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21

Montag, 4. Februar 2019, 13:11

Lofran gibt als Kabelquerschnitt bei der 700W Version bis 15m Länge 16qmm an, ab 15m Länge 25qmm.
Ich habe ebenfalls 50m Kette an 16kg Bügelanker mit der 700W Lofrans. Strom direkt von Verbraucherbatterie über 25qmm Kabel, Länge etwa 6-7m. Funktioniert prima. Es gibt hochflexible Kabel in dieser Stärke, die lassen sich auch einigermassen verlegen.

Gruß Odysseus

22

Montag, 4. Februar 2019, 13:34

Anschluss an die Starterbatterie halte ich für besser,Ströme laufen nur kurz aber stark.
Servicebatterien sollen eigentlich langsam Strom ab u aufnehmen .Geht natürlich nur wenn die Starter ausreichend stark ist.
Funktionieren tut beides
Gruss Marco

Brynja

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23

Montag, 4. Februar 2019, 13:53


In dem vor einigen Jahren im Netz veröffentlichten Winschentest (in dem ein Truck an Land gezogen wird) wurde auch noch eine Maxwell Winsch als gut empfunden. Hab ich nur noch nirgens gesehen.


Maxwell-Winschen werden von Vetus vertrieben.
Gruß, Frank


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smaugi

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24

Samstag, 9. Februar 2019, 13:00

Danke euch schon mal für die Anregungen.
Ich habe mir darufhin den Strom-Plan im Anhang überlegt.
Jemand Einwände ? :)
»smaugi« hat folgende Datei angehängt:
Tschüss
Christian

Brynja

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25

Samstag, 9. Februar 2019, 15:42

Bei wecher Winsch bist du denn?
Gruß, Frank


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smaugi

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26

Samstag, 9. Februar 2019, 16:20

Bisher bin ich bei der Lofrans X1 mit 700/800W. Baut etwas kleiner als die X2 1000W. Die X2 hat allerdings die Möglichkeit notfalls mit der Kurbel die Kette einzuholen, wenn die Elektrik mal versagt. Das kann die X1 wohl nicht. Allerdings gibt es die X2 wohl auch mit 700W. Dann ist aber auch der Preisvorteil weg.
Die X1 zieht bei ihrer 100kg Arbeitslast 100A. Die X2 135A bei 165kg Arbeitslast. MaxPull ist 700kg/1000kg.
Die Quick-Winden haben ähnliche Werte, aber Lofrans sind mir momentan irgendwie sympatischer :-)
Lewmar scheinen mir deutlich teurer zu sein.
Tschüss
Christian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »smaugi« (9. Februar 2019, 16:31)


27

Samstag, 9. Februar 2019, 17:29

hier mal der Schaltplan meiner x1:index.php?page=Attachment&attachmentID=228938

Gruß Odysseus

smaugi

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28

Samstag, 9. Februar 2019, 17:55

Danke für deinen Plan. Sieht ja ganz änlich aus wie meine Ideen.
Nur 35 m² Kabel finde ich jetzt etwas überdimensioniert 8o

Hasdt du jetzt 25 oder 35 verwendet ? Und der 70A Magnetschalter sitzt vermutlich bei der Batterie, nehme ich an?
Batterie ist bei dir auch die Starterbatterie?
Tschüss
Christian

29

Samstag, 9. Februar 2019, 18:02

35qmm ist ab Werk bis zum Naviplatz eingerichtet. Dort sitzt der 70A Schalter/Sicherung von Lofrans. AB Navitisch läuft dann 25qmm. Batterie ist Verbraucherbatt.

Gruß Odysseus

Brynja

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30

Samstag, 9. Februar 2019, 18:23

Bisher bin ich bei der Lofrans X1 mit 700/800W. Baut etwas kleiner als die X2 1000W. Die X2 hat allerdings die Möglichkeit notfalls mit der Kurbel die Kette einzuholen, wenn die Elektrik mal versagt. Das kann die X1 wohl nicht. Allerdings gibt es die X2 wohl auch mit 700W. Dann ist aber auch der Preisvorteil weg.
Die X1 zieht bei ihrer 100kg Arbeitslast 100A. Die X2 135A bei 165kg Arbeitslast. MaxPull ist 700kg/1000kg.
Die Quick-Winden haben ähnliche Werte, aber Lofrans sind mir momentan irgendwie sympatischer :-)
Lewmar scheinen mir deutlich teurer zu sein.


Bei der X1 bin ich auch gelandet. Sie ist auch deutlich leichter als die X2. Aufholen geht notfalls schneller mit den Händen als mit der Kurbel.
Gruß, Frank


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Panzi

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31

Samstag, 9. Februar 2019, 19:49

Danke euch schon mal für die Anregungen.
Ich habe mir darufhin den Strom-Plan im Anhang überlegt.
Jemand Einwände ? :)


Naja, dein Schaltplan ist nur für Winden ausgelegt, die mit 3 Kabeln angeschlossen werden.
Die Quick Winden z.B. haben nur 2, die durch ein mitgeliefertes Relais umgepolt werden.

