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Windstärken

Windstärkentabelle

41

Freitag, 21. Oktober 2016, 12:04

In diesem Zusammenhang an die Einhandsegler:

Bei wie viel Knoten Seitenwind traut ihr euch das Anlegen mit vorhandener Mooringleine noch zu bzw. ab wann sagt ihr, das kann ich Einhand nicht machen?

(Ich meine dabei die Situation, bei der in Lee kein Boot steht, an das man sich anlehnen könnte.)

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42

Freitag, 21. Oktober 2016, 12:34

Immer so lange das boot nicht mehr als 25 grad krängung hat. :S
Aber im ernst ich habe meine bug-stossleiste mit 1cm va bis fast zur wasserlinie verlängert.jetzt fahre ich an fast jeden steg lass den gang drin stelle das ruder fest und kann ganz in ruhe moring oder auch heckleinen belegen.

IngoNRW

Seebär

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43

Freitag, 21. Oktober 2016, 13:17

Ich schließe mich da meinen Vorschreibern an. Das allerwichtigste ist die Mittelklampe. Damit verlieren viele Manöver an Schrecken. Und eine Flasche die oben eine große Öffnung hat :D Wenn man z.b. Kanal oder enge Gewässer befährt, wo man den AP nicht alleine lassen möchte, und die Blase drückt.
:Kaleun_Binocular:
Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln

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44

Freitag, 21. Oktober 2016, 13:33

Wofür brauchst Du denn eine Mittelklampe zum Anlegen an einer Mooring? :rolleyes:

Stoppel

Kap Hornier

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45

Freitag, 21. Oktober 2016, 13:55

.....ich habe keine Mittelklampe und nu? :traurig1:

....ist auch Jahrelang ohne gegangen,macht die Leute hier nicht verrückt
Gruß,Frank

Stoppel

Kap Hornier

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46

Freitag, 21. Oktober 2016, 13:59

In diesem Zusammenhang an die Einhandsegler:

Bei wie viel Knoten Seitenwind traut ihr euch das Anlegen mit vorhandener Mooringleine noch zu bzw. ab wann sagt ihr, das kann ich Einhand nicht machen?

(Ich meine dabei die Situation, bei der in Lee kein Boot steht, an das man sich anlehnen könnte.)


man lehnt sich an keinem Boot an.

(vielleicht noch an der Reling festhalten oder den Bootshaken benutzen,tztztz)
Gruß,Frank

47

Freitag, 21. Oktober 2016, 14:08


man lehnt sich an keinem Boot an.


Nur um Missverständnissen vorzubeugen. Du meinst das nicht ernst, oder? Das war ein Spaß?

Es ist doch das Normalste und Üblichste der Welt beim Rückwärtsanlegen (ohne Pfähle) und bei spürbarem Seitenwind abgefendert gegen das lee-seitige Boot zu drücken.

Ich habe es ab einem gewissen Seitenwind noch nie gesehen, dass jemand zwischen zwei Booten eingeparkt hat und dabei nicht vom lee-seitigen Boot gestützt wird.

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48

Freitag, 21. Oktober 2016, 14:12

man lehnt sich an keinem Boot an.

(vielleicht noch an der Reling festhalten oder den Bootshaken benutzen,tztztz)


1. Reling antatschen oder versuchen seine 45 Fuss an meiner Reling abzuhalten ist schlimmer als abgefendert anlehnen!
2. Bootshaken sind für was für Amateure :D

Stoppel

Kap Hornier

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49

Freitag, 21. Oktober 2016, 14:25

man lehnt sich an keinem Boot an.

