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1

Samstag, 16. Juni 2018, 20:02

Welches Öl/welchen Ersatzmotor: Volkswagen Golf Diesel Industriemotor 068.2 / M 344 / 1471cm³

Hat jemand von euch zufällig noch die Betriebsanleitung für diesen alten IndustrieMotor (Baujahr ca. 1980)
und kann mir die Spezifikation des vorgeschriebenen Öls nennen?

Der Voreigner hat ACEA A2/B2; API CG-4/SH; eingefüllt.

Zitat

Der Spezialist für ältere Fahrzeuge: Leistung für PKW-Otto- und Dieselmotoren. ·
Mehrbereichs-Motorenöl auf Mineralölbasis · Abgestimmte Additiv-Kombination für
Fahrzeuge mit höherer Laufleistungen
Welchen baugleichen VW Diesel könnte man als Ersatz nehmen? Er springt zwar
an wie ne Eins, aber bei 4200 Stunden denkt man schon mal über Ersatz nach.
Wonach muss ich googeln?

Gruß Martin

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2

Samstag, 16. Juni 2018, 21:28

Moin,

also ein Golf Diesel Motor der ersten Generation (zweite Generaton war dann der 1,6 Liter Motor) aus dem Golf 1.
Die von Dir genannte Ölspezifikation geht schon in Ordnung. Wichtiger wäre die Angabe, welche Viskosität und ob mineralisches oder (Teil)synthetisches Öl bisher benutzt wurde.
Bei dem alten Schätzchen würde ich nur 15W40 mineralisches Öl verwenden. Auf kein Fall Synthetisches oder Teilsynthetisches Öl. Wenn dann auch noch "für Dieselmotoren" draufsteht,
bist Du auf der sicheren Seite.

Einen passenden Ersatzmotor wirst Du wahrscheinlich nicht mehr bekommen. Vielleicht noch bei den Ludolfs, da würde der Motor dann aber auch schon mindestens 20 Jahre vor sich
hin oxydieren. Unter Umständen könnte vielleicht ein Diesel aus dem Golf 2 einigermaßen passen. Der wäre dann aber auch nicht viel jünger.
Wenn der jetzt eingebaute Motor Zicken machen sollte, würde ich ihn zum Motorinstandsetzer bringen. Ersatzteile dürften noch verfügbar sein, und Du sparst Dir den Umbau des Motorfundaments,
der Wellenanlage und des Propellers. Unterm Strich sicherlich günstiger. Und Dein Boot wird ja wahrscheinlich auch das Alter des Motors haben, so dass sich ein komplett neuer Motor sicherlich nicht lohnen wird.

Jörg

3

Samstag, 16. Juni 2018, 22:05

@Kalkgrund: Aus Interesse: Was spricht gegen synthetische Öle?

Ich fahre vollsynthetisch 10w-50 in meinem hochtourigem Oldtimer Bj. 1970.
Der Motor ist mit Originalkolben revidiert.
Ist aber kein Diesel, sondern Vergasermotor. :D

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4

Samstag, 16. Juni 2018, 22:30

Moin,

das Thema wurde hier schon sehr häufig diskutiert. Füllst Du in einen alten Motor, der vorher mit mineralischen 15W40er betrieben wurde,
kann es passieren, dass das "gute" synthetische Öl Dir den Motor reinigt. Im Endeffekt hast Du dann einen schönen Lagerschaden.

Ist mir/uns bisher zweimal passiert: Einmal mit einem alten Yanmar Dieselbootsmotor. Kurz nach der Füllung (nur einige Betriebsstunden) mit einem Teilsynthetischen Öl
fiel der Öldruck rapide ab, am Ölmessstab befanden sich Späne.
Beim zweiten mal hatten wir einen alten Ford Fiesta Benziner ebenfalls mit Teilsysnthetischen Öl befüllt. Nach einigen Kilometern musste der Motor getauscht werden,
ebenfalls Lagerschaden.

Dein Motor braucht Öl, und keine hochtechnische Mixtur. Das hat er in den letzten 4800 Betriebsstunden bewiesen ;)

Jörg

schwattwitt

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5

Samstag, 16. Juni 2018, 23:51

Ok, das leuchtet ein, aber wenn er den Motor überholen würde, kann man dann auf modernes Öl wechseln? Sollte ja kein alter Schmodder mehr drin sein der gelöst werden könnte.
Vorausgesetzt der Motor hat einen vernünftigen Ölfilter und kein einfaches Sieb dürfte das doch nicht schaden oder?

6

Sonntag, 17. Juni 2018, 05:47

@Kalkgrund: Aus Interesse: Was spricht gegen synthetische Öle?

