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Rottweiler

Salzbuckel

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41

Samstag, 13. Januar 2018, 10:54

Schon das absetzen eines Notrufes ohne wirklich genaue Position ist doch schon Mist

Wer einen Plotter hat, hat wohl meist auch ein DSC Funkgerät.
Liebe Grüße, Walter

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Salzbuckel

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42

Samstag, 13. Januar 2018, 11:13

Schon das absetzen eines Notrufes ohne wirklich genaue Position ist doch schon Mist

Wer einen Plotter hat, hat wohl meist auch ein DSC Funkgerät.
Wieso denn das?
Klar , er hat wol das Geld dafür :rolleyes:
Aber , wenns nur um die Position geht , das kan jedes Smartphone auch und auch dort lässt sich z.B. Navionics installieren samt Karte ( jedenfals wenn der Speicher genügend gross ist).
Und ein Smartphone hatr ja heutzutage (fast) jerder.
Übrigens ist so ein Smarthone auch ein guites Backup für Plotter oder Tablet . Und wenn beide ( nicht der Plotter) die Navionics Android App benutzen braucht man nicht mal eine extra karte kaufen.
Ich benutze main tablet oder Smartphone manchmal um die Karte im Plotter zu checken bezüchlich Updates im Gebiet eines Törns. Dann berauch ich nicht immer jedes Jahr die Plotterkarte ( teuer) zu Updaten.
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Rottweiler

Salzbuckel

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43

Samstag, 13. Januar 2018, 12:12

Ich weiss nicht. Ein DSC-Funk bekommt man für <200€. Das wär mir die Sicherheit immer Wert, dass ich nicht die Position irgendwo ablesen muss um sie dann per Funk weiterzugeben. Da ist wohl am falschen Platz gespart. Sicherheit geht vor.
Liebe Grüße, Walter

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kielius

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44

Samstag, 13. Januar 2018, 12:39

:gooost:
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

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45

Samstag, 13. Januar 2018, 15:22

Auf alle Fälle würde ich einen Plotter um die 7 Zoll empfehlen. Kleiner ist Spielkram und größer wird schwierig mit der Unterbringung. Tablet wäre eine Notlösung, funktioniert nur leider mehr schlecht als recht. Die Ablesung bei Sonnenlicht ist schon recht schwierig und für Wasser- und Schlagfestigkeit geht es ohne ein gutes Case auch nicht. Habe mich daher für einen 7 Zoll Plotter entschieden.

War lange am Überlegen ob ich den Plotter unter der Sprayhood oder mit irgendeiner Klappkonstruktion befestige. Gegen den Platz unter der Sprayhood sprach die die damit verbundene Einschränkung des Sichtfelds durch das Fenster und die Gefahr das der Plotter bei heruntergeklappter Sprayhood schlecht geschützt ist. Die Klappkonstruktion kam ebenfalls nicht in Frage, da diese wohl immer irgendwie im Weg ist. Weiterhin muss man dabei bedenken wie die Kabel zum Plotter geführt werden. Strom, NMEA, NMEA2000, ggf. Radar - da kommt schon was zusammen. Habe mich daher für die Schottmontage entschieden. Macht die Verkabelung über die Achterkabine recht einfach und der Plotter ist im ganzen Cockpit gut abzulesen.
»skippyhh« hat folgende Datei angehängt:
  • plotter.jpg (201,6 kB - 23 mal heruntergeladen - zuletzt: 19. Januar 2018, 23:50)
Liebe Grüße
Marcel

Warum gibt es nur zwölf Windstärken ? Als Herr Beaufort bei zwölf angekommen war hat er aufgehört zu zählen und angefangen zu beten...

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Salzbuckel

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46

Samstag, 13. Januar 2018, 15:37

Ih habe seit 9 Jahren mein Plotter ins Schott eingebaut .
Normalerweise unter den Sprayhood aber auch nicht immer und auch bei Regen und Wind von hinten nicht geschützt ..
Nie Probleme damit gehabt.
Plotter sind alle von vorne gut Wasserdicht , nur oft nicht von hinten wo ja die Anschlüsse sitzen.

