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  • »norbert-walter« ist der Autor dieses Themas

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421

Dienstag, 26. März 2019, 23:12

Hallo Dominique,

ich habe Dir per Mail geantwortet.

Norbert

422

Dienstag, 9. April 2019, 07:17

Ich erwarte voller Spannung meinen Bausatz, den Norbert gestern losgeschickt hat (vielen Dank;)).

Hier die erste Frage: Muss der Sensor mit dem Mattlack lackiert werden, oder könnte man ihn auch farbig lackieren (z.B. in schwarz). Mir ist natürlich klar, dass ich einfach einen farbigen Lack kaufen kann. Es geht mir mehr darum ob etwas offensichtlich dagegen spricht (z.B. hohe Aufhitzung durch Sonneneinstrahlung oder so)

LG.

Nic

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423

Dienstag, 9. April 2019, 09:57

@Nicolasb183:

Hallo Nicolas,

die Kunststoffteile sollten lackiert werden, um wasserdicht zu sein. Duch das lagenhafte drucken sind die Ebenen nicht zu 100% wasserdicht. Der Lack verschliesst die Lücken. Für PLA- Kunststoff benötigt man aber einen speziellen Lack, damit er ohne Vorbehandlung auf der Oberfläche sicher hält. Der von mir empfohlende DupliColor-Lack erfüllt die Kriterien. Von DupliColor gibt es auch eine spezielle Grundierung auf die dann normale Lacke aufgebracht werden können. Von einem schwarzen Sensor würde ich Dir abraten, da die thermische Belastung durch Sonneneinstrahlung sehr hoch wird und sich der Sensor bis auf 80°C aufheizen kann (selbst gemessen) und der Kunststoff dann erweicht und seine Stabilität verliert. Bei weiß ist die Temperatur wesentlich geringer ca. 60°C. Wenn es ein schwarzer Sensor werden soll, dann muss man ABS verwenden. Das lässt sich aber etwas schlechter drucken und stinkt auch ziemlich beim Drucken. Davon habe ich vorerst abgesehen.

Norbert

PS: Hier noch einige Links zum Thema:
https://www.segeln-forum.de/board1-rund-…iy/#post1913293
https://www.segeln-forum.de/board1-rund-…iy/#post1970097
https://www.segeln-forum.de/board1-rund-…iy/#post1874181

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »norbert-walter« (9. April 2019, 16:35)


424

Donnerstag, 11. April 2019, 18:08

Alles klar

Ich lackieren in transparent.

Nächste Frage :D :


Sind die Kugellager, die du mitgeliefert hast schon entfettet, oder muss ich sie noch in Spiritus einlegen?


Der Sensor ist heute gekommen:)


Nic

NoStress

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425

Donnerstag, 11. April 2019, 21:04

Zitat

Alles klar

Ich lackieren in transparent.

Nächste Frage :D :


Sind die Kugellager, die du mitgeliefert hast schon entfettet, oder muss ich sie noch in Spiritus einlegen?


Der Sensor ist heute gekommen:)


Nic
Musst du entfetten. Steht aber alles genau in der Anleitung.
Gutes Gelingen
Michael

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426

Donnerstag, 11. April 2019, 21:19

Hallo Nic,

lass die Kugellager aber nicht über Nacht in Alkohol liegen. Sie fangen dann an zu rosten. Das klingt merkwürdig, ist aber so. Also nur kurz in Alkohol komplett eintauchen und dann mit der Hand drehen. Dann wieder eintauchen und wieder drehen, usw bis es dann leichtgängig ist. Nachher gut auschütteln und ggf. mit dem Fön trocknen. Wenn Du Feinöl oder Silikonöl hast, dann vorsichtig und ein wenig ölen. Es darf nicht hinterher rauslaufen, da sonst der Kleber nicht mehr hält. Also überschüssiges Öl mit Alkohol entfernen und die Oberflächen des Kugellagers wieder schön reinigen.

Wenn Du den Windsensor provisorisch zusammengebaut hast, dann kannst Du ihn mal mit dem Fön etwas länger laufen lassen. Dann laufen sich die Kugellager ein. Spätestens am Mast nach einem Tag mit Wind ist es dann eingelaufen.

