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1

Samstag, 28. Januar 2017, 21:46

Autopilot - Raymarine vs Garmin

Brauche mal eure geschätzte Meinung,

Bin kurz davor mir einen Autopilot für eine Bavaria 38 zu kaufen. (8-9 Tonnen)

Auf der Boot bekam ich von Raymarine und Garmin fast identische Angebote um die 3500€ plus Messerabatt.
Raymarine bietet den EVO 200 mit Linearantrieb an.
Garmin bietet den GPH an mit einem Linearantrieb von Jefa und ist gefühlt das neuere System.

Bavaria rüstet ihre Schiffe aktuell mit Garmin aus. Das wird aber eher kommerzielle Gründe haben.

Wie robust sind die Linearantriebe von Raymarine bzw. Jefa ?

Der Rest dürfte Geschmackssache sein.
Mann in de tünn ...

mooi

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2

Samstag, 28. Januar 2017, 22:05

der antrieb typ 1 von raymarine ist das mass der dinge. seit urzeiten am markt und unverwüstlich !

der jefa antrieb hat bei uns schon etliche probleme verursacht durch seine technische ausführung. haben daher alle schiffe von garmin auf raymarine antrieb umgebaut. seitdem ist ruhe !

Brynja

Salzbuckel

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3

Sonntag, 29. Januar 2017, 08:32

Gruß, Frank


BLogbuch: https://sybrynja.wordpress.com/

Danziger

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4

Sonntag, 29. Januar 2017, 09:36

Gustaf der Segler, Mooi weiss was, würde seiner Erfahrung folgen, mache ich in technischen Dngen auch immer, er testet die neuen Sachen immer auf mehren Schiffen und kennt sich auch handwerklich aus. Der neue Raymarine ist wirklich gut. Neben Robustheit ist die denkende Steuereinheit das wichtigste. In der Preisklasse second to none.

Hans

ex-express

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5

Sonntag, 29. Januar 2017, 09:45

Ich habe auch den evo200. Ist wirklich sehr gut und zuverlässig.

curt55

Lotse

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6

Sonntag, 29. Januar 2017, 09:51

Der neue Raymarine ist wirklich gut.


...war der Linearantrieb von Raymarine nicht der, der immer Probleme mit den Kunststoffzahnrädern hatte, oder habe ich da was falsches im Kopf?

LG, Curt W.

norbaer

Salzbuckel

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7

Sonntag, 29. Januar 2017, 10:01

Nein nicht der Linearuntrieb S1,

und auch mit dem alten ST 4000 Mark 2 hatte ich nie Probleme:

Brynja

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curt55

Lotse

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9

Sonntag, 29. Januar 2017, 17:38

@Brynja: Danke Frank. Das war der einfache Radpilot, der in meinem Kopf herumirrte.

LG, Curt W.

Brynja

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10

Sonntag, 29. Januar 2017, 18:17

Bei dem trifft es zu, materialmäßig ein ganz anderes Niveau!
Gruß, Frank


BLogbuch: https://sybrynja.wordpress.com/

11

Freitag, 10. Februar 2017, 23:54

Ich habe mich nun für Raymarine entschieden.
Auf das Garmin Angebot warte ich bis heute noch.
Gesten kam ein sehr großes Paket mit allen benötigten Komponenten für den AP.
Macht wirklich einen hochwertigen Eindruck.
Freue mich schon auf den Einbau. Jedoch ....
Vor dem Einbau steht die Planung.

Gibt es eine Software mit der man solche Bussysteme zeichnen kann ?
Bei Raymarine habe ich nichts gefunden obwohl das wohl am naheliegensten wäre.

Und mit Paint das zu zeichnen, habe ich keine große Lust drauf.

Schön wäre so eine bildliche Darstellung bei denen die Instrumente erkennbar sind.
Ich weiß, alles Spielerei ... es geht auch mit Bleistift auf einem DIN Am Blatt ...

Jemand eine Idee ?
Es handelt sich ja um den Seatalk NG Datenbus.
Mann in de tünn ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gustaf der Segler« (11. Februar 2017, 00:20)


norbaer

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12

Samstag, 11. Februar 2017, 07:36

Ich mach das schon seit zwei Booten mit Power Point als missbrauchtes Grafikprogramm.

Ich bastel mir grob mit einfachen geometrischen Formen die Geräte zusammen gruppiere die zu einem Symbol und kann die dann duplizieren, auf dem Blatt verschieben und mit Strichen verbinden. Noch die Beschriftungen dran und schon sieht das recht übersichtlich aus.