Habe übrigens nicht nur auch nur ein 7 Zoller wegen des Platzbedarfs sondern auch vwegen Stromverbrauch.
Der ist im allgemeinen fast Proportional zur Schirmgrösse..
Und... mit 10 Zoll sieht man genau so viel als mit 7 Zoll und 40% mehr einzoomen.
Und die Übersicht wie bei einer Papierkarte bekommt man bei einen Plotter sowieso nicht , es seih denn er ist genau so gross wie die Papierkarte wie z.B. auf grossen Schiffen.
Meine Naviocs Karte kann ich zuhause sogar auf 40 Zoll (Smart Fernseher) , nur funktioniert damit das navigieren nicht . Planen aber wol.
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Spi40

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47

Samstag, 13. Januar 2018, 18:32

Um - unabhängig vom Wetter - die Koordinaten der Ansteuerungstonne von xyz nicht bei ungünstigen Bedingungen unterwegs eingeben zu müssen.

genau das kann man sich mit Plotter oder Tablet sparen, da ist es ein Klick.


Na ein Glück das ich das nicht geschrieben habe ....würde ja keiner glauben, ist aber so. Heutzutage klickt man auf den Bildschirm des Plotters und hat Kurs, Entfernung und mit der jeweiligen Geschwindigkeit gleich die Ankunftszeit. Und das in Bruchteilen von Sekunden bzw. mit Touch auf das Plotterdisplay. Fertig!
Nix Wegpunkte, nix Routen mühselig erstellen......Klick und fertig!
Gruß Torsten

kis
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Spi40

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48

Samstag, 13. Januar 2018, 18:39

Zumindest Garmin Plotter (GPSMAP720) sind mit deren Stecker, Stromanschluss, NMEA2000 wasserdicht. Dauerhaft seit 8 Jahren.
Gruß Torsten

kis
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49

Samstag, 13. Januar 2018, 18:47

Ist zwar schon älter das Video von mir.....funktioniert aber heute noch wir damals. 8o
Gruß Torsten

kis
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kielius

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50

Samstag, 13. Januar 2018, 20:11

Zumindest Garmin Plotter (GPSMAP720) sind mit deren Stecker, Stromanschluss... wasserdicht. Dauerhaft seit 8 Jahren.
Standard Horizon auch.
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51

Sonntag, 14. Januar 2018, 10:44

Um - unabhängig vom Wetter - die Koordinaten der Ansteuerungstonne von xyz nicht bei ungünstigen Bedingungen unterwegs eingeben zu müssen.

genau das kann man sich mit Plotter oder Tablet sparen, da ist es ein Klick.


Na ein Glück das ich das nicht geschrieben habe ....würde ja keiner glauben, ist aber so. Heutzutage klickt man auf den Bildschirm des Plotters und hat Kurs, Entfernung und mit der jeweiligen Geschwindigkeit gleich die Ankunftszeit. Und das in Bruchteilen von Sekunden bzw. mit Touch auf das Plotterdisplay. Fertig!
Nix Wegpunkte, nix Routen mühselig erstellen......Klick und fertig!
Auf so eine berechnete Route sollte man sich aber nie ganz verlassen und immer vor der Abfahrt prüfen .Z.B. Verkehrsregeln werden kaum oder gar nicht berücksichtigt . Und vorallem die eigenen Schiffsdaten zuvor genau einführen. Und so eine Route könnte durhaus auch genau an oder besser auf einer Tonnen enden ;(
Und ausserdem machts auch spass selber eine Route zu machen , jedenfalls mich. ;)
Wegepunkte gibts übrigens selbstverständlich auch bei den automatisch geplante Routen.
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Hugo

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52

Sonntag, 14. Januar 2018, 10:56

Vielleicht so etwas hier ... ist auch billiger...


https://www.mcgame.com/de/bhv-pro-segler…ASABEgK0-_D_BwE




Sorry, aber der musste nun sein....

M.Jako

Smutje

  • »M.Jako« ist der Autor dieses Themas

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53

Sonntag, 14. Januar 2018, 11:07

Ich bin überwältigt. 3 Seiten und 1.465 Zugriffe für eine Frage bezüglich Navi.