Gruß, Ralf.

smaugi

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32

Sonntag, 10. Februar 2019, 08:50

Da hast du Recht. Wenn's ein 2poliger Motor werden sollte, ist der Schaltplan ja leicht abänderbar :)
Tschüss
Christian

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33

Montag, 11. Februar 2019, 22:12

Nachträglich eingebaute Ankerwinsch bei einer Bavaria 33

Mein Vorbesitzer hat sich eine Ankerwinsch nachrüsten lassen. Als Fundament wurde ein Brett einlaminiert.
Mal abgesehen davon, dass die Arbeiten nicht sehr sorgfältig gemacht wurden, hält die Konstruktion bisher ohne erkennbare Probleme.
Die Bilder zeigen das Brett von oben und dann noch mal, wie der Winschantrieb unter dem Brett eingebaut ist.

Gruß
Thomas
»Rheingauer« hat folgende Dateien angehängt:

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34

Dienstag, 12. Februar 2019, 07:14

Na das sieht doch ganz gut aus, evtl. unten im Ankerkasten ein "Rost" bzw.. Gitter einlegen, damit die Kette nicht dauerhaft in der Nässe liegt?
Mein Ankerkasten (Etap28i) ist leider nicht so tief...Kette würde sich wahrscheinlich stauen.

smaugi

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35

Dienstag, 12. Februar 2019, 09:52

@Rheingauer:
Hi Thomas, danke für diese Bilder. Das sieht doch nachbaubar aus.
Ich hatte mir schon überlegt, das Fundament-Brett noch weiter um die Winsch auszunehmen, so dass unterwegs noch die Fender einfach zu stauen sind.
Und eventuell hinten eine Öffnung für das Regenwasser zu machen.
Bei dir scheint das Wasser ja hinter der Winsch auch öfter stehen zu bleiben.


Ich habe in meinem Ankerkasten übrigens ein zusätzliches Wasserablaufloch in Bodenhöhe Steuerbord gebohrt. So bleibt kein Wasser stehen.
Tschüss
Christian

smaugi

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36

Samstag, 23. Februar 2019, 13:03

Eine Verständnisfrage hab ich noch:

Für meine Ankerwinsch habe ich mir die von Lofrans empfohlene 70A Sicherung mitbestellt.
Montiert man die nun in die Nähe des Sicherungspanels, um sie beim Ankern Aus und Anschalten zu können?
Also unterbricht man damit den Last-Stromkreis nach Vorn ständig bei Nichtbenutzung ?

Oder ist es so, dass ich die Sicherung direkt neben die Batterie (bei mir unter der Salonsitzbank) montieren sollte.
Und nur bei Bedarf (falls sie mal von selbst auslöst) dann dort wieder aktiviere.
Dazu müsste ich dann die Sitzbank hochklappen.

Vermutlich ist es Variante 2 - spart zusätzlich auch 3m Kabelweg.

Was meint ihr ?
»smaugi« hat folgende Datei angehängt:
  • Unbenannt.JPG (18,17 kB - 180 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. November 2019, 21:45)
Tschüss
Christian

Brynja

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37

Samstag, 23. Februar 2019, 13:29

Und bei Variante 2 sind die Kabel mit abgesichert. Vom Sinn her sollen Sicherungen eh möglichst nahe an den Batterien sein. In der Praxis machen Kabel und Verbindungen viel eher Probleme als Geräte.
Gruß, Frank


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ugies

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38

Samstag, 23. Februar 2019, 14:57

Montiert man die ...
Die Sicherung kann ihren Job, die Leitungen zu schützen, an jeder Stelle des Stromkreises montiert tun. Baue sie dort ein, wo Du guten Zugriff hast.
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Überweisung und gut ;).

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39

Samstag, 23. Februar 2019, 16:02

Zitat

Die Sicherung kann ihren Job, die Leitungen zu schützen, an jeder Stelle des Stromkreises montiert tun.


Da muß ich leider widersprechen. Nur am Anfang der Stromleitung kann eine Sicherung diese auch schützen. Wenn durch
mechanische Einwirkung, z.B. Vibrationsreibung, Quetschung oder Temperatur die Kabelisolierung verletzt wird und ein Leitungsschluss entsteht muss die Abschalteinrichtung zwischen Spannungsquelle und Kurzschluss liegen, sonst wird nichts abgeschaltet.
Jedwede Sicherung sollte so nahe wie möglich an der Strom/Spannungsquelle eingeschaltet/montiert werden, es sei denn, sie soll nur das Gerät schützen.

Handbreit

Norbert
Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst (Voltaire).

ugies

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40

Samstag, 23. Februar 2019, 16:11

es sei denn, sie soll nur das Gerät schützen.

... keine Sicherung kann ein Gerät schützen. Aber mach mal wie Du denkst. :)

Uwe
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