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JanD

Salzbuckel

  • »JanD« ist der Autor dieses Themas

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21

Donnerstag, 9. April 2015, 11:23

das "und wie" war eine rethorische Frage...

ich (als Elektriker) muss nur in den Keller gehen, da liegen die ganzen 12V 20/50W Halogenbirnen, die im Haus gegen LED getauscht wurden.
Da habe ich auch schon mal für eine andere Lasttestgeschichte ne Handvoll auf einer Platine zusammengelötet, das wird nicht nur hell, sondern auch mächtig heiß und irgendwann musst du dir überlegen, wie dick deine Leitungen sein müssen und wie du die dann verlötest, da reicht der Weller irgendwann nicht mehr - und irgendwann entlöten die sich dann selber :P
.
---
Gruß Jan

txg

Salzbuckel

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22

Donnerstag, 9. April 2015, 11:33

Dieser "Tipp" ist so oder so Unfug. Damit macht man sich seine Bleiakkus nur kaputt. Finger weg davon.

Einfach benutzen, möglichst wenig entladen und möglichst viel am Ladegerät hängen lassen, dann halten die Dinger am längsten.

23

Donnerstag, 9. April 2015, 19:14

Nur mal so viel...wenn ein 100Ah Bleiakku keine 20A eine Stunde lang aushält ( und das sind gerade mal 20% seiner "Sollkapazität") und ihn damit schon auf dem "Zahnfleisch robben lässt" müsste man ihn in eine Glasvitriene stellen, natürlich klimatisiert....paar Rituale, sowie Tänze wären sicher auch angebracht ;)

So ein Teil ist zum "Arbeiten" gebaut...der muss auch mal Arbeiten. Ihn ständig (künstlich) auf "Hi-Level zu halten, bloß drauf achten, dass kein mAStündchen verlohren geht, ist mindestens genau so schädlich wie Entladung unter einer bestimmten Spannung.

Ab und an braucht der halt "seinen Zyklus", dann fühlt er sich auch wohl....

Aber...ist nur meine umaßgebliche Erfahrung...

:O
(Nick)namen werden überbewertet. :nono:

txg

Salzbuckel

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24

Donnerstag, 9. April 2015, 19:40


So ein Teil ist zum "Arbeiten" gebaut...der muss auch mal Arbeiten. Ihn ständig (künstlich) auf "Hi-Level zu halten, bloß drauf achten, dass kein mAStündchen verlohren geht, ist mindestens genau so schädlich wie Entladung unter einer bestimmten Spannung.

Ab und an braucht der halt "seinen Zyklus", dann fühlt er sich auch wohl....

Aber...ist nur meine umaßgebliche Erfahrung...


Deine persönliche Erfahrung deckt sich soweit ich weiß nicht mit dem aktuellen technischen Stand. Ja, es gibt Akkutypen die man regelmäßig belasten sollte, da geht es aber nicht um Typen auf Blei-Basis, sondern um nickelbasierte Zellen. Das ist ein ganz grundlegender Unterschied.

Einen Bleiakku künstlich zu belasten um ihn "fit" zu halten nützt genau garnichts, das erzeugt einfach nur zusätzlichen Verschleiß zur normalen Belastung im Bordleben. Und dazu macht es für einen selbst noch Arbeit, die keinerlei Sinn hat.

Und tatsächlich ist es so dass ein Bleiakku sich entgegen deiner Aussage am wohlsten fühlt wenn er einfach durchgehend am Ladegerät auf Float-Spannung gehalten wird. Genau so wird es nämlich in den Pufferspeichern gehandhabt die in millionenfacher Ausführung weltweit in jedem Rechenzentrum oder Krankenhaus vorhanden sind.

25

Donnerstag, 9. April 2015, 21:02

Da bin ich ja froh, dass meine beiden Varta-Batterien noch einwandfrei funktionieren. Es sind dieselben Ausführungen, die Hanse ab Werk einbaut. Diese mußte ich vor knapp 3 Jahren austauschen, Ersatz gab es bei http://www.kortenbrede.de/Batterien.htm, hier um die Ecke. :D

Lütje Hörn

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26

Donnerstag, 9. April 2015, 21:28


.....Die billigste Blei-Autobatterie ist für die Yacht genau richtig.
Mit Deckeln zum Nachfüllen von destilliertem Wasser.