(vielleicht noch an der Reling festhalten oder den Bootshaken benutzen,tztztz)


1. Reling antatschen oder versuchen seine 45 Fuss an meiner Reling abzuhalten ist schlimmer als abgefendert anlehnen!
2. Bootshaken sind für was für Amateure :D



zu 1: bei 45 Fuss benötige ich wirklich keinen Bootshaken beim Anlegen ;)

(oder doch,um das Bier aus der Bilge zuholen :D )

zu 2:dann bin ich halt Amateure
Gruß,Frank

Gallus

Bootsmann

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50

Freitag, 21. Oktober 2016, 15:33

Franki, wie hast du das mit der Bug Stoßleiste gemacht? Was fertiges gekauft oder selber machen lassen? Wie befestigt, geklebt?
Ciao,
Mo
Blog zum Thema Reisen & Speisen, Gitarrenbau und jetzt auch noch Segeln:
http://www.travelling-dippegucker.de

51

Freitag, 21. Oktober 2016, 16:02

Um dem Fragesteller zur Ausgangsfrage zu antworten: Erfahrung durch er fahren ;)

manus

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  • »manus« ist der Autor dieses Themas

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52

Freitag, 21. Oktober 2016, 18:41

Um dem Fragesteller zur Ausgangsfrage zu antworten: Erfahrung durch er fahren ;)
such Dir doch bitte einen anderen Spielplatz ;)
____________________________

Grüße aus der Provinz

Uwe

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53

Freitag, 21. Oktober 2016, 20:05

selber machen lassen? Wie befestigt, geklebt?

ich habe die leiste von einem freund machen lassen dann selber löcher gebohrt und gesenkt va schrauben sika 221i drunter fertig.löcher im gfk nur etwas vorbebohrt (nicht durchgebohrt ).
hier ist leider der anker im weg habe aber kein anderes bild gefunden
»frankisegelt« hat folgende Datei angehängt:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »frankisegelt« (21. Oktober 2016, 21:01)


54

Freitag, 21. Oktober 2016, 20:14

Was ich benutze und praktisch finde:

1. Fernbedienung für den Autopilot
2. Curryklemmen unten am Mast vor den Umlenkungen der Fallen zum schnellen Vorreissen zb des Großsegelfalls
3. Sony Xperia Tablet (wasserdicht) zur Navigation
4. Harken Travellerschotwagen einhandbedienbar
5. Tochterbedienteil für Funkgerät am Steuerstand
6. Die schon genannte Flasche
kuckstu hier:

Paikea.eu

55

Samstag, 22. Oktober 2016, 00:24

Auch Kleinigkeiten zählen z.B. gute Fenderclips,


Das brauche ich auch :-)

Kannst du da welche empfehlen?

Genom5

Leichtmatrose

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56

Samstag, 22. Oktober 2016, 01:06

Einhand unterwegs?
Leider immer, da meine Frau echt keine Lust zum Segeln hat.
Wichtige Dinge auf'm Schiff:
a) immer neues Material. Bin wegen eines gerissenen Bullenstanders über Board gegangen. Scheißsituation alleine. Zum Glück auf'm Binnensee bei 6 Bft mit Schwimmweste. Habe alles alte Zeug weggeworfen!
b) Denke 4 Schritte vorraus und sei Dir sicher, dass der 5 Schritt nicht klappen wird.
c) bei viel Wind am Steg, sprich Leute an die Dir helfen.
d) Kaufe dir einen richtigen Pott , der erst überlegen muss, wohin er bei Wind driften muss und sei einfach schneller im Denken.


Hört sich teilweise Klugscheiss....rich an, aber das sind meine Erfahrungen EinHand bis heute.

excos48

Seebär

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57

Samstag, 22. Oktober 2016, 03:04

man lehnt sich an keinem Boot an.

(vielleicht noch an der Reling festhalten oder den Bootshaken benutzen,tztztz)


1. Reling antatschen oder versuchen seine 45 Fuss an meiner Reling abzuhalten ist schlimmer als abgefendert anlehnen!
2. Bootshaken sind für was für Amateure :D


Tja, manche Dinge die fuer Crew-gesegelte Boote eventuell noch gelten, sollte man einhand aber dann doch mal grosszuegig tolerieren. :rolleyes:
Tatsaechlich ist wohl derjenige der Amateur, der nicht gelernt hat wie wo und wann man Bootshaken sinnvoll beim An-und Ablegen einsetzt.

