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1

Mittwoch, 8. August 2018, 12:46

Navigation erlernen

Hey Ho und Hallöle,

bin gerade in der theoretischen Lernphase für den SFB See und das Thema Navigation interessiert,nein,fasziniert mich jetzt schon und ich möchte mich darauf vorbereiten.
Bin also Greenhorn und mit Hinblick auf den SKS können oder wollen mir die "alten Hasen" unter Euch eine Lektüre oder ähnlich für dieses Thema ans Herz legen?

Mal ehrlich, ich weiß gerade mal so,wo die Sonne auf- und untergeht und bestimmt gibt´s eine taugliche "Kompass-App" oder ähnlich. Fahre schon seit
Jahren PKW´s mit Navigation und muß deshalb oft überlegen...."verdammt....welche Strecke biste denn heute gefahren?"

Navigation von der Pike auf, das wäre es und habt Ihr Tipps für mich? Danke

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2

Mittwoch, 8. August 2018, 12:57

Navigation von der Pike auf, das wäre es und habt Ihr Tipps für mich?

Meine Empfehlung wäre ein passender (Ausbildungs-)Törn in einem geeigneten Revier - also nicht Navigation "theoretisch lernen", sondern "praktisch machen". Geeignete Anbieter gibt es sicher diverse; ich würde zunächst beim DHH schauen.
Nachdem man das Ganze in der Praxis gesehen hat ist - meiner Erfahrung nach - auch die Theorie leichter verständlich.
Und da nach Lektüre gefragt wurde: von einem renommierten Navigationslehrer aus dem Süderelberaum habe ich noch die Empfehlung im Hinterkopf, einfach die Seemannschaft (Standardwerk von Delius Klasing) zu kaufen.

3

Mittwoch, 8. August 2018, 13:22

Dieses Buch habe ich auch genutzt, es steht mehr als genug drin.

columbus488

Schief-made

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4

Mittwoch, 8. August 2018, 13:23

Navigation von der Pike auf, das wäre es und habt Ihr Tipps für mich? Danke

Entspanne dich. Lass das Steuer los. Trudle durch die Welt. Sie ist so schön.
Kurt Tucholsky

Yachtcoach

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5

Mittwoch, 8. August 2018, 14:25

sorry... iss nich bös gemeint ;)

aber eine Anfrage zu grundsätzlichem Lernen für Navigation im Technik- und Elektronik-Unterforum ist bezeichnend für moderne User ?
Schau mal bei Seemannschaft und Führerscheinen... da gibts so einiges...
ansonsten sei gesagt .. im Gegensatz zum Segeln als solches, dürfte bei Navigation zuerst die Theorie anzuraten sein, .

die man dann in die Praxis umsetzt.
Es nützt absolut nichts, wenn man ohne Ahnung (keine Wertung !) auf einem Boot mitfährt und die Basis der Dinge nicht kennt.
Davon haben wir genügend Bootsbeweger herumtreiben, die gerade mal den Knopf des Navi drücken können...
sorry, aber nicht wegen der Lappen, sondern des Verständnisses wegen, sollte man sich etwas Theorie gönnen.

Muss ja nicht gleich der SHS-Stoff sein... :wacko3:soll Leute und Basisliteratur geben, die solches nahe bringen können...

Nööö...jetzt kommt keine Werbung ..... :apes:

aber Tipps - so als Beispiel... :


Nav. Blatt 2 a..pdf .

Nav. Blatt 2 b..pdf .

Nr 52 - System der Längen und Breitengrade 1.pdf .

Nr 53 - System der Längen und Breitengrade 2.pdf ...
jeder fängt mal an..
;)
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


http://www.my-seaside.net/html/kolumne.html . ... -.....QUERULANT= https://blog650.wordpress.com ... - ......HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com ......-........http://www.wassersport-pool.info ..[/align]

6

Mittwoch, 8. August 2018, 14:27

Ach komm. Das bisschen Kreuz- und Koppelpeilung ist doch nicht wirklcih so aufwändig, dass man da 1 Woche Vorlauf benötigt?! Buch mitnehmen (inkl. Übungsaufgaben), einmal am Samstag durchspielen und dann in die Praxis eintauchen?! Hast doch ein GPS zur Kontrolle.

VG

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

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7

Mittwoch, 8. August 2018, 14:34

Sehe ich ähnlich!
LG, Christoph

Voyaging under sails is one of the most deeply satisfying experiences in life.

