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Hoffi91

Smutje

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Schiffsname: Haihappen

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1

Montag, 8. Oktober 2018, 16:59

Refit Leisure 22 Innenbereich

Hallo miteinander,
ich bin neu hier im Forum und war bis jetzt nur schweigender Mitleser. Doch das soll sich nun ändern, denn ich habe ein Großprojekt vor. Und zwar den innenbereich meiner leisure 22 neu zu gestalten bzw. zu refitten.

-Boot Leisure 22
-Bj 74 (und genauso alt ist wahrscheinlich auch der Innenbereich)
-Segelrevier: Nordsee

Der Grund, weswegen ich den Verlauf hier posten möchte ist zum Einen, dass bestimmt andere Segelkameraden ein ähnliches Projekt vor haben (Informationsaustausch) und zum Anderen, da ich bestimmt an der ein oder anderen Stelle eure Hilfe brauchen werde, da meine Bootsbauerkenntnisse nicht wirklich tief sind. Nichts desto trotz arbeite ich gerne handwerklich, vor allem mit Holz. Ich denke das sind die richtigen Voraussetzungen für so ein Projekt.

Jetzt aber zum Projekt:
Ziel:

Liegefläche im Vorschiff vergrößern und modernisieren
-->Decken/Seitenverkleidung erneuern
--> Beleuchtung Vorschiff erneuern
--> Vergrößerung Liegefläche durch Holzarbeiten
(Hierzu werde ich detailliert posten).
Im Aufenthaltsbereich unter Deck
-->Überarbeiten der Holzoptik der Schränke
-->Bodenbelag neu
--> Deckelverkleidung neu
-->Seitenverkleidung neu
-->Tisch bearbeiten
--> Beleuchtung erneuern

und mal schauen was mir noch so einfällt...

Und nun findet ihr ein paar Bilder wo ich gerade stehe:
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  • IMG_3821 (1).jpg (1,3 MB - 63 mal heruntergeladen - zuletzt: 9. Dezember 2018, 12:52)
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...Welcher Seemann Liegt Bei Nelly Im Bett...

Hoffi91

Smutje

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Schiffsname: Haihappen

Bootstyp: Leisure 22

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2

Montag, 8. Oktober 2018, 17:07

und noch weitere Bilder:

was habe ich gemacht:
im Vorschiff habe ich erstmal "entkernt". Sprich ich habe die alten Teppiche die an den Seiten verklebt waren entfernt, genauso wie die Deckenverkleidung. Die Verkleidung am Durchgang zum Hauptbereich war ebenfalls mit Teppich beklebt, welchen ich entfernt habe.
Im Hauptbereich habe ich den Bodenbelag entfernt, genauso wie die Deckenverkleidung und die Verkleidung der Seiten. Darüber hinaus habe ich einige Leisten bereits abmontiert um mit dem Schleifen beginnen zu können.
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hoerbi

Leichtmatrose

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Schiffsname: Sun Dancer

Bootstyp: Aphrodite 101

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3

Montag, 8. Oktober 2018, 17:44

Das sieht nach einer ganzen Menge Arbeit aus...
Hab das auch schon hinter mir. Allerdings ein paar Nummern kleiner (18Fuss).

Hatten uns damals für Gisatex als Wandverkleidung entschieden. Sicherlich nicht preiswert, aber gutes Material. Auch sehr gut zum Verarbeiten.
Hat auch den netten Effekt der Isolierung. Anbei ein paar Bilder die ich noch gefunden habe...
Viel Erfolg bei Deinen Arbeiten. Bin mal auf die Fortführung der Berichte gespannt.
Gruß Uwe
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Marinero

Salzbuckel

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Bootstyp: Omega 42

Heimathafen: Aabenraa Sejl Club

Rufzeichen: DF5010

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4

Montag, 8. Oktober 2018, 18:37

Hihi :D willkommen im Club der Renovierer
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5

Montag, 8. Oktober 2018, 18:45

Habs letztes Winterlager hinter mich gebracht.

