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Windstärken

Windstärkentabelle

81

Donnerstag, 23. November 2017, 08:18

Ich dachte heutzutage könnte man mit dem iPad und der App iNavX
auch AIS Daten empfangen senden und auch den Autopiloten steuern

Auch das Anzeigen bei Sonnenlicht sollte man doch hinbekommen

https://youtu.be/J7POAPsK-SY


Das stimmt ja auch (teilweise).

1. AIS ließe sich ja z.B. auch über LTE abrufen. Aber in der Praxis würdest Du doch auf die AIS-Empfangsdaten von der Funke zugreifen. Aktives Senden wird jedoch ohne Zusatzgeräte im NMEA-Netz nicht funktionieren.

2. Du empfängst die Daten von NMEA-Stream und kannst die entsprechend weiterverwursteln. Ob Du diese wieder (verändert) in Dein NMEA-Netzwerk zurückspielen kannst, dürfte vom Einzelfall abhängen (HW/SW).

3. Für die Steuerung des Autopiloten bist Du letztlich auf die Apps vom Hersteller angewiesen. Und wenn sich das nicht geändert hat, lassen sowohl Navio-Geräte als auch Raymarine aus Haftungsgründen bzw. Zuverlässigkeitsgründen keine Steuerung ihrer Autopiloten über die App zu. Der hier im Forum "angebotene" Autopilot, macht da aber ne Ausnahme (Android only).

4. Über die Aspekte von Janni hinaus sollte man bedenken, dass die Bedienung des Tabletts - und überhaupt einem Tochscreen - bei Wellengang und evtl. nassen Fingern/Display eine Herausforderung sein kann. Zudem ist die Mobilität auch ein Risikofaktor für das Gerät und man muss es zum bedienen/ablesen sinnvoller Weise in der Hand halten ...
Nicht umsonst schwören viele auf "die Knöppe" ihres Plotters.

VG


"If you want to keep a secret, put it in the sailing instructions."
(Unbekannt)


82

Donnerstag, 23. November 2017, 08:57

Ok, verstanden.

Aber es muss doch eigentlich heutzutage möglich sein Investitionen von mindestens >= 2.500 € zumindest ein wenig zu vermeiden
um eine Funk-AIS-Autopilot-Plotter Ergänzung über Wifi zum iPad zumindest ansatzweise zu vermeiden

PS: Und die Kosten aus meiner Sicht als Laie kommen doch nur durch geschlossene Systeme um NMEA2000, etc. Komponenten

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fwde« (23. November 2017, 09:59)


Klaus13

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83

Donnerstag, 23. November 2017, 14:19

@fwde: Du hast ja nicht unrecht und es fahren ja auch genügend Segler nur mit einem Tablet durch die Schären, nach GB und wer weiß wohin. Ich habe diesbezüglich Max Lessner alias MJambo (kennt ihr vielleicht von seinen YouTube-Filmen) in dieser Woche gefragt, wie er das handhabt. Bei seiner Bootsvorstellung taucht nur ein iPad auf. Aber nein, auch er hat Papierkarten an Bord, zumindest im Überseglermaßstab. Dazu noch einen Reeds und gut ist es. So werde ich das auch halten, denn auf größeren Törns erreichen Papierkarten inkl. aller Detailkarten von Häfen, deren Ansteuerung Dir beim Start des Törns noch gar nicht in den Sinn gekommen ist, schnell einen vierstelligen Betrag. Sollte dann das Tablet den Geist aufgeben, habe ich noch eine älteren Plotter und wenn der auch in die Tüte geht, gibt es ja noch Barton-Plotter*, Kompaß und Leuchtfeuer. ;)
Der eigentlich Punkt, und das hat mit Plotter vs. Tablet nichts zu tun, ist, dass Du jeden Tag eine sorgfältige Törnplanung machst, also Wegpunkte, Leuchtfeuer, Untiefen, Frequenzen, Ansteuerungen, die Dir über Tag so begegnen können, sind auf einem Blatt Papier festgehalten. Dann ist auch der Ausfall der gesamten Bordelektrik nicht so tragisch. Und nein, ich spreche hier nicht von Maasholm-Bagenkop oder Lemmer-Enkhuizen. :D

Gruß Klaus

*Nein, der ist nicht elektrisch :D
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84

Donnerstag, 23. November 2017, 20:51

Die Integration ins nmea ist mit nem pad überhaupt kein thema.

