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manus

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1

Montag, 17. Oktober 2016, 21:58

Einhandsegeln, Hilfen ?

Moin,

angeregt vom Thread von fwde wären mir die Antworten wichtig

Tipps zum Einhandsegeln
____________________________

Grüße aus der Provinz

Uwe

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2

Montag, 17. Oktober 2016, 22:13

Wo ich mich nicht auskenne E-Karte Plotter

Erleichtert sehr viel auf See.

Das zweit wichtigste ist eine Leine griffbereit in Copit, damit kommst Du im jeden Hafen klar.

Gruß Klaus
Wo der Teufel nicht hin will, schickt er Pfaffen oder die Heilsarmee

3

Montag, 17. Oktober 2016, 22:18

Moin Uwe,
ich versuche es mal:
-Rollfock - eher Standard (mit 105% Fock)
-guter AP z. Bsp. Evo
-Plotter in Reichweite (wenn man auch mal "gewagte" Kurse fährt. Ich bin Schnippelkönig (und bombe auch mal ein ;-( )

...das ist meine Top 3 Liste...

4

Montag, 17. Oktober 2016, 22:42

Ich bin ganz gern mal allein unterwegs (7,75 x 2,40, 2t, kein Ballast), eher binnen.
Sehr hilfreich:
- Kamm zum Pinnenfeststellen
- Rollreffvorsegel mit Profilstag (nicht zum rollreffen, aber durch das Profilstag geht das Wegrollen sehr zuverlässig unter allen Bedingungen und allen Kursen
- Vorschotklemmen auf abgeschrägten Podesten so dass sie mit leichtem Zug sofort die Schot freigeben
- Servo-Klemmen für das Vorsegel (können ohne Zug einfach nach unten belegt werden)
- leicht beleg- und lösbare Großschot (ist eine Frage des Winkels der Klemme am Fußblock)
- Blöcke sollten leicht laufen (ggf welche mit Kugel- oder Nadellager)
- Umgelenktes Großfall+Dirk+Einleinenreff (bei Verwendung eines Kickers entfällt die Dirk)

Über die Verwendung von Elektronik an Bord vermag ich nichts zu sagen, hatte ich nie. Bin aber bislang weder im Watt (zumindest nicht als Schipper) noch in den Schären gesegelt. Beim normalen Rumfahren zwischen Flensburg, Dänensüdsee und Boddenküste halte ich Navi-Elektrik für völlig verzichtbar. Man muss schauen, wann der Aufwand für Technik den Nutzen der Technik übersteigt.
Ansonsten ist das Alleinsegeln kein Hexenwerk. Man muss lediglich bedenken, dass der einzige Mensch, der einem im Weg rumstehen könnte, man selbst ist. Bewegungslegastheniker sollte man nicht sein.

Rüm Hart

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5

Montag, 17. Oktober 2016, 22:43

Okay, das Folgende gilt für mein Boot und meine Art zu segeln - das vorweg.

1. zuverlässiger AP mit Windsteuerung - hilft mir beim Segelsetzen weil er besser als jeder Copilot den Bug im Wind hält, und unterwegs will ich auch mal Kaffee kochen oder "wegbringen"
2. Pinnensteuerung - ich muss bei Hafenmanövern um keine Steuersäule rumturnen
3. Plotter im Cockpit und - ja, Luxus - iPad unter Deck (Decksalon, s. u.)
4. durchgelattetes Groß mit kugelgelagerten Rutschern - hilft mir (Herz u. Lunge) das Ding ohne E-Winsch hochzukriegen (Columbus, halt dich zurück) und ist eine Sekunde nachdem ich die Fallklemme gelöst habe wieder unten

Weiterhin angenehm: Decksalon - bin oft drinnen, lass "George" (AP) steuern und hab trotzdem den vollen Überblick, nach vorn sogar besser denn ich schaue unter der Genua durch, durch die Frontscheiben kann ich auch den Stand des Vorsegels von unten bis oben prima beurteilen

Mehr Handwerk als Ausrüstung: stern bridle - hatten wir hier schon 2 oder 3 mal, hab ich vor jeder Hafen- oder Schleuseneinfahrt an beiden Seiten vorbereitet. Bugleinen hänge ich sauber aufgeschossen über die Bugkorbknie, damit sie von Helfern greifbar sind, Fender beidseitig an die Reling, aber nur an einer Seite nach draußen, auf der anderen liegen sie auf dem Seitendeck. Dadurch muss ich nur an einer Seite aktiv werden (bei engen Boxen oder Längseitsanlegen)