Es ist bei mir bewusst schematisch so das es jeder Laie verstehen kann. Also keine Elektrischen Stromlaufpläne. Das mache ich mir für alles wo ich denke ich brauche eine Übersicht. So habe ich zum Beispiel auch den für Regatten notwendigen Safety Eqipment Plan zusammengebastelt.

Das ganze kann man Ausdrucken ein laminieren oder in einer Cloud wie z.b. Google Drive ablegen dann hat man es immer auf dem HAndy, Tablet oder Notebook dabei.

Ich habe mal zwei PDF Beispiele der Power Point Datei angehangen.
»norbaer« hat folgende Dateien angehängt:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »norbaer« (11. Februar 2017, 08:03)


Mussi1975

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13

Samstag, 11. Februar 2017, 07:46

Ein weiterer Vorteil bei Raymarine ist mMn die Menüführung, die für mich als Apple Junkie auch bei Raymarine teilweise noch kompliziert ist, aber im Vergleich zu Garmin deutlich einfacher und logischer ist.
LG und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

Maik

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14

Samstag, 11. Februar 2017, 08:59

Zitat

Ich mach das schon seit zwei Booten mit Power Point als missbrauchtes Grafikprogramm.

Ich bastel mir grob mit einfachen geometrischen Formen die Geräte zusammen gruppiere die zu einem Symbol und kann die dann duplizieren, auf dem Blatt verschieben und mit Strichen verbinden. Noch die Beschriftungen dran und schon sieht das recht übersichtlich aus.

Es ist bei mir bewusst schematisch so das es jeder Laie verstehen kann. Also keine Elektrischen Stromlaufpläne. Das mache ich mir für alles wo ich denke ich brauche eine Übersicht. So habe ich zum Beispiel auch den für Regatten notwendigen Safety Eqipment Plan zusammengebastelt.

Das ganze kann man Ausdrucken ein laminieren oder in einer Cloud wie z.b. Google Drive ablegen dann hat man es immer auf dem HAndy, Tablet oder Notebook dabei.

Ich habe mal zwei PDF Beispiele der Power Point Datei angehangen.


Hallo,
Schöne Zeichnung. So sieht man auch gleich, dass der SeaTalk-Bus dreimal mit 12Volt versorgt wird. Einmal über den ACU 200, einmal direkt und einmal über den Seatalk-Seatalk-Adapter. Ich hoffe das es über die gleiche Sicherung abgesichert ist. Sonst könnte es Probleme geben. Wen SeaTalk über NG versorgt wird bleiben nur zwei Einspeisungen.

Viele Grüße,
Andreas


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mooi

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15

Samstag, 11. Februar 2017, 09:58


Hallo,
Schöne Zeichnung. So sieht man auch gleich, dass der SeaTalk-Bus dreimal mit 12Volt versorgt wird. Einmal über den ACU 200, einmal direkt und einmal über den Seatalk-Seatalk-Adapter. Ich hoffe das es über die gleiche Sicherung abgesichert ist. Sonst könnte es Probleme geben. Wen SeaTalk über NG versorgt wird bleiben nur zwei Einspeisungen.

Viele Grüße,
Andreas


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warum die 12 v einspeisung 3 mal ?

an der acu 200 kann man einen kleinen schalter umlegen. das sollte man auch tun, damit eben nichts doppelt läuft (sofern nicht an gleicher sicherung)

es genügt eine einspeisung in den ng bus völlig aus. lediglich die plotter und die acu 200 benötigen einen extra 12 v versorgung.

man kann eben auch über die acu 200 eben den ng bus versorgen mit 12 v. dann entfällt die zusätzliche einspeisung über den converter.

bernd

norbaer

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16

Samstag, 11. Februar 2017, 11:11

Hm ist doch immer mal interessant was andere direkt entdecken. ;)

Also ich dachte ich habe zwei EInspeisungen? EInmal das rote 12V Anschlusskabel und optional via dem ACU 200. Diese OPtion ist aber wie Bernd schon sagt mit dem Dip Schalter zur Zeit ausgeschaltet.

Und ja die Navigationselektronik ist separat abgesichert. Nur der AP hat eine eigene Sicherung. (Deshalb ist der Dip Schalter für die Busversorgung im Normalbetrieb auch aus)

Aber woher kommt die dritte Spannung? Über die Plotter (MFDs)?