Da bekommst auch alle Daten, ais, tiefe, gps usw. Alles vom Schiff. Kann man sich aussuchen welche Datenquelle man sich anzeigen lässt.

Strom... ich lasse auf dem Pad 2 navigationsprogramme laufen und mittracken, dazu trackt ein automatisches Logbuch mit und das Pad hält locker 10 Stunden durch. Mit Anzeige bei Tageslicht hatte ich noch nie ein Thema. Bei mehr als 10 Stunden dann mal an die Powerbank oder das Schiffsnetz, mit Korrosion oder Wackler hatte ich nich nie ein Thema.

Ich navigiere mit dem Pad, hab das Handy als Backup und zusätzlich Papierkarten.

Bis jetzt bin ich damit wirklich glücklich. Muss aber jeder für sich selbst wissen. :)
Seekrankheit: Zuerst befürchtet man sterben zu müssen, danach, dass es noch lange dauert bis es endlich soweit ist.

Klaus13

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85

Donnerstag, 23. November 2017, 22:42

Moin, update vom update: ;)

Seitdem ich gestern mein Tablet bekommen habe, teste ich was das Zeug hält. Nachdem der zweite, tiefergehende Eindruck von iSailor + Transaskarte eher ernüchternd war, habe ich heute die Navionics App (nicht Web App) geladen. Dazu gibt es Karten namens Europe-Boating und eine Boating HD, nicht dass dies irgendwo gut sichtbar erklärt würde. Da bleibt sich Navionics treu: alles immer schön diffus lassen. Nun ja, ich habe mich aus dem Bauch heraus für die Boating HD mit einer 15 Tage Testversion entschieden. Fazit: Prima. Kartenbild wie bei meinem Plotter (nutzt auch Navionics), Gezeiten und viel Infos zu Häfen usw. vorhanden.

Darauf habe ich im Navionics-Shop gestöbert und siehe da, das Kartengebiet 28, das für meinen Plotter neu 230 EUR kostet, gibt es für Android für 55 EUR. Wenn das kein Grund ist. Also habe ich die Karte gekauft und geladen. Irritiert hat mich nur, das ich das Kartenmaterial nicht auf einen Rutsch laden konnte. Ich musste es in Segmente teilen, aber nun ist es komplett auf meinem Tablet und steht mir für ein Jahr zur Verfügung. Ich habe mir bekannte etwas exotischere Häfen "besucht" und siehe da, sowohl in Cherbourg als auch in Stornoway finden sich ausreichende Infos um hier sicher einzulaufen. Sehr schön auch: eine Aktualisierung der Karten findet auf Knopfdruck statt, Verbindung zum Netz vorausgesetzt.

Gruß Klaus
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86

Freitag, 24. November 2017, 07:48

Hast Du aber als App in Kauf über die Boating App gemacht, oder? Die Boating App hat den Vorteil, dass Du mehre Gebiete als App in Käufe laden kannst, und diese dann alle nahtlos in einander übergehen,
LG und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

Maik

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87

Freitag, 24. November 2017, 07:56

Schön, dass Du Deine Lösung für Dich gefunden hast Klaus. :)

Ich pers. finde iSailor und Navionics haben beide ihre vor- und nachteile, weswegen ich beide nutze, aber klar, wenn man Navionics vom Plotter gewöhnt ist ist das natürlich schöner. :)

Das Laden der Karten... ist teilweise gut und teilweise schlecht. Gut, wenn man bissi Platz auf dem Tablet sparen will (Speicherplatz) schlecht, wenn man grad in ein Gebiet fährt, das noch nicht geladen war und man keine Internetverbindung hat, weswegen man daran denke sollte, das vorher zu machen.

