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281

Samstag, 22. November 2014, 16:45

Martin, allerbesten Dank für Dein großzügiges Angebot. Aber meine Entscheidung, ob oder ob nicht, oder welchen überhaupt, möchte ich noch nicht fällen.
Mir gefällt eigentlich auch nicht eine Beschaffung eines so wichtigen Teiles über Gebraucht- oder Billiganbieter, mal ganz abgesehen von der Garantie-Problematik, wenn etwas nicht richtig funkioniert.
Ich kann leider auch nicht viel probieren. Wer noch viel am Wochenende vor dem Urlaub segeln kann, der hat mehr Testmöglichkeiten. Ich reise im Mai nach Burgtiefe an die Ostsee, muß alles installieren, fahre los und komme 3 Monate später wieder und gehe ins Winterlager.

Gruß
Manfred

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282

Samstag, 22. November 2014, 16:56

Martin, allerbesten Dank für Dein großzügiges Angebot. Aber meine Entscheidung, ob oder ob nicht, oder welchen überhaupt, möchte ich noch nicht fällen.
Mir gefällt eigentlich auch nicht eine Beschaffung eines so wichtigen Teiles über Gebraucht- oder Billiganbieter, mal ganz abgesehen von der Garantie-Problematik, wenn etwas nicht richtig funkioniert.
Ich kann leider auch nicht viel probieren. Wer noch viel am Wochenende vor dem Urlaub segeln kann, der hat mehr Testmöglichkeiten. Ich reise im Mai nach Burgtiefe an die Ostsee, muß alles installieren, fahre los und komme 3 Monate später wieder und gehe ins Winterlager.

Gruß
Manfred


Kein Thema... ;)

viel Probieren musste ich nicht. Angestöpselt und schon mit den Werks-Einstellungen hat er das Boot absolut zufriedenstellend gesteuert. Lediglich den WHLM Wert habe ich noch etwas abgeändert, dass er auf Böen noch aktiver reagiert...

Grüße
Martin

txg

Salzbuckel

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283

Samstag, 22. November 2014, 18:42


Einen neuen Tillerpiloten zum Betrieb mit B-CALMXP zu kaufen ist nicht sinnvoll.
Preiswerte Stellantriebe 12 Volt kann man hier kaufen.
Der verlinke stellt 1,25 cm in einer Sekunde bei 51kg Last, Wenn man ein agiles, leichtes Boot hat geht vllt auch der schnellere besser, der zwar nur 10 kg drückt, aber dafür mit dreifacher Geschwindigkeit. Ganze 100 Dollar. Ruderlagesensor eingebaut. Das sind Einsparungen!
Joern


Ich glaube das ist ein bisschen knapp. Mal Vergleichswerte vom ST1000+, den Raymarine für max. 3t Bootsgewicht freigibt:
Schubkraft 57kg, Schubstangenhub 25cm, Zeit hart-hart 8s entsprechend 3,125cm/s Stellgeschwindigkeit. D.h. für vergleichbare Geschwindigkeit zum ST1000+ (das halte ich für äußerst nötig) müsste man den Hebel halbieren und hat damit noch 25Kg "Schubkraft". Das dürfte maximal für 2t ausreichen.

Und mal noch der kleinste Raymarine Einbau-Linearantrieb zum Vergleich: 295Kg Schub(!) bei 30cm Hub in 11s hart-hart entsprechend 2,7cm/s. Freigegeben bis 11t.

Wenn jemand eine Quelle für stärkere Linearantriebe zu ähnlich günstigen Preisen findet, wäre ich da auch ausgesprochen interessiert.

284

Samstag, 22. November 2014, 19:08

Zitat

Wenn jemand eine Quelle für stärkere Linearantriebe zu ähnlich günstigen Preisen findet, wäre ich da auch ausgesprochen interessiert.
... kucke mal bei Garmin. Der Linearantrieb, den man da anbietet, hat eine Schubkraft von 400 kg. Der Hub ist 303 mm. Das Gerät ist von vorneherein für den Einsatz an Bord konzipiert. Es ist baugleich mit dem LD1 von Jefa. Ein Ruderlagengeber ist auch schon integriert. Der Straßenpreis für den Antrieb liegt bei etwas unter 1500 €.

