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Abyss

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41

Donnerstag, 31. Mai 2018, 16:14

@Abyss: Wo kann man Ankern, wo die Abdeckung den GPS-Empfang unbrauchbar macht. Das dürfte bei dir ein Hardwareproblem sein.
Ich habe 3 Geräte auf der Terrasse bei 50% Abdeckung getestet (AndroiTS GPS Test Pro) einmal ständig um 10 Meter Ungenauigkeit, ein anderes Ausreißer bis zu 20m, das Beste kontinuierlich 1-2m!

lG


Ich bin auf dem Gebiet nicht 100% fit, aber als Anwender von bisherigen Anker-Apps konnte ich große Genauigkeitsunterschide zwischen
der reinen GPS-Standort-Bestimmung (also ohne Mobilfunknetz-Abdeckung) und der Standortbestimmung aus einem Mix von Mobilfunkzelle/GPS und W-Lan feststellen.

Nun bin ich sehr häufig in Gegenden unterwegs, in denen es gar kein Handynetz gibt. (Auch hohe Steilküsten, die ca. 25% des Himmels abschatten) Also bleibt nur die reine GPS-Standortbestimmung.
Auf Deiner Terrasse wird Dein Handy ziemlich wahrscheinlich noch die anderen Varianten zu Hilfe ziehen können, daher hinkt der Vergleich mit Deutschland oder deutschen Gewässern.
Hier was auf die Schnelle im Netz gefundenes:
Bei Android lässt sich die GPS-Genauigkeit in drei Stufen einstellen. Dabei entscheidet ihr, auf wie viele Quellen Das Handy bei der Standortbestimmung zurückgreift.
Damit ist nicht die Anzahl der verfügbaren Satelliten gemeint, sondern ob nur das GPS-Modul genutzt werden soll, oder ob auch WLAN und mobile Netze zur Berechnung herangezogen werden sollen.



Hier was zur grundsätzlichen GPS-Genauigkeit...von 10-15m ist hier die Rede...das deckt sich mit meinen Erfahrungen...:

(...) GPS ist kein Ortungssystem. Es ist eine satellitengestütztes Navigationssystem und Positionsbestimmungssystem. Ein Ortungssystem bräuchte neben der Positionsbestimmung einen Rückkanal zur ortenden Stelle. Diesen Rückkanal hat GPS nicht. Allerdings kann dieser Rückkanal zum Beispiel mit Mobilfunk integriert werden.

Mit GPS lässt sich der Standort und die Zeit ermitteln. Die Standortbestimmung umfasst die geographische Länge und Breite, sowie die Höhe.
Die Genauigkeit liegt zwischen 13 Meter und 1 Millimeter. Genauigkeiten unter 2 Meter sind nur mit viel Aufwand (Differential-GPS) erreichbar.
Übliche GPS-Empfänger und Handys haben eine Genauigkeit von 13 bis 2 Meter. Die horizontale Genauigkeit liegt bei 10 bis 15 Meter.


Fazit: Ich glaube, das Problem der Anker-Apps liegt in der unzureichenden Genauigkeit bei der reinen GPS-Abdeckung in dünn besiedelten Gebieten wie einsame Inseln oder Steilküsten, in denen
das Handynetz/W-Lan abgeschattet wird. +- 10-15 Meter führt zu nervigen Fehlalarmen.
(Auf einigen bisher verwendeten Apps wurde die GPS-Genauigkeit mit einem Kreis um den Anker-Fix-Punkt dargestellt. Oft pumpte der Kreis...und lag manchmal außerhalb des eingestellten
Schwoijkreises)

Vielleicht hat @MichaelK darauf eine etwas professionellere Antwort...

Grüße Marian

42

Donnerstag, 31. Mai 2018, 16:39

Fazit: Ich glaube, das Problem der Anker-Apps liegt in der unzureichenden Genauigkeit bei der reinen GPS-Abdeckung in dünn besiedelten Gebieten wie einsame Inseln oder Steilküsten, in denen
das Handynetz/W-Lan abgeschattet wird. +- 10-15 Meter führt zu nervigen Fehlalarmen.


Die reine GPS Ungenauigkeit dürfte überall gleich sein, die Satelliten kümmert es nicht ob du vor einer Insel oder im Garten ankerst. Ich habe die Ortung über Handynetz und W-Lan generell ausgeschaltet. Und die Positionen stimmen sehr genau. Kontrollierbar z.B beim Passieren von Tonnen etc. Der Plotter hat sowieso keine andere Ortungsmöglichkeit. Die Positionen sind aber identisch.