Ich hatte kuerzlich das Vergnuegen in Svendborg bei einer Veranstaltung fuer Einhandsegler zu sein. Bei der grossen Anzahl an Booten (mehr als zur Sommer-Hochsaison) habe ich noch nirgendwo zuvor soviel unspektakulaeres Hafenkino erlebt wie dort. Und das umfasste Anleger nachts unter Segeln, spontan sinnvoll platzierte Fender (ohne clips), Nutzung von Bootshaken, Leinen und zupackenden Haenden... das alles ohne Geschreie. Wer ernsthaft was dazulernen will, der sollte sich an den entsprechenden Tagen dort mal aufhalten, das bringt sicherlich mehr als alle gutgemeinten Tips, die immer noch solange nutzlos sind, bis man sie selbst ausprobiert oder "erfahren" hat. Insofern haben @Luemmel und @Bluis m.E. recht.

Was der Eine als Tip fuers Einhandsegeln sinnvoll findet, kann der Andere ueberhaupt nicht nachvollziehen. So geht es mir mit vielen Tips die bisher geschrieben wurden... die ich nach meiner Erfahrung als nicht notwendig ggf. sogar unpraktisch erachte.
Letztendlich sind unsere Boote in Groesse und Ausruestung viel zu unterschiedlich.... Unser Boot war von Tag1 aus der Werft einhandtauglich, ohne Plotter, Selbstwendefock oder speziellen Leinen. Ich musste nur lernen damit umzugehen.... und das hat ganz ohne Forum und Internet geklappt.

Aber ich habe auch einen Tip, damit es nicht nur Gemecker ist... Flexibel sein und nicht in seinen festen Bahnen bleiben wollen. Wenn die Umstaende schlecht sind, muss es nicht DER Liegeplatz sein, dann ist es der, welcher am einfachsten Anzusteuern ist (das schliesst das Anlehnen an andere Boote selbstverstaendlich mit ein). Wenn man in Ruhe aufs Klo will oder kochen moechte, nimmt man auch mal ein oder sogar beide Segel kurzzeitig runter... usw usw.
Alles was nicht Hafenmanoever betrifft: mache ich mit meiner Familien-Crew nicht anders als ohne.

Gruss
excos48

58

Samstag, 22. Oktober 2016, 03:26

Ich musste nur lernen damit umzugehen.... und das hat ganz ohne Forum und Internet geklappt.

So ist das! :)
:S

manus

Handwerker

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59

Samstag, 22. Oktober 2016, 12:44

Moin,
ich wohne nicht an der Küste.
Dieses Gesabbel von Try and Error, mach mal Erfahrung ist nicht zielführend,
versuche das Risiko klein zu halten ....
____________________________

Grüße aus der Provinz

Uwe

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60

Samstag, 22. Oktober 2016, 14:14

tja uwe in einem forum tummeln sich natürlich auch viele sabbel-freier die eigendlich nichts zum thema beizutragen haben,wahrscheinlich dürfen die gar nicht alleine segeln gehen weil die dicke zuhause dann alarm macht.
dann gibts aber auch einige deren meinung und tips gold wert sind.halte dich an letztere und ignorier die sabbelbüddels.
viele tips hast du ja schon bekommen.
mein tip,trau dich einfach du wirst schon merken was deinem boot noch fehlt oder verbessert werden kann.ich habe mir früher auf meiner delanta immer einen zettel gemacht was ich zum nächsten törn haben oder ändern möchte.
perfekt geht wohl kaum weil es immer ein für und wieder gibt,aber man lernt mit der zeit und die solltes du dir nehmen.es kann alleine auch sehr schön sein zu segeln.

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