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kielius

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21

Freitag, 12. Januar 2018, 12:14

Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

22

Freitag, 12. Januar 2018, 12:17

Ich würde ein Tablet mit guter wasserdichter Hülle und evtl. Bordhalterung kaufen. Und Navionics nutzen.
Nach einem Jahr seht ihr dann ja ob Euch das reicht.
Das ist wohl der günstigste und am einfachsten umsetzbare Einstieg. Und ihr könnt damit auch zuhause und in der Kajüte umhertüddeln (Törnplanung, Aufzeichnung etc.)
Als Backup würde ich noch ein Hand-GPS und Handys mitnehmen.
Und die Papierkarten, die ihr ohnehin schon habt.

Falls es etwas aufwändigeres sein soll, sind die Ratschläge bzgl. des Vulcan 7 sicher brauchbar.

23

Freitag, 12. Januar 2018, 12:32


Damit kann ich nun garnichts anfangen. Ich habe niemanden eine Katastrophale Ausbildung unterstellt.

Berechtigter Weise. Weil ich dachte gelesen zu haben, dass der TE gerade nen Kurs macht/bzw. gemacht hat. Aber das stimmt ja gar nicht. ;(

Hm, also verstehe:
a) vor 2 Jahren mitgesegelt
b) dieses Jahr Boot gekauft
c) (noch) keinen Peil vom Segeln (Eigenangabe)
d) jetzt steht der Plotter an.

Ich fände den Hinweis eigentlich ganz nett, dass ein Plotter KEIN TomTom ist! Das ist ja was, was dem geneigten Interessenten auf einer Messe eher nicht vermittelt wird.

Und das scheint mir doch zwischen den diversen Produktempfehlungen etwas unterzugehen!


"If you want to keep a secret, put it in the sailing instructions."
(Unbekannt)


George69

Smutje

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24

Freitag, 12. Januar 2018, 13:01

Moin,
ich bin 3 Jahre lang Dehlya 25 gesegelt, auch auf der Ostsee und wegen Strom- und Platzrestriktionen bin ich mit einem Ipad, wasserdichter Hülle und INavX gestartet .
Das reicht völlig aus, man sollte allerdings ein Backup haben (man. GPS und Papierkarte bei mir).

Mit gefällt dieses Setup so gut, dass ich heute unseren Plotter, der bei unserer Dehler 28 dabei war, fast nie nutze.
Und heute segeln wir fast jedes Wochenende auf der Ostsee.

Aber am Ende muss ja jeder selbst wissen, wie viel Aufwand er betrieben sollte.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur den Rat geben: Erstmal 1-2 Saisons segeln mit de was man hat und dann überlegen was zusätzlich wirklich Sinn macht.
... denn ein Dehlya 25 ist viel zu klein, um alles zu verstauen, was man alles anbauen und mitnehmen könnte ;)
VG Sven

Spi40

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25

Freitag, 12. Januar 2018, 13:18

Um mal den hier erwähnten hundertfache oder 10-20 fachen Stromverbrauch in Zahlen zu fassen......nicht das hier ein Neuling denkt er müsse sich nen kleinen Kernreaktor in sein Boot setzen......ein 7 Zoll Plotter nimmt ca. 0,7 A permanent. Macht nach 10 Stunden Segeltag satte 7 Ah weniger im Verbraucherakku, ......Wahnsinn :wacko3: .
Kann man auch in den techn. Daten der Hersteller nachlesen, was diese Geräte max. nehmen.
Gruß Torsten

kis
keep it simple

dolphin24

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26

Freitag, 12. Januar 2018, 13:22

Es ist mich unverständlich, dass, sobald die Frage welche Plotter/Navi/Tablet/Soft- oder Hardware immer von einigen gleich der Einwand kommt: braucht man nicht, hatten wir früher auch nicht, geht anders auch..... ist und war nicht die Frage.
Wenn du dich mit dieser Aussage im wesentlichen auf den Beitrag von Andreas (Quallenschubser) beziehst,dann muß ich sagen, dass ich das nicht aus seinem Beitrag herauslesen kann :)
Ansonsten stimme ich dir zu.

