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chrhartz

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61

Freitag, 17. Juni 2016, 23:38

Hallo zusammen,

heute ist das Gehäuse gekommen. Es stammt von one nine design und die arbeiten eng mit
der Raspberry Foundation zusammen. Das Gehäuse ist einteilig mit rückseitigem Deckel, der
nur aufgesteckt wird und jederzeit Zugriff auf die Elektronik ermöglicht.

Auch Aussparungen für eigene Kabel etc. sind nicht vorhanden, die müsste man sich selber
bohren. Das Display ist wegen des Blickwinkels um 180 ° verdreht eingebaut. Die config.txt
Datei muss um lcd_rotate=2 ergänzt werden, dann stimmt die Anzeige wieder.

http://tutorials-raspberrypi.de/tipps-tr…pi-touchscreen/


Display von vorn:




Rückansicht mit Abdeckung:




Rückansicht links:




Rückansicht rechts:




Das GPS-Modul werde ich als erstes mit der Abschirmung auf die HDMI-Buchse löten
und an die 40pol. Erweiterungsleiste vom RasPi verdrahten. Eine bessere Positionierung
gibt der Bauraum leider nicht her. Wenn es so nicht geht, muss das Modul außerhalb des
Gehäuses platziert werden.




Die Stromaufnahme am USB-Port vom PC:




Als nächste Schritte muss ich die interne Schnittstelle irgendwie einbinden. Wie die heißt,
habe ich schon herausgefunden. Und dass diese während des Bootens Debug-Infos
ausgibt und später als Terminal dient, auch schon. Das muss ich ihr wohl erstmal abgewöhnen.

Viele Grüße,
Christian

@admin: kann man die Begrenzung auf 2500 Zeichen nicht ändern? Das nervt schon ein wenig...
Neptun 20, Segelnummer 950, Honda 5BFU, Liegeplatz Bernau/Chiemsee

chrhartz

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62

Dienstag, 21. Juni 2016, 23:16

Hallo zusammen,

jetzt endlich funktioniert der Aufbau! Ich wollte ja ein GPS-Modul, welches seit einigen Jahren
hier herumliegt, an die interne serielle Schnittstelle des Raspberry Pi 3 anschließen.

Also erstmal das Modul wie geplant eingebaut und mit den entsprechenden I/O-Leitungen
verdrahtet. Dann musste ich feststellen, dass keinerlei Daten aus dem GPS-Modul kommen.

Nanu, falsch angeschlossen? Laut Datenblatt jedenfalls nicht. Also in alten Schaltplänen
nachgesehen und siehe da, das Datenblatt ist falsch. Dort wurden RXD und TXD vertauscht!

Nach Vertauschen der Leitungen hatte ich jedenfalls das Signal schon mal am richtigen Pin
der 40poligen Stiftleiste.

Es war auch nicht schwierig herauszufinden, wie man die Ausgabe der Debug-Infos abschaltet
und die Schnittstelle zur eigenen Verwendung freibekommt:

http://www.instructables.com/id/Read-and…h-Raspberry-Pi/

http://www.hobbytronics.co.uk/raspberry-pi-serial-port


Kleinigkeit, jetzt muss es ja funktionieren. Also den Minicom zur Kontrolle gestartet - nichts. Hä?

Suchen, suchen und wieder suchen. Nichts. Am nächsten Tag habe ich rein interessehalber
mal geguckt, wie weit denn die Bluetooth-Unterstützung beim Raspberry 3 ist und bin auf
die Lösung des Problems gestoßen. Das interne BT-Modul ist über den internen seriellen Port
angeschlossen. Wenn BT aktiviert ist, ist zwangsläufig die Serielle abgekoppelt!

https://www.abelectronics.co.uk/kb/artic…rial-port-usage

https://openenergymonitor.org/emon/node/12311


Und siehe da, nun empfängt Minicom auch die Daten vom GPS. Jetzt muss es doch auch
mit OpenCPN funktionieren! Also dieses gestartet und unter Optionen/Verbindungen eine
neue serielle Schnittstelle eingetragen. OpenCPN bietet ttyS0 bereits an. Perfekt, jetzt müsste
es gehen.
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chrhartz

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63

Dienstag, 21. Juni 2016, 23:20

Tja, nix ist. *grmpf* Was ist denn nu noch? Nach ein wenig stöbern auf der Openplotter-Seite
ist mir dann mein Fehler aufgefallen. Ich war davon ausgegangen, dass mit "Openplotter" das
Image für die SD-Karte mit OpenCPN und fertigen Plugins gemeint ist.

In Wirklichkeit sammelt OpenPlotter die ganzen Daten über diverse Schnittstellen ein und
leitet diese über TCP an OpenCPN weiter. OpenPlotter ist also gar kein Spinoff von OpenCPN
oder lediglich ein fertig konfiguriertes Image, sondern ein Server für Daten.