Von hier





nach dort:







Alles was aus Holz war (oder nach Jauchegrube roch) hab ich neu gemacht.
War anfangs recht mühsam, gegen Ende wollte ich gar nicht mehr aufhören. Allerdings fing die Saison ja an...
Diesen Winter gehts weiter mit lustigen Sachen, die längst gemacht sein sollten.
Der Umbau hat das Boot bis jetzt übrigens knapp über 70kg leichter gemacht. Wenigstens was...

Bei Fragen einfach fragen.

pf

SF-Schiffsbarde

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6

Dienstag, 9. Oktober 2018, 06:42

@Kaie:

Sieht fantastisch aus! :bravo:

Ansonsten sind Verkleidungen auf GfK bei Rundungen für mich ein absoluter Horror...

Viel Erfolg dem TO! :alleswirdgut:
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

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Im Marktplatz: 1

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7

Dienstag, 9. Oktober 2018, 06:52

Der Umbau hat das Boot bis jetzt übrigens knapp über 70kg leichter gemacht. Wenigstens was...

Das klingt gut! Wie kommt das? Hast du Dinge weggelassen, oder leichter gebaut?
Hast du das ganze Boot vorher und hinterher gewogen, oder die Einzelteile?
Gruß Robert

8

Dienstag, 9. Oktober 2018, 07:16

Moin Robert...
die Einzelteile hab ich gewogen.
Statisch delikates Ersatzmaterial wie für Schotten u.ä. war gleich stark aber leichter (Ceiba/Pappel), alles andere wie Tischplatten, Schranktüren, komplette Pantry und so weiter ward dünner.
Die 4mm starke Wegerung aus Sipo-Mahagoni ist sogar ein paar Kilo leichter als der vorher überall angebrachte Teppichboden.

Hoffi91

Smutje

  • »Hoffi91« ist der Autor dieses Themas

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9

Dienstag, 9. Oktober 2018, 09:49

@Kaie

das ist dir richtig gut gelungen! Gefällt mir sehr!

Mich würde interessieren, wie die die Wegerung montiert hast (mit Feder und Nut + Unterkonstruktion?)


Ich bin am überlegen, ob ich im Vorschiff die Seiten überhaupt verkleide oder versuche diese zu schleifen und zu spachteln, sodass ich eine glatte Oberfläche bekomme. Ich habe nur meine Bedenken bezüglich Schwitzwasser. Ich denke mit Holz ist das Raumklima angenehmer.
...Welcher Seemann Liegt Bei Nelly Im Bett...

fiete-34

Seebär

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Wohnort: Nähe Frankfurt

Bootstyp: klassische 34´- SY

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10

Dienstag, 9. Oktober 2018, 11:02

Moin @Hoffi91: ,
eine "Wegerung" hat die Aufgabe, innen entstandenes Kondenswasser (in den Tropen und beim Revierwechsel/Wassertemp.-Änderung können das erhebliche Mengen sein) ungehindert nach unten in die Bilge ablaufen zu lassen. Gleichzeitig, ist sichergestellt, dass die "Ladung" (darunter z.B. auch die Matratzen etc.) von der nassen Innen- Bordwand ferngehalten werden. Zudem ist das Ganze zur Vermeidung von Spark sowie Durchfeuchtung hinterlüftet. Und wenn das Ganze wie auf einem Teil der Bilder zu sehen fachgerecht gemacht ist (Unterkonstruktion, Luftzirkulation, Leisten in Mahagoni mit etwas Abstand, also ohne Feder und Nut), erfährt das Schiff auch eine erhebliche Aufwertung.
Handbreit...! F.

11

Dienstag, 9. Oktober 2018, 11:33

das ist dir richtig gut gelungen! Gefällt mir sehr!

Mich würde interessieren, wie die die Wegerung montiert hast (mit Feder und Nut + Unterkonstruktion?)


Danke :)

Die Unterkonstruktion ist aus 4cm breitem und 2,5cm starkem Biegesperrholz. Hersteller ist das Holzwerk Wonnemann (ich bin kein "Endorser").
Das schmiegt sich der Kontur supergut und leicht an und wurde mit angedicktem WS geklebt, anschliessend mit Epoxy überzogen.
Die Sipo-Leisten sind 4mm Edit: 7mm dick und 42mm breit, ohne N&F. Die wurden vorher ein paar Tage gewässert und dann auf Stoß angeschraubt -Sipo deht sich bei Feuchte etwa 6-10% quer zur Faser aus.
Im Sommer war überall rund 5mm Luft zwischen den Stößen... alles richtig gemacht.

