Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

MDW

Moses

  • »MDW« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Wohnort: Babenhausen

Schiffsname: Locrima

Bootstyp: Calypso 43

Heimathafen: Porto Torres

  • Nachricht senden

1

Montag, 9. Juli 2018, 17:02

Stopfbuchse mit oder ohne Extras

Schönen guten Tag zusammen,

wir sind jetzt kurz davor den neuen alten Volvo in unsere Calypso einzubauen.
Jetzt würde es aber ja auch Sinn machen mögliche Baustellen rundherum zu beheben.
Und da kommt auch schon ein Problem, die Stopfbuchse ist nicht mehr dicht.
Ich war der Meinung eine neue Packung und rein mit. Ok, wird kein Spaß, da die Stopfbuchse wirklich bescheiden zugänglich ist bei uns.
Auf Nachfrage bei meinem Vater, wann sie die Buchse das letzte mal gewechselt hätte kam Sinn gemäß die gegen Frage: "Die WAS haben wir wann gewechsel?t" Soll heißen die Packung ist sicherlich seit mehr als 10 Jahren da wo sie ist.
Bei der Aktion wird auch ne neue Welle rein kommen.
Anbei habe ich mal ein Bild von der Buchse angehängt. Jetzt die Frage, der Schlauch der oben abgeht, geht ins Nirvana. Ist nirgendwo angeschloßen. Macht das was? Kann das so bleiben? Ich meine, es hat bis heute kein Problem gemacht.
Gibt es anhand des Bildes noch andere Dinge zu beachten?

Vielen Dank für eure Hilfe.

VG
Mark
»MDW« hat folgende Datei angehängt:
Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln!

Löhni

Salzbuckel

Beiträge: 6 094

Wohnort: Mönkeberg

Schiffsname: Canta Libre

Bootstyp: Dehler Optima 98 GS

Heimathafen: Mönkeberg, Strandweg 14

Rufzeichen: DH6458

MMSI: 211489660

  • Nachricht senden

2

Montag, 9. Juli 2018, 17:24

Uii uii uii, das sieht ja oll aus.
Das würde ich ohne zögern sofort alles neu machen. Welle und Stopfbuchse auf jeden Fall. Was ist mit dem Stevenrohr, sieht das auch so vergammelt aus?

Der Schlauch dient vermutlich zur Entlüftung. Der kann im Nirvana enden, aber das Nirvana sollte bitte über der Wasserlinie sein.
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

3

Montag, 9. Juli 2018, 17:29

Diese Art der Stopfbuchse besitzt keine Entlüftung. Der Schlauch ist wohl der Rest einer Fettversorgung, die nicht mehr vorhanden ist. Und dass die Stopfbuchse tat was sie soll ist ja so nicht ganz richtig. Denn du schreibst ja, dass sie nicht dicht war.
:S Gesendet von meinem MBA200 mit Freischnack und Vario

Beiträge: 4

Wohnort: Alt Krenzlin OT Loosen

  • Nachricht senden

4

Montag, 9. Juli 2018, 17:52

Schlauch im Nirvana

Da hing sicherlich mal eine Fettpresse dran, um zum Nachschmieren der Stopfbuchse nicht jedes Mal 'tauchen' zu muessen. Das ist eine bewaehrte Methode und ich wuerde die beim Einbau einer neuen Stopfbuchse empfehlen. - Kein fancy 'lasdrop' oder wie die modernen Gleitringdichtungen alle heissen, es sei denn Du entscheidest Dich fuer ein oelgefuelltes Stevenrohr. aber das ist bei einem GFK-Schiff eigentlich nicht noetig.
Cheers

MDW

Moses

  • »MDW« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Wohnort: Babenhausen

Schiffsname: Locrima

Bootstyp: Calypso 43

Heimathafen: Porto Torres

  • Nachricht senden

5

Montag, 9. Juli 2018, 18:59

Naja, sie ist jetzt undicht. Hat aber davor viele Jahre dicht gehalten.
Zur Zeit ist sie dicht, da das Schiff sich ohne Motor seit einem Jahr nicht mehr bewegt hat.
Und ja das Teil ist sicher sehr oll! ;)
Also Fazit ist, neue Stopfbuchse und neue Welle?
Anbei ein Bild von der anderen Seite, vor der Renovierung des Unterwasserschiffs.