Mehr fällt mir grad nicht ein

Gruß, Manfred
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Lerigau

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6

Montag, 17. Oktober 2016, 22:43

Ich bin Schnippelkönig (und bombe auch mal ein ;-( )

Dann bist du nicht König :D

VG
Holger
„kommen sie, Rory, das ist keine Raketenwissenschaft! Das ist nur Quantenphysik“ (Dr. Who)

7

Montag, 17. Oktober 2016, 22:50

Ich bin Schnippelkönig (und bombe auch mal ein ;-( )

Dann bist du nicht König :D

VG
Holger

Klar - selbsternannt... (kommt auch sonst so im merkelschen Deutschland vor...)

8

Montag, 17. Oktober 2016, 22:53

Auch Kleinigkeiten zählen z.B. gute Fenderclips, die erleichtern das Umhängen und anpassen in fremden Häfen, ebenso autom. Bojenhaken. Wie schon gesagt bleiben meine Festmacher auf der Klampe belegt. Ein paar Aufbewahrungsmöglichkeiten für Essen usw. im Cockpit sind auch gut.
Insgesamt kann man sagen, mit kleineren Booten draußen auf See Einhand, wenn ein AP vorhanden ist, nicht viel schwieriger ist als mit Besatzung. Die meist vorhandene Ausrüstung reicht schon. Beim Ein und Auslaufen braucht man die zweite Person dringender, also auch mehr Hilfen.
Mit besten Empfehlungen
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

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9

Montag, 17. Oktober 2016, 23:05

meine 5 ct:

Einhandsegeln kann man fast alles (im Sportbootbereich) und dies easy, jedes Schiff, ohne jede Modifikation - einmal auf See geht es einfach, ggf. noch die Reffübung und Wende/Halse - that's all.

Das Wichtigste zuerst: Wer einhand segeln will muß zu allererst segeln können
(ist einfach nur wahr - und den Spruch hab ich bei einem Vorredner geklaut :-) )

Wirklich spannend wird es erst beim Manövrieren unter Motor, hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Anlegen, Schleusen, in die Box (vorwärts, rückwärts mit Seitenwind), römisch-katholisch, ankern und dies bei allen möglichen Windkonstellationen.
Mit nur einer Hand (single handed) ist das für mich stets DIE eigentliche Herausforderung.

Was ich am dringensten dafür brauche ist: Ein Autopliot und die Mittelklampe (!) - wenn ich die habe gibt es eigentl. kaum ein Hindernis.
(Aber auch über Letzteres gibt es geteilte Meinungen).

Von der 420er Jolle bis zum heutigen 12m Kat habe ich es mir beigebracht alles (alles!) einhand zu segeln und viel wichtiger: manövrieren zu können.
(P.S.: Ein Bugstrahlruder hatte ich noch nie..........Mittelklampe auf den letzten Schiffen dagegen immer :-) )

Must have: Autopilot, Mittelklampe
Nice to have: Der ganze Rest ist nettes, bequemes, ggf. teures (High-Tech-) Equipment, was man haben kann aber nicht wirklich muß.
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heaven Can Wait« (17. Oktober 2016, 23:23)


JürgenG

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10

Montag, 17. Oktober 2016, 23:08

Mehr Handwerk als Ausrüstung: stern bridle - hatten wir hier schon 2 oder 3 mal, hab ich vor jeder Hafen- oder Schleuseneinfahrt an beiden Seiten vorbereitet.


Was bitte ist ein stern bridle? Über Suchfunktion nicht zu finden ... Bitte klärt mich auf.

Gernegroß

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11

Montag, 17. Oktober 2016, 23:10

Das Wichtigste zuerst: Wer einhand segeln will muß zu allererst segeln können
Das, und nur das ist wichtig!!!


