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Windstärken

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Beiträge: 1 095

Wohnort: hamburg,schweiz

Schiffsname: amphitrite 2

Bootstyp: bavaria 35 holiday

Heimathafen: wismar

Rufzeichen: db 7452

MMSI: 211593350

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21

Montag, 11. Juli 2016, 18:57

vielleicht ist das falsch rüber gekommen.
ich bin der sache durch aus aufgeschlossen sehe nur zur zeit keine lösung daher die paar fragen die ich vorab erst einmal beantworten haben müsste um dann evtl.zu einer lösung zu kommen.
die videos sehen ja nicht schlecht aus sind aber auch bei allerbesten bedingungen gemacht,und ein wieder an bord kommen zeigt es nicht.

22

Montag, 11. Juli 2016, 19:06

Der Clew ist doch das dass System erstmal keine Nachteile birgt, der Einbauaufwand scheint gering, der zu tragende sender Handlich und klein.

Die Alternative... mit eingeschaltetem AP macht sich das Boot zügig auf und davon, Diskussion erledigt ;)

Vorteil... man kann über die Badeleiter versuchen an Board zu kommen, man befindet bei dem leichter zu ortenden Schiff, das sogar Automatisch einen MOB senden könnte.

Das schafft doch erst die Grundlage um überhaupt über andere Szenarien zu diskutieren ;)...


Wie oft ein Solo Segler über Board geht ist natürlich auch ein Thema, da ist es wohl wahrscheinlicher bei der Überquerung eine Fußgängerampel ums leben zu kommen ;).

23

Montag, 11. Juli 2016, 19:37

Klar ist ein in den Wind geparktes Boot potentiell besser als ein weiter fahrendes. Deswegen haben ja auch die meisten Einhandsegler auf den großen Regatten die Fernbedienung ihres NKE's ja auch um den Hals gehängt. Allerdings tragen die dazu weitab jeder möglichen Hilfe auch keine 150er oder größere Automatikwesten, sondern kleine Regatta-Feststoffwesten, mit denen sie zumindest eine Chamce haben, sich aktiv auf ihr treibendes Boot zuzubewegen und wieder rein zu klettern.

Gruß Robert

24

Dienstag, 12. Juli 2016, 07:31

Wie oft ein Solo Segler über Board geht ist natürlich auch ein Thema, da ist es wohl wahrscheinlicher bei der Überquerung eine Fußgängerampel ums leben zu kommen .

Kommt drauf an, wie oft Du an Ampeln Kreuzungen überquerst und wie oft Du segeln gehst. Vergleiche hinken grundsätzlich immer! Angeblich ist ja auch das Flugzeug das sicherste Verkehrsmittel. Außer man sitzt in einem, das gerade abstürzt...
Sicherheit auf See für die gesamte Crew sollte selbstverständlich sein. Und natürlich ist es ein Unterschied, ob ich bei 3 auf der Adria segele oder bei 6 auf der Nordsee. Wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, über Bord zu gehen wird jeder Skipper individuell einschätzen müssen. Wenn es dann doch passiert, sollte man vorher zumindest einmal alle denkbaren Szenarios durchgespielt haben.
Ob so eine FB nun eine nützliche Anschaffung für Soloskipper ist... warum nicht. Wenn ich mir vorstelle, ich dümpele im Meer und kann zumindest das Boot per Knopfdruck irgendwie stoppen, würde mich das schon beruhigen. Selbst wenn ich nicht an Bord komme, habe ich zumindest etwas Großes was schwimmt, an dem ich mich festhalten kann.
Und ein kleiner Sender an der R-Weste ist sicher nützlicher als eine Signal-Pfeife.
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

Dorade

Offizier

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Wohnort: Hildesheim

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Bootstyp: "Super Dorade 22", Kimmkieler, Bj 1971, aus Bordeaux/F

Heimathafen: Hildesheim (Trockenlager)

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25

Mittwoch, 3. Mai 2017, 09:09

Hatte auf den letzten Turns eine dünne 15 m-Reißleine mit einem roten Schwimmer am Ende hinter mir hergezogen.
Sollte ich über Bord gehen, hätte ein Zug dran den PP ausgehängt und die Pinne auf Anschlag gezogen.
Das funzt gut - und die Leine hätte ich im Notfall auch erreicht. Das Boot ist schmal und die Leine nur gut 1m weg.
Hab's dann aber nur in wirklich heftigen Wetter eingesetzt. Gebraucht hab ich sie zum Glück nie.