Gruß
»MDW« hat folgende Datei angehängt:
Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln!

Trouw

Proviantmeister

Beiträge: 474

Wohnort: Elsdorf

Schiffsname: TROUW

Bootstyp: SY Cobelens 33

Heimathafen: Brouwershaven

  • Nachricht senden

6

Mittwoch, 11. Juli 2018, 13:31

Also Leute, ich weiß nicht, warum hier immer nach "neu" geschrien wird. So eine Buchse ist sowas von massiv, da passiert doch nichts dran; auch in weiteren 20 Jahren ist die noch o.k.. Allerdings müssen sich die Schrauben noch lösen lassen. Das wird aber so sein, da ja überall Fett ist. Nein ehrlich, bloß weil die nicht mehr wie neu aussieht muss die nicht erneuert werden. Wer Lust hat, kann die ja schön sauber machen und polieren, nur da wird die nicht besser und nicht schlechter von. Und wie so neue Welle? Wenn die Alte nicht schlägt, ist die doch auch o.k.. (Oh je, das ist jetzt aber eine Metapher) Den Druckschlauch würde ich allerdings erneuern und eine Fettpresse anschließen. Bei mir funktioniert das schon seit 1978 so. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass es sich immer lohnt, Altes und Bewährtes zu erhalten, solange wie etwa die Sicherheit gewährleistet ist.



Gruß "TROUW"

Ein Freund von mir, Ingenieur von Beruf, sagt immer; "Wenn etwas läuft und funktioniert, nicht in den laufenden Betrieb eingreifen!"

Squirrel

nuts about boats

Beiträge: 24 189

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Eliza

Bootstyp: Contest 33

Heimathafen: Hamburg

  • Nachricht senden

7

Mittwoch, 11. Juli 2018, 16:22

Wenn die Alte nicht schlägt, ist die doch auch o.k.. (Oh je, das ist jetzt aber eine Metapher)


:lautlachen:

Reparieren statt verschrotten ist immer gut :thumb:
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

8

Mittwoch, 11. Juli 2018, 20:25

... und reparieren muss man die Welle ziemlich sicher. Im Bereich der Stopfbuchse ist sie nach 40 Jahren ganz sicher eingelaufen.
Man kann das aufspritzen und dann schleifen. Wird besser als neu. Kostet wahrscheinlich auch mehr.
Uwe
:S Gesendet von meinem MBA200 mit Freischnack und Vario

Klaus Helfrich

Salzbuckel

Beiträge: 3 912

Wohnort: Lübeck

Schiffsname: Tammina und Siebengestirn

Bootstyp: Motoryacht + Jolle Triss Giggen

Heimathafen: Schlutup

Rufzeichen: DJNW

  • Nachricht senden

9

Mittwoch, 11. Juli 2018, 23:07

Auf dem ersten Bild schaut es so aus, als ob die Welle nicht aus nicht rostendem Stahl ist, das würde ich ändern. Etwaige Stopfbuchsenpackungen scheinen verbraucht zu sein, denn die Stopfbuchsenbrille ist bis aufs Äusserste angezogen.