Must have: Autopilot, Mittelklampe
Und dem stimme ich auch uneingeschränkt zu. Alles weitere ich Beiwerk und mehr nicht.
Legastheniker sind auch nur Menschen (mit Rechtschreibproblemen)


Zitat Helmut Schmidt:"Der Terrorismus hat auf Dauer keine Chance, denn gegen den Terrorismus
steht nicht nur der Wille der staatlichen Organe, gegen den Terrorismus
steht der Wille des gesamten Volkes.
Dabei müssen wir alle trotz unseres Zornes einen kühlen Kopf behalten"

Rüm Hart

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12

Montag, 17. Oktober 2016, 23:15

Einhandsegeln kann man fast alles (im Sportbootbereich) und dies easy, jedes Schiff, ohne jede Modifikation

Martin, im Prinzip bin ich bei Dir. Fast! Denn es gibt auch Schiffe, die ich mir als Solist nicht zutrauen würde. Plattboden z. B.. Ich weiß, es gibt Könner, die kriegen das hin. Davon würde ich persönlich die Finger lassen.

Und die Konfiguration eines Schiffes (bzw. die Aufrüstung eines gebraucht erworbenen) ist immer auch eine sehr persönliche Angelegenheit und vor allem davon abhängig, wo der Eigner seine Vorlieben hat, was sein Art zu segeln ist, was ihm wichtig erscheint, welche Erfahrungen er gemacht hat. Da müssen Skipper und Schiff zusammenpassen, und darin liegt auch die Kunst: ein Schiff zu finden, das zu mir passt bzw. passend gemacht werden kann.

Übrigens bin ich bei den Mittelklampen vollkommen dabei.

Gruß, Manfred
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13

Montag, 17. Oktober 2016, 23:19

Was bitte ist ein stern bridle? Über Suchfunktion nicht zu finden ... Bitte klärt mich auf.

Bitteschön:
Klick Video anschauen!
Klack
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14

Montag, 17. Oktober 2016, 23:27

Was bitte ist ein stern bridle? Über Suchfunktion nicht zu finden ... Bitte klärt mich auf.

Bitteschön:
Klick Video anschauen!
Klack


Manfred ist mir zuvorgekommen: https://vimeo.com/110882884

Stern bridle: Genialer Festmacher von Heckklampe zur Mittelklampe (ja, ja: MITTELKLAMPE !! :-) ) als Bucht ausgelegt für die Klampe am Steg. Damit zieht sich dein Boot am Steg längsseits fest. Geht auch in der Schleuse .
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

manus

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15

Montag, 17. Oktober 2016, 23:38

Moin Uwe,
ich versuche es mal:
-Rollfock - eher Standard (mit 105% Fock)
-guter AP z. Bsp. Evo
-Plotter in Reichweite (wenn man auch mal "gewagte" Kurse fährt. Ich bin Schnippelkönig (und bombe auch mal ein ;-( )

...das ist meine Top 3 Liste...
Moin,

dafür gibt es keinen Platz, Babystag, IOR, 135er Genua, das Vorsegel zieht, das Groß ist vernachlässiigbar ..,.
____________________________

Grüße aus der Provinz

Uwe

16

Montag, 17. Oktober 2016, 23:43

Moin Uwe,
ich versuche es mal:
-Rollfock - eher Standard (mit 105% Fock)
-guter AP z. Bsp. Evo
-Plotter in Reichweite (wenn man auch mal "gewagte" Kurse fährt. Ich bin Schnippelkönig (und bombe auch mal ein ;-( )

...das ist meine Top 3 Liste...
Moin,

dafür gibt es keinen Platz, Babystag, IOR, 135er Genua, das Vorsegel zieht, das Groß ist vernachlässiigbar ..,.


Auweia ;-) - das hatte ich auf der NB 26. Riesengenua. Bei Wind (grauenvoll) weggerollt. Kartoffelsack. Einfach ätzend. Am Wind nicht mehr zu gebrauchen...
Ich habe die Genua von Bord verbannt. Die liegt hier warm und trocken, ist fast neu...

Zugegeben, dieses Jahr hätte ich sie mal gebraucht...

macmark

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17

Montag, 17. Oktober 2016, 23:48

Moin,

angeregt vom Thread von fwde wären mir die Antworten wichtig

Tipps zum Einhandsegeln
Eine zweite Hand! :-) *schnell weg duck*

Spass beiseite, ich finde es bemerkenswert wie viele alleine unterwegs sind und hoffe das mit meiner kleinen Krammer nächstes Jahr (vorerst binnen) auch hinzubekommen.
Daher lese ich hier mal interessiert mit!