Das mit dem Laden klappt auf zwei Art und Weisen. Entweder man betrachtet ab einer bestimmten Zoomstufe ein Gebiet, dann läd er automatisch nach oder, da weiß ich noch nicht ob Du es schon entdeckt hast (ich erst nach ein paar Tagen), man hat die Möglichkeit ein Rechteck auf der Übersichtskarte zu markieren, das man komplett heruntergeladen haben möchte, was das Ganze dann wieder komfortabler macht. (Ist im Menu ziemlich unten, zumindest bei iOS)

Das "Autorouting" von Navionics geht recht gut, allerdings würde ich "from Dock to Dock" nicht wirklich vertrauen... zuweilen macht er auch echt mist was Wassertiefen oder Brückenhöhen angeht, aber es ist ganz nett um auf der Couch mal zu planen und sich die Länge der Schläge usw. anzusehen.

Die Karten bei Navionics werden fast täglich aktualisiert... zumindest irgendwo :P Da ich ziemlich viel Gebiet runtergeladen habe sind das wenn ich alle paar Tage gucke immer ein paar mb.
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88

Freitag, 24. November 2017, 08:13

..... oder, da weiß ich noch nicht ob Du es schon entdeckt hast (ich erst nach ein paar Tagen), man hat die Möglichkeit ein Rechteck auf der Übersichtskarte zu markieren, das man komplett heruntergeladen haben möchte, was das Ganze dann wieder komfortabler macht. (Ist im Menu ziemlich unten, zumindest bei iOS)


Moin,

also ich habe das über das Ausschnittquadrat gemacht, weil ich sehen wollte, ob das gesamte Gebiet der 28 er Karte auf mein Tablet passt. Scheint kein Problem zu sein. Ich habe dann WLAN deaktiviert um sicher zu sein, dass ich beim rumstöbern auf der Karte keine Daten nachlade. Offenbar ist das nicht nötig. So wie ich das sehen, habe ich jetzt die gesamte 28er Karte in Speicher meines Androids. Dazu habe ich auch noch den Hinweis gefunden, dass die Karten ausschließlich in den internen Speicher geladen werden können. Eine Speichererweiterungskarte wäre also nutzlos. Mein Tablet hat "nur" 16 GB, aber das reicht. Es ist noch Platz frei.

Gruß Klaus
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89

Freitag, 24. November 2017, 08:15

Dann können wir ja endlich mal nachhaken, was die Aktualisierungen von Navionics mittlerweile taugen! Ich bin gespannt.
Gruß, Frank


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90

Freitag, 24. November 2017, 09:03

Die Karten bei Navionics werden fast täglich aktualisiert...


Hallo,

Ich nutze auch Navionics. Auf dem Ramarine Plotter und auch auf dem iPad als Backup und zur Planung. Ich finde speziell die Aktualisierung der Karten im Plotter über das iPad sehr gut.
Auch die Fernbedienung des e7 über das iPad nutze ich regelmäßig, wobei der das iPad auf dem Kartentisch bleibt.

Die "täglichen" Updates, teilweise über 100 Megabytes, sind meines Erachtens eher eine Augenwischerei, da hauptsächlich der "User generiete" Teil aktualisiert wird. Diese Informationen habe ich sowieso sowohl auf dem Plotter als auch auf dem Pad ausgeblendet. Bei den "Sonar Charts" habe ich auch so meine Zweifel. Da gab es schon sehre seltsame Werte.

Die relevanten Update (Tonnen usw.) dauern bei Navionics häufig einige Monate. Der Hauptnachteil ist, dass man nie so recht weiß was den aktualisiert wurde.
Trotzdem finde ich die Navionics-Kombination bisher am Leistungsfähigsten. Die jährlichen Update-Kosten (ca. 120 EUR für Plotter und 40 EUR für iPad) halte ich für OK.

Als Spielerei habe ich parallel auch noch OpenCPN auf auf einem Chromebook mit oeSENC. Die Updates kommen da auch nicht wesentlich schneller.

