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just sail

ex-beneteau

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41

Donnerstag, 23. März 2017, 18:50

Hallo Mick,

Gratuliere. Bitte halte uns auf dem Laufenden:)
First 21.7, Etap 21i, aktuell Sunbeam 22.1

Kaiensis

Proviantmeister

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42

Donnerstag, 23. März 2017, 21:44

Da ich selbst nicht mag, wenn in einem Kaufhilfethread nicht aufgeklärt wird, was schlussendlich gekauft wurde :


Ja gut. Hier auch. Aquamot Trend 1.6
Erklärungen dazu aber später, noch ist nichts gewässert. Ostern rum... schaun wir mal.

Mick

Offizier

  • »Mick« ist der Autor dieses Themas

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43

Montag, 27. März 2017, 11:41

Braucht ein E-Motor denn auch eine Bodenseezulassung? Ich dachte das gilt nur für Verbrennungsmotoren.


Man muss sich den Motor in den Bootsausweis eintragen lassen. Dazu muss man die CE-Kennzeichnung (im Handbuch), die Seriennummer (auf dem Schaft) und die Verzollung nachweisen.

Gruss,
Mick

hanspi CH

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44

Montag, 27. März 2017, 14:04

Immerhin fallen die lästigen und kostenpflichtigen Abgastests aus. Wenigstens bei uns (Kanton St.Gallen, CH)
Schöne Grüsse hanspi CH

Mick

Offizier

  • »Mick« ist der Autor dieses Themas

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45

Montag, 27. März 2017, 14:40

Immerhin fallen die lästigen und kostenpflichtigen Abgastests aus. Wenigstens bei uns (Kanton St.Gallen, CH)


Genau, das war einer der vielen Gründe für einen Elektro. Ausserdem muss ich den im Herbst nicht warten lassen und kann ihn selber bei mir zu Hause über den Winter einmotten.

Gruss,
Mick

Kaiensis

Proviantmeister

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46

Samstag, 15. April 2017, 10:22

So. Gestern Aquamot Trend 1.6 abgeholt und Boot gewässert.
Leider das Boot alsbald wieder rausgenommen und in die nächste Werft verholt um den alten, verf....en Volvo MB2A endgültig und komplett auszubauen. Da sprudelte es nämlich wie ein artesischer Brunnen raus, 1 Liter in 2 Minuten. Auch eine komplette Dose Leak Hero rund um den Saildrive nützte interimsweise gar nichts. Aber das ist eine völlig andere Geschichte.

Trotz allem Ungemach hab ich es mir nicht nehmen lassen und hab zwischendurch eine kleine Runde mit dem neuen Motor gedreht. War gut 25kn Wind und ich dachte, wenn er es schafft, meine pummelige (har har) Karre da halbwegs ordentlich durchzuschieben, dann werden wir Freunde.
Wir sind nun Freunde, denn es hätte gern auch noch etwas mehr blasen können. Gut, der Mast war strömungsgünstig gelegt, aber immerhin. Rein gefühlsmäßig schätze ich das Äquivalent auf 6PS bzw. nicht unter Torqueedo Cruise 4, nur eben ohne Stinkerei bzw. diesen Torq-typischen, abnervenden Ton. Den Aquamot hört man _gar nicht_.