Gruß Odysseus

Kokopelli

Salzbuckel

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43

Donnerstag, 31. Mai 2018, 16:54

Könnte es daran liegen, dass die GPS Module unterschiedlicher Handys auch Qualitätsunterschiede aufweisen?

Abyss

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44

Donnerstag, 31. Mai 2018, 17:00

Inzwischen verarbeiten ja einige Geräte auch das russchische System...Gleichzeitig. Vielleicht liegt es daran.
Ich schildere hier nur meine gemachte Erfahrung. Ankerapps gegenüber bin ich sehr aufgeschlossen...Aber 2-3 Fehlalarmen nachts vor Giglio bringen mir nichts. Habe auch verschiedene Smartphones probiert...Und im Netz heißt es ja auch: 10-15m Genauigkeit...

45

Donnerstag, 31. Mai 2018, 17:07

Könnte es daran liegen, dass die GPS Module unterschiedlicher Handys auch Qualitätsunterschiede aufweisen?


Das ist mit Sicherheit so, mein altes Panasonic Toughpad braucht beim Kaltstart etwa 5min bis zum ersten Fix, beim Sony Handy geht das in gefühlt 10s.

Gruß Odysseus

Abyss

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46

Donnerstag, 31. Mai 2018, 17:11

Auch in Auto bin ich manchmal einige Meter daneben... Stört in der Praxis alles nicht. Aber beim Ankern schon.

47

Donnerstag, 31. Mai 2018, 17:13

Aber 2-3 Fehlalarmen nachts vor Giglio bringen mir nichts.


Aber wie sieht denn deine Alternative aus? Ankerwache gehen? Da schläfst du mit 2-3 Fehlalarmen doch länger!

Gruß Odysseus

MichaelK

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48

Donnerstag, 31. Mai 2018, 17:16

Was Abyss schreibt ist grundsätzlich richtig.

Ich habe auf den kombinierten Modus (bei Android nennt sich das die Fusion API) bewußt verzichtet und mich rein auf das GPS Signal konzentriert. Ich denke auch nicht, dass in einer Bucht die Auswertung von GSM und WiFi die Genauigkeit entscheidend verbessern würde.
Dazu müßte man ans Handy einen DGPS Empfänger anschliessen.

Wenn man den Warnradius auf den Meter genau einstellt, kann es natürlich zu häufigen Fehlalarmen kommen. Deswegen schrieb ich ja weiter oben, dass man entsprechend Luft lassen soll und eine Alarmverzögerung einstellen sollte.

Wenn die Bucht so eng ist, dass das nicht geht, würde ich mich ohnehin auf keinen Ankeralarm verlassen.

Der Ansatz unter der Verwendung der anderen Sensoren die GPS Position auf Plausibilität zu überprüfen erscheint mit als ein guter Ansatz, um die Fehlalarme zu reduzieren. Die ermittelte Position wird dadurch zwar nicht genauer, aber plötzliche Sprünge, wie auf meinem Bild oben, sollte man damit erkennen und ausblenden können.

Und natürlich spielt auch die Qualität der Hardware eine Rolle. Vor allem ältere Modelle haben manchmal ein AGPS. Das kann ohne GSM/WiFi gar keine Position bestimmen. Und ich merke es auch bei meinen Geräten hier an Bord. Von schlecht bis gut sind da mein Energy Sistems Smartphone, mein Lenovo Tablet und am Ende das iPad Air 2. Und der GPS Empfänger, der meinen AIS Transceiver speist... da will ich gar nicht über die Genauigkeit reden, so springt der herum.
Michael
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_Christian_

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49

Donnerstag, 31. Mai 2018, 17:32

Ich schlafe vor Anker auch nur mit mindestens einem Ankeralarm ruhig. Über die neue App freue ich mich - DANKE

Die Vermutung, dass es große Qualitätsunterschiede bez. der Genauigkeit der GPS Empfänger gibt kann ich aus meiner Erfahrung bestätigen.

Wenn ich das GPS Signal der Bootsnavigation nutze (B&G GPS Z100 GPS-Kompass in Verbindung mit RC 42 Rate Kompass) gibe es keine Ausreißer und keine Fehlalarme. Da die Navi aber ordentlich Strom zieht schalten wir die bei normalen Bedingungen aber recht schnell aus.

