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tommy64

Smutje

  • »tommy64« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 14

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1

Montag, 16. April 2018, 11:49

Wasser im Schiff nach dem Winterlager

Liebe Forumsmitglieder,
folgendes Problem zeigte sich nach dem Winterlager bei meiner Hanse 320:
Das Schiff war feucht, eigentlich eher nass (glücklicherweise hatten wir im Herbst so ziemlich alles ausgeräumt). In der Bilge befanden sich über 50 Liter relativ klares Wasser. Da die Hanse ein verschachteltes Stringersystem hat und der Pumpensumpf nicht der tiefste Punkt im Schiff ist, geling es nur mit großer Mühe alle Sektionen zu erreichen und auszupumpen. Es folgte 2 Tage kräftiges Heizen und Lüften. Es wird sich in den nächsten Tagen zeigen, ob das Schiff nun trocken ist. In der letzten Saison war das Schiff von oben dicht; die Bordwanddurchbrüche und Ventile sehen jetzt dicht aus und das Frischwassersystem hält den Druck. Für Kondenswasser ist es eindeutig zu viel gewesen. Die Motorsektion ist trocken. Da einige Bodenbretter richtig durchgefeuchtet waren, glaube ich auch nicht an eine nur kurzfristige Episode. Der Yachtservice hält sich bedeckt. Mein Verdacht im Herbst hat man es sich einfach gemacht: Rest-Frischwasser in die Bilge laufen lassen und dann mit der Bilgepumpe raus. Das geht aber leider nicht bei der Hanse. Nun meine Sorge: Kann am Schiffsköper ein Schaden entstanden sein? Immerhin hatten wir im Spätwinter einige Tage Frost.

Vielen Dank schon mal im Voraus

Thomas

F28

Salzbuckel

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2

Montag, 16. April 2018, 12:24

Meine Theorie ist ja: Zum Zeitpunkt T-0 hat der Mensch das Boot erfunden. Eine minimale Zeitspanne danach kam erstmals die Frage auf: "woher kommt das Scheißwasser in meinem Boot?"....

Stand das Boot an Land oder war es im Wasser? Im Wasser hat man schon mal eher Kondenswasser, das sich in der Bilge sammelt (habe ich auch, im Moment sind alle Innenflächen, die direkten Kontakt mit dem Außenwasser haben, tropfnass). Aber 50 Liter scheint mir für Kondeswasser zuviel zu sein (erst recht, wenn das Boot an Land stand). Da würde ich auch eher darauf tippen, dass es sich um das Restwasser des Trinkwassertanks handelt.

Schäden am Bootskörper würde ich nicht vermuten. Solange Wasser nicht eingeschlossen ist, kann es munter vor sich hinfrieren. Es muss sich halt ein bisschen ausdehnen können, dann ist alles kein Problem. Durchgefeuchtete Bodenbretter sind natürlich großer Mist. Vielleicht solltest Du den Yachtservice wechseln. Oder besser gleich selbermachen?
Gruß
F28

3

Montag, 16. April 2018, 12:32

Moin,

warum sollte man Frischwasser in die Bilge laufen lassen? Einfach Hahn auf und über den üblichen Weg der Seeventile raus.
Schätze eher das das Schiff an Land nicht in der gleichen horizontalen Lage war, wie sonst im Wasser.
Das Regenwasser hat sich dann neue Ablaufwege gesucht und ist so in die Bilge gelaufen.
Gruß Reneko

wer rächtschreibfähler findet, darf sie behalten :-)

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4

Montag, 16. April 2018, 13:03

Würde ich auch fragen wollen: Wie hat das Schiff überwintert? Im Wasser? Draussen? Halle? Wenn draussen, mit Plane oder ohne?
Aber nur aus Neugierde, hat mit der Frage nix zu tun.


Nun meine Sorge: Kann am Schiffsköper ein Schaden entstanden sein? Immerhin hatten wir im Spätwinter einige Tage Frost.

Wahrscheinlich nicht. Selbst wenn das Wasser mal gefroren war, ist in der Bodensektion genug Platz nach oben zum Ausdehnen.

Aber wenn die Bodenbretter so gut gewässert waren, können die eigentlich in die Mulde. Sind die nicht gequollen? Und wenn nicht alle Feuchtigkeit aus den Holzteilen raus ist, kriegst du im Laufe der Saison evtl. ein Schimmelproblem (außer du bist ständig an Bord und lüftest in einer Tour).