Alles wichtige ist aus Aludruckguss, Verkleidungsteile aus Plaste. Die Pinne kann man ohne Funktionsverlust jeweils 90° nach oben oder unten knicken, was bei einem relativ hohen Spiegel in Verbindung mit wenig Platz in der Horizontalen, wie es bei meiner Karre der Fall ist, von großem Vorteil ist. An den Drehgriff kommt man so auch in abgesenkter Stellung, also AB unten, relativ gut ran. Unten an der Finne sind zwei dicke, runde Anoden angeschraubt.
Angst um mechanisches Versagen aller Gussteile habe ich nicht, sie sind ausnahmslos ordentlich dimensioniert; was sich aber eben auch im Gewicht niederschlägt: ich schätze den AB komplett mit angebautem Akku auf rund 20kg.
Den 48V/640Wh Akku kann man mittels eingeformtem Handgriff einfach abnehmen, gesichert wird er am Motor mit zwei untenliegenden Vorreibern, die von der Oberseite per Knebelschraube in Position gedreht werden können (man weiss allerdings nie genau, wie rum man drehen muss, die Friktion der Vorreiber fällt auch sehr sehr sparsam aus). Aufgeladen wird er mit einem kleinen, fliegenden Ladegerät; Akkuseitig kann das Ladekabel per Überwurfmutter gesichert werden, netzseitig kann man so ein traditionelles Rasiererkabel einstecken.
Angezeigt wird per kleinem, blau (ungute Farbe) hinterleuchtetem Display lediglich der Akkustatus in % und per Balkenanzeige. GPS-Spielereien für Reichweitenschätzungen u.ä , wie man es von T. kennt aber so nicht wirklich benötigt, sucht man glücklicherweise vergebens.

Einziges Manko, wenn man überhaupt davon sprechen mag, ist die Optik. Das Ding sieht einfach shice aus. Kann man nicht wegdiskutieren. Aber funktioniert meiner Meinung nach besser als alles andere von in dieser Sparte (AB und integr. Akku) aufgestellten Mitbewerber und das ist für mich bei Aussenbordern ausschlaggebend (Killer oder Dressman?)

Viel lieber wäre mir übrigens eine Inbord-Lösung á la Peterchen gewesen, aber die N25 wird nur ein/zwei Jahre vorübergehend gesegelt werden. Ein AB erscheint mir vor dem Hintergrund wirtschaftlich sinnvoller.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kaiensis« (15. April 2017, 10:32)


schwattwitt

Salzbuckel

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47

Samstag, 15. April 2017, 12:23

Danke für Deinen Bericht.
hattest Du Dir auch den ePropulsion angeschaut?
Was war am Aquamot besser, das Du Dich dann für den entschieden hast?

Kaiensis

Proviantmeister

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48

Samstag, 15. April 2017, 20:59

Ausschlaggebend war erst die allgemeine und konkrete Stabilität der Bauteile. Wenn man den Aquamot hebt und trägt, hat man einfach einen richtigen Aussenborder in der Hand. Auch von der Größe her.

Andererseits bin ich Verfechter der Wertschöpfung im eigenen Lande und war, obwohl doppelt so teuer, dem Torq Cruise 4 sehr zugewandt (und dem ePropulsion gegenüber dementsprechend ungut eingestellt). Das bedeutet weiterhin, dass ich ein Paar Batterien hätte verbauen müssen, was aber so schlimm nicht gewesen wäre. Das Design ist ebenfalls gut gelungen und so fluffig, dass man sich den Cruise gern anschauen mag. Nur fahre ich mit dem Boot als solchem schon genug Kunststoff umher, sodass der AB nicht auch noch zu großen Teilen aus diesem Material sein muss.

Nun bin ich allerdings bekennender Steinhuder Meer Segler, das heisst, dass ich den Motor nur zum Ab- und Anlegen nutze. Ich schmeisse ihn nicht mal regelmäßig zur obligaten Flaute an, denn die Pfütze ist so winzig, dass man irgendwann sowieso wieder zum Ausgangspunkt getrieben ist; man ist ja nicht auf der Flucht. Weiterhin bin ich aber auch bekennender Windliebhaber und gehe auch noch bei 25kn+ raus, von daher muss mich mein Motor zuverlässig gegenan schieben können (aber, wie schon erläutert, nur kurz). Und so ein Klappmechanismus o.ä. darf dabei einfach nicht zerbrechen.

