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lelyboot

Kapitän

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61

Donnerstag, 28. Februar 2019, 15:34

Nein, eine Vorschrift kenne ich nicht. Aber unter diesem google Begriff wirst du sicher fündig, denn so wird es von sehr vielen genutzt: Colour Code for Vehicle Wiring

Lille Oe

Seebär

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62

Donnerstag, 28. Februar 2019, 15:47

noch eine Anmerkung am Rande, wenn du schon mal dabei bist. Bei den Bavarias ist der Boden des Ankerkasten 2 cm tiefer als die Wasserabläufe und da steht dauernd das Wasser drin.
Wir haben das bei unserer 34er so hoch aufgebaut das so kein Wasser mehr drin bleibt und gut abläuft.

handbreit

Frank

ugies

Salzbuckel

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63

Donnerstag, 28. Februar 2019, 15:54

Aber kennt jemand eine Vorschrift / blau /schwarz rot ?
Mache es nicht komplizierter als es ist. Halte Dich einfach soweit möglich an den Farbcode, den Bavaria auf Deienm Kreuzer verwendet hat. Wahrscheinlich verwendete man da rot für Plus und blau für Minus. Wenn Du jetzt schwarze Kabel für Deine Leitungen verwendest codierst Du sie wie von Merger schon vorgeschlagen.
SF-Stander 5,00 € inkl. Versand
PN oder E-Mail an ugies.
Adresse angeben.
Stander kommt per Post mit offener Rechnung.
Überweisung und gut ;).

smaugi

Salzbuckel

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64

Donnerstag, 28. Februar 2019, 16:51

Ihr habt mich überzeugt; ich werde alles in schwarz verlegen und entsprechende Farbkennzeichnungen anbringen.

@ Lille Oe
Im Gegensatz zu dir hab ich meinen Ankerkasten nicht "höher gelegt", sondern das Loch tiefer. Einfach ein 20mm Loch bündig zur Unterkante gebohrt und die Ränder natürlich versiegelt. Das alte Loch dann aus optischen Gründen zugespachtelt.
Jetzt hab ich backbord ein etwas höheres Loch und Steuerbord ein tief liegendes. Je nach Schlammmenge im Ankerkasten kann das Wasser also auch noch aus dem oberen Loch austreten.
Tschüss
Christian

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65

Sonntag, 12. Mai 2019, 20:55

Hallo Christian,
wie läuft denn dein Ankerwinsch Projekt? Wenn das Einlaminieren noch nicht passiert ist, hier noch ein Tip von meiner Installation:
Unbedingt große Abflusslöcher vorsehen. Am besten ganz außen (vielleicht in den Ecken ein Stück rausschneiden). Die beiden Löcher sind bei mir mit 15mm zu klein, verstopfen immer wieder.
Gruß
Thomas

smaugi

Salzbuckel

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66

Sonntag, 12. Mai 2019, 21:55

Es geht langsam voran. Mein Fundament-Brett ist inzwischen 4x mit Epoxy versiegelt. Die Ecken sind bei mir großzügig angeschnitten.
Das Einkleben erfolgt in den nächsten Wochen.
»smaugi« hat folgende Datei angehängt:
  • JPEG-Bild.jpeg (842,96 kB - 26 mal heruntergeladen - zuletzt: 8. Juli 2019, 18:33)
Tschüss
Christian

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67

Sonntag, 12. Mai 2019, 22:17

Das sieht ziemlich elegant aus!