Hugo

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27

Freitag, 12. Januar 2018, 13:31

Naja, Stromverbrauch ist finde ich schon ein Argument, 7A nur für den Plotter finde ich auch nicht wenig. Und wenn Du mal länger als 10 Std. unterwegs bist ( kommt auch bei 26 Fuß vor) wird das durchaus interessant....

Und wofür? Interessant sind doch nur Kurs und SOG, und auch die Angaben brauche ich nicht ständig:-)

Sicherlich kann man den Plotter auch ausschalten, ich sehe allerdings ständig Leute mit Plottern in gegenden rumgurken wo man den nun wirklich nicht braucht....

Bin kein Plottergegner, aber 1k+ € ist mir so etwas nicht wert. Aber jedem das seine...

Gruß,

Thorsten

28

Freitag, 12. Januar 2018, 13:32

Lasst Marion und Micha doch erstmal Luft zum Antworten bevor wir uns wieder mal in der Luft zerreißen ;-)
Linguini-Sailing Make 25

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29

Freitag, 12. Januar 2018, 14:10

Malzeit...

Wir verwenden SOWAS

Wegpunkte vorher gemütlich zu Hause, per Tablet, Karte oder was auch immer festlegen.
Diese Wegpunkte ins Gerät übertragen.

Dann nur noch den gewünschten Wegpunkt auswählen, oder eine Route aus mehreren
Wegpunkten basteln.
Dann per "Autobahnanzeige" oder "Kompassrosenanzeige" oder "Zielpfeil" einstellen und los gehts.
Wir haben noch einen ST4000 Pinnenpiloten angeklemmt. (Der Antrieb davon wird noch heute unverändert gebaut und verkauft)
Auf Knopfdruck fährt das Ding dann die einzelnen Wegpunkte automatisch an.
Viel genauer als wenn der Pinnenpilot per Kompass steuert.


Alles etwas ältere aber bewährte Technik, die nicht so übzogen teuer ist wie das moderne Zeug.
Und der stromverbrauch ist zu vernachlässigen gegenüber einem Plotter ( Plottter ca 0,7 - 1 A gegen 0,1X A beim GPS)

30

Freitag, 12. Januar 2018, 14:26

Ja, offenbar ziehen die kleinen Geräte nur noch um 1 A herum. Erfreulich.
Gleichwohl, zumindest sollte man das im Auge behalten, zumal viele Hersteller mit der Angabe zur Stromaufnahme zurückhaltend sind.
Habe gerade mal schnell in meine Aufzeichnungen aus der letzten Recherche geguckt.


Unser S/W Furuno GPS zieht etwa um 0,1 A, das ist die Ausgangslage und war der benchmark.
Lowrance-Plotter HDS 7/9/12 Zoll 1,3 - 2,0 A
Garmin 7410 10 Zoll etwa 2-2,5 A

Weiß jetzt nicht, ob die Geräte noch aktuell sind.

Aber wenn es zutrifft, dass der TO noch keine Navigationskenntnisse mitbringt (hatte ich anfangs so gar nicht gelesen, aber mittlerweise den Vorstellungströöt entdeckt und trifft offenbar zu), sind wir mit der Diskussion um Geräte eh auf dem falschen Dampfer und ich zumindest bin dann auch raus, weil ich einen derart blauäugigen Zugang zum Wasser nicht unterstützen möchte. Akzeptiert es oder nicht.

Gruß
Andreas

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31

Freitag, 12. Januar 2018, 15:20

@Quallenschubser:
weil ich einen derart blauäugigen Zugang zum Wasser nicht unterstützen möchte.

Was ist das, das Outing eines Scheinebesitzers? Ich weiss nicht wie groß weltweit der Anteil derer ist, die keinen Schein haben (weil sie größtenteils keinen brauchen). Alle lebensmüde? Was man im Forum doch alles beachten muss wenn man nur die Frage stellt, welche Art von "Navi" empfohlen wird.