Ich fahre vollsynthetisch 10w-50 in meinem hochtourigem Oldtimer Bj. 1970.
Der Motor ist mit Originalkolben revidiert.
Ist aber kein Diesel, sondern Vergasermotor. :D

..auch meine persönlichen Erfahrungen das uralte ..fast normlose 15W40 Öl durch ein modernes teil-, bzw. vollsynthetisch Öl ..zB.10W40 ..zu ersetzen.. waren immer positiv..hatte auch keine Veränderungen bei Dichtungen feststellen können..
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »SDAV« (17. Juni 2018, 08:22)


7

Sonntag, 17. Juni 2018, 06:23

Moin,

das Thema wurde hier schon sehr häufig diskutiert. Füllst Du in einen alten Motor, der vorher mit mineralischen 15W40er betrieben wurde,
kann es passieren, dass das "gute" synthetische Öl Dir den Motor reinigt. Im Endeffekt hast Du dann einen schönen Lagerschaden.

Ist mir/uns bisher zweimal passiert: Einmal mit einem alten Yanmar Dieselbootsmotor. Kurz nach der Füllung (nur einige Betriebsstunden) mit einem Teilsynthetischen Öl
fiel der Öldruck rapide ab, am Ölmessstab befanden sich Späne.
Beim zweiten mal hatten wir einen alten Ford Fiesta Benziner ebenfalls mit Teilsysnthetischen Öl befüllt. Nach einigen Kilometern musste der Motor getauscht werden,
ebenfalls Lagerschaden.

Dein Motor braucht Öl, und keine hochtechnische Mixtur. Das hat er in den letzten 4800 Betriebsstunden bewiesen ;)
Der
Jörg


Deine Gründe kann ich nachvollziehen, aber Deine Schlussfolgerung ist fragwürdig.

Neues Öl kann keinen Lagerschaden produzieren, sondern die Abnutzung ist da und das entstandene Spiel wird durch Ölkohle etwas reduziert. Das heißt aber auch, das der Motor nicht mehr richtig belastbar ist und eine Überholung mit Lagertausch ohnehin angesagt ist. Ölkohle ersetzt keine Lagerfläche und kann auch wichtige Ölkanäle reduzieren. Der Öltausch in Deinen Beispielen muss ja nicht zwingend die Ursache für die Schäden gewesen sein.

In der Öl Auswahl gebe ich Dir Recht. Die niedrigtourigen Bootsdiesel mit kleinem Drehzahlband und konstanten Betriebstemperaturen benötigen kein teures Öl mit großem Viskositätsbereich, die es ja nur noch mind. teilsynthetisch gibt.

faulpelz

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8

Sonntag, 17. Juni 2018, 08:40

Moin,
ich hab auch zwei 1,5 VW Diesel aus den 80er Jahren im Kat. Ich nehme seit Jahren preiswertes Baumarktöl 10w40, wichtig ist dass es Erstraffinat ist.
Ca aller 150 h Stunden mach ich Öl und Filterwechsel.
Vom Vorbesitzer gabs den Reparaturleitfaden dazu.
Den gibts aber im Netz auch noch zu kaufen.
Oder schick mir mal ne PN mach ich dir Fotos.

Aber ich hab auch ne Frage an die Fachleute:
Ist dieser 1,5 bis auf den Hubraum (Zylinderkopf, Dichtung) nun mit nem gleichalten 1,6 VW Diesel identisch, was die Anbauteile und Aufnahmen angeht???
Ich hab nämlich vor zwei Jahren den Z.kopf wechseln müssen und es war ein riesiges Problem einen zu bekommen. Das Teil kam letztendlich aus Portugal. In Vorbereitung meiner Langfahrt will ich nun vorbereitet sein und schon paar Ersatz/Verschleissteile ( Lima, Anlasser, Ölpumpe etc) organisieren und mitführen.

Grüsse
Frank
»faulpelz« hat folgende Datei angehängt:
"Man muß es nötig haben, stark zu sein, sonst wird man es nie! "

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9

Sonntag, 17. Juni 2018, 09:38

Moin,

bei einem revidierten Motor sieht die Sache auch anders aus. Da kann man davon ausgehen, dass er fast besser als ein Neumotor ist.
Hier geht es ja ersteinmal darum, einen fast 40 Jahre alten Motor umzuölen. Dazu hatte ich schon meine Meinung gesagt.
Zu meinen Beispielen: Natürlich könnte es auch andere Gründe gehabt haben, aber zweimal nach sehr kurzer Zeit nach dem Umölen Lagerschäden?