Erste Wahl war ergo Aquamot 1.6

Heute Nachmittag stand ich nach betütteln und lenzen meines Bootes vor der Werft noch kurz im Regen bei 30kn auf dem Steg und habe mich hinausgesehnt...

49

Samstag, 15. April 2017, 21:58

Gibt es so etwas auch als Langschafter mit Schubpropeller?
Bei mir müsste er einen 28 Fuss Tri, Gewicht ca 1,5 To, schieben.

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50

Samstag, 15. April 2017, 22:47

Warum vergleichst Du einen 1,6 KW Motor immer mit dem 4KW Torqeedo? Wäre der 2KW Torqeedo nicht dichter dran?
Gerade das geringere Gewicht am Spiegel ist ein Vorteil des E-Motors, insofern finde ich die 20Kg des A-Trend 1,6 schon recht heftig.
Gruß, Jörg!

Kaiensis

Proviantmeister

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51

Samstag, 15. April 2017, 23:27

Warum vergleichst Du


Das hat schon seine Gründe... :apes:

:D

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52

Dienstag, 18. April 2017, 16:32

Magst Du die mal erläutern? Ich fahre den alten 2KW Cruise an einer Hunter 23 und das Ding schiebt ohne Ende. Deine Neptun ist allerdings viel höher und schwerer.
Gruß, Jörg!

hanspi CH

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53

Mittwoch, 7. Juni 2017, 17:36

Mal vielleicht noch folgende Überlegungen, falls das überhaupt interessant ist für Euch:

Die Vergleicherei hinkt immer: Ich fahre den Torqeedo 1003 schon acht Jahre und bin für meine Zwecke und mein Revier voll zufrieden damit. Die anderen zwei Motortypen kenne ich allerdings nicht.

Auch Ausführungen über Lautstärkenvergleiche sind etwas komisch anzuhören. Wenn man die drei E-Motoren untereinander vergleicht, mag das ja einigermassen stimmen. Hingegen: Im Vergleich zu den verd.......Krachmachern Benziner ist doch auch der Torqeedo ein Flüsterer. Alles ist eben relativ, und ich finde es übertrieben, den Torqeedo als laut zu bezeichnen.

Jedes Produkt hat doch seine Vor-und Nachteile. Um da einen wirklichen Vergleich zu haben, müsste man die Drei auf Herz und Nieren prüfen können.
Schöne Grüsse hanspi CH

just sail

ex-beneteau

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54

Mittwoch, 7. Juni 2017, 21:14

Hallo,

Bei mir ist es jetzt wieder ein Torqeedo 1003 geworden. Nun der aktuelle CL.
Gegenüber dem 6 Jahre älteren Kurzschaft Vorgänger ist er deutlich leiser. Bzgl. Schub reicht bei meinen 1,3 to nun auch der serienmäßige 2-Flügler. Auch die Anklapp- und Ablassmechanik funktioniert geschmeidiger.
Die alten Probleme mit dem schnellen Umschalten zwischen Vor und Zurück scheinen gelöst. Hab es intensiv getestet und er ist nicht einmal ausgestiegen. Was er benötigt ist aber eine Gedenkminute.

Soweit bin ich erst mal sehr zufrieden.
First 21.7, Etap 21i, aktuell Sunbeam 22.1

Philipp-K

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55

Donnerstag, 8. Juni 2017, 21:45

@just sail, @kaiensis und @Mick, da mich mein Mercury 3,5PS am Wochenende wieder ganz schön genervt hat, überlege ich nun doch wieder ihn einzumotten... Daher mal vier Fragen zu Euren Motoren:

1. Mich würde interessieren, wie Ihr dem Motor jeweils sichert. Kann der am Boot bleiben oder komplett abbauen und verstauen bzw. mitnehmen? Ist der Motor überhaupt wetterfest mit/ohne Akku?