Insgesamt ein schöner Kontrast zu den ansonsten weissen Oberflächen und macht den kleinen Keller nicht so dunkel wie man meint.

Hoffi91

Smutje

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12

Dienstag, 9. Oktober 2018, 19:58

Zitat

...eine "Wegerung" hat die Aufgabe, innen entstandenes Kondenswasser (in den Tropen und beim Revierwechsel/Wassertemp.-Änderung können das erhebliche Mengen sein) ungehindert nach unten in die Bilge ablaufen zu lassen....


ahh, okay ich habe mich schon gefragt ob es für die Verkleidung wohl einen Fachbegriff gibt. Regel Nummer 1: Beim segeln gibt es für alles ein Fachbegriff :D

Aber vielen Dank für die Information, dann werde ich meine Idee doch nochmal überdenken. Die Idee von @Kaie mit dem Biegesperrholz finde ich richtig gut, ich werde mich da mal einlesen wie ich das am besten umsetzen könnte.

Mein Problem zur Zeit ist, dass ich beruflich im Süden Deutschlands bin und mein Boot in Ostfriesland steht und ich dementsprechend nur am Wochenende werken kann.
...Welcher Seemann Liegt Bei Nelly Im Bett...

13

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 01:04

@Kaie:

Dein Ausbau gefällt mir auch sehr, danke für die Anregungen. Ich nehme an, die Oberflächen in weiß sind Sperrholz lackiert?

Mit welchen Grundierungen und Lacken hast Du da gute Erfahrungen gemacht?

14

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 09:18

Danke... :)

Ja, alle weissen Oberflächen sind aus Ceiba-Marinesperrholz, was ziemlich leicht ist. Nicht ganz so leicht wie dieses Coosa Plastezeug, aber immerhin. Die Maserung muss man mögen... ich mag sie nicht, daher lag überdecken nahe.
Zunächst wollte ich die alle Schotten und sonstige senkrechte Flächen furnieren - mit wildem Hickory-Grain - aber dann wäre der Keller wieder zu dunkel gewesen. Hatte ich keine Lust drauf.
Dann also wie angelsächsische Klassiker lackieren: viel weiss und an ausgewählten Stellen edles Holz. Als ich dann im Lager noch einige fette und vor allem vergessene Schwarten Sipo fand, obwohl ich gar nicht danach suchte, war es eigentlich klar: so wie es heute fast schon ist, so soll das Boot werden.

Ja gut, Farbe. In meinem Holzbaubetrieb nutzen wir Farben des Österreichischen Herstellers Adler. Das ist der Zulieferer für alles, was in meiner Firma mit Farbe zu tun hat - auch und vor allem, weil die Adler-Leute eben nicht mit dem Kopf an der Wand pennen wie einige hiesige Farbenhersteller. Das macht es sehr einfach.

Als Grundierung habe ich 2x mit Adler Lignovit Sperrgrund gespritzt, dann 3x deckend mit des wasserbasierten Mittelschichtlasur Lignovit Plus drüber. Dreimal deshalb, weil die Lignovit Plus-Konsistenz eigentlich für industrielle Streichanlagen eingestellt ist und recht viel verdünnt werden muss. Das deckt zwar schon beim ersten mal spritzen, aber der (seidenmatt-)Glanzgrad kann auf diese Weise wieder hergestellt werden.
Klaren Lack habe ich auf den weissen Flächen keinen verwendet.

Es ist übrigens von Vorteil, dass man die Spritzdämpfe wasserbasierter Lacke und Lasuren - wenn man denn schon spritzt - mit einer mächtigen Absauge absaugt.



Die früheren Farbverdünnungen und -lösemittel hat man sofort gemerkt; man zog sich automatisch ein wenig zurück wenns komisch wurde. Wasserlack in der Lunge merkt man leider nicht mehr!!! Erst wenns zu spät ist.


Wir müssen aufpassen, dass wir diesen Thread nicht kapern. Es geht ja eigentlich um Hoffis Boot... :O

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15

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 10:56

Tolle Arbeiten,
Respekt.