Wenn ich dann den Ankeralarm (bisher meist den des iSailor) auf dem iPad nutze ist das Ergebnis ernüchternd. Es finden sich fast jede Nacht Ausreißer im Track und es kommt auch zu Fehlalarmen.

Besser schneidet hier mein billiges Huawei Telefon ab. Es sccheint einen moderneren GPS Chipsatz zu haben und arbeitet mit der App“Anchor Light“ zuverlässig.

Was mir gut bei dieser App gefällt - wäre ggf. noch eine Idee für die hier besprochene App - ist die Anzeige der aktuellen GPS Genauigkeit (siehe Bild).

Christian
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Lieber Cobb als Cup :frech:

spliss

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50

Donnerstag, 31. Mai 2018, 17:55

Die Hardware ist der Knackpunkt.
Da sind die GPS-Antenne (Größe, welche Systeme/Bänder) selbst und ihre Anordnung. Dann kommt der Chipsatz: was wird überhaupt verarbeitet und ans Gerät herausgegeben?
Dann kommen die Treiber / die API. Vor allem bei Mobiltelefonsoftware herrscht da ein erstaunlicher Hang zu Halbfertigem.
Aus diesem Grund hab ich mich vom Rätselraten über die Supertechnologie von Mobiltelefonen und Tablets getrennt und einen separaten GPS-Rx mit solider Antenne und WLAN broadcast zusammengestellt.
In 6..8 Wochen ist übrigens Galileo im Vollausbau in Betrieb... man schaue seine chipsätze an, ob die das schon können...
AGPS ist nur eine Möglichkeit, den Almanach übers FunkNetz zu laden. Dann ist die Zeit vom Kaltstart bis zum ersten Fix entsprechend gering. Auch steinalte GPS-RXe ohne assist fixen - aber eben nach 3..8 Minuten. Solange dauert das Laden der Kataloge vom Himmel.
Was man noch machen könnte: gerade aufgegangene Sats und gleich untergehende Sats ausblenden, wenn genügend andere Sats da sind. (nicht nur das Licht wird gebeugt (Sonnenauf- und Untergang)).
Mittlerweile erledigen dies bereits die Chipsätze.
Jetzt die Frage zur app : kann die auch GPS-Daten aus einer Netzwerkquelle annehmen und das geräteinterne GPS ignorieren? (so wie bei iSailor z.B.)
Mein QuarkElec A-026 schaufelt außerdem AIS Empfangsdaten auf den WLAN-Knoten. Könnte man das für CPA auswerten?
Nemen wir mal an, Dein Anker hält aber der von schräg ggü. nicht....
Nur so Ideen... ;o)
bG! spliss
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MichaelK

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51

Donnerstag, 31. Mai 2018, 18:32

Fremd GPS-Daten zu benutzen könnte man sicher einbauen, aber ich bin gerade überfragt, ob es dafür einen Standard gibt. Die Daten selber würden wohl in einem NMEA Format kommen, aber die Verbindung zum Server ? Ich denke da macht im Moment jeder noch was er will.

Die Anzeige der Genauigkeit habe ich aber schon mal vorgemerkt.
Michael
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Donnerstag, 31. Mai 2018, 18:55

Aber 2-3 Fehlalarmen nachts vor Giglio bringen mir nichts.


Aber wie sieht denn deine Alternative aus? Ankerwache gehen? Da schläfst du mit 2-3 Fehlalarmen doch länger!

Gruß Odysseus

Ich checke den Anker immer tauchend...dann kann ich beruhigt schlafen...oder muss ihn korrigieren...

53

Donnerstag, 31. Mai 2018, 19:24

ach, auch ein fest eingegrabener Anker kann sich bei den entsprechenden Umständen mal lösen.

Gruß Odysseus

Abyss

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54

Donnerstag, 31. Mai 2018, 20:41

ach, auch ein fest eingegrabener Anker kann sich bei den entsprechenden Umständen mal lösen.