Viele Grüße,
Andreas

91

Freitag, 24. November 2017, 13:35

Zum Vergleichen der Aktualität ist diese Quelle bequem
https://www.stentec.com/nl/baz-update/

Da sieht man auf einen Blick, wie es sein sollte und braucht sich nicht mit Positionsangaben abzumühen.
Noch einfacher geht es mit dem aktuellen Nautin-Layer.
Gruß, Frank


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92

Freitag, 24. November 2017, 14:32

Klar werden da viel Userdaten aktualisiert. Navionics hat ja auch die Wassertiefen optional über die User... das find ich teilweise schon wichtig, je nach Revier. Ob da einer nen Stein eingetragen, gut, kann man ausblenden, teilweise tastet sich auch jemand über ein Flach und macht alle paar meter ne manuelle Tiefenangabe, aber gerade in Revieren bei denen viel Untergrundveränderung da ist finde ich die sich permanent aktualisierenden Tiefenmesserwerte der Benutzer die mitspielen schon gut.
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Freitag, 8. Dezember 2017, 11:13

Ich habe mir auf Empfehlung von einem PC Freak, ein Chuwi 13,5 Zoll Tablett gekauft. Das Ding hat 349 EU incl. Externer Tastatur gekostet. Interessant ist, das da eine USB -C Schnittstelle dran ist. Damit soll das Gerät wesentlich schneller laden, was eventuell das Problem beseitigt, das Tablets trotz Ladekabel irgendwann leer sind. Und über einen Adapter, kann man dort jede Menge Schnittstellen generieren, um so andere Geräte anzuschließen. Win 10 ist vorinstalliert, man kann aber auch Android installieren, und das Betriebsystem dann ja nach Bedarf wechseln- Kein Emulator. Bin gespannt, wie das alles funktioniert. :) Allerdings benötigt man einen externen GPS Empfänger, und nur W Lan, man muss also übers Handy ins Mobilnetz!

https://www.ebay.de/itm/CHUWI-HI13-Keybo…872.m2749.l2649
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94

Freitag, 8. Dezember 2017, 15:06

Allerdings benötigt man einen externen GPS Empfänger, und nur W Lan, man muss also übers Handy ins Mobilnetz!
Hat nach Angaben 3G.
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

95

Sonntag, 10. Dezember 2017, 21:32

Ich habe mir die aktuelle Version von Navionics gerade angesehen. Scheint mir wie früher, Aktuelles direkt neben längst Überfälligem. Zum Beispiel ist das kleine Sperrgebiet westlich von Urk sein, aber der komplette Windpark zwischen Lemmer und Uri nicht! Ist das bei den Plotterkarten von Navionics genauso?
Gruß, Frank


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Schoner

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Montag, 11. Dezember 2017, 14:13

Ich habe mir auf Empfehlung von einem PC Freak, ein Chuwi 13,5 Zoll Tablett gekauft. Das Ding hat 349 EU incl. Externer Tastatur gekostet. Interessant ist, das da eine USB -C Schnittstelle dran ist. Damit soll das Gerät wesentlich schneller laden, was eventuell das Problem beseitigt, das Tablets trotz Ladekabel irgendwann leer sind. Und über einen Adapter, kann man dort jede Menge Schnittstellen generieren, um so andere Geräte anzuschließen. Win 10 ist vorinstalliert, man kann aber auch Android installieren, und das Betriebsystem dann ja nach Bedarf wechseln- Kein Emulator. Bin gespannt, wie das alles funktioniert. :) Allerdings benötigt man einen externen GPS Empfänger, und nur W Lan, man muss also übers Handy ins Mobilnetz!

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Hast du tatsächlich windows und android gleichzeitig installiert?
Gruß

Volker

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Montag, 11. Dezember 2017, 14:30

Ja, aber bin noch in der Testphase, weil ich noch auf eine Micro SD Karte warte. Werde berichten, wenn das läuft. Einen Emulator habe ich installiert. Der verlangsamt das System aber zu sehr.
Und zu 3G: External 3G Support 3G USB dongle. Ist nicht im Tablet vorhanden. Stört mich jetzt nicht groß, sollte über Handy gehen. Wenn alle Stricke reißen, kann ich ja noch einen LTE Stick kaufen.
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