2. Wie ist das beim segeln? Klappt Ihr nur hoch, oder auch abbauen etc.? Hängt sicher vom konkreten Spiegel ab, aber ja auch von der Konstruktion an sich. D.h. fällt der Motor direkt außeinander oder der Akku ins Wasser, wenn mal eine Schot hängen bleibt?

3. Welche Geschwindigkeit erreicht Ihr unter Voll- und Halbgas bei guten Bedingungen? Und wie lange hält der Akku dann jeweils? Klar, vergleichen kann man das bei unterschiedlichen Booten nur bedingt, aber immerhin ein Anhaltspunkt und mehr als eine Herstellerangabe.

4. Außerdem @just sail, was hast Du mit Gedenkminute gemeint? Ist der Motor im Ernstfall nicht direkt einsetzbar? Ich ging davon aus, anschalten und Gas, oder? Wie ist das bei Aquamot oder eProp?

Danke für ein paar Infos zur Entscheidungshilfe!

just sail

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56

Donnerstag, 8. Juni 2017, 23:37

Er stoppt erst mal runter bis auf Stillstand und fährt dann nach einer Sekunde wieder auf Rückschub hoch.

Ich hab nur dem Motor mit Schloss gesichert am Heck. Pinne und Motor gehen mit nach Hause. Bei uns ist der Steg aber auch gesichert und nicht frei zugänglich.
First 21.7, Etap 21i, aktuell Sunbeam 22.1

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »just sail« (8. Juni 2017, 23:49)


Mussi1975

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57

Mittwoch, 14. Juni 2017, 13:23

Ich hole den mal hoch. Ich werde mich wohl beim Dinghi für einen Elektroquirl entscheiden. Es soll der neue Torquedo 1003 C mit der großen 915 WH Batterie werden. Stolzer Preis, aber dafür kein Benzin und Öl an Bord. Die große Batterie ist im Übrigen für mich der ausschlaggebende Grund für Torquedo.

Ich kann mich aber an einige Berichte erinnern, wo es vor ein paar Jahren erheblich Probleme mit den Torquedo's gab. Unter anderem hatte glaube ich Manfred ein zwei Probleme mit seinem. Ist das bei den neuen Modellen besser geworden? Sind hier User die die neuen Modelle haben und Probleme hatten, bzw. den einwandfreien Gebrauch bestätigen können?
LG und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

Maik

58

Mittwoch, 14. Juni 2017, 13:42

Hi Maik

Habe einen neuen Torqeedo 1003S seit einem Jahr am Dinghy in Betrieb. Bin absolut zufrieden. Es gab nie Ausfallerscheinungen und auch die Leistungen als Dinghymotor überzeugen. Neben dem von dir schon angesprochenen Vorteil im Hinblick auf Benzin und Öl gefällt mir als Kleinbootsegler auch noch, dass der Motor problemlos zerlegbar ist und somit an verschiedenen Orten zu stauen ist.

Näheres zum Einsatz als Dinghymotor findest du auch noch hier bei mir:

Nonsuchsailing - Friedrichstadt per Dinghy

Grüße,
Max

Mussi1975

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 13:51

Danke Max!
LG und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

Maik

hanspi CH

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 15:22

Mein 1003 ist nun bald acht Jahre alt und lief und läuft immer problemlos. Siehe mein Post Nr. 53. Bei mir wars am Anfang eine Montage-Nachlässigkeit: Irgend so ein Depp hat beim Montieren des Props die Kronenmutter nicht richtig angezogen und der Prop rutschte immer über den Scherstift. Ich fragte mich, warum der Motor keinen Schub gibt. Aber das kann man nicht dem Motor anhängen.
Ich fahre nebst dem zugehörigen Akku noch einen Reserveakku, habe die beiden jeweils eine halbe Saison in Betrieb. Schone so natürlich die Akkus, beide sind noch bei 96% Leistung. Damals gab es natürlich noch keine 900-ter Batterie. Ich habe noch die ältesten 400-ter.
Schöne Grüsse hanspi CH

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