So klar war mir das Anfangs nicht, das muss ich zugeben. Also Openplotter gestartet, dort die
serielle Schnittstelle eingetragen und prompt zeigt OpenCPN die richtigen GPS-Daten an!

Spaßeshalber habe ich einen USB nach 3.3V Konverter anstelle des GPS angeschlossen und
mit der Software http://www.atlsoft.de/gps-simulator/ von ATL-Soft das GPS simuliert. Erstmal
mit doppeltem Überschall ein paar Runden über dem Chiemsee drehen! ;)

Viele Grüße,
Christian

PS: die 2500 Zeichen-Begrenzung ist voll ätzend. Ich werde hier nichts mehr dokumentieren, das nervt.
Neptun 20, Segelnummer 950, Honda 5BFU, Liegeplatz Bernau/Chiemsee

64

Mittwoch, 22. Juni 2016, 15:44

Welche Vektordaten für Adria & Med

Bin auch begeistert von OpenPlotter mit OpenCPN 4.4 auf dem rpi3.
Normalerweise verwende ich iNavx auf dem iPad und OP als server für die Nmea Schiffsdaten. OpenCPN is dann nur backup. Möchte nun aber auch Wetterrouting etc auf dem raspi machen und such daher nach vekto daten für die Adria und das Mittelmeer.
Soweit ich mich eingelesne habe könne die Navionix daten auf OpenCPN nicht verwendet werden.

Wo kann man zu vernünftigen Preisen Vektordaten mit Tiefenangaben erwerben?

Danke für Hilfe!

chrhartz

Offizier

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65

Donnerstag, 23. Juni 2016, 10:22

Hallo,

gleiches suche ich für die schwedischen Schären südlich Stockholm.

Georeferenzierte eingescannte Karten gehen natürlich auch. Papierkarten
habe ich bereits aber scheue die hohen Kosten fürs einscannen ein wenig.

Viele Grüße,
Christian
Neptun 20, Segelnummer 950, Honda 5BFU, Liegeplatz Bernau/Chiemsee

wellenvogel

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66

Freitag, 24. Juni 2016, 07:37

gleiches suche ich für die schwedischen Schären südlich Stockholm.


Für Schweden kann man ganz gut mit Eniro hantieren ("sjökort"). Mittels Mobile Atlas Creator runterladen (habe ich auf meiner Homepage beschrieben). Sind Rasterkarten, aber ich habe sie schon mehrfach dort gut verwendet.

thomas223

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67

Freitag, 24. Juni 2016, 13:26

Mit dem MOAC kan man aber glaube ich keine Kartenformate für OpeSeaMaps erstellen. Oder?
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten. :O :D :D

68

Freitag, 24. Juni 2016, 17:08

Mit dem MOAC kan man aber glaube ich keine Kartenformate für OpeSeaMaps erstellen. Oder?


Doch. Guckst du hier oder da

txg

Salzbuckel

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69

Mittwoch, 31. August 2016, 11:34

Und auch diese Baustelle ist soweit fertig dass man sie benutzen kann. Setup:

Furuno GP32 GPS schickt seine Daten an die Lowrance Link-8 Funke, die packt AIS-Daten dazu und sendet über einen RS232-USB-Wandler weiter an den Raspberry Pi 3. An dem hängt der hier schon früher erwähnte Hama-Monitor mit FHD-Auflösung auf 13". Außerdem hängt noch eine Maus zur Bedienung und eine externe NauticWifi-Wlanantenne dran. Der Raspberry wird dann ins Hafennetz eingewählt, empfängt das über die gute Antenne in erstklassiger Qualität und leitet alles über sein internes Wlan an die Endgeräte an Bord (im Moment sind es fünf) weiter.

Funktioniert super, der ganze Kram braucht insgesamt 1,5A, damit kann man leben. Einziger bisher gefundener Nachteil ist dass der Monitor nach etwa 3h in den Standby geht und es kein Menü gibt um das zu deaktivieren. Ist aber nach 2s wieder da bei erneutem einschalten.
»txg« hat folgende Datei angehängt:
  • openplotter.JPG (121,48 kB - 38 mal heruntergeladen - zuletzt: 17. November 2017, 11:17)

columbus488

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70

Mittwoch, 31. August 2016, 11:51

wie ist deine Lösung cockpitseitig ?

txg

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71

Mittwoch, 31. August 2016, 11:58

Gibt es im Moment nicht. Das Bild zeigt so ziemlich den Blick aus dem Cockpit, der Monitor ist so vernünftig ablesbar. Wir fahren eh zu 99% der Zeit unter Windfahne oder Autopilot und da lässt sich das wenn man vorne an Backbord im Cockpit sitzt so ganz gut ablesen.

