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121

Sonntag, 15. Mai 2016, 22:14

Wer erst demnächst - also für den Herbst - einen Heizungseinbau plant, dem kann ich nur empfehlen in kalten Nächten (da kommen jetzt noch ein paar!) mal die Heizleistung mit elektrischen Heizlüftern zu simulieren. Da sieht man am besten, wie 1kW wirken, wenn es draußen 8°C hat.

Der elektrische Heizlüfter mit 1kW ist nicht vergleichbar mit einer Diesel-Umluftheizung mit 1kW. Dazwischen liegen Welten.


..........und worin soll der weltengroße Unterschied liegen??
Gruß

Martin

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Meeresfee

Salzbuckel

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122

Sonntag, 15. Mai 2016, 22:22

Mann, das fuehlt man doch, die 1800,00 Euroqualitaetswaerme Eberspaecher fuehlt sich doch sooo samtig an gegenueber der HARTZ 4 Heizluefterwaerme

oliverb68

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123

Sonntag, 15. Mai 2016, 22:55

Die elektrische Widerstandsheizung ist der ehrlichte Verbraucher überhaupt.
Alles was man Ihr an Energie zuführt kann sie in Form von Wärmeleistung wieder abgeben.
Eine Dieselheizung hat hohe Wärmeverluste, die mit dem Abgas und der Wärmeverteilung verloren gehen.
Viele Grüße,
Oliver

124

Sonntag, 15. Mai 2016, 22:58


Eine Dieselheizung hat hohe Wärmeverluste, die mit dem Abgas und der Wärmeverteilung verloren gehen.


...hat aber den Vorteil, dass keine 220V vorhanden sein müssen...
;-)

oliverb68

Salzbuckel

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125

Montag, 16. Mai 2016, 08:03


Eine Dieselheizung hat hohe Wärmeverluste, die mit dem Abgas und der Wärmeverteilung verloren gehen.


...hat aber den Vorteil, dass keine 220V vorhanden sein müssen...
;-)
Stimmt und das ist besonders heute morgen klasse, da bereits gestern abend hier die Hauptsicherung für den Steg rausgeflogen ist. :D
Viele Grüße,
Oliver

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126

Montag, 16. Mai 2016, 08:46

Es ging mir ja auch vorrangig um die Frage der Dimensionierung der Heizung……und hier sind elektrrische Heizlüfter eben eine sehr gute Hilfe.
Wo 500W/1000W……2000W draufsteht, wird dies mit ausreichenderr Genauigkeit als Wärmeleistung auch abgegeben.

Heizlüfter sind sehr preiswert und meist auch schon vorhanden, zumindest im Bekanntenpreis zu leihen.
Will ich die Wärmeverteilung z.B. einer Diesel-Umluftheizung simulieren stelle ich eben mehrere Geräte mit je 500W in die diversen Kabinen.
Wenn die Absicherung am Steg es nicht packt zum Test ausnahmsweise mal ein zweites Kabel verlegen.
Heute Nacht war wieder so eine Nacht mit 8°C – perfekt zum Ausprobieren.

Die einzig andere Alternative die erforderliche Heizleistung heraus zu finden sind die Kalkulationsschemen (ggf. auch on-line-Rechner), die manche Anbieter parat halten, die sind aber auch oft hinreichend ungenau.

Für einen Kat jedenfalls gibt es keine (on-line) Kalkulationsschemen und die Dimensionierung nur nach „umbauten Raum / m³) nützt da rein gar nix.

Ich jedenfalls habe eine sehr zufriedenstellende Geräteauswahl mit dem „Heizlüfter-Test“ treffen können – ganz wichtig: Nicht zu groß !!! (Dauerlauf/Mindestlast!) und nebenbei auch genug Power für kurzfristiges Aufheizen eines ganz ausgekühlten Schiffes.
Gruß

Martin

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127

Montag, 16. Mai 2016, 08:50

den grössten vorteil meiner diesel-heizung sehe ich darin das diese frische luft ins boot pumpt,wobei der heizlüfter doch immer die gleiche luft erwärmt.was man eindeutig am raum-klima merkt.

Rottweiler

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128

Montag, 16. Mai 2016, 08:52

..........und worin soll der weltengroße Unterschied liegen??

Der Unterschied liegt in der wesentlich höheren Lufumwälzung mit Frischluft von Aussen. Mit dem/n Heizlüfter/n produzierst du eher eine Tropfsteinhöhle.

Mann, das fuehlt man doch, die 1800,00 Euroqualitaetswaerme Eberspaecher fuehlt sich doch sooo samtig an gegenueber der HARTZ 4 Heizluefterwaerme

Es kann auch ein 520€ Russenprodukt sein - und ja, es fühlt sich wesentlich "samtiger" an :D
Liebe Grüße, Walter

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129

Montag, 16. Mai 2016, 09:06

..........und worin soll der weltengroße Unterschied liegen??

