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Windstärken

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1

Donnerstag, 22. August 2013, 15:20

Elektronische Geräte an Bord? Was braucht man?

Hallo erstmal,

ich muss mich hier mal als absolut unwissend outen. Auf unserem Boot haben wir keinerlei Elektrik oder Elektronik.
Alles was dort zu finden ist, ist eine weiße Leuchte ohne Leuchtmittel am Masttop und ein blankes Kabelende am Mastfuß.
Das Zündsystem des Außenborders lasse ich mal ungenannt...

Auf anderen Booten sind tolle Anzeigen und Geräte, die buntesten Lampen, Soundsystem, AIS (wasn das?) usw. zu finden.
Vielleicht köönt ihr ja mal schildern was ihr bei euch so an Bord habt und wofür das genutzt wird. Was braucht man wirklich?

Ich weiß, das ist jetzt ziemlich weiträumig gefragt, aber vielleicht könnt ihr der "balance" und uns auf die Sprünge helfen.
Wir wollen uns hauptsächlich auf der unteren Trave und dem küstennahen Ostseebereich aufhalten.

Spannungsvoll

Thorsten :danke:
Balance! Was ist Balance? In unserem Sprachgebrauch ist Balance sehr positiv belegt.
Im physikalischen Sinne bedeutet Balance, alle an Bord wirksamen Kräfte so auszugleichen, dass durch den
verfügbaren Wind maximaler Vortrieb erreicht wird. Ausgewogenheit auch im mentalen Sinne.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Windstärke« (22. August 2013, 15:40)


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2

Donnerstag, 22. August 2013, 15:24

Literatur

Wenn ihr Tipps zu weiterführender Literatur zu diesen Themen habt, oder auch Web-Seiten
empfehlen könnt, dann gebt diese gern an uns weiter.... :lupe:
Balance! Was ist Balance? In unserem Sprachgebrauch ist Balance sehr positiv belegt.
Im physikalischen Sinne bedeutet Balance, alle an Bord wirksamen Kräfte so auszugleichen, dass durch den
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Goeni

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3

Donnerstag, 22. August 2013, 15:29

Es kommt sicher drauf an wo du fährst.

Ich bin mit meinem ersten Schiff 10 Jahre am neusiedlersee gefahren und hatte nichts ausser einen Handwindmesser und eine Petroliumlampe als Ankerlicht. Später dann ein 12 V Ankerlicht das man in das Rigg ziehen konnte (war unten an der 12V Steckdose angesteckt).



Am Meer ist vermutlich eine Tiefanzeige und GPS das wichtigste. Alles darüberhinaus ist nett und hat man oder nicht.

Goeni
S.Y. NAMASTEtwo
Nach 11 wunderschönen Jahren auf der Ostsee mit meiner Sunbeam 33 wollen wir uns von unserem Schiff trennen und unsere alternativen Interessen etwas mehr Raum geben. (Segeln geben wir natürlich nicht ganz auf)

Daher jetzt noch die gesamte Saison mit einer super ausgestatteten wertigen Yacht genießen. NEUE Verhandlungsbasis Euro 52.000,-
Ausstattungsliste auf meiner Homepage.

Homepage vom Schifferl: http://www.namastetwo.npage.at

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4

Donnerstag, 22. August 2013, 15:36

war unten an der 12V Steckdose angesteckt


Hallo, Goeni, vielen Dank für die erste Info! Dann hast du also auch eine Batterie an Bord? Wie lädst du diese?
Balance! Was ist Balance? In unserem Sprachgebrauch ist Balance sehr positiv belegt.
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biancasegler

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5

Donnerstag, 22. August 2013, 15:50

Moin Thorsten,

mein Boot ist ja schon etwas größer (32 Fuß) als eures, hat einen eingebauten Diesel mit Lichtmaschine und sicherlich auch etwas mehr an Batteriekapazität (2x 90Ah für Verbraucher, 1x 66 Ah Starterbatterie) sowie ein 230V-Ladegerät (lädt die Bordbatterien bei Landanschluss).

Als ich es vor 8 Jahren gekauft habe, hatte es ein Hand-GPS von Magellan mit Stromversorgung über Zigarettenanzündersteckdose als einzige elektronische Komponente sowie ein uraltes Sailor Funkgerät. Das Funkgerät wurde ersetzt durch ein neues mit DSC und Außenlautsprecher unter der Sprayhood. Anstelle des Hand-GPS habe ich inzwischen einen Kartenplotter (ebenfalls unter der Sprayhood), der außerdem mit einem AIS-Transponder verbunden ist. So sehe ich auf der elektronischen Karte auch andere Fahrzeuge in der Umgebung, die mit AIS ausgestattet sind, kann deren Namen und Rufzeichen, Geschwindigkeit über Grund und Kurs über Grund sehen, und auch meine Daten können automatisch übermittelt werden.