Uwe
»ugies« hat folgende Datei angehängt:
:S

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ugies« (22. November 2014, 20:07)


285

Samstag, 22. November 2014, 19:33

Meine 8,8 m Fahrtenyacht wiegt bestimmt 4 t und nicht 3,6 t wie in Werftangabe, gewogen ist sie nicht.
Vorher hatte ich einen Raymarine ST 4000+ und nun seit einigen Jahren einen S2 mit Gyro. Beide mit 85 kg Schubkraft und 4 sec hart-hart.
Den St 2000+ habe ich noch vom IF-Boot mit 77 kg als Notreserve. Ausfallmöglichkeiten habe ich leider schon erfahren müssen. Deshalb habe ich auch redundante Stromversorgung.
Ich denke ein bisschen Reserve kann nicht schaden, und dann sieht der Simrad TP10 mit 65 kg und 7 sec schwächer aus.

txg

Salzbuckel

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286

Samstag, 22. November 2014, 20:11

@Stups:

Deine Ohlson hat doch eine Windfahnensteuerung, warum lässt du nicht einfach deinen St2000 die Windfahne bewegen?
Das dürfte die beste Lösung sein, Stromverbrauch und Verschleiß gehen dann gegen null und das System bekommt deutlich mehr Kraft.
Z.B. hier, gibt aber noch diverse andere Seiten dazu:
http://www.tor.cc/articles/steering.htm

287

Samstag, 22. November 2014, 22:12

txg, ich habe die Windsteueranlage verkauft, weil ich sie die letzten Jahre nicht mehr benutzt habe. Die Möglichkeit einen AP darüber zu verstärken ist mir bekannt gewesen. Aber das hat mich nicht so gereizt, weil die Stromersparnis keine Notwendigkeit ist. Lange Schläge über Nacht plane ich auch nicht mehr.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stups« (22. November 2014, 22:30)


  • »Heinrich-Der-Seefahrer« ist der Autor dieses Themas

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288

Samstag, 22. November 2014, 22:21

txg, ich habe die Windsteueranlage verkauft, weil ich sie die letzten Jahre nicht mehr benutzt habe. Die Möglichkeit einen AP darüber zu verstärken ist mir bekannt gewesen. Aber das hat mich nicht so gereizt, weil die Stromersparnis keine Notwendigkeit kein Thema ist. Lange Schläge über Nacht plane ich auch nicht mehr.


Dann war die wohl nicht so doll. Gut, dass Du sie noch verkaufen konntest !
Meine Windsteueranlage ist schon beim Segelsetzen eingeklinkt, und hält bereits dabei unter Motor das Boot im Wind.
Ich würd nie wieder ohne segeln gehen... ;-)
Joern

289

Samstag, 22. November 2014, 22:41

Naja, an der Diskussion der Windfahnensysteme kann ich mich nicht beteiligen. Ich habe nach 7 Jahren mit Windsteueranlage gemerkt, daß ich sie für meine Zwecke entbehrlich finde, während der AP unentbehrlich ist. Aber das darf gerne jeder anders sehen.

  • »Heinrich-Der-Seefahrer« ist der Autor dieses Themas

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290

Samstag, 22. November 2014, 22:49


Einen neuen Tillerpiloten zum Betrieb mit B-CALMXP zu kaufen ist nicht sinnvoll.
Preiswerte Stellantriebe 12 Volt kann man hier kaufen.
Der verlinke stellt 1,25 cm in einer Sekunde bei 51kg Last, Wenn man ein agiles, leichtes Boot hat geht vllt auch der schnellere besser, der zwar nur 10 kg drückt, aber dafür mit dreifacher Geschwindigkeit. Ganze 100 Dollar. Ruderlagesensor eingebaut. Das sind Einsparungen!
Joern


Ich glaube das ist ein bisschen knapp. Mal Vergleichswerte vom ST1000+, den Raymarine für max. 3t Bootsgewicht freigibt:
Schubkraft 57kg, Schubstangenhub 25cm, Zeit hart-hart 8s entsprechend 3,125cm/s Stellgeschwindigkeit. D.h. für vergleichbare Geschwindigkeit zum ST1000+ (das halte ich für äußerst nötig) müsste man den Hebel halbieren und hat damit noch 25Kg "Schubkraft". Das dürfte maximal für 2t ausreichen.

Und mal noch der kleinste Raymarine Einbau-Linearantrieb zum Vergleich: 295Kg Schub(!) bei 30cm Hub in 11s hart-hart entsprechend 2,7cm/s. Freigegeben bis 11t.

Wenn jemand eine Quelle für stärkere Linearantriebe zu ähnlich günstigen Preisen findet, wäre ich da auch ausgesprochen interessiert.