Wenn ich bei rauem Wetter an Mast oder Bug muß, sichere ich mich nicht, sondern hangel mich
tief gebückt oder auf Knien die 2-4 m nach vorn, mit tiefem Körperschwerpunkt, immer beide Hände am Boot.
Eine Sicherungsleine wäre bei einer Bootbreite von nur 1,90 m extrem kurz, sehr hinderlich, das
dauernde Umhängen zu gefährlich und zeitfressend und am Bug ist dann die Leine immer noch zu lang. :-(

Ich denke aber, die wichtigste Sicherung ist auf jeden Fall eine stabile See-Reeling, auf die man sich im Notfall
wirklich verlassen kann ! Mein Hund und ich haben sie allerdings in den Jahren zum Glück noch nie gebraucht.
Definiere die Risiken, benenne die Probleme, finde Lösungen.

TillM

Maat

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Heimathafen: Stavoren

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26

Mittwoch, 3. Mai 2017, 09:58

Zur Fernsteuerung von Garmin Autopiloten gibts es doch eine passende Uhr

https://buy.garmin.com/de-DE/DE/p/120680

frank_x

Seebär

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Heimathafen: Berlin

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27

Mittwoch, 3. Mai 2017, 10:37

Die Garmin-Uhr kannte ich noch nicht. Allerdings nicht ganz vergleichbar mit der NKE-Fernbed. deren MOB-Funktion (in Solo-Mode) das Boot in den Wind schiessen lässt.
Preisanpassung 57000€ : Siegerschiff Rund Bornholm 2017 : Rommel 33(elektrohydr. Hubkiel) zu verkaufen
---------------------------------------------------

28

Mittwoch, 3. Mai 2017, 11:21

"Wenn man sich mit einpickt, muss absolut sicher sein, dass die Leine so kurz ist, das man unter keinen Umständen Außenbords gelangen kann! ... da ich dann nur noch mit einer 30cm langen Leine auf Deck kriechen könnte ... picke ich mich Einhand nie ein. Ich bin körperlich nicht in der Lage mich am Boot wieder hoch zu ziehen und neben dem Boot herumgeschleift zu werden.

Bei ablaufendem Wasser im Watt ist das sicherlich perfekt. In spätestens 4 Stunden kann man in Schwimmweite irgendwo stehen und latscht zu seinem Dampfer, der ein paar Meter weiter in den Schlick gesemmelt ist. Es kann zwar auch anders ausgehen, aber wir sind ja noch unter den Optimisten.
Ich habe mich auch jahrelang nie angepiekt, bis ich beim Spisetzen mal gestolpert bin und mir dachte, es wäre ein Wink.

Einen elektrischen AP wird man am besten elektrisch steuern und was ist mit einer Windsteueranlage, die man auf langen Bugen viel öfter nutzt? Eine Reißleine, mit der das Boot anluvt, wurde von verschiedenen mit zumindest passablem Efolg ausprobiert. Patenthalsen oder über Stag zu gehen wäre mit neuen Risiken verbunden und im Grunde zu vermeiden. Links, Namen und was weiß ich was habe ich nicht parat. Das nimmt jedenfalls genug Fahrt aus dem Boot, dass man eine von außen zu entriegelnde Badeleiter erreicht oder sich in Lee hochschaffen kann. Wenn man dazu erst das Wohnzimmerdach erklimmen muss, funktioniert letzteres natürlich nicht. Ein beigedrehtes oder immer wieder abfallendes Boot wird man schwimmend aber nicht einholen, weswegen es ohne Leinenverbindung das Ende wäre. Es ist natürlich schön, wenn man dann noch eine SMS mit dem eigenen Nachruf verfassen kann.

chris

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