Der Unterschied liegt in der wesentlich höheren Lufumwälzung mit Frischluft von Aussen. Mit dem/n Heizlüfter/n produzierst du eher eine Tropfsteinhöhle.



Ja/Nein.....ganz viele Dieselumluft-Heizungen werden so eingebaut, wie es der Name schon sagt, als Umluftgerät, so dass sie keine Frischluft von außen beziehen.
Man kann Frischluft von außen beziehen, muß aber nicht zwingend.Frischluftzufuhr bedeutet noch ein zusätzliches großes Loch im Schiff, das mag nicht jeder.
Meine Heizungen sind auch ohne Frischzuluftzufuhr eingebaut und während des Heizens reduzieren sie sehr wohl die Luftfeuchtigkeit im Schiff z.B. von 90% auf 70%.
Kondensatwasser im Schiff gibt es bei mir nicht!

Für mich persönlich ist eine E-Heizung als Dauerlösung deshalb nicht geeignet, weil ich damit (als begeisterter Ankerlieger und Trockenfaller) eben nicht autark bin.
Gruß

Martin

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Rottweiler

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130

Montag, 16. Mai 2016, 09:46

reduzieren sie sehr wohl die Luftfeuchtigkeit im Schiff z.B. von 90% auf 70%

...aber nur scheinbar, solange die Heizung die Luft warm hält. Die Luftfeuchtigkeit kann sich nicht "in Luft" auflösen - sie schlägt sich an den "kalten" Stellen nieder und schon hat man die Tropfsteinhöhle.
Wer eine Dieselheizung ohne Frlischluftzufuhr einbaut, hat den Sinn nicht verstanden - oder will an falscher Stelle sparen (oder eben günstig(er) sein).

Ich hatte früher mit Heizlüfter immer beschlagene Scheiben und bekam die Feuchtigkeit nicht raus, egal wie stark sie waren - und richtig warm wurde es im Winter nie im Schiff, auch nicht mit 3 kW.
Ansonsten hatte ich nie Probleme mit Feuchtigkeit. Der Unterschied zur Dieselheizung (mit Frischluftzufuhr) ist erheblich.
Liebe Grüße, Walter

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131

Montag, 16. Mai 2016, 10:12

Absolut keine Frage, die permanente Zuführung kalter frischer Luft führt natürlich zu einer optimalen Trocknung der Innenluft.

Aber so ein Schiff ist andererseits auch keine hermetisch abgeschlossene Thermoskanne.
Luftaustausch – und damit Frischluft - wird durch Permanet-Lüfter, Luken und Ritzen eigentl. ausreichend gewährleistet – sonst würde ja irgendwann der Luftsauerstoff knapp ;-((.
Außerdem hängt die Kondensatbildung stark vom Rumpfmaterial ab.
Ich fahre ein komplett aus Sandwich gebautes Schiff, das verhält sich isolationstechnisch ganz anders als Massivlaminat oder gar Alu/Stahl.
Gruß

Martin

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oliverb68

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132

Montag, 16. Mai 2016, 13:07

Man kann auch eine Frischluftheizung elektrisch betreiben:
http://www.ventur.ch/heizung/rohrheizer/


Das sollte man aber nicht machen, da die Anlagen in den Häfen in der Regel nicht für das Heizen ausgelegt sind.

Und 1kW bleibt immer noch 1kW.
Viele Grüße,
Oliver

Rottweiler

Salzbuckel

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133

Montag, 16. Mai 2016, 14:32

Immer wieder erstaunlich, dass Leute auch ohne eigene Erfahrung ihre Ratschläge abgeben.

Der Luftaustausch ohne separate Frischluftzufuhr funktioniert möglicherweise, wenn niemand an Bord ist der Feuchtigkeit produziert.

Aber wahrscheinlich sind alle die, die sich extra eine Frischluftzufuhr für die Heizung einbauen, ahnungslos.
Liebe Grüße, Walter

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oliverb68

Salzbuckel

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134

Montag, 16. Mai 2016, 15:07

Immer wieder erstaunlich, dass Leute auch ohne eigene Erfahrung ihre Ratschläge abgeben.
Auf welchen Beitrag bezieht sich denn dieser Kommentar?
Viele Grüße,
Oliver

Trailerfux

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135

Montag, 16. Mai 2016, 15:23

Ich hänge mich auch mal mit einer Frage an...
Wie habt Ihr den Ausströmer im Cockpit realisiert?
Ich denke jetzt dabei an überkommendes Wasser.....

