Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

21

Freitag, 29. Dezember 2017, 18:02

Die Anode in Wellenrichtung (also axial oder auch vom Heck Richtung Bug) einsägen oder einflexen bis zur Welle.
In den Schlitz Schraubendreher oä eintreiben. Evtl auch an der Flanke in Sägeschnitthöhe Material abtragen.
Die Messinghülse wo das Zink drauf ist sollte mitlerweile auch versprödet sein...

Browning

Proviantmeister

  • »Browning« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 381

Wohnort: Bobingen

Schiffsname: Anna Karin

Bootstyp: Vindö 45

  • Nachricht senden

22

Freitag, 29. Dezember 2017, 18:27

Propeller kuckst du von hinten drauf. Dieses ist kein "nrmaler", sondern ein rechtsdrehender. Meistens bei Welle.
Saildrives haben meistens Linksdrehende.

Ist da noch eine Sicherungsschraube (Madenschraube) ??

Ja es ist so einer.
Und ja, da ist eine MAdenschraube. Die geht relativ leicht raus. Di von der Madenschraube gesichter Mutter sitzt weiterhin fest. Ausserdem, diese Mutter gehört eher zum Propeller und nicht zur Anode?
Gruß,

Mikolaj

Slowly learning that life is okay.

Seaskip

Offizier

Beiträge: 169

Wohnort: Eckernförde

Bootstyp: Sirius 32 DS

Heimathafen: Eckernförde

Rufzeichen: DB3216

  • Nachricht senden

23

Samstag, 30. Dezember 2017, 11:01


.....auch Material muss auf Propeller und etc. abgestimmt sein.....


?( ?( ;(

da hätte ich gerne mal `ne Erklärung für !


Beste Grüße
Jürgen


http://boote-wassersport-forum.de/showth…orie-und-Praxis
Hier z.b. nachzulesen. Mal auf die schnelle gesucht.

Billige no Name Anoden können aus Legirungen bestehen. Ungeeignete Legegierungen der Anoden können zu ungewünschten Effekten mit den Legierungen der zu schützenden Bauteile führen. So z.B zu wenig oder auch zu viel Abtrag der Anode.

Lütje Hörn

Mann des Lichtes

Beiträge: 3 110

Schiffsname: Wado

Bootstyp: Reinke 10 M Alu

Heimathafen: Bremen (im Sommer: Norddeich)

Rufzeichen: DB 8023

  • Nachricht senden

24

Samstag, 30. Dezember 2017, 12:32

:flag_of_truce:
Alltied gooden Wind :)


Das Neue ist selten das Gute, weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist. :D :P

Knubbel2

Seebär

Beiträge: 1 411

Schiffsname: Seewievke

Bootstyp: LM27

Heimathafen: WSG Arnis

Rufzeichen: DB8319

  • Nachricht senden

25

Samstag, 30. Dezember 2017, 13:08

Ein bischen Wärme (Lötlampe) kann auch nicht schaden. Thermische Ausdehneng.
Bei alten Autos hat andauerndes leichts Klopfen mit einem Hammer und Meißel in Abdrehrichtung auch schon geholfen.
Vibrationen lösen festes Gewinde.
LM27 - nicht schnell aber komfortabel

Browning

Proviantmeister

  • »Browning« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 381

Wohnort: Bobingen

Schiffsname: Anna Karin

Bootstyp: Vindö 45

  • Nachricht senden

26

Mittwoch, 14. Februar 2018, 22:08

Ein bischen Wärme

Wir haben jetzt den Fön verwendet und das hat zum Erfolg geführt. Vielen Dank!
Gruß,

Mikolaj

Slowly learning that life is okay.

rival34

Bootsmann

Beiträge: 132

Wohnort: Ense

Schiffsname: SevenSeas

Bootstyp: Rival 34

Heimathafen: Großenbroderfähre

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

27

Mittwoch, 14. Februar 2018, 23:08

Hallo Mikolaj

da du das Boot neu hast, würde ich die Motoranoden einmal tauschen. Das habe ich bei mir auch gemacht und dann nach 2 Jahren kontrolliert und nach 4 Jahren wieder getauscht. So bleiben die Schraubverbindungen der Anodenhalter auch gangbar. Ich setze sie mit Fett ein. Beim ersten Mal war es eine echte Quälerei die Schrauben zu lösen.

Wo die sitzen kannst du in der Anleitung nachsehen. Die Yannmardokumente sind im Internet zu finden (englisch).
VG Martin

Browning

Proviantmeister

  • »Browning« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 381

Wohnort: Bobingen

Schiffsname: Anna Karin

Bootstyp: Vindö 45

  • Nachricht senden

28

Mittwoch, 14. Februar 2018, 23:15

Jupp, das haben wir vor, nur dass der Zugang etwas komplizierter ist und wir konnten den Schlüssel nicht ansetzen. Gott sei Dank. Denn ich habe heute erst gelesen, dass ich an diesem Motor 3 Anoden habe.
Wir also bei der nächsten Gelegenheit getan. Dabei auch der Vor- und der Feinfilter und der Impeller sollen gewechselt werden, methinks.
Gruß,

Mikolaj

Slowly learning that life is okay.

Seaskip

Offizier

Beiträge: 169

Wohnort: Eckernförde

Bootstyp: Sirius 32 DS

Heimathafen: Eckernförde

Rufzeichen: DB3216

  • Nachricht senden

29

Donnerstag, 15. Februar 2018, 06:57

Hallo Mikolaj

da du das Boot neu hast, würde ich die Motoranoden einmal tauschen. Das habe ich bei mir auch gemacht und dann nach 2 Jahren kontrolliert und nach 4 Jahren wieder getauscht. So bleiben die Schraubverbindungen der Anodenhalter auch gangbar. Ich setze sie mit Fett ein. Beim ersten Mal war es eine echte Quälerei die Schrauben zu lösen.