Einmal abgesehen davon lese ich das im Eröffnungströöt nicht raus, nur dass er Neuling beim Segeln ist. Aber da kann der TE ja Erhellung bringen.
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

32

Freitag, 12. Januar 2018, 16:11

Nein, kein Outing eines "Scheinebesitzers", aber durchaus eine gewisse Sorge.
TrampMuc hat mich in #23 darauf gebracht, mir den Vorstellungströöt des TO anzusehen.

Bei der Ausstattung eines Bootes mit Navigationsinstrumenten ist es doch ohne weitere Kenntnisse nicht damit getan, auf Empfehlung ein geeignetes zu erwerben, die Anleitung zu lesen und dann segeln zu gehen.
Ist jedenfalls meine Meinung.

Ich würde den beiden - oder zumindest einem von beiden - raten, sich das Thema Führerscheinkurs doch noch einmal zu überlegen und ein paar (Hinter-)Grundkenntnisse in Navigation anzueignen.
Danach kann man besser beurteilen was man braucht und was man will (und was vielleicht sogar bereits an Bord des Bootes ist).

Jedenfalls möchte ich mich in diesem Stadium nicht mehr an Geräteempfehlungen beteiligen, weil ich das für verfrüht und außerdem für ein falsches Signal halte.

Klarer geworden?

Gruß
Andreas

Spi40

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33

Freitag, 12. Januar 2018, 16:22

Ich möchte den TO nochmal ermutigen sich nicht von den Überlegungen zu einem Plotter abbringen zu lassen. Spätestens nach dem ersten Törn mit Plotter wirst Du zu Dir sagen........gut das ich mich nicht von den Plotterskeptiker'n habe einnehmen lassen.

Und nochmal optimal würde ich bei 25 Fuss einen 7 Zoll Plotter sehen, wie schon geschrieben ca. 7 Ah Verbrauch nach 10 h Segeln.

Und nein im Regen hat ein Touchscreen Plotter keine Probleme. Es kann schon mal gelegentlich vorkommen das in den Verschiebemodus gewechselt wird. Aber das ist eher selten und mit einem Druck unten rechts auf "Verschieben beenden" in Null Komma nix behoben. Zumindest bei Garmin. Allen anderen viel Spaß beim "tausend" Knöpfe bedienen.....kann ja auch Spaß machen ;)

Und ob die Ostsee ein einfaches navigatorisches Revier ist?........hm, (fast) tägliche Ausflüge der DGzRS in den Boddengewässern zu uns Hobbyseefreunden sprechen eine andere Sprache.

Und noch etwas. Wozu Wegpunkte oder Routen in einen Plotter im Vorfeld zu Hause in den Plotter übertragen? Kennt Ihr den Wetterbericht schon Wochen im vorraus? Und selbst der soll sich schon mal getäuscht haben :O
Gruß Torsten

kis
keep it simple

35

Freitag, 12. Januar 2018, 19:59

wer?
Linguini-Sailing Make 25

5 nach 12 aber keiner will auf die Uhr schauen .......

36

Samstag, 13. Januar 2018, 07:35

Zitat

Mein Name ist Michael und habe vom Segeln aktuell noch 0 Plan. Ich habe zwar vor 2 Jahren mit Kumpels einen Katamaran gemietet und Malorca umsegelt, dass war es aber auch schon.
Damit das nicht so bleibt, habe ich mich hier angemeldet. Hier erhoffe ich mir einige Tipps und Tricks.