columbus488

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72

Donnerstag, 1. September 2016, 09:10

mir ist das hier übern Bildschirm geflimmert... wäre das nicht was fürs Cockpit? Hat 400 cd/cm2, das ist nicht schlecht

weitere Frage, wie habt ihr die Stromversorgung gelöst am Raspi?
Ich trage mich mit dem Gedanken, im Winter einen Raspi 3 zu holen. Bisher habe ich nur gesehen, das Ubuntu Mate darauf läuft. laufen auch andere Linux-Derivate ?
Ich schwanke auch noch, wie ich die Daten ins Cockpit hole, entweder den o.g. Monitor oder ein Tablet und dann krdc o.ä.
Derzeit ist der Monitor Favorit aufgrund des Preises. Ein Tablet mit 400 cd/cm2 kostet locker das Doppelte bis Dreifache...

andros762

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73

Donnerstag, 1. September 2016, 16:40

Der Monitor hat schon mal HDMI. Wenn der Touchscreen sich installieren lässt, schaut das nach einer guten Alternative zum "offiziellen" Display aus. Vor allem, da 10" und nicht 7"
Zum System, wenn Openplotter, dann gibt es das ja vorgefertigt.
Ansonsten gibt es diverse andere, wie Raspbian, Openelec und div. andere.

columbus488

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74

Freitag, 2. September 2016, 11:59

@txg: @wellenvogel: @all: so langsam nimmt der Plan, einen Raspi zuzulegen Gestalt an, da ich in einiger Zeit meinen Verfall feiere und die Nachkommenschaft sich immer über Tipps freut, wie sie ihren alten Herrn bei Laune halten kann.... :D

was sollte ich beim Kauf beachten? es soll ein Pi 3 werden wg. der WiFi und Blufftuff Verbindung.
Wie sieht das mit dem Gehäuse aus? einfaches Plastik oder mit Lüfter?
Macht der Lüfter Lärm ? Läuft er dauerhaft oder reicht das einfache Kühlgerippe auf den Bauteilen ?
Welches Netzteil für 12 V - Betrieb?
Macht das 7" Display Sinn ? er soll später über Monitor und / oder VNC laufen

Danke für eure Tipps

ach ja, mit welchen Bezugsquellen habt ihr preis- und Servicemäßig gute Erfahrungen ?

C488

txg

Salzbuckel

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75

Freitag, 2. September 2016, 12:21

@columbus488:

Einen Lüfter halte ich für unnötig. Auch Kühlkörper braucht es bei uns nicht.

Ich habe das hier:
http://www.reichelt.de/Raspberry-Pi-A-B-…0185&OFFSET=16&
Reichelt ist für alles Raspberry-Zeugs auch allgemein ein guter Lieferant, nur ein preislich gutes Netzteil gibt es da nicht.

Die Stromversorgung ist etwas tricky, wenn man das über micro USB macht muss das Kabel genug Querschnitt haben und das Netzteil auch wirklich die 2A liefern.
Ich habe einfach von ebay einen Universal-DCDC genommen, die gibt es aus China für 2€. Auf 5V eingestellt und ein kurzes Kabel direkt am Raspberry angelötet, danach eingeschrumpft. Für die 9V des Monitors ebenso.

7" wäre mir zu klein, dann kann man ja auch gleich ein Tablet für den gleichen Preis nehmen und spart Strom und Bastelaufwand.

andros762

Proviantmeister

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76

Freitag, 2. September 2016, 13:42

Beim Gehäuse hätte ich lieber eines aus Metall, wegen der sonst fehlenden Abschirmung.
Habe aber derzeit auch noch nur eins aus Plastik. Und bisher tut es das auch...
Netzteil hab ich mir über den Shop von Openplotter besorgt. Das war der geringste Aufwand und konnte ich so direkt im Stromkreis einbinden.
http://www.sailoog.com/en/product/8-22v-dc-adapter-5v-3a-usb
Ich hab das 7" Display. Damit lässt sich derzeit leider Opencpn, wenn über Openplotter betreit gestellt nicht bedienen.
Mit externer Maus und Tastatur kein Problem.
Ebenso, wenn man Opencpn selbst installiert.
Mir reicht bisher der 7" voll aus.
Wenn wirklich mal mehr benötigt wird kann schnell ein Tablet oder PC geholt werden, sobald ein Netzwerk eingerichtet ist.

