u.a. Über Blister setzen und bergen) gefunden: www.segeljo.de/Downloads/Handbuch.pdf

Mit freundlichen Grüßen
Jack
Mit freundlichen Grüßen Jack
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unregistriert

11

Sonntag, 30. Januar 2005, 21:18

Hallo Ronaldo,

kann leider nicht viel zu diesem Thema sagen.
Habe aber mal eine Seite ausgegraben die mir interessant scheint.
Dieser Link führt dich zu Seiten auf denen Du Vor- und Nachteile der einzelnen Tücher nachlesen kannst.
Windeinfallwinkel, Leinenführung und.........

Gruß Friedhelm


EDIT: Sorry, ich weiß Du heißt Rolando. Wird nicht wieder vorkommen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Atoll« (31. Januar 2005, 17:01)


unregistriert

12

Sonntag, 30. Januar 2005, 23:32

Hallo,

habe noch was gefunden.

Spinnaker? Blister? Gennaker? Welches Segel ist fürs Fahrtensegeln
das richtige? | Text-Datei zum Runterladen

Das ist eine Frage der Geschicklichkeit, der physischen Verfassung der Crew und na ja, auch der Kosten. Ich könnte mir vorstellen, daß eine segelnde Familie, sagen wir anläßlich einer Bootsmesse, von einem der dort ausstellenden Segelmacher ebenso beraten wird. Klar ist: Die Entwicklung als solche geht ganz sicher in Richtung Blister und Gennaker, erfordert der Umgang mit diesen Segeln doch weit weniger Kraftaufwand und Aufmerksamkeit als Spinnakersegeln.

Im Einzelnen: Spinnaker - das seltsame meist farbige Segel übt auf Leute an Bord wie an Land eine faszinierende wie beunruhigende Wirkung aus. Für mich ist es neben der unverzichtbaren Genua das wichtigste und auch das schönste Beisegel. Auch wenn es das am schwierigsten zu fahrende Segel ist, gehört es doch für den lebendigen Fahrtensegler zur notwendigen Segelgardrobe. Nicht nur weil die meisten Langsamsegeln nicht genießen, sondern hauptsächlich wegen des Komforts bei leichten Winden zum Beispiel in einer Dünungssee. Die spürbare Mehrfahrt unter Spi reduziert die Bewegungen des Schiffes erheblich. Das große bauchige Vorsegel aus leichtem Tuch wird mit losem Unterliek und Spinnakerbaum gefahren.

Am vielseitigsten und fürs Cruising am geeignesten ist der Triradialschnitt. (Andere Schnitte sind eh nur für Regattazwecke prädestiniert). Der Triradial ist mit seiner symmetrischen Form bei Kursen vor dem Wind bis Halbwind einsetzbar - und, sofern stark verarbeitet, ohne weiteres brauchbar für ordentlichen Wind. Verglichen mit der üblichen Segelfläche ist ein Spinnaker immer recht groß. Das bedeutet: Je größer die Fläche desto komplizierter und gefährlicher wird das Bergen bei auffrischendem Wind. Daher heißt die erste Aufgabe - üben. Vor allem das Hantieren bei Seegang mit dem unhandlichen sperrigen Spibaum auf dem Vordeck. Dennoch: Keine Bange vor langen Bäumen auf großen Schiffen. Es arbeitet sich damit einfacher wegen der größeren Decksfläche als auf kleineren Booten. Ich habe mit dem über 6 m langen Spibaum auf der 16 m langen GATSBY keine - überhaupt keine - Unsicherheit gespürt. Das Risiko und die Gefahr im Umgang mit dem Spi liegt eindeutig beim Bergen bei aufbrisendem Wind. Der sicherste Weg ist dann - vor den Wind gehen, die Spinnakerschot bis zum Vorstag fieren, Topnant ablassen, Hals ausklinken, Spifall fieren, Spituch in Lee des Großsegels einholen. Spinnaker brauchen beim Tourensegeln kein ständiges Augenmerk, wenn der Baum 25 Prozent weiter nach vorne gefahren wird.