Daher zurück zu normalem, nicht im Yacht-Bereich Angesiedeltem:
Wartbare Bleibatterie mit Deckel zum Nachfüllen bei Ausgasen wegen Überladung.
Wann ist die Krängung mal größer als 45°, so dass da Säure austreten könnte in die
dafür eigens angefertigte Wanne aus GFK?


ich hole den Beitrag von Joern noch mal hoch.

Meine Erfahrung:
"kostengünstige" Blei-Säure-Baumarktbatterien (2 x 80 Ah) hielten bei mir an Bord:

1. von 1994 bis 2002
2. von 2003 bis 2013
3. von 2014 ===> ca. 2024 !! (jetzt 2 x 100 Ah)

der Trick bei der Sache ist, dass die Akkus nie entladen waren
und mein Solarmodul an Deck immer für ausreichend Füllung sorgte,
wenn die LiMa für die Ladung nicht reichte.

Beste Grüße
Jürgen

P.S.:
zu den Kosten:
René (Segler I) sagte mal, die Akkus dürften in € eigentlich nicht mehr kosten als die Ah im Akku ! (1 Ah = 1,- €)
Alltied gooden Wind :)


Das Neue ist selten das Gute, weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist. :D :P

Meeresfee

Salzbuckel

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27

Donnerstag, 9. April 2015, 21:34

Diesen AGM Hype versteh ich auch nicht. In unserem Boot sind nun zwei Vetus 70 er, die normalen Bleiteile. Sie werden sicherlich sechs Jahre oder mehr halten, Kosten waren 109,- promStück. Bei AGM wäre ich bei ca. 200,- gelandet, halten die fast doppelt so lange? Ich glaub das nicht. Und ausserdem, falls sie 15 Jahre halten, wer weiss ich, ob ich dann noch lebe? Carsten

Jannina

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28

Donnerstag, 9. April 2015, 21:35

Leute, diese "Jahresangaben" nützen doch keinem, wenn man das Nutzungsprofil nicht kennt, genauso wenig wie Aussagen: "Ich war immer zufrieden"...

Mit einer seriösen Norm-Nenn-Zyklenanzahl kann der Kaufinteressent mehr anfangen.

Gruß, Andreas
Wer nicht weiß, dass ein Segelschiff ein lebendiges Wesen ist, wird niemals etwas von Schiffen oder von der See verstehen.

Bernard Moitessier

Alf68

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29

Donnerstag, 9. April 2015, 22:38

Bleiakkus wollen nicht "trainiert" werden, das macht keinen Sinn.

Diese Aufstellung der 5 Batteriekiller ist sehr hilfreich:
https://www.yachtbatterie.de/de/5-todsuenden.html
Viele Grüße,
Oliver

30

Donnerstag, 23. April 2015, 12:32

Dem interessierten Leser sei mal folgende Literatur ans Herz gelegt:

http://www.elektrotec-berlin.de/download…Feb.%202012.pdf


Über Sinn oder Unsinn eines "temporären Trainings" äußere ich mich nicht weiter, ausser dass die einschlägige Fachliteratur dieses als Zyklus definiert.

:|
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Alf68

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31

Donnerstag, 23. April 2015, 16:31

Dem interessierten Leser sei mal folgende Literatur ans Herz gelegt:

http://www.elektrotec-berlin.de/download…Feb.%202012.pdf


Über Sinn oder Unsinn eines "temporären Trainings" äußere ich mich nicht weiter, ausser dass die einschlägige Fachliteratur dieses als Zyklus definiert.

:|
@Heisseluft:

Schönes Dokument, auch die Bezeichnungen geschlossener bzw. verschlossener Bleiakkumulator werden richtig angewendet.

Aber aus welchem Teil diese Dokumentes folgerst Du das es gut ist wenn der Akku mal richtig "trainiert" wird?
Viele Grüße,
Oliver

32

Donnerstag, 23. April 2015, 20:24

Aus diesem Dokument gar nicht.

Zyklen sind eher etwas ganz normales für einen Bleiakku, das wofür er gebaut wurde.