Du solltest also die Welle vom Getriebe trennen und ziehen, gegebenfalls erneuern. Die Brille muss gelöst werden und die Dichtringe müssen erneuert werden. Was mit der hinteren Lagerung los ist, das wird man dann sehen. Eine Fettversorgung der Dichtringe ist sicherzustellen.
Auf Grund des desolaten Zustandes und der von Dir erwähnten schlechten Zugänglichkeit wird die Demontage und Reparatur nicht einfach werden.
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

fiete-34

Seebär

Beiträge: 1 098

Wohnort: Nähe Frankfurt

Bootstyp: klassische 34´- SY

Heimathafen: Kieler Förde

  • Nachricht senden

10

Donnerstag, 12. Juli 2018, 06:27

Moin Mark,
das Ganze samt drumherum sieht schon werkstoffmäßig so aus, dass es in Kürze einem um die Ohren fliegen möchte....Ich glaube, die Regel "never touch a running plant" gilt vorliegend jedenfalls stark eingeschränkt. Ich schlage eine Grundüberholung und wegen der schlechten Zugänglichkeit eine wartungsarme Gleitringlösung vor... Handbreit...! F.

MDW

Moses

  • »MDW« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Wohnort: Babenhausen

Schiffsname: Locrima

Bootstyp: Calypso 43

Heimathafen: Porto Torres

  • Nachricht senden

11

Freitag, 20. Juli 2018, 09:18

Moin zusammen,

vielen Dank für die vielen Tipps und Hinweise.
Ich werde jetzt so vorgehen:
Meine Vater fliegt heute ans Boot und besorgt die notwendigen Maße.
Da sowohl das Stehlager als auch die Welle im Bereich des Stehlagers NAJA aussieht haben wir uns jetzt entschlossen die Welle und das Lager zu tauschen. Die Stopfbuchse wird ebenfalls erneuert. Und wenn ich schon dran bin auch das Wellenlager am Stevenrohr. Wir haben als letztes Bauteil vor der Welle noch eine Sternlager, heißt das so?
Dazu hätte ich noch Fragen:
1. Kann ich eine x beliebiges passendes Stehlager verwenden oder muss ich auf was bestimmtes achten.
2. Da es für das Schiff keinen Technischen Plan gibt und es ja nun im Wasser liegt können wir die Länge der Welle nicht exakt messen. Somit wird das schneiden bzw. kürzen, wenn nötig, sicherlich ein Problem. Hat hierzu jemand noch einen Tipp?
3. Das Wellenlager im Stevenrohr wird eingepresst? Eingeschlagen? Einfach gesteckt und festgeschraubt? Oder muss man sich einfach Überaschen lassen wenn es soweit ist?
4. Oder besser Wellenlager so lassen wie es ist, wenn es nicht schlägt bzw. Spiel hat?

Ich Danke euch Vielmals.

Einen schönen Tag!

VG
Mark
Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln!

MDW

Moses

  • »MDW« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Wohnort: Babenhausen

Schiffsname: Locrima

Bootstyp: Calypso 43

Heimathafen: Porto Torres

  • Nachricht senden

12

Montag, 23. Juli 2018, 15:58

Moin,

ich wollte noch mal auf dieses "Sternlager" zu sprechen kommen.
Wie geht man den hier vor, wenn das Lager defekt wäre. Muss den das gesamte Bauteil getauscht werden oder nimmt man hier dann eine Wellenlager einsetze?
Handelt sich es denn hie rum ein Sternlager?

Zum Schlauch der ins Nirvana geht muss ich mich korrigieren, er geht an einen Ein/Auslass durch den Rumpf. Also doch Wasser geschmiert. Kann man den einfach durch einen Fettgeschmierten ersetzte und den Durchbruch blind machen?
Oder gibt das dann ein Problem im Stevenrohr?

Danke
VG
Mark
»MDW« hat folgende Datei angehängt:
Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln!

13

Montag, 23. Juli 2018, 17:07

Hi Mark,
zieh erst einmal die Welle. Dann siehst Du vielleicht ein Wasser geschmiertes Gummilager, das man selbstverständlich ersetzen kann. Das Schwanzlager Deines Bootes sieht aber nicht unbedingt nach Wasserschmierung aus. Aber sicher ist das alles auf den Bildern nicht zu sehen.