Yachtcoach

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8

Mittwoch, 8. August 2018, 14:40

jouw... die gestandenen Segler hier.... :rolleyes:

für die ist das alles easy...

aber als Unbedarfter und Neuling..... ;(

Wie soll man ne Peilung machen, wenn man zuerst mal die rudimentären Dinge mit Position, Winkeln usw... kennen muss ?
Neiennnn, das ist nicht immer gegeben... :schuettel: . solange noch Leute eine Tourikarte hin und her drehen, um zu schauen :
"Wo ist denn hier eigentlich Norden ?" (ist jetzt nicht der TO gemeint) und im Auto auf dem Armaturenbrett auch keine "Kimme und Korn" zum peilen sind...
... eben ....

:D
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


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9

Mittwoch, 8. August 2018, 14:45

Wenn er an ein Boot kommt, mit dem Navigation ein Thema wäre, hat er doch zwangsläufig jemanden dabei, der das grundsätzlich mal kann oder auf Grund seiner Qualifikation können sollte. D.h. er hat sogar "eine Lehrer" dabei ...

VG

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Berta

Offizier

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10

Mittwoch, 8. August 2018, 15:25

Der TO wollte gerne von der Pike auf die Navigation lernen!?
Da kann es doch gewiss nicht schaden, wenn er sich ein gewisses theoretisches Rüstzeug aufpackt bevor er das alles in der Praxis vertieft.

Da halte ich es wie der Yachtcoach.

Navigation ist ja nun mal mehr als auf einem GPS einen Wegpunkt zu setzen und dann dem Pfeil auf dem Display zu folgen.
Ich denke da gerade an Spring- und Nippzeiten, unterschiedliches Kartennull, Strömung und Wassertiefe .... Gerade interessant in Gezeitenrevieren, und bei der Planung doch das Salz in der Suppe :D

Wenn ich mir vorstelle, ich hätte mir die Navigation - ohne Grundwissen - erst auf einem Boot erklären lassen? ;(

Da sich Astronomie und Physik auch im Zeitalter digitaler Navigationshilfen nicht ändern, kann man für ein umfangreiches Hintergrundwissen auch ruhig den alten Schinken von Bobby Schenk lesen. :O
Schöne Grüße
Berta

11

Mittwoch, 8. August 2018, 15:28

Der TO wollte gerne von der Pike auf die Navigation lernen!?
Da kann es doch gewiss nicht schaden, wenn er sich ein gewisses theoretisches Rüstzeug aufpackt bevor er das alles in der Praxis vertieft.

Da halte ich es wie der Yachtcoach.

Navigation ist ja nun mal mehr als auf einem GPS einen Wegpunkt zu setzen und dann dem Pfeil auf dem Display zu folgen.
Ich denke da gerade an Spring- und Nippzeiten, unterschiedliches Kartennull, Strömung und Wassertiefe .... Gerade interessant in Gezeitenrevieren, und bei der Planung doch das Salz in der Suppe :D

Wenn ich mir vorstelle, ich hätte mir die Navigation - ohne Grundwissen - erst auf einem Boot erklären lassen? ;(

Da sich Astronomie und Physik auch im Zeitalter digitaler Navigationshilfen nicht ändern, kann man für ein umfangreiches Hintergrundwissen auch ruhig den alten Schinken von Bobby Schenk lesen. :O

Schaden tuts natürlich nicht. Ist aber auch kein VorteilNachteil, wenn man das am Wasser lernt – auch und gerade das Thema Tidenhub. ;)

Ist wie Sprache lernen ... klappt im jeweiligen Land einfach schneller. Oder "segeln lernen" ... gibt ganz dolle Bücher drüber. Wenn man nach vielen Seiten "Halsen-Theorie" einmal den Baum an den Kopf bekommt ... dann hats gschnacklt :D

Ist im Prinzip wie mit 72 Beiträgen darüber zu philosophieren was das für einen Sinn macht, rückwärts durch die Boxengasse zu fahren. Da werden potenzielle Vor- und Nachteile analysiert, über den Ausbildungsstand von Charterern und Eignern diskutiert um danach immer noch zu schreiben, dass man es sich nicht erklären kann.
Statt das man es einfach mal ausprobiert ... gerade als Eigner, der das ja jederzeit könnte. :D

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TrampMuc« (8. August 2018, 16:24)


12

Mittwoch, 8. August 2018, 16:10

Navigation von der Pike auf, das wäre es und habt Ihr Tipps für mich? Danke
Yep:

1. Besorge Dir ein kombiniertes Lehrbuch für SBF + SKS. Das reicht für die Grundlagen. Wenn Du magst, dazu Übungsaufgaben zum SKS.
Besser aber
2. dann erstmal irgendwo segeln gehen, wo man unterwegs auch "von der Pike auf" navigiert (!!). Das macht nämlich kaum noch jemand; das Lernen der händischen Navigation dient realiter nur dem Bestehen der Prüfung.
Die meisten navigieren etwa so, wie Du es aus dem Auto gewohnt bist. Nur dass als Zielort keine Adresse eingegeben wird, sondern indem entweder Geokoordinaten eingegeben/abgerufen oder mit dem Cursor ein Zielpunkt definiert wird. Während Dich Deine Auto-Navi auf der Straße hält, muss man je nach Software ggf. noch selbst darauf achten, dass die Route nicht über Geröll oder durch die nächstbeste Strandpromenade führt. Im Gegenzug fahren Boote bereits autonom: Die Route fährt der Autopilot ab. Die Crew langweilt sich derweil oder guckt gelegentlich nach, ob einem nicht ein anderer Autopilot in die Quere kommt.

Viel Spaß

Andreas

Beiträge: 8

Wohnort: Bayern

Bootstyp: Rommel Sportster 26 Competition

Heimathafen: Seebruck

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13

Mittwoch, 8. August 2018, 16:41

Hallo Hadako,

Wie du siehst, gehen die Meinungen auseinander. Ich komme aus einem kleinen Fischerdorf an der Südküste Irlands und habe die Küstennavigation auf dem Atlantic gelernt - damals bei uns gab es keinen anderen Weg. Segelschulen gab es weit und breit nicht, und wir hätten sie sowieso uns nicht leisten können. Persönlich bin ich der Meinung, dass es keinen besseren weg gibt, nicht einmal annährend. Es ist intensiv, voller Spannung und einfach eine geile einmalige Erfahrung.

Das gesagt, du kommst aus der nähe von Mann'em und Gelegenheit das alles auf dem Meer zu erlernen wird wohl eher schwerig sein! Deshalb rate ich dir die offiziellen SBF Unterlagen zu nehmen, die Lekture durchzulesen und die Aufgaben eins nach dem anderen durchzuarbeiten (es gibt um die 20 Aufgaben glaube ich). Ähnlich hat es TrampMuc weiter oben vorgeschlagen, aber wenn du es richtig machst, wirst du es definitiv nicht "an einem Samstag" schaffen - zu mindest nicht ohne dass dir dein Schädel weg fliegt oder du völlig demotiviert wirdst. Wenn du ein Mentor hast mit einem eigenen Boot, um so besser, dann kannst du es auch in der Praxis umsetzen, aber es sollte schon in Küstengewässer sein. Ausser zum Lernen, auf'm Chiemsee oder ähnliches braucht kein Schwein mit Peilungen oder Karten arbeiten - nach einem Tag auf dem Wasser kann dort jeder der mit einem Auge, einem Ohr und einem halben Gehirn ausgestattet ist sich an drei oder vier unverkennbaren Punkten orientieren. Karten brauchst du höchsten um Untiefen zu vermeiden. Oft gibt es sogar keine offiziellen Seekarten von den binnen Seen.

Gruß,
Dec
Theoretisch gibt es kein Unterschied zwischen Theorie und Praxis, aber in der Praxis schon!
(Yogy Berra - US Football Coach)

14

Mittwoch, 8. August 2018, 16:57

jouw... die gestandenen Segler hier.... :rolleyes:
für die ist das alles easy...
aber als Unbedarfter und Neuling..... ;(
Wie soll man ne Peilung machen, wenn man zuerst mal die rudimentären Dinge mit Position, Winkeln usw... kennen muss ?
Neiennnn, das ist nicht immer gegeben... :schuettel: . solange noch Leute eine Tourikarte hin und her drehen, um zu schauen :
"Wo ist denn hier eigentlich Norden ?" (ist jetzt nicht der TO gemeint) und im Auto auf dem Armaturenbrett auch keine "Kimme und Korn" zum peilen sind...
... eben ....

jo...und wenn ich Deine Frisur hätte.....is jetzt nicht böse gemeint :D.....
Dein Feedback gefällt mir richtig gut, zumal ich dann wohl hin und wieder doch noch ein bisschen konservativ bin. Naja,liegt noch eine Menge vor mir und ich bin noch guter Dinge

15

Mittwoch, 8. August 2018, 17:02

Navigation ist ja nun mal mehr als auf einem GPS einen Wegpunkt zu setzen und dann dem Pfeil auf dem Display zu folgen.
Ich denke da gerade an Spring- und Nippzeiten, unterschiedliches Kartennull, Strömung und Wassertiefe .... Gerade interessant in Gezeitenrevieren, und bei der Planung doch das Salz in der Suppe :D

Wenn ich mir vorstelle, ich hätte mir die Navigation - ohne Grundwissen - erst auf einem Boot erklären lassen? ;(
danke, sehe ich exakt so und das ohne zählbare SM

Yachtcoach

St. Lubentius des Forums

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Schiffsname: wechselt und daher auch nicht wie Frauennamen auf den Arm tötowiert

Bootstyp: Ja ...sagt man von mir....