Homberger

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17

Samstag, 11. Februar 2017, 11:19

Wenn das NGW-1 STNG nur über den NG-Bus versorgt ist und die Versorgung im ACU 200 ausgeschaltet ist, ist alles in Ordnung. Durch die verwirrenden Raymarine-Anleitungen sind viele NG-Busse falsch Versorgt. Speziell bei gemischten SeaTalk und SeaTalkNG Bussen.
Die Anleitungen sind teilweise falsch und veraltet (z.B. in Verbindung mit den SeaTalk-Autopiloten).

mooi

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18

Samstag, 11. Februar 2017, 15:59

Hm ist doch immer mal interessant was andere direkt entdecken. ;)

Also ich dachte ich habe zwei EInspeisungen? EInmal das rote 12V Anschlusskabel und optional via dem ACU 200. Diese OPtion ist aber wie Bernd schon sagt mit dem Dip Schalter zur Zeit ausgeschaltet.

Und ja die Navigationselektronik ist separat abgesichert. Nur der AP hat eine eigene Sicherung. (Deshalb ist der Dip Schalter für die Busversorgung im Normalbetrieb auch aus)

Aber woher kommt die dritte Spannung? Über die Plotter (MFDs)?
nein bzw. richtig. über die plotter werden keine 12 v in den ng bus eingespeist.

in aller regel baue ich die anlagen so auf, dass eben (sofern einen ap verbaut wird. meistens ist dem so) von dort den ng bus strommässig versorgt wird.
das funktioniert aber nur !!!, wenn man immer den ap zusammen mit den instrumenten usw. eingeschaltet haben möchte.
bei einigen herstellern (z.b. hanse, dehler usw.) sind die beschaltungen gerne getrennt ausgeführt.
hätte somit die folge, dass wenn der ap nicht eingeschaltet wird, man auch keine funktion der instrumente hätte. sprich man hat keine winddaten, loge usw.

man muss sich ein wenig von den ganzen anleitungen lösen. je nach stand der literatur und softwarestand der hardware kann es schonmal klemmen.
aber man kommt schnell hinter die beschaltungen, denn die ist eigentlich ziemlich logisch aufgebaut.

heute eben der backbone und das spurkabel. machen doch vieles wirklich narrensicher und erlauben auch nachträglich nette veränderungen.

in der tat war es mit den alten anschlussarten (bananenstecker) was fummeliger. aber auch da. hat man sich sauber an die eine einspeisung gehalten, klappte alles.

norbert. somit alles richtig bei dir ;)


bernd

19

Freitag, 17. Februar 2017, 19:59

Danke erstmal für die Infos.
Ich darf das Gelesene mal eben für mich zusammen fassen.

Ich habe im Boot bereits Logge und Wind mit Seatalk 1.
Die laufen ja beide, werden somit mit 12V irgendwie versorgt.
Verbinde ich das nun über das Seatalk 1 Seatalk ng Konverterkid mit dem P70 des APs, wird das P70 und auch der EV2 über die Einspeisung der 12v in den Seatalk 1 Bus versorgt.

Somit wird in der ACU 200 der Schalter für die 12V NICHT eingeschaltet ?
Oder ist es besser die 12V vom Seatalk 1 abzuklemmen und die modernere (bessere) Spannungsversorgung der ACU 200 zu verwenden.?
Da liegen immerhin fast 10 Jahre Entwicklung dazwischen.

Weitere Fragen folgen bestimmt .... ?(
Mann in de tünn ...

20

Freitag, 17. Februar 2017, 20:56

Der Raymarine AP kommt mit dem Evolution Cabeling Kit (also alles was man braucht) auch ein N2K Power Kabel.

Der E22158 kommt ebenfalls mit besagtem N2K power Kabel

Eines von beiden verwendest Du, das andere legst Du in den Keller.

An der ACU schaltest Du die Stromversorgung aus.

Hintergrund (war und ist). Ein SeaTalk1 auf SeaTalk ng Konverter gibt es einzeln. Nice. Aber man benötigt ja auch irgendwie zwingend das SeaTalk ng auf SeaTalk 1 Kabel. Beides einzeln gekauft ist teurer als das E22158 Kit.

Nächster Hintergrund. Steigt irgendwann die ACU aus dem System oder fliegt nur die Sicherung der ACU raus, weil der daran angeschlossene Antrieb ein Problem oder eine unzumutbare Last im Stromnetz war, dann ist mit der ACU auch das ganze SeaTalk ng Netzwerk tot.

Das ng braucht Strom auch und am besten über das klassische schwarz/rote ng Spannungskabel. Möglichst mittig (Balanced). Vollkommen unabhängig von dem SeaTalk1 Dingern die dran hängen. Machst Du mit einem Spur Abgang ein eS75 rein, sorgt der trotz seiner eigenen Stromversorgung auch nicht für die Energie im SeaTalk ng Netzwerk.
Sportliche Grüße, Tobias

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