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Michael58

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21

Donnerstag, 8. Februar 2018, 13:36

Bei wem in NL ist der Motor jetzt?

Gruß

Alex
Im sailcentremakkum wird er bearbeitet

Michael58

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22

Donnerstag, 8. Februar 2018, 13:44

Motor sprang gut an und lief auch Ruhig hielt die Drehzahl, es kam kein Öl aus dem Auspuff und er raucht auch nicht Dunkel.

Gruß
Michael

Michael58

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23

Dienstag, 13. Februar 2018, 10:14

Hallo,

so eine Info, mein OM 617 geht nun zur Generalüberholung
den da wo es hin geht brauche ich keinen Motorschaden oder Ausfall.

Danke für all die guten Infos von Euch

Michael

24

Dienstag, 13. Februar 2018, 11:21

:thumb: Hallo Michael,

dann wünsche ich Dir das der Motor in "guten" Händen ist und auch wirklich generalüberholt wird. Dazu gehört: Kurbelwelle schleifen+ wuchten, Kurbelwellen- + Pleuellager neu, Zylinder bohren + honen, neue Übergrößekolben mit Ringen etc. Ventilführungen neu, Ventilsitze fräsen, Ventile neu einschleifen (ggf. erneuern wo nötig). Natürlich kompletten Dichtsatz. Einspritzdüsen überholen bzw. erneuern. Einspritzpumpe überholen. Anlasser, Magnetschalter überholen bzw. im Austausch. Glühkerzen neu. Habe ich was vergessen ? Das wichtigste habe ich so auf die Schnelle.

Laß dich also nicht mit weniger abspeisen wenn Du generalüberholen möchtest.

Gruß Jochen

25

Dienstag, 13. Februar 2018, 16:51

Kann mir nicht vorstellen, dass eine "Generalüberholung" eine günstige Option ist. Wenn es dorthin geht wo du "keinen Motorschaden oder Ausfall brauchst" wäre eine neue Maschine die bessere Alternative.

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26

Dienstag, 13. Februar 2018, 17:01

Kann mir nicht vorstellen, dass eine "Generalüberholung" eine günstige Option ist. Wenn es dorthin geht wo du "keinen Motorschaden oder Ausfall brauchst" wäre eine neue Maschine die bessere Alternative.

Warum? Eine fachmännisch überholte Maschine ist nich schlechter als eine neue, wenn überhaupt.
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

Michael58

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27

Dienstag, 13. Februar 2018, 17:07

Hallo,

nun ja ich mag meinen Motor, er läst sich gut mit Bordmittel reparieren, oder aber auch an vielen stellen der Welt Ersatzteile besorgen oder nachbauen,
da der Motor keine Elektronik besitz, auser das was man braucht, Vorglühen, Motordrehzahl, Lichtmaschine, Öldruck.
Neuen Motoren traue ich nicht so ganz, smile, der OM 617 ist eben sehr robust, aber so ein Check muß eben mal sein, da er ja eh ausgebaut war und schon halb
auseinader gebaut wegen dem Öl Problem, nun dann macht das den Kohl auch nicht mehr fett.
Aber ich habe ien Gutes gefühl.


Gruß

Michael

Segelalex

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28

Dienstag, 13. Februar 2018, 17:29

Drinkwaard?
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Louise70

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29

Dienstag, 13. Februar 2018, 18:17

Den OM617 zu überholen lohnt immer. Die Reihe OM 615/16/17 sind keine Sparwunder und neigen auch zum Blaurauch. Die Steuerkette hält auch nicht ewig, aber das war es auch schon. Ansonsten unglaublich robuste und extrem langlebige Motoren!
Wenn Du den grundüberholen läßt, überlebt der dich. Frage nur, was ist mit dem Wendegetriebe? Vielleicht auch gleich überholen?
Gruß Niels

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30

Dienstag, 13. Februar 2018, 18:40

Zum Stichwort "Überholung" ist anzumerken, dass dies kein fest definierte Sache ist, sondern im Aufwand von "nur die gröbsten Fehler beseitigen" bis zu "besser als neu" variieren kann. Bei dem Motoreninstandsetzer, bei dem ich mal gearbeitet habe, wurde zustandsabhängig und in Absprache mit den Kunden gearbeitet, was auch wirtschaftlich sinnvoll ist. So macht es wenig Sinn, einwandfreie Anbauteile, und dazu zähle ich auch die Einspritzdüsen, "auf Verdacht" zu tauschen oder routinemäßig die Kurbelwellenlager zu schleifen. Wenn man so vorgeht hat man schnell den Neupreis des Motors erreicht, weil die Einzelteile aufgrund des logistischen Aufwands nun mal deutlich teurer sind als im Herstellerwerk.
Mein Tipp: Sprich vorher mit dem Instandsetzer, was zu tun ist und was nicht, und versuche einen möglichst engen Kontakt zu halten. Dann kennst du den Motor hinterher auch besser. Ich würde sogar Geld dafür bezahlen bei den Arbeiten dabei sein zu dürfen.

