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norbert-walter

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301

Sonntag, 26. August 2018, 19:13

@Moeritsen:

Vielen Dank für Deine Feadback. Ja es stimmt, wenn der selbst zusammengebaute Windsensor funktioniert ist das ein cooles Gefühl. Das geht mir auch immer so. Auf jeden Fall weiß man jetzt wie das Teil funktioniert und kann es zu Not selbst reparieren. Mein Sensor tut übrigens immer noch so wie er soll. Dann scheint alles richtig dimensioniert und konstruiert zu sein.

Da das mit dem Windsesnor so gut funktioniert hat, werde ich weiteres DIY-Equipment rund ums Boot hier vorstellen. Der Pinnenpilot ist das nächste Projekt. Zum Motormanagement werde ich auch noch was vorstellen.

Norbert

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »norbert-walter« (27. August 2018, 16:01)


302

Montag, 27. August 2018, 19:39

Moin,
kurzes Feedback von mir.
Eigentlich leider keins :-(
Ich muss den Zusammenbau leider auf den Winter verschieben.
Trotzdem schon mal 1000 Dank an Norbert und alle die mit Tipps und echtem Feedback zu diesem Projekt beitragen!

Gruss
Jörg

norbert-walter

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303

Montag, 27. August 2018, 23:32

@Moeritsen:

Kannst Du mal ein Foto von Deinem Windsensor hochladen? Womit hast Du die Teile zusammengeklebt? Hast Du meine Empfehlung zum Kleber verwendet?

Nochmal zur Befestigung des Windsensors: Eigentlich benötigt man kein 8-poliges Kabel zum Anschluß. Da reichen auch ein 2-poliges Kabel oder 2 Einzelkabel. Weil ich noch nicht wußte wie gut sich der Windsensor zusammenbauen läßt habe ich alle Optionen offen gelassen. Mit dem 8-poligen Kabel kann man den Windsensor programmieren (4 Leitungen), hat optional 2 Leitungen für die Hallsensor-Ausgänge zum Testen und noch 2 Leitungen für die Stromversorgung. Mit dem Kabelausgang über das Loch im Fuß habe ich auch lange überlegt wie ich das machen soll. Eine seitliche Rausführung wäre sicherlich praktischer, sieht aber nicht so gut aus. Bei den kommerziellen Teilen sind die Kabel auch intern im Rohr geführt und kommen unten raus. Da gibt es allerdings einen Stecker.

Ich habe das bei mir mit einer Lüsterklemme im Mastinneren gelöst. Wenn ich den Sensor komplett abbauen will, so muss ich 2 Kabel lösen und durch das Befestigungsloch durchziehen. Der Aufwand ist aber noch vertretbar. So oft muss man das nicht machen. Im Winter würde ich den Windsensor nicht komplett abbauen, sondern nur die empfindlichen Teile wie die Windfahne und das Flügelrad. Der Rest kann dran bleiben und ist unkritisch.

@roaringforties:

Kein Problem, der Winter ist lang. Da hast Du genügend Zeit zum Bauen.

Norbert

Moeritsen

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304

Dienstag, 28. August 2018, 10:52

@norbert-walter

Fotos stelle ich gern ein, siehe unten:

Wenn alles endgültig fertig ist, werden auch die kleinen Lackfehler an der Windfahne noch korrigiert. Das passierte beim Schneiden der Reflexionsfolie, da muss man anscheinend höllisch aufpassen, dass man nicht in die Fahne schnitzelt. :O

Und ich habe auf deine Empfehlung hin den Weikon-Kleber genommen, der klebt höllisch, so wie es aussieht.
»Moeritsen« hat folgende Dateien angehängt:

norbert-walter

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305

Dienstag, 28. August 2018, 11:47

@Moeritsen:

Cool! Danke für die Bilder. Der Sensor sieht gut aus. Du hast aber neue Teile in schwarzem Kunststoff geruckt. Hast Du PLA ober ABS genommen? Passten die Teile auf anhieb oder musstest Du die Teile viel nacharbeiten?

Der Weicon-Kleber ist wirklich gut. In der Firma haben wir lange nach einem geeigneten teilelastischen Kleber gesucht. Der läßt sich gut verarbeiten und hat genau die Restelastizität die man benötigt.