Danke für die Rechenbeispiele.
Wer jedoch, wie ich persönlich auch, windfahnenverwöhnt ist, wird den AP sowieso nur bis maximal Bft 3 einsetzen.
(Nun mal die gleitgelagerten ggf. eingeschlossen, sonst müsste ich "bis Bft1 einsetzen" schreiben)
Alles, was "Tiller" also Pinne heißt, bewegt sich üblicherweise bis 9 m.
Insofern haben wir ein Szenario, welches den AP mit einem kleinen, billigen Stellmotörchen bis Bft 3 sehr gut betreiben kann,
und darüber muss halt die Windfahne ran.

Und nu mal Butter bei die Fische.
Kann der TP10 oder der ST1000 / 2000 eine 8m-Yacht bei Bft 6 auf der Ostsee noch steuern, bei Bft 7, bei 8?
Die Tillerpiloten sind doch alle konzipiert nur bis Bft 5 und dann ist Schicht im Schacht, von der Ruderlagegeschwindigkeit her.
Die genannten 4 sek hart-hart von Raymarine will ich im Video Amwind unter hoher Last bei ner automatischen Wende sehen, sonst glaub ich das nicht.

Joern

Bulli

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291

Samstag, 22. November 2014, 23:34

... kucke mal bei Garmin. Der Linearantrieb, den man da anbietet, hat eine Schubkraft von 400 kg. Der Hub ist 303 mm. Das Gerät ist von vorneherein für den Einsatz an Bord konzipiert. Es ist baugleich mit dem LD1 von Jefa. Ein Ruderlagengeber ist auch schon integriert. Der Straßenpreis für den Antrieb liegt bei etwas unter 1500 €.

Uwe


Muss der unter Deck oder kann der auch, den Elementen ausgesetzt, im Cockpit verbaut werden?
Viele Grüsse, Thorsten

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292

Sonntag, 23. November 2014, 00:06

ich hab den LD1 von Jefa am BCalmXP.

der wird unter Deck fest installiert.

index.php?page=Attachment&attachmentID=179672
Grußß Svenning

Bulli

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293

Sonntag, 23. November 2014, 00:26

ich hab den LD1 von Jefa am BCalmXP.

der wird unter Deck fest installiert.



So sieht es bei mir über Deck im Cockpit aus. Früher war dort ein hydraulischer Steuerzylinder angelenkt. Den gibt es nicht mehr, es wurde vom letzten Eigner auf Pinnensteuerung umgerüstet. Immerhin hab ich noch Steuersäule, Pumpe und das Rad mitbekommen. Im Augenblick bin ich noch bei der Entscheidungsfindung, das alles wieder zu montieren oder es halt bei der Pinnensteuerung zu belassen. Was ich dann aber in keinem Fall will ist ein Pinnenpilot oben quer im Cockpit.


index.php?page=Attachment&attachmentID=179673
Viele Grüsse, Thorsten

txg

Salzbuckel

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294

Sonntag, 23. November 2014, 05:44



Und nu mal Butter bei die Fische.
Kann der TP10 oder der ST1000 / 2000 eine 8m-Yacht bei Bft 6 auf der Ostsee noch steuern, bei Bft 7, bei 8?
Die Tillerpiloten sind doch alle konzipiert nur bis Bft 5 und dann ist Schicht im Schacht, von der Ruderlagegeschwindigkeit her.


Unser ST1000+ konnte unsere 7,6m Delanta bis 7 Bft gut steuern. Allerdings hat der Pinnenpilot am Wind dann irgendwann etwas viel hin und her gerudert. Das war aber unproblematisch, weil die Delanta bei solchen Kursen auch mit festgestellter Pinne problemlos kursstabil lief.

295

Sonntag, 23. November 2014, 10:02

...Die genannten 4 sek hart-hart von Raymarine will ich im Video Amwind unter hoher Last bei ner automatischen Wende sehen, sonst glaub ich das nicht.

Joern
Raymarine wird das bei diesen Bedingungen nicht behaupten. Die Angabe für Simrad TP10 gilt für Last = 0 kg. Dann nehme ich an, daß der Wert von Raymarine auch für 0 kg gilt. Beim Simrad kann man nachlesen, daß es für 20 kg beim TP10 eine geringfügige Erhöhung der Ruderlegezeit gibt, darüber gibt es keine Angabe. Die gibt es nur beim TP22 und TP32. Beim TP32 verdoppelt sich bei 50 kg die Ruderlegezeit.

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296

Sonntag, 23. November 2014, 12:08


Unser ST1000+ konnte unsere 7,6m Delanta bis 7 Bft gut steuern. Allerdings hat der Pinnenpilot am Wind dann irgendwann etwas viel hin und her gerudert. Das war aber unproblematisch, weil die Delanta bei solchen Kursen auch mit festgestellter Pinne problemlos kursstabil lief.