Segelalex

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31

Dienstag, 13. Februar 2018, 19:30

Leider wird in NL oft nach dem Grundsatz: Nur so gut machen, dass man eine möglichst hohe Rechnung schreiben kann! verfahren. Alles, was nicht genau spezifiziert ist, wird im Zweifel nicht gemacht. Ich kann mich dem Tipp der sehr engen Kontrolle der Arbeiten nur anschließen.

Gruß
Alex
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Lille Oe

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32

Dienstag, 13. Februar 2018, 19:55

habe gerade mit erstaunen gelesen, das an der Entwicklung dieses Motors ganz wesentlich Ferdinand Piech als Ingenieur beteiligt war. Sogar Nanni hat diesen Motor Marinisiert -- wird gerade bei Ebay -Kleinanzeigen angeboten.
Wer hat `s gewußt ? Das ist wirklich ein Urgestein im Motorenbau. Wikipedia beschreibt die Geschichte ganz interessant.

Frank

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33

Mittwoch, 14. Februar 2018, 11:33

Moin Michael58,
ich nehme an, dass Du vor dem Ausbau der Maschine für die avisierte "Überholung" ein Angebot über die enthaltenen Arbeiten samt Kosten eingeholt hast. Wenn nicht, kann das ja noch nachgeholt werden, denn meist offenbart schon die Demontage des Zylinderkopfes bei Sichtung der Ventile und der Zylinderlaufbahnen (Fressspuren?, Zustand insbesondere Zyl. 3?), was Sache ist. Spätestens dann wird es Zeit, z.B. anhand von Fotos einen Fahrplan für die angedachte Überholung und einen Kostenplan aufzustellen... Gibt es überhaupt eine Aussage über das genaue Alter der Maschine und deren Laufleistung in hrs? Dichtflächen der Simmeringe wie stark eingelaufen, oder einfach nur veschlissene oder verhärtete Simmeringe? Zustand der Nockenwelle, der Ventilschäfte?....
Handbreit...! F.

Michael58

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34

Mittwoch, 14. Februar 2018, 17:28

Hallo,

jo die Überholung wird von meiner Werft Überwacht, es wird Dokumentiert auch mit Bildern und die Tauschteile werden dazu gelegt, ich bin bei
dieser Werft seit 25 Jahren und immer sehr zufrieden, bis jetzt hatten Sie mit Ihren Einschätzungen immer recht.

Michael

Ein neuer Motor in dieser Größe kostet auch einiges.

Kandrzyn

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35

Mittwoch, 14. Februar 2018, 19:47

Moin.
Nachdem hier alles geklärt ist , mein Beitrag dazu.
Habe mir 2006 für 100 € den 5 Zylinder Nachfolger vom 617 aus einem
Schrott-Taxi gekauft : den OM 602 . Hatte 750 Tausend abgelaufen.
In einer kleinen Werkstattbude wurde überholt . Alles was wichtig war ging
natürlich zur KW und Zylinder Schleiferei....... Es wurden auch die
nicht koscheren Teile erneuert. Ergebnis : am Ende hat das Ganze
1500 € gekostet. Dazu die " Marinade" , Motorfüße , Centaflex ,
Getriebe HSW 630 A , und Kleinkram. Neue Prop Welle und neuer Prop 21" x17".
Gesamtausgabe für alles zusammen unter 6000 €.
2300€ für den 40 Jahre alten OM 352 bekommen. Also 3700 € aus eigener Tasche !
Dazu ein Jahr Freizeitbeschäftigung bis der gesamte Umbau im Boot fertig
war. (Das ist Hobby und hielt mich vom Suff ab)
Quintessenz : Jetzt nach 11 Betriebsjahren , 1600 BStd. und ca. 15.000km ,
Alles ist in bester Ordnung . War eine sehr gute Entscheidung.
Mit deinem OM617 wird auch alles bestens werden, zumal du nichts
umbauen musst. Der 617 wird dich noch überleben , falls er nicht an
Ölmangel stirbt. Das hast du aber selbst in der Hand.
Gutes Gelingen.
Es grüßt
Der Janek





:segeln:

36

Donnerstag, 15. Februar 2018, 13:37

Man lügt sich gerne in die eigene Tasche mit dem Argument überholt ist besser als neu, stimmt nicht! Die neuen Motoren werden mit viel höher Präzision hergestellt und zusammengebaut als vor 20 Jahren und als es eine normale Werkstatt heute bei einer Überholung schafft. Eine richtige Überholung mit Nebenaggregaten (nicht die "NL Qualität" ) kostet gut 2/3 des Preises eines neuen Motors, ist selbstverständlich eine Geldeinsparung. Jedoch spätestens dann kehrt die Rechnung ins Minus wenn es um den Verkauf des Bootes nach ein paar Jahren geht. Dann nämlich bekommst einen großen Teil des Geldes für den neuen wieder rein. Eine Überholung, egal ob mit Rechnung und schönen Fotos belegt, erweckt nur wohlwollendes Lächeln des Interessenten aber keinen tieferen Griff in sein Portmonee. Aber einen Beitrag dem hiesigen Metallhandwerk hast du damit geleistet, und die Leute sollen nicht gleich neu kaufen sondern reparieren, finde ich wieder gut und meine das nicht ironisch.