Nun, ein Navi wie im Auto kannst du vergessen

mein erstes Schiff war eine Friendship 25, also gleiche Ausgangssituation
als routinierter Jollensegler technisch kein Problem, aber keine Ahnung von Navigation, also im Winter erstmal beim Yachtclub Kurse für SBF und BRK belegt, das hat sich bezahlt gemacht

Nachtrag: man kann sich die notwendigen Grundkenntnisse auch im Eigenstudium erarbeiten, ist aber mühsam
naja, ich hab auch nie nen Programmierkurs belegt und trotzdem komplexe Logistikprogramme entwickelt, aber da gings nicht um meine Sicherheit und die meiner Familie
Gruß aus Mittelfranken
Peter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »pks« (13. Januar 2018, 07:47)


grauwal

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37

Samstag, 13. Januar 2018, 09:37

Kommt drauf an...
- wieviel Spaß Du an elektronischen Spielereien hast? Da will der Eine ein komplett vernetztes Boot auf dem alle Geräte kommunizieren - der andere will Insellösungen
- welche Art und Weise des Segeln bevorzugst Du? Bei handlichem Wetter und glatter See kommst Du mit einem Touchscreen bestens zurecht, bei heftigen Schiffsbewegungen, mit Handschuhen, bei Regen weniger
- wo willst Du das Ding betreiben? Am Kartentisch ist das Tablet perfekt, großer Kartenausschnitt, bekannte Handhabung. fest in der Plicht installiert sollte ein Plotter < 7" sein.
- Sehr schnell reagierende Geräte deuten Schiffsbewegungen als Kursänderungen (bei mehr als 1,5m Welle), manche lassen sich nicht mal dämpfen. Die Klärung ist schwierig weil die Verkäufer das Problem nicht verstehen. Nur der Fa. Navico konnte ich das erklären und die haben mir großzügig geholfen.
Wir haben uns vor einigen Jahren für eine Insellösung, zum Betrieb in der Plicht entschieden. Da wir zuweilen auch bei schlechtem Wetter unterwegs sind, haben wir ein Gerät mit Knöpfen und Schalter bevorzugt. Das Gerät wird auf das Schiebeluk gesetzt, Stecker rein, fertig.
Ob Du überhaupt ein derartiges Navigationsgerät brauchst musst du selbst entscheiden.
Erstelle ein Pflichtenheft, was muss - was darf nicht. Ist das erfüllt, ist der Hersteller wurscht.

Gruß Franz
»grauwal« hat folgende Datei angehängt:
  • IMG_5629a.JPG (31,51 kB - 12 mal heruntergeladen - zuletzt: 15. Januar 2018, 21:44)
halber Wind reicht völlig

38

Samstag, 13. Januar 2018, 09:41

Und noch etwas. Wozu Wegpunkte oder Routen in einen Plotter im Vorfeld zu Hause in den Plotter übertragen? Kennt Ihr den Wetterbericht schon Wochen im vorraus?

Um - unabhängig vom Wetter - die Koordinaten der Ansteuerungstonne von xyz nicht bei ungünstigen Bedingungen unterwegs eingeben zu müssen.

Ich habe letzten Winter das komplette Wegepunkte-Heft von NV in meinen Garmin 72 übertragen. Und das ohne den Wetterbericht für die nächsten Saisons zu kennen.

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39

Samstag, 13. Januar 2018, 10:29

Um - unabhängig vom Wetter - die Koordinaten der Ansteuerungstonne von xyz nicht bei ungünstigen Bedingungen unterwegs eingeben zu müssen.

genau das kann man sich mit Plotter oder Tablet sparen, da ist es ein Klick.
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

Lille Oe

Kapitän

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Heimathafen: Heiligenhafen

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40

Samstag, 13. Januar 2018, 10:51

die Meinungen über die Notwendigkeit eines Plotters gehen von : brauch ich nicht bis Unverzichtbar. Da gibt es bestimmt keine erkennbare repräsentative Richtung. Fakt ist aber , das keiner meiner Bekannten ohne unterwegs ist. Und da spielt es keine Rolle, ob das Boot 22 oder 42 Fuss hat.
Das muss jeder selber entscheiden, welche Gimmiks er gern an Bord hätte und was hilfreich oder notwendig ist. Unsere Einschätzung zu einem Plotter ist, das man am Besten noch einen Zweiten
kleinen als Reserve für alle Eventualitäten dabei hat. Schon das absetzen eines Notrufes ohne wirklich genaue Position ist doch schon Mist

Frank

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