Sorry erst mal dafür, dass es nicht Navi wie im Auto heißt sondern Plotter. Wusste nicht, dass hier so viel Wert darauf gelegt wird die richtige Bezeichnung zu nennen. Ist ja jetzt geklärt.
Es gibt hier doch einige ganz verschiedene Charaktere, was auch gut so ist. Manche haben Angst, nachdem sie mein Vorstellungspost gelesen haben, uns auf der Ostsee als Wasserleichen wieder zu finden.

Ja, wir haben kein Führerschein. Und ja, ein Führerschein ist bestimmt nicht schlecht, nur kann man dadurch besser Segeln? Wollen wir hier nicht diskutieren, da falscher Thread.
Ich möchte nur noch erwähnen, dass wir beide auch leidenschaftliche Motorradfahrer sind. Jedes Jahr im Ausland, auch schon bis zum Atlantik über die Pyrenäen. Letztes Jahr 2x in den Dolos usw. und das mit Supersportlern.
Auch dafür "mussten" wir damals als wir 18 waren (jetzt sind wie beide 50) einen Führerschein machen. Konnten wir danach Motorrad fahren? Im Leben nicht. Motorradfahren lernt man durch Praxis, sprich fahren, fahren, fahren!

Ich habe eine nette lange pn in diesem Forum bekommen, wo mir jemand der schon ewig segelt genau das gleiche geschrieben hat. O-Ton: Manche die einen Schein haben denken sie können dadurch segeln. Völlig falsch.
Segeln lernt man durch Praxis, genau wie beim Motorrad fahren.

Zurück zum Plotter.
Wir werden ein Tablet nehmen und Navionics installieren. Habe da einiges nachgelesen und aktuell gibt es gerade einen neuen Thread hier im Forum. Die App gibt es mit Dänemark/Grönland und damit hat man die Ostsee wie wir uns das vorstellen abgedeckt.

Zur Technik an Board gibt es eine Solaranlage und Echolot. Für mich war es jetzt noch wichtig einen Kompass zu haben was ja die Navionics Software hergibt. Des Weiteren haben wir auf unseren Handys natürlich auch GPS falls mal was ausfällt. Da wir eigentlich in Küstennähe segeln wollen, brauchen wir die App nicht unbedingt. Was aber bei Nebel? Deswegen wollen wir uns vorbereiten und nicht blind aufs Wasser gehen.

Im übrigen möchte ich noch erwähnen, dass wir das Boot vom Erstbesitzer gekauft haben. Dieser segelt leidenschaftlich seit 60 Jahren, unter anderem auch Regatta. Dieser nette Mensch zusammen mit seiner Frau, bringen uns das segeln bei. Deswegen werden wir auch erst Mitte des Jahres zur Ostsee kommen. Wir üben auf den Seen in Potsdam (Templiner See, Wannsee, Havel, Havel/Oder usw.).
Jetzt müsste auch der letzte Zweifler, so hoffe ich, beruhigt sein. Es ist wie eine Segelschule, nur mit einem Privatlehrer. Auch haben wir natürlich Bücher die wir lesen mit Hafrenmanöver usw. Auch das wird alles vorher geübt und von erfahrenem Segler gezeigt.

Ich hoffe das ich einiges aufklären konnte und wir nicht blind auf die Ostsee fahren um uns zu ertränken. Aktuell sind wir dabei uns vernünftige Kleidung zu kaufen. Der Trens ist aktuell von Westcoast die Hochseeausführung. Wichtig natürlich noch dazu die Schwimmweste. Da werden wir auf der Boot in Düsseldorf Ausschau halten.

Danke an alle für die rege Beteiligung. Wir haben ein "Top Forum" gefunden :danke:

Hugo

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54

Sonntag, 14. Januar 2018, 11:13

Moin,

gute Idee. Falls nicht vorhanden auch noch ein GPS mit an Bord, gibt es als handheld für recht wenig Geld:

http://www.ekosport.de/garmin-etrex-10-g…D_BwE#ectrans=1

Ausstattung reicht so völlig aus.