Norbert

PS: Ich habs gesehen, Du hast die weißen Teile schwarz lackiert. Das geht natürlich auch. Ich würde aber bei weiß bleben, da man eine geringere Aufheizung des Sensors hat. Die beschädigten Stellen kannst Du ja mit einem schwarzen Edding korrigieren. Das machen die beim Eloxieren auch gerne mal. ;)

Moeritsen

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306

Mittwoch, 29. August 2018, 00:07

@norbert-walter

die PLA-Teile kommen von dir, wie auch der Rest, hatte ich mir als Bausatz bei dir bestellt.
Und für mein Dafürhalten haben alle Teile gut gepasst. Ich finde nur, dass der zusammen gebaute Sensor inklusive Befestigungsfuß recht schwer ist. Wenn ich mir vorstelle, dass die ganze Sache bei viel Wind und Schiffsbewegung an der Mastspitze ordentlich beschleunigt wird, könnte ich mir vorstellen, dass die Teile des Sensors mächtig belastet werden.
Mal sehen, ob ich das anders realisiere ab Rohr: Eventuell etwas aus Carbon und dann eine integrierte Aufnahme für eine Trennstelle. Das gehe ich an, wenn der Mast wieder liegt, also Ende Oktober.

Es hatte irgendeinen Grund, warum ich schwarz lackiert habe, irgendwann im Thread wurde das so empfohlen oder ich habe es falsch gelesen...
Ich hoffe, der Wind sorgt für genügend Kühlung....oedr ich lackiere um auf Rosa...

Der Tipp mit dem Edding ist super, so mache ich das. Wenn er schwarz bleibt, der Sensor ;)

Michael

norbert-walter

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307

Mittwoch, 29. August 2018, 15:17

@Moeritsen:

Die reine Gesamtmasse des Sensors ohne Rohr und Fuß liegt bei 165g mit Rohr und Fuß sind es 275g. Der Schwerpunkt liegt also sehr weit oben. Daher der klobige Fuß. Ich hatte die Kräfte bei Bewegung mal abgeschätzt und berechnet. Das Alurohr macht das mit. Die Hauptlast liegt im Übergang Rohr zum Fuß. Daher muss der Fuß stabil sein. Zu erst wollte ich das Teil aus Edelstahl machen. Von der Festigkeit bringt das aber nicht so viel, da die Masse auch wieder steigt. Alu war der gute Kompromiss. Daher sind Flugzeuge auch aus Alu, weil das Masse-Festigkeits-Verhalten am günstigsten ist. Und zu viel kosten darf es am Ende auch nicht.

Ein Carbonrohr (12g @ 300mm Länge) bring vom Gewicht nicht wirklich viel im Verhältnis zum Alurohr (24g @ 300mm Länge), da es wenig zur Gesamtmasse beiträgt und gerade mal 12g (4,3%) einspart. Das hatte ich vorher schon berechnet. Carbon ist zwar fester und kann auch etwas dünner sein, spart aber nicht wirklich Gewicht. Wer es optisch "stylischer" haben möchte, kann natürlich gern ein teures Carbonrohr verwenden.

Norbert

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »norbert-walter« (29. August 2018, 22:46)


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Montag, 3. September 2018, 18:51

Als Gelegenheitsleser in diesem Forum bin ich erst vor ein paar Tagen auf diesen Thread gestoßen. Tolles Projekt!
Besteht noch eine Möglichkeit, an einen Bausatz zu kommen? Oder gibt es bereits ein kommerzielles Pendant dazu?
Ich plane mein altes 26-Fuß Segelboot im Laufe nächsten Jahres elektronisch auszubauen und suche gerade interessante HW und SW.
Michael

norbert-walter

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309

Montag, 3. September 2018, 23:17

Hallo Michael,

vielen Dank für Dein Interesse am Windsensor. Ich bin gerade dabei neue Bausätze zusammen zu stellen. Schicke mir bitte eine persönliche Nachricht (siehe Flaschenpostsymbol unter meinem Bild). Dann können wir alles weitere abklären.

Norbert

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310

Dienstag, 4. September 2018, 08:00

Hallo Norbert,
ich danke für die schnelle Antwort.
Bitte schreib mir Du via PN, wie ich Dich erreichen kann.
Mangels aktiver Beteiligung bisher hier im Forum darf ich selbst keine PN senden - ich hoffe, dass ich zumindest empfangen darf ;)
Michael

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311

Donnerstag, 6. September 2018, 11:16

Servus Norbert

Du hast 2 Kabel in Reserve zum anlöten an den Hallsensoren, gibt es dazu ein Foto oder an welche Anschlüsse vom Hall Sensor gehören die angelötet?

Grüsse
Werner

norbert-walter

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312

Donnerstag, 6. September 2018, 12:02

Hi Werner,

die müssten dann da dran (siehe Foto). Du kannst sie am besten auf dem Pad des ESP8266 auflöten.

Norbert

PS: Wenn Du dann später die Anschlüsse am Befestigungsfuß nicht mehr benötigst, dann isoliere sie gut, damit es zu keinen Kurzschlüssen kommt. Sonst funktioniert Dein Windsensor nicht mehr.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »norbert-walter« (6. September 2018, 12:48)


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