Nur, warum soll ich darauf verzichten müsssen/können/wollen? Wofür brauche ich dann x mal 100Ah Kapazität? Denn im Falle, dass ich sie abrufe, wundere ich mich plötzlich, dass ich nur noch 1/x mal 100Ah an Kapazität habe.....und habe den Schwund nicht mal gemerkt...Dann ist plötzlich Zeter und Mordio angesagt, die "Welt" steht Kopf, weil Akku kaputt, kann ja nicht sein...
"Kümmere" ich aber ab und an um den Akku in Form eines "Trainings" stelle ich schon recht früh fest, wenn etwas nicht stimmt, und ich kann mir "Gedanken" machen.
OK, dass Trainig nicht die Lebensdauer erhöht ist Richtig, aber vermindern tut es die Lebenserwartung auch nicht, richtiges Entladen vorausgesetzt, Mindestentladespannung im Auge, und anschließendes richtiges Laden auch vorausgesetzt...

Nun dürft ihr mich wieder "zerreißen"... :P
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Alf68

Salzbuckel

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33

Donnerstag, 23. April 2015, 22:08

Das ist wie bei einer Tüte Erdnussflips, die ist auch zum Essen hergestellt worden.
Bedient man sich daraus wirds Innen weniger.

Wenn sie alle ist und Du weiterhin welche haben möchtest brauchst Du eine Neue.
Viele Grüße,
Oliver

JanD

Salzbuckel

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34

Donnerstag, 13. September 2018, 22:21

so, holen wir das Thema nochmal hoch

ich habe seit 2013 zwei 100 Ah Verbraucher-Akkus Blei Säure von AWN parallel verbaut. Zwei gleiche aus einer Serie etc - so wie es soll

2015 ist ein Akku defekt und wird durch AWN getauscht, den habe ich eingebaut, damit betreibe ich seid dem ein zwei Jahre alten Akku parallel zu einem neueren Akku - genau das was man nicht soll

Heute, Ende Saison 2018, habe ich den älteren Akku ausgebaut.
Gestern war noch alles in Ordnung.
Ich habe über Nacht geladen und (dank BattMon) gesehen, dass sich meine Verbraucher Akkus innerhalb 3 Stunden auf 11,8V entladen hatten
Der ältere Akku war heiß, den habe ich sofort abgeklemmt.
Neuer Akku ging sofort auf 12 V, der alte hat jetzt 5 h nach abklemmen noch 10,7 V,d.h. der dürfte (jetzt nach 6 Jahren ) hin sein.

Der neuere verhält sich noch normal .

Also, die alte und die neue haben 4 Jahre zusammen gehalten, die ältere ist nun nach insgesamt 6 Jahren defekt
.
---
Gruß Jan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JanD« (14. September 2018, 08:23)


Lerigau

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35

Donnerstag, 13. September 2018, 22:30

die ältere ist nun nach insgesamt Jahren defekt

5?

Findest du, dass die nicht lange genug gehalten hat? Hängt ja auch von der Nutzung (Zyklen) ab. Also, ich finde wenn die 5 Saisons gehalten hat ist das doch OK, auch wenn jedes weitere Jahr sehr schön wäre...

VG
Holger
Lorca war ein guter Captain

Das Blog zu unserem Boot: SY-SLOCUM.de

scalar

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36

Donnerstag, 13. September 2018, 22:45

Blei

sind die Akkus zusätzlicher Ballast ? 4 oder 5 Jahre sind doch ok, nur warum keine Lifepo ?

Zitat

Lieber in der Hölle regieren als im Himmel dienen.

-John Milton-

37

Freitag, 14. September 2018, 07:41



ich habe seit 2013 zwei 100 Ah Verbraucher-Akkus Blei Säure von AWN parallel verbaut. Zwei gleiche aus einer Serie etc - so wie es soll

2015 ist ein Akku defekt und wird durch AWN getauscht, den habe ich eingebaut, damit betreibe ich seid dem ein zwei Jahre alten Akku parallel zu einem neueren Akku - genau das was man nicht soll

Heute, Ende Saison 2018, habe ich den älteren Akku ausgebaut.
Gestern war noch alles in Ordnung.
Ich habe über Nacht geladen und (dank BattMon) gesehen, dass sich meine Verbraucher Akkus innerhalb 3 Stunden auf 11,8V entladen hatten
Der ältere Akku war heiß, den habe ich sofort abgeklemmt.
Neuer Akku ging sofort auf 12 V, der alte hat jetzt 5 h nach abklemmen noch 10,7 V,d.h. der dürfte (jetzt nach 6 Jahren ) hin sein.