VG
Andre
-- Fehlende Praxis ist theoretisch kein Problem.--

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136

Montag, 16. Mai 2016, 15:34

die frage ist bei mir noch nicht akkut,aber ich würde den auströmer bei den lüftungsschlitzen im niedergang montieren.bei schwerer see hast du das schiebeluk eh zugezogen.und ein ausströmer der verschliessbar ist sollte kein regen oder gischt reinlassen.

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137

Montag, 16. Mai 2016, 16:21

Immer wieder erstaunlich, dass Leute auch ohne eigene Erfahrung ihre Ratschläge abgeben.

Der Luftaustausch ohne separate Frischluftzufuhr funktioniert möglicherweise, wenn niemand an Bord ist der Feuchtigkeit produziert.

Aber wahrscheinlich sind alle die, die sich extra eine Frischluftzufuhr für die Heizung einbauen, ahnungslos.


Ich finde Deine Art und Weise andere Leute und deren Beiträge abzukänzeln machen deinem Nicknamen - "Listenhund mit vermuteter Gefährlichkeit" - alle Ehre.
Meine Erfahrung beziehe ich immerhin aus 32 Jahren Betrieb von Diesel-Heizungen auf drei eigenen Schiffen.
Die kleinste Wallas 1300 wird per se ohne Frischluftansaugung installiert, meine Webasto auf meinem Tri (Dragonfly) wurde bereits werftseitig ohne Frischluftansaugung montiert.....und dänische Werften sind grundsätzlich ahnungslos.
Vielleicht kannst du mal so generös sein und durchaus Erfahrungen anderer gelten zu lassen.
Gruß

Martin

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138

Montag, 16. Mai 2016, 17:16

Habe eine Planar Wasserheizung gekauft und die Abgasführung wird über Deck sein. Webasto hat wohl so was auch fürs Deck, kostet aber ein Drittel der Heizung. Hat jemand so etwas schon gemacht und kann einen Tipp geben? Danke im voraus.

Rottweiler

Salzbuckel

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139

Montag, 16. Mai 2016, 19:31

Immer wieder erstaunlich, dass Leute auch ohne eigene Erfahrung ihre Ratschläge abgeben.
Auf welchen Beitrag bezieht sich denn dieser Kommentar?

..auf niemanden speziellen, allein auf Erfahrungswerte. Und ich habe damit nicht, wie vielleicht manch anderer, jemanden persönlich angegriffen.
Liebe Grüße, Walter

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140

Montag, 16. Mai 2016, 19:59


Wie habt Ihr den Ausströmer im Cockpit realisiert?
Ich denke jetzt dabei an überkommendes Wasser.....


Ich habe einen Ausströmen 90mm vorgesehen, mich dabei vornehmlich von der Einbausituation leiten lassen (einfache Installation) und heiztechnischen Gesichtspunkten (weit hinten). Durch den offenen Niedergang wird ja auch von unten geheizt.

Der Auslass ist in sich drehbar und wird durch klappbare Lamellen verschlossen.

Überkommendes Wasser ist für mich kein gedankliches Kriterium (Ostsee). Unter dieser Überschrift müsste das Cockpit ohne Öffnungen sein...

---

Noch mal zwei Worte zur Feuchte:

Das Thema Feuchte hat immer zwei Gesichtspunkte. Die relative Feuchte in Prozent und die absolute Feuchte in Masse pro Volumeneinheit (z. Bsp. g/l)
Heizt man einen feuchten Raum auf, so sinkt die relative Feuchtigkeit. Das zeigt das Hygrometer auch an. Man hat aber keinerlei Feuchte aus der Raumluft entfernt. Die absolute Menge Wasser in dieser Raumluft ist gleich geblieben.

Begründung: Die relative Feuchte ist immer temperaturabhängig. Steigt die Temperatur, kann die Luft absolut mehr Wasser binden. Bei gleichbleibender absoluter Menge Wasser, sinkt zwangsläufig die relative Feuchtigkeit (in %).
NUR WENN man jetzt die Deckenluke öffnet und die warme feuchte Luft entweicht, trockene kalte Luft nachströmt, kann man den Raum wirklich trocknen.
Ansonsten kondensiert bei wieder sinkender Temperatur Wasser an kalten Oberflächen...

---
Es ist also sehr wohl ausgesprochen sinnvoll, die FRISCHLUFT von außen zu beziehen, nur so kann man mittels Heizen trocknen.
Dabei ist es übrigens völlig egal, ob es regnet...
Wichtig ist nur, es muss kalte Frischluft im Heizer erhitzt werden, die ist dann "trocken"...

oder

man öffnet den Raum und entläßt die warme feuchte Luft großflächig...und heizt anschließend wieder...und lüftet...und heizt...und lüftet...
--> was auch kein Problem ist.

Nur Heizen trocknet nicht nachhaltig.

---
Die absolute Wasserbindungskapazität von Luft kann man in Tabellen nachlesen.
IMHO ganz grob:
20° --> 20g
10° --> 10g

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