68

Sonntag, 12. Mai 2019, 23:14

:good2:

Gruß Odysseus

smaugi

Salzbuckel

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69

Montag, 13. Mai 2019, 09:20

Habe die Ausschnitte so gewählt, dass ich noch 2-3 Fender da reinstecken kann.
Unter Deck sieht das Brett (18mmSperrholz) dann so aus.
Das Einlaminieren wird dann nochmal eine Herausforderung, da ich zwischen Deck und Platte nur 30mm Luft habe.
Also eventuell geht Glasfasergewebe nur von unten.
»smaugi« hat folgende Datei angehängt:
  • JPEG-Bilda.jpeg (285,54 kB - 14 mal heruntergeladen - zuletzt: 8. Juli 2019, 18:36)
Tschüss
Christian

noopd

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70

Montag, 13. Mai 2019, 13:10

Geschafft, meine Boy Scout hat ne Winsch.
Allpa Saba 900W.
Die Optima 106 hat im Bug eine einlaminierte Holzplatte von beträchtlicher Stärke (gesamt etwa 40mm) und die Winsch benötigt nur ein Loch für die Kette. (abgesehen von 3 durchgesteckten Bolzen für die Befestigung.
Schaltung: an der Starterbatterie einen 80A Sicherungsautomat. + und - Kabel (35mm² bei 75A und ~,5V Spannungsverlust auf der Leitung 7m einfache Länge) schwarz mit farbigem Isolierband bezeichnet (rot/blau) zur Bugkabine.
Dort im vorderen Schrank das Umschaltrelais eingebaut.
An diesem die Winsch angeschlossen, und über eine 5A Schmelzsicherung eine 3Ader Leitung mit z.Z provisorisch :O Steuerglocke . Wird aber demnächst durch eine 3pol Steckverbindung getrennt, damit ich diese auch an dem Steuerstand verwenden kann.

Bilder folgen

Handbreit
Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst (Voltaire).

smaugi

Salzbuckel

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71

Montag, 20. Mai 2019, 16:14

Am Wochenende hab ich es nun auch geschafft. Jedenfalls zur Hälfte :-)
Mein Ankerwinsch-Fundament-Brett ist einlaminiert. Das war mal wieder eine mühsame Arbeit. Der Kopf hing im Ankerkasten, in einer Hand den Becher mit dem Epoxy und in der anderen ein langer Pinsel mit dem ich natürlich die Unterseite des Brettes "ankleben" musste. Wenn man dann noch so wie ich augenbehindert ist (Gleitsichtbrille), ist es schon anstrengend. Einen Preis für die Schönheit und das professionelle Aussehen der letzten Glasfaserverstärkungen bekomme ich sicher nicht. Aber die Bewunderer meiner Arbeit gucken ja nicht unten drunter - hoffe ich jedenfalls :)

Die 35mm² Kabel sind auch verlegt nur den Anschluss an die Batterie hab ich mangels der richtigen Kabelschuhe noch nicht machen können.

Dazu noch eine Frage an die Elektrikexperten:

Laut dem Schaltplan meiner Bavaria wird der Pluspol der Batterie direkt über die winsch-zugehörige 70A Sicherung an das AnkerSchaltrelais angeschlossen. Also noch vor dem Hauptschalter (der Starterbatterie in meinem Fall).
Ich käme auch gar nicht so einfach an die Kontaktseite des Hauptschalters dran - davon mal abgesehen. Erst wieder im Motorraum taucht das Batteriekabel dann wieder auf.

Ist so eine Beschaltung Standard oder eher "kann man so machen - muss aber nich - oder sollte nicht :stop: " ?
Tschüss
Christian

72

Montag, 20. Mai 2019, 17:37

Ist schon öfter gesagt worden: Mach Dir jedenfalls batterieseitig noch eine Leitungssicherung dran (kann ne 100er oder größer sein), dann bist Du auch sicher bei Leitungsschäden auf dem Weg nach vorn und der Aufwand ist gering.
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

noopd

Lichtmaschinenerklärbär

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73

Montag, 20. Mai 2019, 19:22

Fertig.
80A Sicherungsautomat direkt an der Starterbatterie angeschlossen.
In der Ankerkiste liegen z.Z. 10m Kette.
Der gelbe Kästen neben dem Ankerkasten nennt sich Hängetaster.
Wird noch über zweite Steckdose auch am Steuerstand zu bedienen sein.
»noopd« hat folgende Dateien angehängt:
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smaugi

Salzbuckel

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74

Mittwoch, 22. Mai 2019, 17:39

Ist schon öfter gesagt worden: Mach Dir jedenfalls batterieseitig noch eine Leitungssicherung dran (kann ne 100er oder größer sein), dann bist Du auch sicher bei Leitungsschäden auf dem Weg nach vorn und der Aufwand ist gering.