...na dann schau dir mal hier, wie der TP22 von Simrad
auf der südlichen Ostsee vor Kolberg so mit 6-8 m/s Wind (Bft 4-5) und "nur" 0,5 - 0.8 m Welle auf einer 7,6 m Jeanneau Sangria schon zu kämpfen hat.
Der ist auf Halbwind da schon fast permanent Richtung Anschlag und zurück unterwegs:

http://youtu.be/Mwug654HJzs
[video]http://youtu.be/Mwug654HJzs[/video]

Weil er geliehen war, hab ich den das auch nur die gefilmten 5 min mitmachen lassen.
Die ST1000 und ST2000 müssen ja wahre Heldengeräte sein, wenn sie bei Bft 7 (in offenem Gewässer) eine 7,6 m Delanta noch "gut steuern".
Nee, mal im Ernst.
Deine "bis Bft 7", war das eventuell ablandig und dicht unter Küste auf Glattwasser?
Gefilmt hast' das doch sicher auch?
Mein TP10 hat mal über ca 2 Stunden eine WNW Bft 5-6 auf der südöstlichen Ostsee (2003, Danzig - Klaipeda) gesteuert (Jeanneau Sangria, LüA 7,6 m).
War auch Halbwind. Ging gerade noch so, war aber für das Gerät und für die Nerven absolut grenzwertig.
Wenig später war er dann kaputt . (Heute läuft er wieder.... :D )
Joern

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Heinrich-Der-Seefahrer« (23. November 2014, 12:56)


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297

Sonntag, 23. November 2014, 12:12

Grußß Svenning

298

Sonntag, 23. November 2014, 20:03


...na dann schau dir mal hier, wie der TP22 von Simrad
auf der südlichen Ostsee vor Kolberg so mit 6-8 m/s Wind (Bft 4-5) und "nur" 0,5 - 0.8 m Welle auf einer 7,6 m Jeanneau Sangria schon zu kämpfen hat.
Der ist auf Halbwind da schon fast permanent Richtung Anschlag und zurück unterwegs:

Mir scheint, daß die geringe Schiffbreite und die Länge des TP22 dazu führen kann, daß er schnell in die Endlage StB kommt.

Hier mein alter ST4000+ zwischen Sassnitz und Rønne auf meiner Ohlson 8:8, da ist etwas mehr Platz für die Schubstange. Windvorhersage W 6 Bft etwas abnehmend, raum, SOG 6-7 kn, Groß ein Reff, Genau 3.
https://www.youtube.com/watch?v=8geifvzZqF0&feature=youtu.be

Bulli

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299

Sonntag, 23. November 2014, 21:20



Schade, das wäre ja auch zu einfach gewesen. Dann muss ich mir wohl doch was hydraulisches einfallen lassen.
Viele Grüsse, Thorsten

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300

Sonntag, 23. November 2014, 22:04


...na dann schau dir mal hier, wie der TP22 von Simrad
auf der südlichen Ostsee vor Kolberg so mit 6-8 m/s Wind (Bft 4-5) und "nur" 0,5 - 0.8 m Welle auf einer 7,6 m Jeanneau Sangria schon zu kämpfen hat.
Der ist auf Halbwind da schon fast permanent Richtung Anschlag und zurück unterwegs:

Mir scheint, daß die geringe Schiffbreite und die Länge des TP22 dazu führen kann, daß er schnell in die Endlage StB kommt.

Hier mein alter ST4000+ zwischen Sassnitz und Rønne auf meiner Ohlson 8:8, da ist etwas mehr Platz für die Schubstange. Windvorhersage W 6 Bft etwas abnehmend, raum, SOG 6-7 kn, Groß ein Reff, Genau 3.
https://www.youtube.com/watch?v=8geifvzZqF0&feature=youtu.be


Dein Video hat, mit verlaub: genau 13 sek, das Servoruder ist hochgeklappt, man sieht den Pinnenpiloten überhaupt nicht.
Das ist doch Bullshit.
Bitte zerpfriemel hier nicht weiter meinen Trööt mit deinen Nullposts.
Entweder zeigst Du mir jetzt die Hart-Hart 4 sek Deines Raymarine in einem Video, oder ich bitte Dich einfach, hier nicht weiter blindlings zu sabotieren.
Bist Bei Raymarine oder verkaufst Die? Und findst die sowieso ganz toll?

Joern

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heinrich-Der-Seefahrer« (23. November 2014, 22:24)


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