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16

Mittwoch, 8. August 2018, 17:04

Wenn er an ein Boot kommt, mit dem Navigation ein Thema wäre, hat er doch zwangsläufig jemanden dabei, der das grundsätzlich mal kann oder auf Grund seiner Qualifikation können sollte. D.h. er hat sogar "eine Lehrer" dabei ...
VG

so nicht ganz real... denn nicht jeder, der mit dem GPS-Navi von A nach B kommt, .

hat die terrestrische Navigation verinnerlicht... oder kann sie vermitteln.
Natürlich ist learning by doing das Optimale.... trotzdem sollte man die Basis wissen bzw. kapiert haben. .



Das sag ich als Praktiker und nicht als Ausbilder.
Abgesehen davon, dass es Spaß machen kann... den richtigen Kurs und Zielhafen aus eigener Geisteskraft zu erreichen, .
anstatt alles dem Digi-Dingensbummens zu überlassen.
Möchte der TO lediglich die Prüfung bestehen, oder auch für später Know-How und Hintergrundwissen ansammeln ?
Das ist doch eigentlich die Frage...

Am besten, er macht beides ... lernt aus /mit Literatur und lässt es sich von einem Praktiker an Bord real zeigen.
Viel Spass dabei
;)
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


http://www.my-seaside.net/html/kolumne.html . ... -.....QUERULANT= https://blog650.wordpress.com ... - ......HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com ......-........http://www.wassersport-pool.info ..[/align]

17

Mittwoch, 8. August 2018, 17:09

Wie wärs mit "The Art of Pilotage" von J.Mellor? Das Buch führt doch schon den richtigen Anspruch im Titel.

Gruß Ralf

18

Mittwoch, 8. August 2018, 17:15

Wie du siehst, gehen die Meinungen auseinander. Ich komme aus einem kleinen Fischerdorf an der Südküste Irlands und habe die Küstennavigation auf dem Atlantic gelernt - damals bei uns gab es keinen anderen Weg. Segelschulen gab es weit und breit nicht, und wir hätten sie sowieso uns nicht leisten können. Persönlich bin ich der Meinung, dass es keinen besseren weg gibt, nicht einmal annährend. Es ist intensiv, voller Spannung und einfach eine geile einmalige Erfahrung.
Dieses Buch habe ich auch genutzt, es steht mehr als genug drin.

Wow...Leute..herzlichen für die vielen, teils konträren Meinungen und genau deshalb bin ich ja hier :)
Naja,wie Ihr schon gemerkt habt, "Mannem" ist nicht die Nord- oder Ostseeküste und deshalb bin ich eher noch mehr motiviert und wir haben immerhin eine DHH-Filliale in der Nähe.
Letztendlich möchte ich einfach viel zum Thema lesen und noch lieber segeln bzw. mitsegeln, also eins nach dem anderen und ich muss mich selbst bremsen.

19

Mittwoch, 8. August 2018, 17:31

Es nützt absolut nichts, wenn man ohne Ahnung (keine Wertung !) auf einem Boot mitfährt und die Basis der Dinge nicht kennt.
Davon haben wir genügend Bootsbeweger herumtreiben, die gerade mal den Knopf des Navi drücken können...
sorry, aber nicht wegen der Lappen, sondern des Verständnisses wegen, sollte man sich etwas Theorie gönnen.

Muss ja nicht gleich der SHS-Stoff sein... :wacko3:soll Leute und Basisliteratur geben, die solches nahe bringen können...
thx...habe die PDF´s schon vorliegen

bluelayla

Seebär

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Schiffsname: Blue Layla

Bootstyp: Sunbeam 33

Heimathafen: Hohe Düne

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20

Mittwoch, 8. August 2018, 18:13

Das hier scheint mir für den geschilderten Fall ein guter Einstieg zu sein:

Thomas Schwarzmeier, Navigation - Die Grundlagen Schritt für Schritt.

Gibt es leider aktuell nur antiquarisch.

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