Deshalb hab ich ja diese Sicherung von Lofrans zwischen Batterie und Relais eingeplant. Meinst du zusätzlich eine zweite Sicherung ?

Hier mein aktueller Verdrahtungsplan. Die einzige "Unsicherheit", die ich noch sehe ist die Verbindung zwischen Batterie und Sicherung, da sie 2 m lang ist. Allerdings auch dort ein 35mm² Kabel.
»smaugi« hat folgende Datei angehängt:
  • Stromplan2.pdf (1,39 MB - 9 mal heruntergeladen - zuletzt: 14. Juli 2019, 21:42)
Tschüss
Christian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »smaugi« (23. Mai 2019, 10:57)


smaugi

Salzbuckel

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75

Mittwoch, 22. Mai 2019, 17:43

nennt sich Hängetaster.


Sieht so aus, als ob jetzt einem armen Kranfahrer bei der Arbeit sein Bedienelement fehlen würde :D

Sind die beiden dünneren Kabel hinten am Relais nicht etwas dünn im Vergleich zu den dicken 35mm Kabeln ?
Tschüss
Christian

noopd

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76

Donnerstag, 23. Mai 2019, 05:13

Zitat

Sind die beiden dünneren Kabel hinten am Relais nicht etwas dünn im Vergleich zu den dicken 35mm Kabeln ?

Tja, die kommen direkt aus der Ankerwinde raus. Also vom Hersteller aus vorgegeben. :traurig1:
Was die Stärke bzw. Dicke der Kabel angeht, die vertragen schon doch einiges. :rolleyes:
Das Wichtigste ist der Spannungsabfall auf der Länge der Leitung, je Dicker desto mehr Energie kommt beim Verbraucher an und das im Quadrat. ( U x I )
Das Zweitwichtigste ist die Kühlung der Leitung. Bei Einzeladern geht Kurzfristig viel mehr als z.B. einer 5Adrigen Leitung im Kabelkanal mit vielen anderen Leitung zusammen.
Das eine Leitung bei Überlastung in Flammen aufgeht habe ich zwar auch schon erlebt, allerdings nur in Testversuchen. Meistens sind die Übergangswiderstände an den Kontakten die Übeltäter, wenn es zu Ausfällen oder Bränden kommt.

Zitat

Sieht so aus, als ob jetzt einem armen Kranfahrer bei der Arbeit sein Bedienelement fehlen würde

Sind Halt unterschiedliche Prioritäten. :D Da das Ding bei mir in der Ankerkiste rumliegt steht bei mir Robust, absolut Wasserfest und Funktionssicherheit mehr im Vordergrund als Schönheit. :sonne:
Die Taster sind übrigens mechanisch gegeneinander verriegelt. :klatschen:
Die Anschlussleitung wird noch gegen eine etwas längere Gummiaderleitung ausgetauscht. :O

p.s. 50m Kette sind unterwegs. :flagged:
Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst (Voltaire).

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »noopd« (23. Mai 2019, 05:31)


smaugi

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77

Donnerstag, 23. Mai 2019, 11:04

Der Hersteller, weiß hoffentlich, was er da ausliefert.
Auch Lofrans gibt in seiner Anschlusstabelle max.25mm² für 7m Verbindungsweg an.
Alle mir bekannten Berechnungen verlangen aber 35mm². Ich bin dann bei meiner Auslegung mit 35 auf Nummer sicher gegangen.
In jedem Fall wird etwas mehr Leistung an der Winde ankommen.
Tschüss
Christian

Trailerfux

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78

Donnerstag, 23. Mai 2019, 12:15

Nur mal so am Rande, weil das Thema Fernbedienung hier angeschnitten wurde, ein Budget Tip....

