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21

Gestern, 16:32

Und dann war da noch der mit dem beplankten Holzboot....


Naja, bei manchen Herstellern wird direkt empfohlen, die Kunststoff-Durchbrüche nicht in Vollholz zu verwenden. Kann man aber trotzdem, wenn man genug Übermaß für die Bohrung vorsieht (mindestens 2-3 mm, im Zweifel lieber mehr als zu wenig.). Dann klappt das auch bei Vollholz.

Georg

22

Gestern, 16:47

Statt zu lamentieren und über die Materialien zu diskutieren: um die Logge herum gehört ein "Schornstein" aus GFK, der über die Wasserlinie geht. Der Vorteil ist - neben dem geretteten Urlaub - du kannst das Rädchen zwischendurch reinigen oder auch den ganzen Sensor austauschen.
Boah, nahezu kategorischer Imperativ.
Hast Du einen solchen "Schornstein", der über die Wasserlinie geht?

Bei etlichen Booten entstünde dann wohl eine dekorative Skulptur über dem Fußboden.
Der übrigens einen ganz hübschen Durchmesser haben müsste, um an dessen Grund mit der Hand noch den Sensor entriegeln, drehen und vernünftig greifen zu können.
Zum Reinigen oder gar Tauschen des Sensors kann man die allseits bekannten Blindstopfen verwenden und dann allerdings ein bisschen Wasser aufwischen.
Was soll denn ein Schornstein, welcher halb oder 3/4 (bis zur Wasserlinie halt) volläuft, für einen Handlingsvorteil bieten?

Ich danke jedenfalls für die Warnung. Das ist der zweite hier geschilderte Fall in wenigen Wochen und ich denke es ist wie mit Ratten: wo man eine sieht, sind 100.
Unser Vereinsboot ist auch mit dem NASA-Zeugs ausgerüstet und es machte schon mannigfaltigen Ärger; diese Komponente tritt also hinzu und wird im Winter gecheckt.

Gruß
Andreas

Klaus13

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23

Gestern, 19:35

Moin,

in meinem alten Boot waren auch Geber und Hülsen von Nasa verbaut, die ich z.T. getauscht hatte. Im meinem aktuellen Boot habe ich Airmargeber samt Hülsen eingesetzt. Schon auf den ersten Blick eine andere Liga, wie @jaluetto: schon schrieb. Allerdings kann es nicht sein, dass ein Bootseigner sich mit der Alterungsbeständigkeit von Kunststoff auseinandersetzen muss. Ich habe mich früher in der Fliegerei getummelt. Dort wird jedes, aber wirklich jedes sicherheitsrelevante Bauteil geprüft, zugelassen und u.U, mit einer Lebensdauer versehen. Ist die abgelaufen, wird das Teil gewechselt. Bei "Hobby"-booten wäre diese Vorgehensweise sicher etwas "overdone", aber bei Bauteilen wie Borddurchbrüchen würde ich mir so etwas wünschen. Nicht außer acht lassen sollte man, das eine luftfahrtgeprüfte Schraube dann auch locker 2,50 kosten kann, die man im Handel sonst für 0,08 EUR bekommen könnte. ;)

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

24

Gestern, 22:01

Dein Vergleich mit der Fliegerei ist sehr gut. Was ist an einem Flugzeug Bj. 1984, das heute fliegt, noch Original, ausser dem Pilotsitz? Hier geht es um ein Boot Baujahr 1984 und man beschwert sich, dass die Kunststoffe kaput gehen. Aus Umweltüberlegung finde ich es sogar richtig, dass Kunststoffe nicht "unbegrenzte" Lebendauer haben und zerfallen.
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NC35

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25

Gestern, 22:12

Da ist noch eine große Menge der Teile im Originalzustand, jedoch wird regelmäßig geprüft und für bei anderen Flugzeugen des gleichen Typs versagende Teile oder eben welche unter der Verschleißgrenze haben eben so etwas wie eine maximale Laufzeit. Motoren z.B. hatten eine Laufzeit von 16 Jahren oder 2000h und danach konnte ein Prüfer von Jahr zu Jahr entscheiden, ob der Motor noch ein Jahr weiterbetrieben werden darf. (Ob das alles heute noch so ist, ist mir nicht bekannt, da mein Flugzeug schon ein paar Jahre verkauft ist.)

Diesen Aufwand möchte ich im Wassersport nicht haben, nach meiner Meinung reicht technisches Verständnis.

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