Norbert

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427

Dienstag, 16. April 2019, 21:40

Hallo zusammen,

ich habe mal noch etwas weiter an der Windhistorie gearbeitet. Dabei ist folgendes herausgekommen (siehe Anhang). Neben den einfachen Diagrammen habe ich auch eine Historie in einem Instrument umgesetzt. Dabei wird die Windhistorie in einem Winkelbereich +/-40° um die aktuelle Windrichtung angezeigt. Man sieht also wie der Wind in diesem Sektor die letzten 10min aussah. Sofern aktuelle Werte vorliegen, werden diese angezeigt. Das Instrument zeigt keine zeitliche Historie sondern eine Historie aus einem Winkelbereich. Ich habe das Ganz bewusst auf einen Winkelbereich von +/-40° begrenzt, damit man die alten Daten nach einer Wende nicht angezeigt bekommt, sondern nur die aus der aktuellen Richtung, da der Wind ja nur relativ angezeigt wird. Die Mitte des Sektors richtet sich also immer auf die aktuelle Windrichtung aus. Damit kann man beim konstanten Segeln die Stärke der Winddreher erkennen. Am besten Ihr ladet Euch die Zip-Datei herunter, entpackt diese und startet die HTML-Datei. Dann kann man sich das Ganze mit simulierten Live-Daten ansehen. Ob das jetzt praxistauglich ist, weiß ich noch nicht genau. Das müsste man noch einmal beim Segeln testen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass man da sinnvolle Informationen ablesen kann.

Ich bin gespannt auf Eure Meinungen. Wenn Ihr das für sinnvoll haltet, dann würde ich das in die Firmware mit einbauen. Vorerst ist das nur eine Demo.

Norbert
»norbert-walter« hat folgende Dateien angehängt:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »norbert-walter« (17. April 2019, 21:22)


chrhartz

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428

Dienstag, 16. April 2019, 22:50

Hallo Norbert,

als Fahrtensegler schaue ich mir morgens die Wetterkarte an und versuche abzuschätzen, wann ich über den
Tag welche ungefähre Windrichtung zu erwarten habe. Danach setze ich den Kurs und plane schon mal grob die
Wendepunkte ein.

Mit Luftdruck und Windrichtung schätze ich dann über den Tag ab, wie sich die Wetterkarte inzwischen bewegt hat
und plane dann weiter. Da wäre eine Windhistorie durchaus hilfreich, sie würde mir zusätzliche Daten liefern.

Aber über Stunden, damit ich mitverfolgen kann, wie die Druckgebiete durchziehen. 10 Minuten klingt eher nach
Regatta.

Vielleicht kann man das ja einstellbar machen?

LG Chris
Neptun 20, Segelnummer 950, Honda 5BFU, Liegeplatz Bernau/Chiemsee

NoStress

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429

Mittwoch, 17. April 2019, 08:18

Ja, nicht wahr? :D
Das mit dem 'einstellbar' sind die netten Wünsche, die dem Entwickler die helle Freude und riesige Probleme bescheren, zumal eh schon so viel im Code verpackt ist.
Regatta- und Fahrtensegeln sind recht verschiedene Sichtweisen - auch ich tendiere zu Letzterer und würde die Historie aus der Perspektive von @chrhartz nutzen.
Unbedingt mehrstündig, bitte!
Michael

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430

Mittwoch, 17. April 2019, 09:34

Hi,

wenn man sich das genau überlegt, dann kommt man darauf, dass es nicht viel Sinn macht eine mehrstündige Windhistorie für eine relative Windanzeige zu machen. Das macht nur Sinn bei einer stationären Wetterstation wo der Windsensor fix ausgerichtet ist. Deshalb geht die Historie nur über 10 Minuten. Das entspricht ungefäht der Dauer eines Schlags beim Segeln. Die Zeitdauer kann man auch einstellen. In der Demo könnte man das in Zeile 272. Die 100 entspricht 100ms. Die Speichertiefe liegt bei 200 Werten. Wer eine Historie über 1h haben möchte müsste für die 100 eine 18000 (18s) eintragen. Dann erfolgt alle 18s ein Update der Grafiken.