37

Donnerstag, 15. Februar 2018, 14:15

Na denn...wenn alle Oldiefahrer nach deinem Mantra verfahren würden, gäbe es keine FordA oder Vorkriegsdaimler mehr.
Lies mal ein paar Oldiemagazine und schau was alles mit überschauberem Budget instandgesetzt werden kann und dann den Besitzer überlebt.

Und ich würde sagen die Motorstunden eines (bewegten) Oldtimers und die der meisten Segelbootfahrer sind ähnlich, nur dass beim Oldie deutlich mehr Lastwechsel auftreten die für die Motorlebensdauer eher entscheidend sind als 5 Stunden bei 2200 U/min Flautenfahrt.

Ich bin immer wieder erschrocken was man Leuten heute in der Werkstatt einredet und dann von diesen Gebetsmühlenartig widerholt wird, um ihre hohen Ausgaben für teils überflüssige Austauscharbeiten zu rechtfertigen....

Grade Motoren sind ein Inbegriff für Nachhaltigkeit wenn sie mit Sachverstand überholt werden!

Just my 2ct.
P.

F28

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38

Donnerstag, 15. Februar 2018, 14:18

Man lügt sich gerne in die eigene Tasche mit dem Argument überholt ist besser als neu,

na, so ganz stimmt das meiner Ansicht nach nicht.
Ein gut überholter Motor ist (nach der Überholung) jedenfalls so gut, wie er damals war, als er das Werk verließ.
Ob er besser oder schlechter ist als ein neuzeitlicher Motor, ist dann wieder eine völlig andere Frage (endloses Thema).

Aber konkret zum vorliegenden Fall: an Stelle des TE hätte ich die Maschine auch überholen lassen. Er kennt die Maschine (und mag sie vielleicht sogar). Der Bock ist (vermutlich) prinzipiell gesund und steht sowieso grade in der Werkstatt. Es ist nicht zu befürchten, dass sich da ein Fass ohne Boden auftut. Offenbar ist Langfahrt(?) angesagt, und das Geld ist nicht allzu knapp (?). Vor diesem Hintergrund hätte ich genau dieselbe Entscheidung getroffen.

Ich würde mich allerdings in den Überholungsprozess intensiv einklinken und nach (bzw. bei) der Demontage in Abstimmung mit dem Motoren-Instandsetzer meines Vertrauens entscheiden, was gemacht werden muss. Kann z.B. sein, dass die Kolben/Buchsen noch völlig OK sind, und nur die Ventile überholt werden müssen, um die Kompression wiederherzustellen. Das ist preislich ein gewaltiger Unterschied. Das sagt einem aber nicht jeder.....
Gruß
F28

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39

Donnerstag, 15. Februar 2018, 17:02

Die neuen Motoren werden mit viel höher Präzision hergestellt und zusammengebaut als vor 20 Jahren und als es eine normale Werkstatt heute bei einer Überholung schafft.

Wer sagt denn sowas? Alle Motorteile haben herstellungsbedingt unterschiedliche Fertigungsmaße und werden so zusammengebaut wie es am besten passt - auch heute noch. Der Unterschied zwischen einem neuen und einem fachlich richtig restaurieren Motos (der gleichen Bauart) ist maginal und da kann der restaurierte durchaus genauere Sollmaße aufweisen als ein neuer. Motorentechnik ist kein Hexenwerk, schon garnicht bei einem alten Diesel.
Dazu darf man nicht vergessen, dass sich die meisten marinisierten Diesel auf alte Baumuster gründen.
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

Louise70

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40

Donnerstag, 15. Februar 2018, 20:09

Man lügt sich gerne in die eigene Tasche mit dem Argument überholt ist besser als neu, stimmt nicht! Die neuen Motoren werden mit viel höher Präzision hergestellt und zusammengebaut als vor 20 Jahren und als es eine normale Werkstatt heute bei einer Überholung schafft. .

Das ist ehrlich gesagt totaler Unfug.
Wenn ein guter Motoreninstandsetzer sorgfältig arbeitet, ist der Motor mindestens genau so gut, wie im Werk gefertigt! Meistens besser, da ganz sorgfältig montiert, alleine wegen der Gewährleistung.
Gruß Niels

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