Wo die sitzen kannst du in der Anleitung nachsehen. Die Yannmardokumente sind im Internet zu finden (englisch).


Auf das Fett der Anode sollte verzichtet werden. Das Fett isoliert und unterbindet den galvanischen Fluss der bei der Opferanode erwünscht ist. Das sie sich schwer entfernen läst spricht dafür, dass sie „gut gearbeitet“ hat.

rival34

Bootsmann

Beiträge: 132

Wohnort: Ense

Schiffsname: SevenSeas

Bootstyp: Rival 34

Heimathafen: Großenbroderfähre

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

30

Donnerstag, 15. Februar 2018, 22:48

Hallo Seaskip

gemeint sind die Schrauben der Anodenhalter bzw. die Anodenhalter selbst am Yanmarmotor.

VG Martin
VG Martin

Seaskip

Offizier

Beiträge: 169

Wohnort: Eckernförde

Bootstyp: Sirius 32 DS

Heimathafen: Eckernförde

Rufzeichen: DB3216

  • Nachricht senden

31

Freitag, 16. Februar 2018, 06:38

Hallo Seaskip

gemeint sind die Schrauben der Anodenhalter bzw. die Anodenhalter selbst am Yanmarmotor.

VG Martin

Wenn der ohmsche Widerstand zwischen Anode und dem zu schützen Motor Teilen Gegen null geht ist es okay. Kann mit einem Strommessgerät einfach gemessen werdern. Oft stellen die BefestigungsSchrauben der Anoden den notwendigen „Kurzschluss“ zum schützenden Teil (hier der Motor).

Seaskip

Offizier

Beiträge: 169

Wohnort: Eckernförde

Bootstyp: Sirius 32 DS

Heimathafen: Eckernförde

Rufzeichen: DB3216

  • Nachricht senden

32

Freitag, 16. Februar 2018, 06:38

Hallo Seaskip

gemeint sind die Schrauben der Anodenhalter bzw. die Anodenhalter selbst am Yanmarmotor.

VG Martin

Wenn der ohmsche Widerstand zwischen Anode und dem zu schützen Motor Teilen Gegen null geht ist es okay. Kann mit einem Strommessgerät einfach gemessen werdern. Oft stellen die BefestigungsSchrauben der Anoden den notwendigen „Kurzschluss“ zum schützenden Teil (hier der Motor).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Seaskip« (16. Februar 2018, 11:27) aus folgendem Grund: Doppelpost


33

Freitag, 16. Februar 2018, 17:51

Hallo Mikolaj

da du das Boot neu hast, würde ich die Motoranoden einmal tauschen. Das habe ich bei mir auch gemacht und dann nach 2 Jahren kontrolliert und nach 4 Jahren wieder getauscht. So bleiben die Schraubverbindungen der Anodenhalter auch gangbar. Ich setze sie mit Fett ein. Beim ersten Mal war es eine echte Quälerei die Schrauben zu lösen.

Wo die sitzen kannst du in der Anleitung nachsehen. Die Yannmardokumente sind im Internet zu finden (englisch).

Hallo Mikolaj

da du das Boot neu hast, würde ich die Motoranoden einmal tauschen. Das habe ich bei mir auch gemacht und dann nach 2 Jahren kontrolliert und nach 4 Jahren wieder getauscht. So bleiben die Schraubverbindungen der Anodenhalter auch gangbar. Ich setze sie mit Fett ein. Beim ersten Mal war es eine echte Quälerei die Schrauben zu lösen.

Wo die sitzen kannst du in der Anleitung nachsehen. Die Yannmardokumente sind im Internet zu finden (englisch).


Auf das Fett der Anode sollte verzichtet werden. Das Fett isoliert und unterbindet den galvanischen Fluss der bei der Opferanode erwünscht ist. Das sie sich schwer entfernen läst spricht dafür, dass sie „gut gearbeitet“ hat.


Fett ist in der Tat kontraproduktiv. Ggf Graphitstaub verwenden, der leitet besser....
Gruß

Squirrel

nuts about boats

Beiträge: 24 064

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Eliza

Bootstyp: Contest 33

Heimathafen: Hamburg

  • Nachricht senden

34

Freitag, 16. Februar 2018, 20:37

Ggf Graphitstaub verwenden, der leitet besser....


Das lass mal weg. Das wäre jetzt sicher nicht die Menge, aber trotzdem, Graphit ist das perfekte Gegenstück zur Opferanode. Wenn Du möchtest, dass sich etwas unter Wasser zersetzt, dann mach Graphit ran...
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

35

Samstag, 17. Februar 2018, 10:43

Frage zum Thema Anode für Salzwasser:

Gegeben: Stahlkiel mit der Ansichtsfläche 2,0 m oben, 1,7 m unten, Höhe 1,7 m, mithin 3,15 m² ohne Kielplatte, beidseits sind M10 Bolzen aufgesetzt offensichtlich für Anoden

Der Kiel hat kaum Rost, blanke Stellen wurden mit Epoxy-Rostumwandler behandelt, der ganze Kiel wurde mit Epoxy-Grundierung (Hempel-Lightprimer) beschichtet, es folgt Hartantifouling.

Trotzdem noch Telleranoden setzen oder soll ich die Bolzen abtrennen? :O

Zur Zeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 1 086   Hits gestern: 1 943   Hits Tagesrekord: 5 297   Hits gesamt: 3 737 711   Hits pro Tag: 2 343,13 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 9 305   Klicks gestern: 12 160   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 30 758 915   Klicks pro Tag: 19 282,44 

Kontrollzentrum

Helvetia