Gennaker - ein Kunstwort, zusammengesetzt aus Genua und Spinnaker. Zunehmend Einhandsegler und Fahrtensegler mit kleiner Crew verwenden dieses neuartige Segel. Der Hals wird meistens an einer Art beweglichem Bugspriet gefahren. Dadurch daß der Hals mit einer Talje nach unten oder oben verholt werden kann, bleibt das Vorliek trimmbar. 70 Grad am Wind sind damit möglich. Für den optimalen Stand des Segels sorgen weit nach achtern geführte Spischoten. Der Gennaker muß in einer Halse vorn um das Vorstag herum gezogen werden. Direkt vor dem Wind kann dieses Segel wie eine Genua als Schmetterling gefahren werden - ausgebaumt auf der dem Großsegel gegenüberliegenden Seite. Ein Baum ist folglich auch fürs Gennakersegeln erforderlich. Qualität und Stärke des Segeltuches entsprechen denen eines Spi, die Fläche ist etwa 10 Prozent geringer.

Blister - ein asymmetrisch geschnittener Spi, der ohne Baum gefahren wird. Das flach geschnittene Segel mit einem festen Vorliek (Stahl) läßt sich fast so trimmen wie eine große Genua und somit sind 50 bis 60 Grad an den scheinbaren Wind machbar. Blister sind sehr tief an Deck gezogen, sogenannte Decksfeger, der Blick voraus dadurch sehr stark eingeschränkt. Einsatzbereich und Größe wie beim Gennaker, nur das Tuchgewicht ist eine Idee kräftiger. Wegen seines einfachen und effektiven Handling, er wird hinter dem Vorstag gefahren, Extrafall, - winschen und - schoten sind nicht erforderlich, ist der Blister sehr beliebt bei Fahrtenseglern. Das ist ein Segel für den typischen Wochenendsegler und alle, die Farbe lieben sich aber Spi und Spigeschirr nicht antun wollen.

Was nun? Wenn ich zu wählen hätte? Erstmal nur die Qual der Wahl zwischen Spi und Blister. Und da, aus Kostengründen - Blister, aus segeltechnischen Gründen - Spinnaker.




Copyright 2000, Wilfried Erdmann, alle Rechte vorbehalten, alle Angaben ohne Gewähr.

13

Montag, 31. Januar 2005, 09:06

Hallo Atoll

Das sind ja Superinfos - vielen Dank! Ich habe mich nun für einen Blister von 120 m2 mit Bergeschlauch entschieden.

Wenn jemand Blistererfahrung hat, wäre es interessant zu wissen, wie man am einfachsten halst. (mit/ohne Bergeschlauch, eine/zwei Schoten fahren etc.)

Grüsse aus dem sonnigen Süden

Rolando

unregistriert

14

Montag, 31. Januar 2005, 17:07

Hallo Rolando,

vergleiche mal "Blister" aus dem Haase-Link mit dem Wilfried Erdmann-Text.

Ich glaube Erdmann verwechselt Blister mit Windseeker. Binn mir aber nicht sicher kann auch andersrum sein.
Oder ich verstehe es nicht richtig.

Gruß
Friedhelm

15

Dienstag, 1. Februar 2005, 09:58

Hallo Friedhelm

In der Tat sind die Begriffe sehr verwirrend. Die Segelfirmen definieren ihre Segel auch unterschiedlich. Leider finde ich mein nautisches Definitionsbuch nicht mehr (wegen Unordnung: mirselberaufdiefingerklopf). Ich werde es heute noch auf dem Boot suchen - letzte Möglichkeit.

Auch in meiner alten "Seemannschaft" sind diese Begriffe noch unbekannt. Gebräuchlich scheinen mir aber neben dem Spi "Gennaker und Blister". Windseeker halte ich für eine interne Bezeichnung der Firma Haase. Logisch scheint mir die Erdmannsche Erklärung:

Dann wäre der Gennaker ein genuaähnliches Leichtwindsegel, das bis Amwind gesegelt werden kann und somit flacher und kleiner geschnitten sein müsste als ein Vorwindsegel.

Der Blister muss dann ein Raumwindsegel sein, das dem Spi sehr ähnlich und bauchig geschnitten ist, nur wenig an Fläche einbüsst und bequem ohne Baum gefahren werden kann - genau richtig für Rolando.

Für diese Theorie spricht, dass mein bestellter Blister fast 150 % der Amwindsegelfläche ausmacht (120 zu 84 m2), was meines Wissens als Basismass für einen Fahrtenseglerspi gilt.