Solche Beiträge mag ich besonders im Segeln-Forum.

Viele Grüsse
Uli
Segeln ist die schönste Art und Weise, 100 Euro Scheine in der Luft zu zerreissen

Marinero

Salzbuckel

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16

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 11:06

In meinem Holzbaubetrieb (…)

Das erklärt die Qualität und raubt dem Hobbyheimwerker jegliche Hoffnung :D ;(

17

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 11:21

Hehe... @Marinero: das könnte man meinen ;)

Aber ich bin kein Tischler/Zimmermann/sonstewat, sondern war im vergangenen Leben eigentlich Zahntechnikermeister, bis mir ab 2006 China, Polen und sämtliche GKV (gesetzliche Krankenkassen) den Spaß an der Sache nahmen: als letzten Akt schrieb ich einige in dieser Hinsicht aktive KV an und fragte, ob sie ihren Patienten, wenn sie ihnen schon Fernöstlichen Zahnersatz nahelegten, auch gleich den Abschluss ihrer Krankenversicherung über eine Chinesische Versicherungsgesellschaft empfehlen würden.

Ich bin eigentlich nur ein mutiger Amateur in Sachen Holz, selfmade, selftaught.
Und das sollte dem ambitionierten Hobbyheimwerker jegliche Hoffnung wiedergeben :D

Es ist jedenfalls nicht schwer, man muss es nur machen.

Hoffi91

Smutje

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18

Montag, 15. Oktober 2018, 10:17

aktueller Stand und nächste Schritte

Moin,
es war Wochenende und ich habe tatsächlich ein wenig am Boot werkeln können.

Den ganzen Samstag war ich damit beschäftigt das Vorschiff von innen zu schleifen und ich kann sagen: Eine unfassbar reudige Arbeit :-D

Angefangen habe ich mit einem Exzenter-Schleifer mit 40er Schleifpad, habe aber schnell gemerkt, dass der Abtrag nicht der gewünschte war und ich wahrscheinlich dann heute noch am schleifen gewesen wäre. Dementsprechend habe ich mir für meine kleine Flex eine 40er Körnung Schleifscheibe gekauft, diese hat dann auch den gewünschten Abtrag gebracht.

Endergebnis:
Die Klebereste (vor allem von den alten verklebten Teppichen) + Spachtelreste sind soweit abgeschliffen bzw angeschliffen. Loser Altspachtel ist ebenfalls entfernt.

nächste Schritte:
Nachdem ich nochmal über die Gestaltung des Vorschiffs nachgedacht habe, habe ich mich nun dazu entschieden doch eine Wegerung zu verbauen aber die Vorschiffsdecke zu lackieren.

An dieser Stelle habe ich mir das wie folgt vorgestellt ( und lasse mich gerne eines Besseren belehren): Die Decke verspachtel ich mit Epoxidspachtel, schleife diese dann fein nach und lackiere die glatte verspachtelte Fläche dann mit Epoxidharz und schlussendlich in weiß.

Für die Wegerung baue ich mir Spanten aus Holz und lackiere diese mit Epoxidharz um diese vor Feuchtigkeit zu schützen und klebe diese dann an die Vorschiffseitenwand. (Einsprüche?)

Ich denke damit bin ich nun erstmal die nächsten Wochen beschäftigt.

Bilder folgen heute Abend.
...Welcher Seemann Liegt Bei Nelly Im Bett...

starkiter

Proviantmeister

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Heimathafen: Wedel

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19

Montag, 15. Oktober 2018, 11:50

Das lackieren mit Expoy kannst dir sparen es sei den du fügst gleich Farbpigmente zu. Ich würde lieber mit 2k Lack direkt auf dem Epoxy Spachtel lackieren.
Gruß Holger

Marinero

Salzbuckel

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20

Montag, 15. Oktober 2018, 12:17

Epoxidharz würde ich auch weglassen, was soll das zwischen Spachtel und Farbe bringen?

@starkiter, ich bin ja ein Anhänger von 2K-Lack, aber im Außenbereich. Für innen würde ich immer 1K nehmen. Ist dasselbe wie bei dem Epoxid, was soll der 2K-Lack im Innenraum unter der Decke bringen?

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