Funkgerät ist m.M.n. ein Muss (könnte in Küstennähe aber auch ein Handgerät sein), den Kartenplotter habe ich auch schätzen gelernt (gerade bei Nacht oder im Nebel), auch bei Einhandbetrieb bietet er Vorteile gegenüber Papierkarten. Trotzdem habe ich immer auch aktuelle Seekarten an Bord und mache damit auch meine Törnplanung, und ich habe die für den aktuellen Tag benötigten Blätter auch immer im Zugriff und trage bei größeren Törns fernab der Küste oder bei Nacht/Nebel auch regelmäßig die Position auf der Seekarte ein.

Radar halte ich grundsätzlich ebenfalls für sinnvoll, war mir bisher aber zu teuer und zu aufwändig in der Installation. Dieses Thema werde ich wohl auch erst angehen, wenn ich größere Törns in Angriff nehmen möchte (Norwegen, Rund GB, etc.)

Grundsätzlich braucht man außer der Funke (die ist für mich unverzichtbar) m.M.n. nichts. Es hängt viel vom Törnprofil ab. Ist man hauptsächlich bei Tageslicht und gutem Wetter unterwegs, sind die Vorteile der elektronischen Helferlein gering. Je schwieriger die Bedingungen werden, desto mehr kann man von der Technik profitieren, gerade auch einhand. Aber man muss aufpassen, dass man nicht von ihr abhängig wird, denn sie kann ja jederzeit ausfallen (und dann sollte man auch in der Lage sein, sicher zu navigieren).

Tiefenmesser (Echolot) und Logge hat euer Boot aber doch auch, oder? An Lampen habe ich die Positionslaternen, Dampferlicht, Seglerlaterne im Masttopp sowie ein Ankerlicht, das per Kabel mit Stecker von einem 12V-Anschluss im Cockpit versorgt wird. Außerdem Taschenlampen und Blinkleuchten, die mit Batterien betrieben werden.

Für euer Boot: Mit Echo und Logge, Hand-GPS, Handfunke seid ihr gut ausgestattet - und müsst euch nicht mit der Installation einer Bordstromversorgung auseinandersetzen. Das weiße Licht würde ich mit LED ausrüsten, das könnte man evtl. noch mit Monozellen lange genug betreiben. Wie lang ist euer Boot?

Hoffe, das hilft Dir ein wenig.

Viele Grüße - Martin
"Die See, dachte er, glich der Mathematik in der Hinsicht, dass sie ebenso rein und unbestechlich war. Sie wurde von eigenen Gesetzen regiert, welche die Menschen vielleicht begreifen, aber nie beherrschen würden." (Aus: Die lange Heimkehr von Philip Caputo)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »biancasegler« (22. August 2013, 16:12)


strandläufer

Salzbuckel

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6

Donnerstag, 22. August 2013, 16:01

Bei einem Boot deiner Größe brauchst du erstmal: Nix. Im Ernst, mach dir das Leben bloß nicht kompliziert. Naja, vielleicht ein Radio für den Seewetterbericht. Bei 1 Meter Tiefgang ist ein Echolot m.E. nicht notwendig. AIS: Vergiss es!! Radar: Vergiss es!!!!

Lern erstmal das Boot kennen, segle auf der Trave herum und mach die Lübecker Bucht unsicher. Nimm eine Taschenlampe mit.

Ich habe auf meinem Boot einen kleinen Kartenplotter, einen Pinnenpiloten, eine Kühlbox sowie Posis, Anker- und Innenlicht. Aber ich mache damit auch größere Touren einhand, da macht das Sinn. Versorgt wird das alles ausschließlich über Solarstrom.

Olly

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7

Donnerstag, 22. August 2013, 16:05

Bei deinen 22 " und Trave / Lübecker Bucht brauchst du garrrr nichts !!

Wenns denn sein soll, (so zu Hainachten) dann

eventuell- Echolot - schnurlos
eventuell- Hand GPS

Selbst als Ankerleuchte kannst du eine "OSRAM" LED- Leuchte nehmen,
die dann auch noch als Positionslampe benutzt werden darf.