5

Montag, 16. April 2018, 13:13

Hallo Thomas,

wir hatten diesen Winter wg,. hoher Temperaturunterschiede auch mehr Kondenswasser als sonst. Über den ganzen Winter hinweg kamen zwar keine 5 Pützen zusammen, aber so furchtbar weit davon entfernt war es auch nicht.
Da Ihr offenbar monatelang nicht im Schiff gewesen seid, würde ich diese Ursache zumindest nicht ausschließen.

Um strukturelle Schäden würde ich mir auch keine Gedanken machen, da das Wasser sich ja ausdehnen konnte. Mögliche Spakbildung und aufgequollene Sperrholzbodenbretter sind eher ein Thema.

Gruß
Andreas

smaugi

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6

Montag, 16. April 2018, 13:23

Wenn in meiner Bavaria das Trinkwasser unbedacht abgelassen wird, verschwindet es auch in den Stringern.
Da passen da auch viel Liter rein, bevor es irgendwo in den Bilgen ankommt.
In den ersten Jahren kam es dann erst beim Segeln bei Schräglage wieder zum Vorschein.

Inzwischen hab ich an den tiefsten Punkten der betroffenen Stringer jeweils ein 20mm Abflussloch gebohrt. So fließt das Wasser gleich durch und kann rechtzeitig aufgespürt werden .
Dazu habe ich einen Wassermelder in der tiefsten Bilge installiert.
Tschüss
Christian

Spotfin

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7

Montag, 16. April 2018, 13:51

Hatte das bei meiner H320 auch.

Immer nach dem Segeln hatte ich in dem Staufach unter der Sitzbank an STB Wasser (Süßwasser). Haben dann den kompletten Wasserstrang Warm und Kalt abgesucht... Am Ende war es der Übergang zur Heckdusche der undicht war. Das Wasser hat sich nach und nach den Weg über die Stringer auf den tiefsten Punkt gesucht. Ich habe dir Stringer durch die Löcher mit einer Pela leer gesaugt.

Hier war schon mal so etwas ähnliches:
Wasser in der Bilge Hanse 320



Grüße, Frank

Fegerlein

Offizier

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8

Montag, 16. April 2018, 14:52

Wann hast du das denn bemerkt ? In welchem Zeitraum hat sich soviel Wasser gesammelt ? Fährst du ein halbes Jahr im Winterlager zwischendurch nicht zum Boot ? Soll kein Vorwurf sein aber ist schon ein Unterschied ob in 6 Monaten oder 3 Wochen soviel Wasser kommt.

Gruß
Andreas

9

Montag, 16. April 2018, 15:05

Vielleicht hilfts: Bei mir kam so etwas von einem kaum sichtbaren Riss im Deckel des Pumpenfilters. Da der Tank höher liegt als der Filter ...... ich habs dadurch gelößt, A. neuer Deckel aber B. die Zuleitung über ca. 30 cm über das Tankniveau gehoben. So kann nix mehr einfach so rauslaufen. Zumindest nicht nach dem Zuleitungsschlauch.

Zum Absaugen in den üblen Ecken hab ich mir eine 12V Aquariumpumpe geholt. 5mm Schlauch kommt überall hin.

10

Montag, 16. April 2018, 16:51

Auch in meinem Schiff hatte sich Schwitzwasser gebildet. Das Granulat war weg und meine Eimer gut gefüllt.
Im Jan war ich am Schiff und habe ca 5 LR entsorgt. Heute waren es ca 2,5 LR. Schiff 28 Fuß.
Sogar Schimmel habe ich entdecken müssen, den mit dem Fleckenhammer aus der textilen Lukenbespannung wieder entfernen werde.
Dieser Winter hatte es in sich, einige Halteleinen der Planen hatte sich gelöst und es ist reichlich Dreck auf Deck geweht worden. Die flexiblen Zeltstangen war aus den Halterungen und ein Wassersack in der Plane. Da habe die Winterstürme ganze Arbeit geleistet. Ein Königreich für einen Hallenplatz.