Ich habe mir über den Winter aus Spaß noch eine Funkfernbedienung eingebaut.
Bei Ebay bekommt man aus dem Geländwagenbereich Funksteuerungen mit zwei Sendern für etwa 30€
Für die Montage habe ich eine halbe Stunde gebraucht, einfach parallel ans Relais anklemmen.
Funktioniert bei mir einwandfrei.

Und ja, ich habe auch einen festen Schalter an der Steuersäule und es gibt auch werftseitig eine aufsteckbare Kabelfernbedienung am Ankerkasten.

Wenn wir zu mehreren unterwegs sind, bedienen wir die Winch gerne vom Bug aus, da fand ich eine Funklösung schöner, als erst immer das Kabel anstecken zu müssen.
-- Fehlende Praxis ist theoretisch kein Problem.--

noopd

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79

Donnerstag, 23. Mai 2019, 14:44

Zitat

Der Hersteller, weiß hoffentlich, was er da ausliefert.


Um das mit dem Kabelquerschnitt zu erläutern, da werden immer bestimmte Begriffe durcheinander gebracht.
Wie viel Strom in Ampere bei welcher Verlegungsart und welcher Umgebungstemperatur wie lange.
Und da hat nunmal der einzelne Draht hinter den Schapps mit viel Luft drumherum die Nase ganz weit vorne.
In Tabellen wird oft der Wert von 30°C angegeben.
Dieser Wert sagt aber nur etwas über diese Leitung/Kabel aus, egal welche Länge verlegt wurde.
Er sagt nichts über die Funktion des Gerätes aus, das daran angeschlossen wurde.
Ein Beispiel, von mir oft benutzt/getestet.
Wenn ein großer Trennjäger/Schleifhexe Dir den Sicherungsautomaten heraus springen lässt, dann schalte doch einfach ein 50m Verlängerungskabel dazwischen. Der Sicherungsautomat bleibt drin. Du solltest dann allerdings auch die Trommel abrollen, sonst würde das Kabel U.U. verbrennen.
Die 50m verbrauchen zwar keinen Strom (Ampere) sondern Spannung (Volt). Und wenn nun an der Ankerwinde nicht mehr 12V sondern nur 10V ankommen, dann will sie nicht mehr so richtig.
Und ein dickeres Kabel hat einen geringeren Widerstand als ein dünneres und somit "verbraucht" es weniger Spannung und es kommt mehr an der Winsch an.
Meine 900Watt Winsch (900W / 12V = 75A) käme mit einer 16mm2 Leitung aus. Mit der 35mm2 Leitung kommt aber mehr Spannung an der Winsch an. Bei mir etwa 11,5V. Verlust also etwa 5% Spannung. Und das sollte reichen. Zurück gerechnet also auch die 5% Abzug beim Strom bleiben 71,25A * 11,5V = 820Watt die die Ankerwinde nun noch leistet. Bei meinen 7m Kabellänge würde die Winsch bei 25mm2 noch 790W und bei 16mm2 noch 730W Leistung bringen.
Und jetzt Messe Mal spaßeshalber die Batteriespannung wenn die Winsch arbeitet.

Handbreit
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smaugi

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80

Montag, 3. Juni 2019, 09:25

Jetzt kann ich auch Vollzug mit meiner Ankerwinschmontage melden.
Es war viel Arbeit die ich aber gerne gemacht habe. War ja für einen guten Zweck :-)
Und ich verstehe auch, warum man mir 2013 ein Komplettabgebot für den nachträglichen Einbau einer Winsch (mit material, Anschluss und Fundament) über ca. 6500€ gemacht hat.
Über eine Funk-Fernbedienung kann ich die Winsch jetzt bedienen. Die Fußschalter direkt neben der Winde kommen noch demnächst dazu.
»smaugi« hat folgende Dateien angehängt:
  • Img_5478.jpg (359,97 kB - 13 mal heruntergeladen - zuletzt: 8. Juli 2019, 18:43)
  • Img_5475.jpg (502,86 kB - 14 mal heruntergeladen - zuletzt: 8. Juli 2019, 18:44)
Tschüss
Christian

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