Man kann sich die Historie auch über 360° vollständig anzeigen lassen ohne die Sektoransicht. Dazu muss man einfach in Zeile 60 die Variable spotrange auf false setzen. Dann würde eine fortlaufende Wetterhistorie über alle Winkelbereiche im Instrument angezeigt werden. Das wäre dann was für eine stationäre Wetterstation. Theoretisch könnte man das auch am Boot verwenden, wenn man fest ausgerichtet am Steg liegt. Ob die Info einen Mehrwert bringt, sei mal dahingestellt. Der Wind am Steg ist meistens nicht der Wind auf offener Wasserfläche.

Momentan ist das nur eine Demo, um zu zeigen wie das funktioniert und um herauszufinden, ob die Darstellungen sinnvoll wären.

Norbert

PS: Die aktuelle Demo läuft 30-fach schneller ab als im Original, um eine 10-Minuten-Historie aufzubauen. Wird 3000 als Zeitwert verwendet, dann kommt eine 10-Minuten-Historie raus.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »norbert-walter« (17. April 2019, 18:27)


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431

Mittwoch, 17. April 2019, 21:22

Hallo zusammen,

wer noch Interesse an einem Bausatz hätte, der melde sich bitte per PN. Aktuell hätte ich wieder 2 Bausätze fertig. Ein fertig zusammengebauter Windsensor ist auch noch zu haben.

Norbert

Moeritsen

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432

Donnerstag, 18. April 2019, 14:53

Moin allerseits,

hier mein etwas frustierender Bericht über die endgültige Installation des Windsensors im Masttop. Der Frust richtet sich nicht den gegen den Sensor an sich. Wogegen weiß ich nicht, weil ich den Fehler noch nicht genau eingrenzen kann.

Der Reihe nach:
Der Sensor ist zusammengebaut und konfiguiert mit der tatkräftigen Unterstützung von Norbert, zu Haus mehrfach getestet, mit Update versehen usw.
Dann ist er bei liegendem Mast im Masttop probeweise angebaut worden mit der endgültigen Mastverkabelung. Die Verkabelung hat am Mastfuß eine 12V-Stromversorgung und die Wandlerplatine auf 5,5V bekommen, um genau die spätere Einbausituation zu simulieren. Ich habe, weil sowieso übrig, dem Sensor eine eigene Leitung gegönnt. Alles lief.
Dann wurde der Mast gestellt, das Windrad dreht fröhlich, die Windfahne auch. Gestern endgültig die Stromversorgung an Bord geregelt. Es gehen 5,5V in den Mast, aber der Sensor meldet sich nicht. Keine MyBoat, keine NoWa-SSID. Nachts in den Masttop geschaut und kein blaues Flackern nach dem Anschalten der Stromversorgung gesehen. Es scheint eine Stromversorgungsproblematik zu sein. Ich müsste wohl in den Mast ... nervig.
Zusammen mit anderen elektronischen Merkwürdigkeiten, mit denen ich zur Zeit kämpfe, halt frustierend. Vielleicht finde ich wenigstens ein paar Eier am Wochenende. Und die Sonne scheint, segeln geht. Das ist das wichtigste.

Zerknirscht grüßt Michael

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433

Donnerstag, 18. April 2019, 16:04

Hallo Michael,

Du benutzt also nur einen DC/DC-Wandler. Wo genau ist der installiert? Am Masttop oder am Mastfuß? Kannst Du mal den Strom messen der aus dem DC/DC-Wandler fließt? Wenn nur ein DC/DC-Wandler im Schiff verbaut ist, dann reicht vermutlich die Spannung bis zum Mastende nicht aus, da der Kabelweg zu lang ist und der Spannungsabfall zu groß ist. Wenn oben nur noch 4,5V ankommen, dann tut der Windsensor nicht mehr.