Stoppel

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8

Donnerstag, 22. August 2013, 16:11

......genau so,wie Olly geschrieben hat und nicht anders,solltes du doch einmal einen längeren Törn machen,hast du doch überall Landstrom.

Verbastelt haben sich schon viele und neu ist immer Teuer. ;)
Gruß,Frank

bobby

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9

Donnerstag, 22. August 2013, 16:21

Moin Thorsten,

wir sind ja auf gleicher Größe unterwegs und haben: nichts.
Jedenfalls nichts verbautes, wenn ich dran denke nehme ich
für den Urlaub mein Tablet mit, da sind die Seekarten nochmal
in elektronisch drauf und auch ein GPS ist dabei, brauchen tut
man aber auch das nicht.
Dein Tiefgang wird vermutlich irgendwo in Bereich von knapp unter einem
Meter liegen, wie bei uns auch, da braucht man kein Echolot.
Funke wäre nice to have, dafür muss man aber erstmal den Schein machen.
Eine Logge zum Koppeln hätte auch was.
Aber grundsätzlich halte ich ein Schiff in der Größe für Ostseetörns ausreichend
ausgerüstet, wenn Segel an Bord sind, ein Kompass, aktuelle berichtigte Seekarten,
eine Dreifarbenlaterne im Masttopp und das wars, Elektronik ist eigentlich nicht
notwendig.

Schöne Grüße,

Boris
A: Nehmen wir die Tonne an steuerbord, oder an backbord?
B: Wenn Du Dich nicht schnell entscheidest, dann nehmen wir sie mittschiffs!

unregistriert

10

Donnerstag, 22. August 2013, 16:42

Mit einer 22er braucht es eigentlich nix. Ich war letzte Woche auf 29 ft unterwegs und wir hatten ein Echolot (ganz sinnig, weil 1,7m Tiefgang auf der Ostsee) und UKW (die Funke haben wir allerdings nicht einmal gebraucht, aber für den Notfall ganz beruhigend). Als letztes Elektrogadget war dann noch ein Radio an Bord für den Wetterbericht und das dürfte tatsächlich kritisch werden, wenn die Deppen den UKW Wetterbericht tatsächlich abschalten. Ansonsten gab es noch ein paar Lampen an Bord, halt die vorgeschriebenen Navlichter und das war es dann.

Großer Vorteil: das Schiff hat ein kleines Solarpanel, eine 70Ah Bordbatterie und eine kleine Starterbatterie - damit brauchts den ganzen Sommer keine schwarze Stromjunkie-Mamba und in den guten Häfen kostets dann auch weniger, weil man ja keine 60Amp Anschüsse braucht ... Lasst euch nicht blenden, die Spielkinder müssen glitzernde Lämpchen und fünftausend Gameboys, Fernseher, DVD Spieler, elektrischen Korkenzieher, Motorspaghettigabel, Mikrowelle, Lockendreher, elektrische Nasenhaarschneider und all son Zeugs haben, aber brauchen tuts keiner.

Lutze

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11

Donnerstag, 22. August 2013, 16:47

Hallo,

Funke finde ich wichtig, die vorgeschriebenen Navi-Lichter musst du haben, GPS finde ich schön. Wenn du vernünftig koppeln willst, solltest du irgendwie die Geschwindigkeit deines Schiffes herausbekommen (FdW, FüG). Aber bei den meisten Loggen, die ich hatte (auf Charterschiffen), hatte ich auch in jedem Urlaub genügend Ausfälle der Logge.

Alles weitere ist sicherlich Luxus. Ankommen müssen wir alle auch, wenn das Bordnetz mal ausfällt.

Viele Grüße

Kokopelli

Salzbuckel

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12

Donnerstag, 22. August 2013, 16:50

Lern erstmal das Boot kennen, segle auf der Trave herum und mach die Lübecker Bucht unsicher. Nimm eine Taschenlampe mit.
Elektronik ist eigentlich nicht
notwendig.
Ich kann mich diesen Statements nur anschließen. Genießt die Restsaison. Wenn etwas schmerzlich fehlt, werdet ihr es merken und könnt es im Winter beschaffen und einbauen. Ansonsten sind Trave und Lübecker Bucht zwar größer als die Dove Elbe, aber immer noch überschaubar. Kompass, Zirkel und Dreiecke sowie die aktuelle Seekarte werden euch sicher durch das Revier leiten.