Jörg

kielius

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10

Sonntag, 17. Juni 2018, 09:51

Hm, ich frage mich, wozu es gut sein soll, "modernes" Öl zu benutzen, wenn es genau so gut altbewährtes mineralisches und vor allem günstiges tut.
Segelyacht Colin Archer Ketsch "Smilla" zu verkaufen: Marktplatz

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11

Sonntag, 17. Juni 2018, 10:11

Die immer wiederkehrende Frage nach dem richtigen Öl ist genau so wie die ebenfalls ständig wiederholte Frage nach den Ladeparametern für Batterien in höchstem Maße müßig. in beiden Fällen gilt: Haltet euch an die Vorgaben der Hersteller. Die wissen was gut für ihr Produkt ist. Oder glaubt ihr wirklich die Experten hier am Seglerstammtisch wüssten es noch besser?
Martin
Schau mal rein bei merger & friends und SY MERGER. Da findest du Tipps und Tricks rund ums Boot.

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12

Sonntag, 17. Juni 2018, 10:35

...und macht mal den Versuch mit zwei von der Viskosität gleichen Ölarten: Benetzt je ein gleichartigen Blechstreifen mit dem mineralischen und dem synthetischen Öl, dann den Blechstreifen hochkant aufstellen und nach zwei Wochen mal sehen bei welchen Streifen das Öl völlig abgelaufen ist. Seit diesem Versuch ist meine Variante, wegen des besseren Korrosionsschutzes die mineralische Variante.

Trouw

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13

Sonntag, 17. Juni 2018, 12:44

Oder glaubt ihr wirklich die Experten hier am Seglerstammtisch wüssten es noch besser?
Martin

Nun, es ist schon ein Unterschied, ob ich über jahrzehntelange Erfahrung verfüge, oder ob so ein smarter Verkäufer mir was wesentlich teureres verkaufen möchte. Oftmals wird doch das vermeintlich Beste empfohlen, nur um bei eigener Unwissenheit nicht kostenpflichtig gemacht zu werden.
Natürlich würde auch ich, wenn ich keine Erfahrung hätte, das tun, was der "Experte" sagt. Aber Gott sei es gedankt, verfügt dieses Forum über eine Menge Erfahrung und damit über wirkliche Experten.
Gruß "TROUW"

14

Sonntag, 17. Juni 2018, 12:50

@Kalkgrund:
also ein Golf Diesel Motor der ersten Generation (zweite Generaton war dann der 1,6 Liter Motor) aus dem Golf 1.
Die von Dir genannte Ölspezifikation geht schon in Ordnung. Wichtiger wäre die Angabe, welche Viskosität und ob mineralisches oder (Teil)synthetisches Öl bisher benutzt wurde.
Bei dem alten Schätzchen würde ich nur 15W40 mineralisches Öl verwenden. Auf kein Fall Synthetisches oder Teilsynthetisches Öl. Wenn dann auch noch "für Dieselmotoren" draufsteht,
bist Du auf der sicheren Seite.
Danke für deine Einschätzung. Es handelt sich um 15W-40. Laut Produktdatenblatt ein "Multifunctional engine oil - Multifunctional engine oil based on mineral oil technology with good performance additivation for gasoline and diesel engines." "Das Mineralöl für Benzin- und Dieselmotoren" steht auf der Dose. Interessant ist, dass sich die Spezifikation geändert hat. Ist jetzt laut Datenblatt


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für das gleiche Produkt. Nun denn, vielleicht kommt ja noch die VW Vorgabe aus der Betriebsanleitung zum Vorschein. Ansonsten werde ich dieses Öl wohl weiter nutzen.
Einen passenden Ersatzmotor wirst Du wahrscheinlich nicht mehr bekommen. Vielleicht noch bei den Ludolfs, da würde der Motor dann aber auch schon mindestens 20 Jahre vor sich
hin oxydieren. Unter Umständen könnte vielleicht ein Diesel aus dem Golf 2 einigermaßen passen. Der wäre dann aber auch nicht viel jünger.
Wenn der jetzt eingebaute Motor Zicken machen sollte, würde ich ihn zum Motorinstandsetzer bringen. Ersatzteile dürften noch verfügbar sein, und Du sparst Dir den Umbau des Motorfundaments,
der Wellenanlage und des Propellers. Unterm Strich sicherlich günstiger. Und Dein Boot wird ja wahrscheinlich auch das Alter des Motors haben, so dass sich ein komplett neuer Motor sicherlich nicht lohnen wird.
War ich auch schon mal bei dem Gedanken. Er leckt nämlich schon. Ein Kostenvoranschlag belief sich auf gut 3500,- EUR (inkl.MWSt.) für den kompletten Motor mit Einspritzpumpe und Düsen.