Einfallen würden mir da...

- ausreichend Festmacher in überdimensionierter Länge
- Schleusenhaken (falls mal Binnen unterwegs)
- Autopilot (nur um Kurs zu halten.....)

VG
Mark

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18

Montag, 17. Oktober 2016, 23:52

Einhandsegeln kann man fast alles (im Sportbootbereich) und dies easy, jedes Schiff, ohne jede Modifikation

Martin, im Prinzip bin ich bei Dir. Fast! Denn es gibt auch Schiffe, die ich mir als Solist nicht zutrauen würde. Plattboden z. B.. Ich weiß, es gibt Könner, die kriegen das hin. Davon würde ich persönlich die Finger lassen.

Und die Konfiguration eines Schiffes (bzw. die Aufrüstung eines gebraucht erworbenen) ist immer auch eine sehr persönliche Angelegenheit und vor allem davon abhängig, wo der Eigner seine Vorlieben hat, was sein Art zu segeln ist, was ihm wichtig erscheint, welche Erfahrungen er gemacht hat. Da müssen Skipper und Schiff zusammenpassen, und darin liegt auch die Kunst: ein Schiff zu finden, das zu mir passt bzw. passend gemacht werden kann.

Übrigens bin ich bei den Mittelklampen vollkommen dabei.

Gruß, Manfred


Manfred, das schnapp ich schon und versteh dies auch.

Was ich auch damit sagen will ist, dass Equipment allein keine Lösung ist, wenn es an den grundlegenden seglerischen Fähigkeiten mangelt.
....und die erlerne ich eigentl. nur durch eins: Selber lange genug Segeln gehen.
Auch ich habe meine Scheine gemacht ............... und dann erst segeln gelernt, selbst beigebracht, manchmal schmerzhaft.

Immer wieder sehe ich Segleschiffe mit absoluten High-Tech-Carbon-Segeln mit katastopalen Trimm.
Ich interpretiere es damit, dass jemand seine mangelnden Fähigkeiten mit Geld versucht zu kompensieren - was schlußendlich beim Segeln nie gelingt.

Ich kenne einen Tri-Segler der fast schlafend (!!) mit 15 Jahre alten Dracon-Segel-Säcken die 24h gewinnt, weil er das Boot in der Hand an der Pinne spürt wie seinen eigenen Körper, der braucht keine Instrumente. (Ich persönlich werde dieses Niveau nicht mehr erreichen).

Wenn ich jung bin und anfange einhand zu segeln, mit begrenztem Budget, mein erstes Boot, dann muß ich "Must have" an Bord haben.
Wenn die fetten Jahre kommen, kann ich aufrüsten.

Ich bin kein Gegner von "Wireless docking controll", als Ing. find ich es toll, wer Spaß hat und es sich leisten kann gerne.
Rollfock hab ich - macht bequem, Selbstwendefock wär schön, elektr. Winden? noch hab ich genug Muskelschmalz für mein 80qm Groß.
Wenn ich irgendwann nicht mehr segeln kann, dann kommt ein High-Tech Motorboot mit Wireless Docking control.
Gruß

Martin

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19

Montag, 17. Oktober 2016, 23:56

- ausreichend Festmacher in überdimensionierter Länge

Mark, warum überdimensioniert? So elend lange Dinger können auch hinderlich sein, beim Werfen z. B.. Kommen auch leichter "in Tüddel". Zu kurz ist natürlich auch doof.

Gruß, Manfred
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20

Dienstag, 18. Oktober 2016, 00:01

Was ich auch damit sagen will ist, dass Equipment allein keine Lösung ist, wenn es an den grundlegenden seglerischen Fähigkeiten mangelt.
:good2:

Wenn ich jung bin und anfange einhand zu segeln, mit begrenztem Budget, mein erstes Boot, dann muß ich "Must have" an Bord haben.
Wenn die fetten Jahre kommen, kann ich aufrüsten.
:good2:

Wenn ich irgendwann nicht mehr segeln kann, dann kommt ein High-Tech Motorboot mit Wireless Docking control.
Dann treffen wir uns und stänkern über die Segler ... :D
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