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11

Montag, 16. April 2018, 17:26

Auch in meinem Schiff hatte sich Schwitzwasser gebildet. Das Granulat war weg und meine Eimer gut gefüllt. Im Jan war ich am Schiff und habe ca 5 LR entsorgt. Heute waren es ca 2,5 LR. Schiff 28 Fuß. Sogar Schimmel habe ich entdecken müssen

Ich muss mal fragen: War das Bootsinnere dicht gemacht? Also alle Luken und Lüfter zu?

Wir hatten vier Entfeuchter (von ALDI, s.u.) im Boot, Polster / Textilien / Papier raus, dann alles zugemacht.

In den Behältern waren jeweils ca. 1 bis 1½ l Wasser und in der Bude war es absolut knochentrocken. Selbst ne Rolle Klopapier, die mit überwintert hat, war staubtrocken. Kein Muff, kein Nix. Besser als während der Sommersaison.




12

Montag, 16. April 2018, 19:43

Bei der Hanse 320 gibt es die folgenden Klassiker:
  • Undichte Fenster, insbesondere bei den Serien mit den aufgeklebten Fenstern. Die Ursache liegt in ungeeigneten Klebern, die nicht UV beständig sind
  • Keramik Mischerkartuschen, die dem Frost zum Opfer gefallen sind (hat uns in diesem Winter leider erwischt, trotz Frostschutz)
  • Tankdeckel am Trinkwassertank unter der Bugkoje nicht dicht verschlossen - bei Füllung mit (viel / zu viel) Wasser schwappt es oben raus
Die üblichen weiteren Verdächtigen gibt es bei der Hanse natürlich auch: undichter Boiler, Frischwasserschläuche nicht ordentlich aufgesteckt und gesichert usw.
Jan

Refugio

Bootsmann

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13

Montag, 16. April 2018, 19:44

Auch in meinem Schiff hatte sich Schwitzwasser gebildet. Das Granulat war weg und meine Eimer gut gefüllt. Im Jan war ich am Schiff und habe ca 5 LR entsorgt. Heute waren es ca 2,5 LR. Schiff 28 Fuß. Sogar Schimmel habe ich entdecken müssen

Ich muss mal fragen: War das Bootsinnere dicht gemacht? Also alle Luken und Lüfter zu?

Wir hatten vier Entfeuchter (von ALDI, s.u.) im Boot, Polster / Textilien / Papier raus, dann alles zugemacht.

In den Behältern waren jeweils ca. 1 bis 1½ l Wasser und in der Bude war es absolut knochentrocken. Selbst ne Rolle Klopapier, die mit überwintert hat, war staubtrocken. Kein Muff, kein Nix. Besser als während der Sommersaison.




Dieses Jahr habe ich, warum auch immer die Entfeuchter vergessen. Und wieder Wasser im Schiff. Das ist nörmal. In der Bugskiste stand das Wasser 5cm hoch, da sind die Ent-Belüfungen für die Heizung, ich denke es drückt da rein.
Wasser habe ich eigentlich immer nach dem Winter, Vermeiden lässt sich das wohl nur in der Halle. Und noch nie ist etwas kaputt gegangen.

Gruß
Andy
:segeln: Segeln ist die teuerste Art unbequem zu leben :segeln:

Unsere Phantom 30

smaugi

Salzbuckel

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14

Montag, 16. April 2018, 20:01

Unser Schiffchen liegt immer im Wasser.
Im Winter sind alle Entlüftungsöffnungen zu und ein Feuchtefresser tut sein Dienst.
Außer im Behälter kein Wasser im Schiff
Geht also auch.
Tschüss
Christian

tommy64

Smutje

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15

Montag, 16. April 2018, 22:04

Vielen Dank für Eure Antworten,
bin erstmal froh, dass die einhellige Meinung ist: So schnell geht am Boot nix kaputt.
Nächsten Winter werde ich es wieder selber machen: Lektion gelernt
VG Tom

Bruk

Kapitän

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Bootstyp: Marieholm 32E

Heimathafen: Augustenborg

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16

Montag, 16. April 2018, 22:39

Kann es sein, dass erst die Entfeuchter Luftfeuchtigkeit ins Innere bringen? Ich habe noch nie solche Mittel benutzt, irgendwelche Feuchtigkeit oder gar Wasseransammlungen hat es noch nie gegeben. Das Schiff ist immer knochentrocken und liegt stets ohne Plane im Außenlager in Kappeln (dieses Jahr allerdings in Schweden).