Gruß Odysseus

Man bekommt im Laufe der Jahre ein gutes Gefühl fürs Ankern...wenn der Anker gut sitzt, der Wassertiefe und dem Wind entsprechend
Kette gegeben wurde, was soll denn denn noch passieren? Wir lassen auch öfters das Boot alleine.
(um mit dem Zodiak Einkäufe zu erledigen, um Tauchen zu gehen, mal ins Restaurant....)
Ich denke mal, dass wir in den letzten 10 Jahren ca. 400-500× geankert haben. 1x vor Stromboli machte sich das Boot selbstständig, 7er ablandiger
Wind...weil ich da mal nicht den Anker tauchend gecheckt hatte!
Eine gute Option ist auch der Ankeralarm des Lot's, also Tiefenmessers. Der Bereich wird mit minimaler und maximaler Wassertiefe eingestellt.
Treibt man ab, wird's auflandig flacher...und der Alarm geht los...entsprechnd ablandig. Machen wir aber eher selten.

Grüße Marian

55

Donnerstag, 31. Mai 2018, 21:25

ok, da bist du mir über :)

Gruß Odysseus

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56

Freitag, 1. Juni 2018, 08:21

Hier ein Screenshot der Anker-App: Ankerwache gerade auf einem Hof in Potsdam Babelsberg. Smartphone ist ein Sony Xperia Z-3

Die Genauigkeit liegt zwischen 4m und 7m...schwankt.

Grüße Marian
»Abyss« hat folgende Datei angehängt:
  • Ankerwache.png (147,25 kB - 6 mal heruntergeladen - zuletzt: 11. August 2018, 10:59)

Abyss

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57

Freitag, 1. Juni 2018, 08:31

Und hier gleiche Stelle mit einer GPS-App:

Genauigkeit +-3m...
»Abyss« hat folgende Datei angehängt:
  • GPS.png (303,26 kB - 9 mal heruntergeladen - zuletzt: 21. August 2018, 06:30)

58

Freitag, 1. Juni 2018, 09:00

Fremd GPS-Daten zu benutzen könnte man sicher einbauen, aber ich bin gerade überfragt, ob es dafür einen Standard gibt. Die Daten selber würden wohl in einem NMEA Format kommen, aber die Verbindung zum Server ? Ich denke da macht im Moment jeder noch was er will.

Die Anzeige der Genauigkeit habe ich aber schon mal vorgemerkt.


Es scheint so, das viele einfach NMEA über einen TCP port bereitstellen.
Habe das bei meinem avnav (android Version) auch so angebunden.
Wenn man es nett machen will, kann man auch noch Bluetooth einbinden, da gibt es ja teilweise auch schöne Empfänger.
Code dazu findest Du bei mir auf github: https://github.com/wellenvogel/avnav/tree/master/android.
Das Ergebnis im play store....

59

Freitag, 1. Juni 2018, 09:41

Könnte es daran liegen, dass die GPS Module unterschiedlicher Handys auch Qualitätsunterschiede aufweisen?


Exakt. Da liegen u.U. "Welten" dazwischen. Es gibt eineige Seiten im Netz, vornehmlich Geocashing und Tracking für Trecking :-) die Vergleiche zwischen den Smartphones und GPS Devices durchführen. Abweichungen sind auch nicht zwingend immer identisch. Je nachdem wie viele Sateliten gerade empfangen werden, wie oft das GPS in den Sleep geht, Abfragefolge usw.

Aber Obacht vor Affiliate Seiten mit depperten Kommerzergebnissen!

Würde ich häufig einen Ankeralarm benutzen, dann ein Garmin GPSmap.

https://www.outdoorseiten.net/forum/show…hones-vs-Garmin

https://www.pocketnavigation.de/2013/12/…vergleichstest/

spliss

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60

Sonntag, 3. Juni 2018, 18:46

Fremd GPS-Daten zu benutzen könnte man sicher einbauen, aber ich bin gerade überfragt, ob es dafür einen Standard gibt. Die Daten selber würden wohl in einem NMEA Format kommen, aber die Verbindung zum Server ? Ich denke da macht im Moment jeder noch was er will.

Die Anzeige der Genauigkeit habe ich aber schon mal vorgemerkt.


Es scheint so, das viele einfach NMEA über einen TCP port bereitstellen.
Habe das bei meinem avnav (android Version) auch so angebunden.
Wenn man es nett machen will, kann man auch noch Bluetooth einbinden, da gibt es ja teilweise auch schöne Empfänger.
Code dazu findest Du bei mir auf github: https://github.com/wellenvogel/avnav/tree/master/android.
Das Ergebnis im play store....

Ja, so machen es auch einige weitere...
Einfach IP, Protokoll und Port eintragen, dann kann man auch qualitativ gute Daten austeilen, u.a. auch an Geräte, die gar kein GPS aber WLAN haben.
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