@faulpelz:
Moin,
ich hab auch zwei 1,5 VW Diesel aus den 80er Jahren im Kat. Ich nehme seit Jahren preiswertes Baumarktöl 10w40, wichtig ist dass es Erstraffinat ist.
Ca aller 150 h Stunden mach ich Öl und Filterwechsel.
Vom Vorbesitzer gabs den Reparaturleitfaden dazu.
Den gibts aber im Netz auch noch zu kaufen.
Oder schick mir mal ne PN mach ich dir Fotos.

Vielen Dank für das Angebot. Ich habe hier auch so etwas für einen anderen VW Motor. Da steht aber nichts über die VW Spezifikation drin oder?
Gruß Martin

schwattwitt

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15

Sonntag, 17. Juni 2018, 13:25


War ich auch schon mal bei dem Gedanken. Er leckt nämlich schon. Ein Kostenvoranschlag belief sich auf gut 3500,- EUR (inkl.MWSt.) für den kompletten Motor mit Einspritzpumpe und Düsen.

Ist zwar ne menge Geld, aber doch nur geschätzt ein Drittel dessen was ein neuer Diesel inkl. passenden Umbau der Peripherie kostet.
Und, ein seriöser Motorinstandsetzer vorausgesetzt, du hast einen Motor wohl besser als neu...

Sail67

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Sonntag, 17. Juni 2018, 13:27

Einen alten Motor umzuölen hat ein gewisses Risiko. Vollsynthetische moderne Öle sind viel höher belastbar, vor allem wegen der Formulierung der Additive. Eine der Eigenschaften ist die Fähigkeit Ölverschmutzungen zu lösen.

Wenn ein alter Motor nach dem Umölen stirbt lag es sehr wahrscheinlich daran, das die heutigen Additive Ölkrusten und Ölschlamm gelöst haben und Ölkanäle dann verstopft wurden. Das hält kein Lager aus. Er stirbt kurz danach.

Ist ein Motor aber innen relativ sauber, so schadet das Umölen nicht. Allerdings: einen 40 Jahren alten Motor mit teurem Hochleistungsöl zu füttern ist rausgeschmissenes Geld.

17

Sonntag, 17. Juni 2018, 20:41

Also meine 5ct dazu: Einfaches mineralisches Öl, der Motor wird ja selten über 2500 u/min gedreht.
Alternative ist der Golf 1CK Motor mit 1,5l, der 1,6er ist anschlußgleich, aber die Köpfe sind nicht unbedingt kompatibel. Da gibt es ältere CK, die haben M10er (afaik) Schrauben im Zylinderkopf mit den entsprechenden Bohrungen und neuere (auch die 1,6er) mit Dehnschrauben größeren Durchmessers. Deshalb kann man ältere CK Köpfe nicht auf 1,6er Motoren verwenden. Man kann das an der Verzahnung der Kopfschrauben erkennen, die Einen haben Außentorx, die Anderen Innentorx, frag mich aber jetzt bitte nicht, which is which, weiß ich auswendig nicht.
Im Winter ausbauen und überholen lassen.
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zooom« (18. Juni 2018, 07:31)


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18

Montag, 18. Juni 2018, 07:11

Er leckt nämlich schon.


Wo denn? Meist ist die Ventildeckeldichtung als erste undicht, die läßt sich ja leicht und schnell wechseln. Wenns einer der Wellendichtringe ist, gibts auch Additive, die die Weichmacher zurückbringen.
Gruß, Jörg!

19

Montag, 18. Juni 2018, 08:48

@Zoom:

Danke für deinen Beitrag.

@Kartoffelbrei:
Er leckt nämlich schon.
Wo denn? Meist ist die Ventildeckeldichtung als erste undicht, die läßt sich ja leicht und schnell wechseln. Wenns einer der Wellendichtringe ist, gibts auch Additive, die die Weichmacher zurückbringen.
Oben rum ist er dicht. (Foto). Er leckt unten. Funktioniert das mit dem Additiv wirklich?
Gruß Martin
»mde« hat folgende Datei angehängt:
  • VW.jpg (143,64 kB - 17 mal heruntergeladen - zuletzt: 16. November 2019, 15:33)

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20

Montag, 18. Juni 2018, 09:31

Ich habs bisher 2x benutzt. Bei mir hats funktioniert. Damit es funktionieren kann, muß der Wedi aber auch noch intakt sein. Wenn die Dichtlippe schon durch Rost auf der Welle geschädigt ist, helfen die Weichmacher auch nicht mehr.
Gruß, Jörg!

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