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smaugi

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21

Mittwoch, 16. August 2017, 09:13

Da müssen wir bei Rümhart beim nächsten Lattecup noch Unterwasser-Inspektionen durchführen :lupe:
Tschüss
Christian

Rüm Hart

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22

Mittwoch, 16. August 2017, 12:05

Tja ... Du kennst doch den Warp ... äh ... Worx-Antrieb ... Die Latte ist mir sicher, ich muss gar nicht mehr teilnehmen

:mosking:
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Klaus13

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23

Mittwoch, 16. August 2017, 12:06


Jetzt muss ich nur noch die Reichweite testen, damit ich künftig ausweichpfichtige Entgegenkommer, die zu spät den Kurs ändern und sehr knapp an mir vorbeischnippeln, etwas erfrischen kann ... :mosking:

Gruß, Manfred


Mach' bloß keinen Quatsch, das Ding sieht einer Waffe sehr ähnlich. Das könnte zu Mißverständnissen führen. 22bar finde ich garnichtmal so wenig, das müste für eine sanfte Decksreinigung doch genug sein. Und wenn der Akku tatsächlich solange hält, wie nach Deinen ersten Test berichtet, dann ist doch alles gut.

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

smaugi

Salzbuckel

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24

Mittwoch, 16. August 2017, 12:41

Ich hätte da gerne eine Vorführung von Manfred auf meinem Deck :D
Tschüss
Christian

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25

Donnerstag, 17. August 2017, 16:34

Ich schließe mich dem Christian an und lege mein boot mal daneben um auch wirklich die Haltbarkeit des Akkus zu überprüfen.

Gesendet von meinem E6653 mit Tapatalk
Gruß Pierre
Morgen zeige ich euch wie Mann mit wenigen Handgriffen :D alles nur noch schlimmer macht! :O

Rüm Hart

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26

Donnerstag, 17. August 2017, 21:02

Okay, wir machen den Test. Aber nicht mit Euren Schiffen, sondern mit den Skippern selbst. Ihr stellt Euch in der Reihe auf, und ich reinige einjeden poooorentief rein. Was die Lanze hergibt. Das neue Maß für Akkukapazitäten wird anschließend in Skh um benannt, in Skipperstunden.

Okay?

Im Dezember hätte ich noch einen Termin frei ... :mosking:
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27

Donnerstag, 17. August 2017, 21:29

Hallo Manfred,
ich hatte überlegt mir das Ding zum Unterwasserschiffreinigen während des Trockenfallens zu kaufen. Ich habe kein echtes Antifouling unter meinem Aluboot, sondern nur eine sehr stark basische Zinksilikatbeschichtung. Da bleiben die Pocken auch von wech, jedoch bekommt das Boot schnell einen grünen Bart, den ich bei meinem Kimmkieler mühsam mit dem Schrubber entferne. Bitte versuche doch beim Auskranen mal, ob du die Algen damit vom Boot bekommst. Über eine Antwort würde ich mich dann freuen.
Vielen Dank
Achim
Wir gewinnen die Regatten auf dem Wattenhoch

Rüm Hart

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28

Donnerstag, 17. August 2017, 22:51

@liberte: kann ich machen, das wird aber erst im Frühjahr was. Mein Schiffchen bleibt über Winter im Wasser. Aber vielleicht kann ich es mal bei einem anderen Schiff, das gerade gekrant wird, ausprobieren. Ich melde mich dazu wieder.

Aber ich kann auch Folgendes jetzt schon sagen: einerseits habe ich gestern mein Auto damit gereinigt, dass in den letzten 5 Wochen in NL, während wir auf dem Boot waren, reichlich zugeschissen wurde. Der Vogelkot war gut eingetrocknet. Der Hydroshot schafft es mit scharfem Strahl und geringem Abstand so gerade eben, diesen sehr fest sitzenden Kot runter zu bekommen. Andererseits: wenn Du sagst, dass es mit dem Schrubber eine mühsame Arbeit ist, dann vermute und befürchte ich, dass der Hydroshot damit überfordert sein wird.

Aber das sind Vermutungen. Ich schau mal ...

Gruß, Manfred

PS: bist Du sicher, dass das eine Arbeit ist, die mit der "Wattenethik" vereinbar ist?
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29

Samstag, 19. August 2017, 16:46

Noch ein Nachtrag zur Akkukapazität (ich hab den 4,0 AH). Seit dem Kauf habe ich nun insgesamt 5 Tage täglich mit dem Ding verschiedene Sachen gereinigt, die im Keller durch den Wassereinbruch und jahrelange Lagerung versaut worden waren. Außerdem habe ich gestern und heute mein Dinghi (2,30 m), das nun seit 2 Jahren unterm Carport Dach hing, auseinander gebaut und alle Teile gründlich gereinigt - erst mit dem Hydroshot den groben Dreck runter, dann mit Seife und Lappen von Hand und zum Schluss mit dem "Mini-Kärcher" wieder die Seife abgespült. Ich hab irgendwann aufgehört zu zählen, aber ich schätze, dass ich dabei über die Woche so rund 20 bis 25 Eimer Wasser (je 10 Ltr.) durchgezogen habe.

Alles mit einer (der ersten) Akkuladung, der jetzt allerdings anzeigt, dass er auf der letzten von 3 Stufen angelangt ist. Die Leistung ist aber unvermindert.

Man könnte das Gerät übrigens auch an die Hauswasserversorgung anschließen. Hab ich aber nicht gemacht, weil ich mal ein Gefühl dafür bekommen wollte, wie viel Wasser er braucht.