Und: Ich würde ein Wasser geschmiertes Lager, wenn es denn eines ist, genauso lassen.

Uwe
:S Gesendet von meinem MBA200 mit Freischnack und Vario

MDW

Moses

  • »MDW« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Wohnort: Babenhausen

Schiffsname: Locrima

Bootstyp: Calypso 43

Heimathafen: Porto Torres

  • Nachricht senden

14

Freitag, 27. Juli 2018, 10:32

Verwirrung

Hallo zusammen,

also, wie gesagt mein Vater war jetzt an Bord und hat Masse genommen und Bilder gemacht.
Ich hatte ihn gebeten die Länge der Welle zu messen, soweit es geht.
Jetzt erzählte er mir, dass unter dem Boden der Achterkabine die Welle, nachdem sie aus einem Rohr kommt, frei im Schiff läuft und dann in einer, einem Gesäß ähnelten, Formation nach Achtern im GFK verschwindet.
Klar die Formation ist der Rumpf der am Ende des Langkiels zusammen kommt. Aber wo ist dann das Stevenrohr, warum sitzt eine Stopfbuchse an einer Stelle, an der keine Wasser ins Schiff kommt und warum hat man sie dann eingebaut und offensichtlich mit Meerwasser gekühlt?

Wenn doch die Konstruktion des Schiffes so ist, dass man "nur" eine Schwanzlager hat und dann press durchs GFK kommt, dann kann man sich doch den ganzen Rest schenken? Beziehungsweise man hätte doch anstelle der Stopfbuchse nur noch ein weiteres Stehlager gebraucht?
Oder sehe ich das falsch?
Mein Vater meint, dass schon immer, wenn das Schiff in Fahrt war, unter dem Boden der Achterkabine Wasser stand und dieses dann durch Schlitze in der Trennwand, an der die Stopfbuchse sitz, in die Bilge gelaufen ist und von da per Lenzpumpe außenbords.

Das Bild Zeigt die Seite hinter der Stopfbuchse. Die Stablampe liegt praktisch auf der Welle.
Der schraffierte Teil in der Zeichnung ist der Popo in dem die Welle verschwindet.
Ich hätte hierzu zwar die ein oder andere Anmerkung, wollte aber als noch neu im Forum nicht gleich unangenehm auffallen;-)

Ich hoffe jemand kann ein wenig Licht in mein Dunkel bringen.

Vg
Mark
»MDW« hat folgende Dateien angehängt:
  • IMG_1050.jpg (674,68 kB - 25 mal heruntergeladen - zuletzt: 5. August 2018, 17:05)
  • IMG_0104.jpg (648,8 kB - 24 mal heruntergeladen - zuletzt: 29. Juli 2018, 22:34)
Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln!

Squirrel

nuts about boats

Beiträge: 24 189

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Eliza

Bootstyp: Contest 33

Heimathafen: Hamburg

  • Nachricht senden

15

Freitag, 27. Juli 2018, 15:55

Ich glaube, da schmeißt Du was durcheinander.
Lager - egal ob Stevenrohrlager oder Stehlager - sind dazu da, die Welle zu führen. Sie sind aber auf keinen Fall in irgendeiner Weise dicht.
Dafür, dass das Boot an der Welle vorbei durch das Stevenrohr hindurch voll läuft, ist die Stopfbuchse da. Sie ist die Dichtung. Ihre Aufgabe ist es dagegen nicht, die Welle irgendwie zu lagern.
Und, ähh, nö, die Welle geht nicht "auf Press" durchs Schiff, sondern mit ordentlich Spiel. Sie soll sich schließlich frei drehen können.
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