Andreas29

Seebär

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Rufzeichen: Gibt´s nur auf Anfrage

MMSI: die auch

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77

Freitag, 2. September 2016, 23:38

@txg: @wellenvogel: @all: so langsam nimmt der Plan, einen Raspi zuzulegen Gestalt an, da ich in einiger Zeit meinen Verfall feiere und die Nachkommenschaft sich immer über Tipps freut, wie sie ihren alten Herrn bei Laune halten kann.... :D

was sollte ich beim Kauf beachten? es soll ein Pi 3 werden wg. der WiFi und Blufftuff Verbindung.
Wie sieht das mit dem Gehäuse aus? einfaches Plastik oder mit Lüfter?
Macht der Lüfter Lärm ? Läuft er dauerhaft oder reicht das einfache Kühlgerippe auf den Bauteilen ?
Welches Netzteil für 12 V - Betrieb?
Macht das 7" Display Sinn ? er soll später über Monitor und / oder VNC laufen

Danke für eure Tipps

ach ja, mit welchen Bezugsquellen habt ihr preis- und Servicemäßig gute Erfahrungen ?

C488

mir ist das hier übern Bildschirm geflimmert... wäre das nicht was fürs Cockpit? Hat 400 cd/cm2, das ist nicht schlecht

weitere Frage, wie habt ihr die Stromversorgung gelöst am Raspi?
Ich trage mich mit dem Gedanken, im Winter einen Raspi 3 zu holen. Bisher habe ich nur gesehen, das Ubuntu Mate darauf läuft. laufen auch andere Linux-Derivate ?
Ich schwanke auch noch, wie ich die Daten ins Cockpit hole, entweder den o.g. Monitor oder ein Tablet und dann krdc o.ä.
Derzeit ist der Monitor Favorit aufgrund des Preises. Ein Tablet mit 400 cd/cm2 kostet locker das Doppelte bis Dreifache...


Hi,

ich hatte meine Lösung ja auch schon mal beschrieben.
Ich hatte meinen Raspi damals bei einem großen Versender (der mit dem A) besorgt. M.M. nach ist´s egal wo Du den kaufst, weil Unterstützung bekommt man eher im Netz als von einem Verkäufer. Das Dingelchen ist auch tlws. etwas speziell.
Erst die letzten beiden Tage wieder intensiv mit dem Teil verbracht, manche Dinge entziehen sich der Logik, aber egal.

Gehäuse: Habe ich ein (passendes) Plaste-Teil. Ob Metall besser ist kann ich nicht sagen, Probleme mit (fehlender) Abschirmung hatte ich bisher noch nicht festgestellt.
Kühlung reicht passiv, bisher keine Probleme.

Ich habe mich ja extra dafür entschieden die Software (in meinem Fall Opencpn) auf dem raspi laufen zu lassen und dann per wlan und tablet auf den Raspi zuzugreifen. Das Tablet war schon vorhanden. Das kann man wunderbar bei nichtgebrauch in einen schlafmodus setzen, dann werkelt nur der pi still und leise vor sich hin. Minimaler Stromverbrauch. Tablet geht vom ablesen her. Mit Hülle wird's auch wasserdicht. Ach ja, der pi bekommt über usb wandler die nmea Daten aus dem Instrumentennetz und AIS über einen kleinen Empfänger. Funzt.
Bildschirm vermisse ich bisher nicht.

Stromversorgung über einen kräftigen Zigarettenanzünder-usbadapter. Geht bei mir ohne feststellbare Funkstörungen.

Das tolle an der Sache ist ja, das man das so zusammenbauen und stellen kann wie man mag. Da gibt´s nix vorgegebenes.

Grüße

Andreas
Pfusch ist erst wenn man´s sieht ;)

Immer schön nach rechts blicken, von dort nähert sich die Gefahr! Lernt man schon beim Führerscheinkurs ;)

Andreas29

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78

Samstag, 3. September 2016, 16:02

Hi,

wenn man das integrierte wlanmodul beim pi3 als Acesspoint nutzen will kann das wohl Probleme geben, zumindest wird davon im deutschen pi-forum berichtet. Also würde ich mich da nochmal intensivst informieren, ob das funzt, wenn man das vorhat.

Grüße

Andreas
Pfusch ist erst wenn man´s sieht ;)

Immer schön nach rechts blicken, von dort nähert sich die Gefahr! Lernt man schon beim Führerscheinkurs ;)

txg

Salzbuckel

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80

Samstag, 3. September 2016, 23:14

Kaufen kann man den Raspi überall - ist egal.
Billiges Plastik- Gehäuse reicht auch.
Kühlung ist unproblematisch.
Bei mir allerdings auch immer Probleme mit dem internern WLAN im AP Modus.
Leider tut sich auf der Treiber-Strecke nichts.
Habe jetzt wieder einen dongle dran und das interne abgeschaltet.
Solche spannenden Themen hatten wir mehrfach im Nachbarthread.

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