Erhöhe mal vorsichtig die Spannung bis auf 7V (miss gleichzeitig mit dem Digitalvoltmeter). 7V sind auch noch vertretbar. Dann sollte der Windsensor wieder laufen. Eventuell musst Du noch einmal die Spannung aus und wieder einschalten, falls der Controller hängen sollte. Deine Tests hast Du vermutlich direkt am Windsensor mit kurzen Kabeln am Masttop gemacht, daher lief da alles.

Keine Panik, es wird funktionieren ohne dass Du in den Mast musst!

Hast Du noch ein paar Bilder für uns?

Norbert

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »norbert-walter« (18. April 2019, 16:53)


Moeritsen

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434

Donnerstag, 18. April 2019, 19:23

Moin Norbert,

der DC-DC-Wandler ist unter dem Mastfuß installiert, danach geht es runde 12m nach oben. Der Spannungsabfall wäre eine Möglichkeit. Allerdings hatte ich den Test bei gelegtem Mast ebenfalls inklusive der 12m Mastverkabelung gemacht und gemessen. Da war der Spannungsabfall minimal. Ich teste das noch mal.
Bilder gibt es, allerdings halten die sich noch auf der Kamera eines Freundes auf, der gerade noch imn Urlaub weilt. Der hat mit vernünftigem Objektiv den im Masttop sitzenden Sensor fotografiert.
Kommen also noch, die Bilder.

Ich gebe nicht auf.
Michael

435

Donnerstag, 18. April 2019, 19:39

Der ESP kann ganz schöne stromspitzen erzeugen. Wenn ich mich recht erinnere bis zu 800ma. Das könnte einen Spannungsfall erklären.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »meinolf« (18. April 2019, 20:32)


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436

Donnerstag, 18. April 2019, 19:42

@Moeritsen:

Vielleicht die Kabel eingeklemmt oder beschädigt beim Maststellen? Wie viel Strom zieht der Windsensor, wenn er an ist?

Norbert

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437

Freitag, 19. April 2019, 08:41

Owei, ich leide mit dir, Michael. Ich bin aber sicher, dass sich das als Kleinigkeit erweisen wird. Sinnvolleres als das Gesagte (Spannungsverlust oder Kabelverklemmung) kann ich im Augenblick leider nicht beitragen. Mir steht der "Staplellauf" auch noch bevor, nachdem am Schreibtisch alles klappt. Das wird wahrscheinlich aber erst im Mai soweit sein.
Good luck und frohe Ostertage
Michael

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438

Freitag, 19. April 2019, 15:58

@Moeritsen:

Hallo Micheal,

hast Du an den Kabelabfang im Masttop gedacht? 12m Kabel können ganz schön Zug am oberen Ende durch das Eigengewicht verursachen. Wie hast Du das am Masttop gelöst?

Norbert

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439

Freitag, 19. April 2019, 22:05

Ich will auch mitmachen - aber wie komme ich an die Teile?

Hallo Norbert und all Ihr anderen Windsensor-Experten,

ich habe jetzt alles durchgelesen, fühle mich eigentlich gewappnet, das Wesentliche zu erledigen, aber ich habe keinen 3D drucker, kann auch keine doppelseitigen Platinen ätzen. Gibt es eine Möglichkeit Teile zu bestellen? Oder an einer Sammelbestellung mitzumachen? Habe ich das übersehen ? Gebt mir doch mal einen Hinweis.

Danke sehr vorab.

Oliver

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440

Samstag, 20. April 2019, 00:02

Hallo Oliver,

vielen Dank für Dein Interesse. Wenn Du mitmachen möchtest, dann gibt es folgende Optionen:

0. Alles selber machen 0 Euro ;)
1. Nackte Platine 5 Euro
2. Bestückte Platine 25 Euro
3. Gedruckte Kunststoffteile 35 Euro
4. Bausatz mit allen Teilen die man benötigt, bestückte und programmierte Platine mit aktuellster Firmware (außer Lack und Kleber) 150 Euro
5. Fertigsensor 250 Euro

Die Mechanikteile aus Metall kann ich leider nur im Rahmen von Bausätzen abgeben, da ich sie extern fertigen lassen muss und der Aufwand sehr hoch ist.

Momentan habe ich 2 Bausätze und einen Fertigsensor vorrätig.

Norbert

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