In 14 Tagen nehme ich ihn mit zum eigentlichen Bestimmungsort, zum Boot :) . Ich habe den Eindruck, dass er für die gedachten Zwecke dort gut zu gebrauchen sein wird. Ich werde berichten.

Gruß, Manfred
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30

Samstag, 16. September 2017, 15:25

So, an-Bord-Erfahrungsbericht und Gesamturteil: gut, an Bord prima zu gebrauchen. In meinem Fall z. B. um schnell mal über die Reling das Heck zu reinigen (komischerweise setzten sich auf Rüm Hart genau dort immer die meisten Spinnen und Kollegen samt Hinterlassenschaften ab). Oder auch um Cockpit und Seitendecks von leichtem Schmutz zu reinigen. Leichter Schmutz! Es ist kein wirklicher Hochdruckreiniger, wie man sich einen solchen gemeinhin vorstellt. Aber gerade deshalb m. M. n. an Bord gut zu gebrauchen. Man kann sich auch gelegentlich mal trauen, den Strahl auf's Teak zu halten, ohne Angst zu haben das Holz zu schädigen.

Den 6 m langen Schlauch stöpselt man unten an das Gerät an, das andere Ende (mit Filter versehen) hängt man über die Reling (bei RH ca. 1,70 m über WL). Der Tipp von Paul, das Wasserende mit einem Schäkel zu versehen ist gut und notwendig, sonst schwimmt das Filtergehäuse samt Schlauchende auf. So und dann fördert das Ding schön brav Hafenwasser. Wenn man das Ende gut 20 oder 30 cm unter die WL gehängt hat auch sauberes Hafenwasser. Man hat also zumindest eine sehr handliche Förderpumpe, mit der man das Deck einnässen und den ersten Dreck - auch Spinnen - abspülen kann. Danach kommt dann der Schrubber zum Einsatz. Und ich bin endlich den missbilligen Blick des Hafenmeisters los, wenn ich dafür Trinkwasser nehme.

Ich hab's jetzt nicht ausprobiert, aber das Ding ist sicher auch geeignet, um unterwegs die lästige IJsselmeerfliege loszuwerden.

Das Foto zeigt den Lieferumfang, nur das Ladegerät fehlt (und ein Netzbeutel). Das habe ich fest in der Backskiste installiert. Die Verlängerung zwischen "Pistole" und Spitze kann man leicht demontieren (Bajonettverschluss). Der Falteimer dient bei mir als Aufbewahrungsgehäuse für das gesamte Zeugs.

Die Seifendose (hinter dem Gerät am Schwalbennest) kann man aufstecken, hab ich aber noch nicht probiert.

Nachteile:

1. Die Strahlwinkeleinstellungen > als 15° (von 0, 15, 25, 40 und "Brause") haben keine Reinigungswirkung mehr.
2. Jedes Mal wenn man den Winkel vorne an der Spitze verstellt, gibt es einen kurzen Strahl nach hinten, und der Benutzer bekommt eine kleine Dusche ab.
3. Der Ansaug- und Fördervorgang dauert einen kleinen Moment, für ca. 2 m Höhe ca. 20 bis 30 Sekunden, und es kann vorkommen, dass der Strahl erst nach weiteren 20 bis 30 Sek. vollen Druck hat.
4. Die Unterwasserschiffreinigung wird damit nicht möglich sein.
5. Ich krieg keine Provision für diese Beurteilung ... ;( ... :D

Gruß, Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rüm Hart« (16. September 2017, 15:43)


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31

Samstag, 16. September 2017, 15:51

Also bei mir geht das u.a. so:

Ich habe eine fest installierte Seewasserpumpe und fest verlegte Leitungen, u.a. ein Auslass mit Schlauchkupplung im Cockpit.

Da schließe ich einen kleinen handelsüblichen Kärcher-Hochdruckreiniger an, 220V-Strom kommt aus dem Inverter.
Kein großes Gerödel und ich kann mit ordentlichem Druck das Deck und die Spinnenschxxxx wegkärchern....sogar am Ankerplatz.
Die paar Minuten belasten auch die Batt.-Kapazität nicht sonderlich.

Wahlweise hole ich mir auch mal Süßwasser am Steg. Bei mir im Hafen zu bezahlen mit 30ct/100 ltr. Fürs ganze Deck bezahl ich max. 3 Ladungen.

Anmerkung:
Wobei ich nicht verstehe, wieso man Süßwassergebrauch fürs Deckwaschen bemängeln könnte, zumal ich es mit 3€/m³ sogar großzügig bezahle.
D und NL liegen nicht die Sahelzone leiden nicht an Wasservorräten.
In NL und D werden Trinkwasservorräte durch die intensive Tierhaltung und Gülleverklappung auf den Feldern gefährdet nicht durch Wasserverbrauch der Bürger.
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

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32

Samstag, 16. September 2017, 21:45

im Lübecker Hornbach-Markt ist das Gerät zu
Demozwecken in einer Tonne aufgebaut.
Schönes Spielzeug .
Es gibt zwei Druckstufen, eine für´s Strahlen und
eine für´s Bewässern.
Der Kopf hat 5 verschiedene Strahl-Formen.
Was ich vermisse wäre eine optionale
Dreckfräse. Dann wäre das Teil perfekt.
Aber man kann ja noch hoffen.

........ist das der Baumarkt neben IKEA in Lübeck ???

W.Schulz
Jepp!!!
Und wenn du meinst, Es geht nicht´s mehr
Kommt irgendwo ein Lüftlein her...

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