Gruß
Klaus

Lütje Hörn

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Rufzeichen: DB 8023

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17

Montag, 16. April 2018, 22:49

@tommy64:

Frage am Rande:

Wie kommt man bei solch einem Schiff zu so einem Rufzeichen ??

Beste Grüße
Jürgen (dessen Schiff im Winter in einer Halle steht und kein Wasserproblem hat)
Alltied gooden Wind :)


Das Neue ist selten das Gute, weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist. :D :P

18

Montag, 16. April 2018, 22:52

Ich muss mal fragen: War das Bootsinnere dicht gemacht? Also alle Luken und Lüfter zu.

Ich hatte mir vor zwei Jahren ein Wintersteckschott mit zwei großen Kiemenblechen gebaut. Der Deckel für den Ankerkasten liegt auf einer Holzlatte und steht einen Spalt offen. Bei der Inspektionluke, Ankerkasten zur Kajüte, hatte ich den Deckel entfernt. So sollte die Durchlüftung der Kajüte gegeben sein.
Das Granulat setzte ich anders ein. Ich nehme 10 LR Plasteeimer und lege ein Nudelsieb rein in das ich einen Sack des Aldi-Granulates lege.
Im letzten Winter war Alles bestens, die Schwitzwassermenge war annähernd gleich, aber ohne Schimmel an der Luke.
In den Kajüten habe ich vier dieser Eimer vereitelt, im Sani-Raum den Aldi-Sammler. Das Schiff steht im Außenlager 100 m Luftlinie von offenen Wasser (Untertrave) weg. Ohne die Schwitzwassersammler stand das blanke Wasser an der Tür vom Sani-Raum, im Frühjahr war Schimmel satt. Mit den Sammlern hält es sich in Grenzen.
Im nächsten Winter werde ich noch einen Solar-betriebenen Lüfter, Egel 12 V mit einer separaten Solarzelle, hinzufügen.
Die Polster nehme ich mit und lagere sie warm und trocken.
Ich war auch in der Halle. Alles sehr eng und staubig und es roch wie in Eichmanns-Hobby-Shop.
Ob ich das haben muss? Da muss ich noch einmal gut über nachdenken. Auch müsste dann mein Mast ins Mastenregal. Ob das eine gute Idee ist, da bin ich mir nicht so sicher, denn ich kann meine Saling nicht demontieren. Sie ist mit Pop-Nieten am Mast fixiert. Wenn mir die einer zerdeppert, dann habe ich ein heftiges Problem. Dann doch lieber Außenlager mit Schwitzwasser, es dürfte das kleinere Übel sein.

pf

SF-Schiffsbarde

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Heimathafen: Lemmer, de Brekken

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19

Dienstag, 17. April 2018, 07:20

Wir haben nie Entfeuchter an Bord. Wir liegen mittlerweile meistens über Winter im Wasser, verzichten seit Jahren auf die Plane und haben eine Lüftungsöffnung im Steckschott und einen Lüfter im Vorschiff auf. Keinerlei Kondens oder Schimmel, Wasser schon gar nicht.
Einmal hatte wir an einer Holzkante leicht Schimmel, die war vergessen worden zu lackieren... :O
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

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Bootstyp: Dehler 34

Heimathafen: Stavoren

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20

Dienstag, 17. April 2018, 08:00

Hallo tommy64,

wenn es Süßwasser in der Bilge ist, gibt es eigentlich nur drei Möglichkeiten. Kondenswasser (in der Menge?), Frischwassersystem oder Regenwasser. Wenn die Pumpe beim Frischwasser den Druck hält dürftest Du dort kein Leck haben, jedoch kann beim unbedachten Entleeren des Restwassers aus dem Boiler schon eine ansehnliche Menge Wasser in die Bilge laufen.
Regenwasser sucht sich gerne bei eine Möglichkeit bei z.B. durch Laub verstopften Entwässerungsöffnungen ins Boot zu gelagen, das ist bei Hallenlagerung natürlich unwahrscheinlich.
Dann gäbe es noch den Fäkalientank, der vergessen wurde vor dem Winter geleert zu werden, aber das Wasser war doch relativ klar und das hättest Du sicher bei der Geschmaksprobe gemerkt.... ;(
Dietmar


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