MDW

Moses

  • »MDW« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Wohnort: Babenhausen

Schiffsname: Locrima

Bootstyp: Calypso 43

Heimathafen: Porto Torres

  • Nachricht senden

16

Freitag, 27. Juli 2018, 16:16

Also mir ist schon klar das ein Lager keine Dichtung ist, sondern zur Führung dient.
Wenn du dir meine Zeichnung ansiehst, siehst du, dass an der Stelle an der der Innenraum beginnt, die Welle frei durchs Schiff läuft. Und an der Stelle befindet sich keine Stevenrohr und somit auch keine Stopfbuchse, die Wasser vom Eindringen abhält.
Das verstehe ich halt nicht.
Wir werden es nächste Woche sehen, da bin ich am Boot und werde mal schauen wie genau die Konstruktion ist. Und mache dann auch mal passende Bilder.
Auch ist mir klar, dass das GFK nicht auf die Welle presst, damit diese frei Laufen kann.
Ich wollte damit sagen, dass an diese "Po-Stelle" wohl keinerlei Lager, Rohr oder sonstige Führung zu sehen ist. Die Welle verschwindet da und kommt am Ende hinten raus...
Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln!

Klaus Helfrich

Salzbuckel

Beiträge: 3 912

Wohnort: Lübeck

Schiffsname: Tammina und Siebengestirn

Bootstyp: Motoryacht + Jolle Triss Giggen

Heimathafen: Schlutup

Rufzeichen: DJNW

  • Nachricht senden

17

Freitag, 27. Juli 2018, 17:13

Wenn die Konstruktion wirklich so aussieht wie auf der Zeichnung in Beitrag #14, dann muss das hintere Lager eine Stopfbuchse sein - ich habe eine solche Ausführung noch nie gesehen...
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

fiete-34

Seebär

Beiträge: 1 098

Wohnort: Nähe Frankfurt

Bootstyp: klassische 34´- SY

Heimathafen: Kieler Förde

  • Nachricht senden

18

Samstag, 28. Juli 2018, 02:26

Moin, ist das "Stehlager" etwa ein Drucklager? Was ist mit "Sternlager" gemeint, etwa das achterliche außen? Mal abgesehen davon, dass es der "Zeichnung" an Ansichten, Maßen sowie an Aussagekraft etc. fehlt, hat der Themenstarter sich aufdrängende Schwierigkeiten, eine eigentlich übliche (oder vielleicht verbastelte) Konstruktion zu verstehen geschweige denn fachgerecht instand zu setzen und zuverlässig dicht zu kriegen. Ich schlage vor, zur eigenen Sicherheit eine Werft vor Ort zu beauftragen und deren Ausführung von einem Sachverständigen anweisen und abnehmen zu lassen.
Handbreit...! F.

GER-387

Smutje

Beiträge: 26

Wohnort: Bad Oldesloe

Bootstyp: Comfortina 42

Rufzeichen: DG 6847

MMSI: 211236300

  • Nachricht senden

19

Sonntag, 29. Juli 2018, 11:07

Hallo,
jetzt hast du so viel in den Motor investiert. Da steht es in keinem Verhältnis diese sehr merkwürdige Wellen- / Stevenrohr Bastelei zu behalten. Das ganze System scheint mir dauerhaft unter Wasser gestanden zu haben. Nur mal nebenbei bemerkt: Osmoseschäden können auch von innen kommen. Eine moderne neue Welle i.V.m. einer Gleitringdichtung ist über Jahrzehnte trocken. Daher raus damit, und auch den gesamten Bereich gründlichst reinigen und mit Topcoat versiegeln und ab da nur noch gelegentliche Kontrollblicke...
P.S. never touch a running system ist hier ziemlich unangebracht, da du schon den Motor überholen musstest. Der Wellenteil ist m.E. nun auch am Ende seiner Einsatzzeit angelangt.

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 429   Hits gestern: 2 192   Hits Tagesrekord: 5 297   Hits gesamt: 3 955 629   Hits pro Tag: 2 337,87 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 3 091   Klicks gestern: 15 426   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 32 275 887   Klicks pro Tag: 19 075,79 

Kontrollzentrum

Helvetia