Stoppel

Kap Hornier

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13

Donnerstag, 22. August 2013, 16:51

Hallo,

Funke finde ich wichtig, die vorgeschriebenen Navi-Lichter musst du haben, GPS finde ich schön. Wenn du vernünftig koppeln willst, solltest du irgendwie die Geschwindigkeit deines Schiffes herausbekommen (FdW, FüG). Aber bei den meisten Loggen, die ich hatte (auf Charterschiffen), hatte ich auch in jedem Urlaub genügend Ausfälle der Logge.

Alles weitere ist sicherlich Luxus. Ankommen müssen wir alle auch, wenn das Bordnetz mal ausfällt.

Viele Grüße


....genau so ist es,Schnickschnack ist schön,aber wehe wenn.........................................................................................................................

Überfordert sind dann bestimmt einige,nein ich nehme keine Forumsprügel an!
Gruß,Frank

Schebun

Steuer-Mann

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14

Donnerstag, 22. August 2013, 17:14



Überfordert sind dann bestimmt einige,nein ich nehme keine Forumsprügel an!


wie jetzt? der Knüppel ist schon aus dem Sack :drohen: :D

Warum Schiffe mit niedrigen Tiefgang kein Lot brauchen leuchtet mir zwar nicht ein, aber ansonsten haben denke ich die Meisten recht. zuviel brauchts nicht. Einiges ist "nice to have" aber man kommt auch mit wenigem zurecht denke ich.

Für mich stellt sich die Frage nicht, der See ist dreckig=echolot, Rest unnötig
Seekrankheit: Zuerst befürchtet man sterben zu müssen, danach, dass es noch lange dauert bis es endlich soweit ist.

Olly

Cometensegler

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15

Donnerstag, 22. August 2013, 17:33

die vorgeschriebenen Navi-Lichter musst du haben

Ach????
»Olly« hat folgende Datei angehängt:
  • licht.jpg (33,04 kB - 19 mal heruntergeladen - zuletzt: 5. Juli 2014, 21:39)

oliverb68

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16

Donnerstag, 22. August 2013, 17:55

Solarpanel,Regler,100 Ah Batterie, Kompressorkühlbox.

Warum?
Viele Grüße,
Oliver

17

Donnerstag, 22. August 2013, 18:03

Es gibt ...

Dinge, die müssen an Bord sein (Lichterführung!) und ansonsten: Was nicht an Bord ist, kann nicht kaputt gehen ;)

Handbreit

Christian
Gruß und handbreit

Christian

Lutze

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18

Donnerstag, 22. August 2013, 18:10

Zitat von »Lutze« die vorgeschriebenen Navi-Lichter musst du haben
Ach????


ich sach ja, die vorgeschriebenen, nicht mehr. :D

Viele Grüße

Bodi

Seebär

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Bootstyp: Cranchi EC 19 (verkauft)

Heimathafen: Grömitz

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19

Donnerstag, 22. August 2013, 18:14

Eine Batterie an Bord ist schon ganz nett, kannst Du ja am Steg laden.
Anschließen kannst Du eine ganze Menge.
Bei uns ist ist im Moment auch nur wenig Elektronik an Bord.
Ich fand einen Fishfinder als Tiefenanzeige ganz nett.
Mein Hand-GPS hab ich gegen mein iPad getauscht, da sind dann auch Seekarten drauf (Papierkarten liegen auch an Bord).
Im Bootchen ist Licht und die Positionlampen bekomme ich auch noch irgendwann angeschlossen.

Bei letzten Boot hatte ich nur so ein Auto-Überbrückskadel-Dings mit Akku drin - hat auch gereicht.
Gruß
Michael
Nehmt das Leben nicht so ernst - da kommt eh keiner lebend raus.

biancasegler

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20

Donnerstag, 22. August 2013, 18:42

Echolot

Ich finde ein Echolot nicht nur sinnvoll, um zu erkennen, dass eine Durchfahrt vielleicht zu flach für mein Boot ist. Es kann auch bei der Navigation eine große Hilfe sein, weil ich damit die Tiefe meiner aktuellen Position mit den Tiefenlinien auf der Karte vergleichen kann. Auch Hier ist der Nutzen umso größer, je weniger andere Verfahren zur Ortsbestimmung zur Verfügung stehen (also nachts oder im Nebel, wenn beispielsweiseeine Kreuzpeilung nicht geht). (man kann auch durchaus überraschend in Nebel geraten)
"Die See, dachte er, glich der Mathematik in der Hinsicht, dass sie ebenso rein und unbestechlich war. Sie wurde von eigenen Gesetzen regiert, welche die Menschen vielleicht begreifen, aber nie beherrschen würden." (Aus: Die lange Heimkehr von Philip Caputo)

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