Ohne die Scheindebatte hier breittreten zu wollen: Scheine brauchst Du nicht, wohl aber ein wenig Basiswissen. Üben kann man wohl das Segeln, aber Navgation, was mache ich bei schwerem Wetter, was ist/ wie funktioniert ein Treibanker etc.pp. kann man schon aus Büchern lernen. Unbedingt WIssen aneignen, Seesegeln ist etwas anders als Mopedfahren ( hab selber ne Gixxe:- ) .

Kannst halt nicht immer mal eben rechts ran:-).

Gruß,

Thorsten

55

Sonntag, 14. Januar 2018, 11:30

Ich habe keinen Plotter o.Ae. Ich bin der Meinung, Segeln lernt man durch Segeln, und Navigation durch Navigieren. Da ich der Überzeugung bin, dass man sich auch ohne Plotter o.Ae. zurechtfinden können muß, würde ich Euch raten, zunächst ohne derartiges Spielzeug zu segeln. Danach habt Ihr ein Gefühl dafür, was Ihr gerne an Bord hättet, und könnt Euch entsprechend ausrüsten. Aber zum Erlernen der Basics gilt: sowenig Spielkram wie möglich...
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56

Sonntag, 14. Januar 2018, 11:37

Für mich war es jetzt noch wichtig einen Kompass zu haben was ja die Navionics Software hergibt.


Man kann auf vieles verzichten, aber zumindest einen kleinen Peilkompass würde ich mitnehmen und mich nicht auf die Elektronik verlassen.
Liebe Grüße
Marcel

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Rottweiler

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57

Sonntag, 14. Januar 2018, 11:37

Danach habt Ihr ein Gefühl dafür, was Ihr gerne an Bord hättet, und könnt Euch entsprechend ausrüsten.

Naja, das wissen sie wenn sie es ausprobiert haben. Was man nicht kennt kann man nicht vermissen. Und wenn man während des Törns unsicher ist, beruhigt nichts mehr als ein Blick auf den Plotter/Tablet etc. wo man auf einem Blick erkennt, wo man ist.
Liebe Grüße, Walter

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Hugo

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58

Sonntag, 14. Januar 2018, 11:40

Uuups, die "Kompassgeschichte" hab ich dann wohl überlesen....

@M.Jako:

Basisausstattung sind Kompass und Lot/ Log, MUSS man analog haben. Dann noch besagtes handheld-GPS; fertig.

NUR elekronischer Kompass geht gar nicht; was machste denn wenn der Kram ausfällt?

59

Sonntag, 14. Januar 2018, 11:55

Ausstattung reicht so völlig aus.


Kann ich bestätigen. Dazu kommt der minimale Endergiebedarf des LCD-Displays. Selbst habe ich den Garmin 72. Der 73 wird wohl sein Nachfolger werden. Gibts auch "im attraktiven Bundle", mit Strippen, Halter und Täschchen.
Funktionsumfang usw. ähnlich wie die Decca-Navigatoren in den 80ern*. Er zeigt und kann alles, was die größeren mit mehr Playstation-Feeling auch können. Er hat sogar eine NMEA-Schnittstelle. Buchstaben und Zahlen kann ich als Brillenträger aus 1½ Meter Entfernung gut ablesen. Die Grafik des LCD-Displays ist halt etwas packmanmäßig, noch nicht mal farbig, von einer ansprechenden Hintergrundgrafik ganz zu schweigen.. Außerdem braucht man Papierkarten, die man aber ohnehin haben sollte. Wenn man damit und mit der Position nicht weiß wo man ist, hat man in der Tat ein Problem, das aber an der Wurzel und nicht am Bildschirm kuriert werden sollte. Noch ein Pluspunkt ist die eingebaute Notstromversorgung mit AA-Batterien.
Ein klarer Minuspunkt ist, dass man damit keine Steegnachbarn neidisch macht.**

Chris


* "Die Leute kaufen a) Nützliches b) Bequemes ...
** ... c) Amüsantes d) was den Nachbarn neidisch macht"

(Asterix, GmbH&Co KG)

Rottweiler

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60

Sonntag, 14. Januar 2018, 12:18

Basisausstattung sind Kompass und Lot/ Log, MUSS man analog haben


Das glaub ich nicht, analog? Schlepplogge und Bleilot?
Liebe Grüße, Walter

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