Der neuere verhält sich noch normal .

Also, die alte und die neue haben 4 Jahre zusammen gehalten, die ältere ist nun nach insgesamt Jahren defekt



Wenn ein Akku langsam schlapp macht, wird dieser in einer parallel verschalteten Bank temporär von den "gesunden" Akkus geladen.
Diese Akkus werden dann aber (in Zyklen betrachtet) stärker belastet, altern also deutlich schneller.

Mich wundert diese Begebenheit nicht, weil hier exakt die Theorie bestätigt wird.

___
Über Akku Technik könnte man hier stundenlang diskutieren.
Problem ist, dass man viele "Aspekte" in eine Abwägung bringen muss, die jeder anders bewertet - zum Schluß mit GELD ;-)

Ich nutze (wieder) herkömmliche offene Blei-Säure- Batterien, Plattenkonstruktion als "Verbraucherbatterie". Das klappt jetzt seit einiger Zeit hervorragend, Nachladung Solar. Die Efoy Brennstoffzelle war dieses Jahr auch arbeitslos...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »derJakob« (14. September 2018, 17:39)


38

Freitag, 14. September 2018, 08:15

Diesen AGM Hype versteh ich auch nicht. In unserem Boot sind nun zwei Vetus 70 er, die normalen Bleiteile. Sie werden sicherlich sechs Jahre oder mehr halten, Kosten waren 109,- promStück. Bei AGM wäre ich bei ca. 200,- gelandet, halten die fast doppelt so lange? Ich glaub das nicht.

Sehr richtig! Unsere Yacht wird über die ganze Saison von ständig wechselnden Skippern im Verein genutzt. Wir haben als Verbraucherbatterie 2 x 180 Ah, offene Blei-Säure Batterien. Die Batterien halten immer so um die 8 Jahre und werden nur über Landstrom (max. 25 A) oder Lichtmaschine mit Diodensplitter (Kompensationsdiode) schonend geladen. Allerdings läuft der Kühlkompressor auch nur mit Landstrom oder Lichtmaschine. Der letzte Batterietausch (2 x Exide ET1300, je € 280) war dieses Jahr an einem Sonntag in Helsinki nach Plattenschluss in einer Batterie (9 Jahre alt). Wurden im Autozubehör-Supermarkt mit dem Einkaufswagen zur Kasse gefahren (Selbstbedienung). Ja in Finnland gibt es kein Ladenschlussgesetz! Eine AGM-Batterie wäre sicherlich erheblich teurer und würde auch nicht länger halten. Mir ist klar, dass es effektivere Lademöglichkeiten gibt.
Grüße vom Kugelblitz

JanD

Salzbuckel

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39

Freitag, 14. September 2018, 08:33

Zusammengefasst

ein Akku hat 6 Jahre gehalten und ist von heute auf morgen abgeraucht
der andere ist 4 Jahre alt, weil er nach 2 Jahren gegen einen neuen getauscht wurde
also 4 Jahre sind 2 Akkus unterschiedlichen Alters und Baureihe ohne Probleme parallel betrieben worden

d.h. ich habe für 198 € 200 Ah 6 Jahre nutzen können

zu 2019 kommen dann wieder 2 neue gleiche Blei Säure Akkus drauf, mal sehen wer was wann im Winter im Angebot hat
oder ich fahre vorübergehend die eine 100 Ah noch zu Ende

wenn andere Akkus, die doppelt so teuer sind dann auch 12 Jahre halten, werde ich mir das auch überlegen.
Kennt einer von euch solche Akkus?
.
---
Gruß Jan

40

Freitag, 14. September 2018, 08:44

Schon über Li nachgedacht?
Das sorgfältige Lesen des Kleingedruckten vermehrt das Wissen.


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