Grüsse aus dem sonnigen Süden

Rolando

16

Dienstag, 1. Februar 2005, 14:26

Hallo Rolando,

Du mußt mit deinem neuen Blister erst mal eine Weile üben müssen. Ging uns auch so, und ob wir heute alles richig machen, weiß ich nicht.

Jedenfalls können wir auch heute noch nicht mit jeder Crew einen Blister fahren.

Nachzulesen gib es darüber wenig bis nichts.

Mit freundlichen Grüßen
Jack
Mit freundlichen Grüßen Jack
Der "Alte" von der "Beste"
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Preiswert Segeln in der Türkei

17

Dienstag, 1. Februar 2005, 17:04

@ Friedhelm: Ich bin stolz auf mich: Lexikon auf dem Boot gefunden! Da es auch schon einige Jährchen alt ist, steht nur etwas über den Blister und bestätigt unsere Ahnungen.

@ Jack: Genau, das ist ja das Spannende, vor allem, wenn er das erst Mal gehisst wird. Mit dem Bergeschlauch dürfte das nicht allzu schwierig sein. Mein ehemaliger Spi auf dem kleinen Boot hatte allerdings nur 80 m2 und ebenfalls einen Schlauch. Den hab ich ohne Probleme alleine gesegelt, musste allerdings fürs Schiften eben nach vorne wegen dem Baum. Auf diesen, sowie Toppnant und Niederholer kann ich nun verzichten. Die Bedienung nur der Schot ist ja einfach. Ich bin aber auf die Leistung gespannt wie ein Regenschirm.

Grüsse aus dem sonnigen Süden

Rolando

18

Dienstag, 1. Februar 2005, 23:41

Na, dann erst einmal Hals- und Bein Bruch.

Mit freundlichen Grüßen
Jack
Mit freundlichen Grüßen Jack
Der "Alte" von der "Beste"
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19

Mittwoch, 2. Februar 2005, 18:34

Hallo Leute,

Die folgende Antwort bekam ich im "Yacht "Forum. Ich finde sie gut kopiere sie einfach mal hier rein.



hallo jack23432
BLISTER sind asymetrische SPINNAKER und werden heute durch die moderneren triradialen GENNAKER ersetzt. es gibt zwei arten: 1. mit setz-u. bergehilfe und 2. ohne. (im Segelsack)
zu 1. : mit rolleinrichtung (ähnlich roll-vorsegel,nur ohne vorstag) dazu muß ein genakerbaum (ca. 1m langer einsteckbarer bugsprit) vorhanden sein, damit der segelhals und die rolle vom bugkorb weg kommt. kann schon im hafen angeschlagen werden und wird draussen gesetzt wie eine genua. ist ca. 10 m2 kleiner als der "normale" blister, gennaker. kann von einer person gefahren werden, wenn alle leinen zum cockpit geführt sind.
im berge schlauch: gefahren mit halsstrecker, muß bei tieferen kursen gefiert werde, das segel wird im volumen größer (bauchiger). bei längeren vorwindkursen segel mit spibaum ausbaumen wie spinnaker.geigt das schiff, halsstrecker dichter holen und wenig anlufen. bei höheren kursen halstalje bis max. dichtholen. kann bis faßt am wind 60° gefahren werden. ich schlage die halsstrecker am ankerbügel an, eventl. mit gurtband verlängern, der anker muß dabei mit dem splint gesichert sein. kann mit zwei personen, mit autopilot und guter vorbereitung auch alleine, bedient werden. ich setze und berge den gennaker auf vorwindkurs im schatten der gesetzten genua, das segel kann sich nicht um das vorstag wickeln. qualität und system der rolle und des bergeschlauches hängt vom segelmacher ab.
im segelsack: umständlich und nicht mehr zeitgemäß. zu bedienen wie beim bergeschlauch beschrieben, jedoch sind drei personen notwendig.
und jetzt viel spaß beim spinnaker segeln.
gruß
gbskipper


Mit freundlichen Grüßen
Jack
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jugocaptan

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20

Donnerstag, 31. März 2005, 11:55

Wundert euch doch nicht über die Größe, Jack spricht von einem 14 m Schiff, die 135er kann floor nicht asufziehen, würde auch dämlich aussehen.
Ansonsten Blister für Leichtwind, Gennacker geht länger und höher an den Wind.
Herzlichen Gruß - Peter Jc. :jugo:

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